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Mikroökonomie

Ein Feinkosthändler in Syrien

Muhammad Zaki ist 43 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und betreibt einen Feinkostladen auf dem Souk, dem alten Markt in Qamischli, einer Stadt in Nordostsyrien.



Ein Mann mit dunklem Bart und Haaren lächelt in die Kamera. Er trägt ein hellbraunes Hemd und weiße Handschuhe und gießt Honig aus einem kleinen Krug in eine Schüssel. Im Hintergrund sind Regale mit Gläsern und Flaschen zu sehen, das Licht ist blau gehalten. Er wirkt freundlich und konzentriert bei der Zubereitung einer Speise.

Auf knapp zehn Quadratmetern bietet er typische Frühstücksvarianten mit Geymar (Büffelsahne), Mamounia (süßer Frühstücksbrei) und Honig an. Zaki hat mit 13 Jahren die Schule verlassen und ohne Abschluss und Ausbildung angefangen, in einem Honiggeschäft zu arbeiten. Als er Mitte 20 war, konnte er seinen ersten Laden eröffnen. Mittlerweile hat er drei Filialen.

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