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Mikroökonomie

Die kleinste wirtschaftliche Einheit der Welt: Der Mensch

Eine junge Frau mit dunklen Haaren und freundlichem Lächeln hält eine frisch gebackene Pizza vor einem Ofen. Sie trägt eine blaue Kochhaube und eine dunkle Schürze und wirkt stolz auf ihre Arbeit. Im Hintergrund ist ein Pizzaofen und ein Pizzaschieber zu sehen.

Ausgabe 11/2021

Die 27-jährige Zhanarkul Dokturbekova wohnt in Kotschkor, einem Dorf in den kirgisischen Bergen. Nach dem Studium im Fach Internationale Beziehungen in der Hauptstadt Bischkek kehrte sie in ihren Heimatort zurück, um dort eine Marktlücke zu schließen: Sie eröffnete eine Pizzeria.

Ein Mann mittleren Alters hockt im Wald. Er ist oberkörperfrei und trägt eine gestreifte Hose. In seinen Händen hält er einen großen Bienenstock, den er aufmerksam betrachtet. Er scheint konzentriert und vorsichtig zu sein. Im Hintergrund ist dichter Wald zu sehen.

Ausgabe 01/2021

Hery Ranevakasy, 48, lebt mit seiner Frau und sechs Kindern in einem Dorf im Nordwesten Madagaskars am Nationalpark Ankarafantsika. Als Kleinbauer und Honigsammler konnte er seine Familie lange nur mit dem Nötigsten versorgen. 2013 nahm er an einem Imker-Workshop der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) teil, um zu lernen, wie man Wildbienen in Kästen umsiedelt, sie pflegt und mehr Honig erntet. Seit 2018 ist er selbst Workshop-Leiter. Mit seinen inzwischen 106 Bienenvölkern verkauft Ranevakasy etwa 3000 Kilogramm Honig pro Jahr an seinem Stand an der Straße zum Nationalpark.

Eine junge Frau mit dunklem Haar und freundlichem Lächeln steht in einer Küche. Sie trägt eine schwarze Kochjacke mit einem Logo auf der Brust und wirkt selbstbewusst und glücklich. Im Hintergrund sind weitere Personen und Küchenutensilien zu sehen, was auf eine belebte Arbeitsatmosphäre hindeutet.

Ausgabe 07/2023

Atziri García, 26, wohnt mit ihrem Vater und ihrem Bruder in Morelia, einer Großstadt, gut 300 Kilometer östlich von Mexiko-Stadt. Nach der Schule machte sie zuerst eine Ausbildung zur Kinderbetreuerin, danach zur Krankenschwester. Da sie keine Stelle fand, stieg sie in das Familienunternehmen ein. 2021 übernahm García den Taco- Straßenstand D’Arandas, den ihr Vater vor 28 Jahren gegründet hat. An sechs Tagen die Woche serviert sie Tacos mit Schweinefleisch vom Spieß, Zwiebeln und Koriander. Pro Schicht verkauft sie 18 Kilogramm Fleisch.


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