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Schwerpunkt:
Sicherheit

Ausgabe 03/2018


Inhalt

S. 4

Das Sicherheitspaket

Gabriele Fischers Editorial über den Schwerpunkt Sicherheit

Ein Blick ins Heft

brand eins Chefredakteurin Gabriele Fischer stellt einmal im Monat das neue Heft vor und schreibt über die Gedanken, die die Redaktion zum jeweiligen Schwerpunkt bewogen haben.


Einstieg

S. 10

Ein Dachdecker in Deutschland

Text und Fotografie: Philipp Wurm

S. 12

Die Welt in Zahlen

Text: Holger Fröhlich

S. 14

Der kluge Mann baut vor

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

… heißt es in Schillers „Wilhelm Tell“. Das ist auch die Devise des Reclam Verlags. Er hat mit Klassikern im Kleinformat eine große Marke geschaffen, die noch immer strahlt.

Das Bild zeigt ein lebhaftes und farbenfrohes abstraktes Design mit verschiedenen Formen und Sprechblasen. Im Mittelpunkt steht ein gelbes Buch mit einer Zeichentrickfigur auf dem Einband, bei dem es sich offenbar um ein Buch über Postmoderne und Dekonstruktion handelt. Das Buch ist von einer Vielzahl von Sprechblasen in verschiedenen Farben und Größen umgeben, wodurch eine dynamische und visuell ansprechende Komposition entsteht. Das Gesamtlayout und die Gestaltung lassen auf ein kreatives und künstlerisches Thema schließen, das möglicherweise mit dem Inhalt des Buches zusammenhängt.

S. 16

Das hybride Klassenzimmer

Text: Torben Müller
Fotografie: Hartmut Nägele

Wie eine Schule in Osnabrück das Kreide- und das Digitalzeitalter vereint.

Das Bild zeigt ein modernes Klassenzimmer mit zwei Männern, die vor einem großen grünen Bildschirm stehen, auf dem eine Präsentation gezeigt wird. Der Raum ist mit weißen Tischen und Stühlen ausgestattet, und an den Wänden hängen Lernposter. Die Gesamtatmosphäre lässt auf eine interaktive Lernumgebung schließen.

S. 18

Gadolinium (Gd )

Text: Dirk Böttcher

Was im Periodensystem an Wirtschaft steckt:
Gadolinium kommt in der Natur nur gebunden vor, so im überaus raren Uranylcarbonat Lepersonnit-(Gd) – dem einzigen Mineral, in dem es den höchsten Anteil hat. Häufiger findet man Xenotim, Monazit oder Bastnäsit – hier liegt der Gadolinium-Anteil aber bei maximal vier Prozent, oft sogar nur im Promillebereich.

Das Bild zeigt eine grafische Darstellung des Elements Gadolinium aus dem Periodensystem mit einem grünen Hintergrund und schwarzem Text. Die Ordnungszahl, das Atomgewicht und das Symbol des Elements werden zusammen mit dem Namen des Elements angezeigt. Die Einhaltung der Vorschriften auf der Website wird als EAA (European Association of Asbestos Authorities) angegeben.

S. 20

Bewegt euch!

Arbeit macht krank. Zumindest dann, wenn man dabei sitzt. Das fand der britische Arzt Jerry Noah Morris heraus – und erntete zunächst Skepsis.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

S. 22

Der Fluch

Interview: Andreas Molitor
Fotografie: Olivier Hess

Der Kapitalismus stehe unter dem Diktat der Gewinnmaximierung, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Colin Mayer. Höchste Zeit für eine Debatte über den Sinn des Wirtschaftens.

Das Bild zeigt einen Mann im Anzug, der an einem Holztisch sitzt und die Hände vor sich verschränkt hat. Er blickt zur Seite, möglicherweise in Gedanken versunken oder etwas im Raum beobachtend. Die Umgebung scheint eine professionelle Umgebung zu sein, möglicherweise ein Besprechungs- oder Konferenzraum, mit einer Holzwand im Hintergrund.

S. 28

Damenwahl

Text: Steffan Heuer
Fotografie: William Widmer

Das Bild zeigt ein leeres Klassenzimmer, in dem mehrere Tische und Stühle in Reihen angeordnet sind. Die Tische sind weiß, und die Stühle sind rot. Das Klassenzimmer scheint gut gepflegt und einsatzbereit zu sein.

S. 36

„Wegwerf-Technik hat sich überlebt“

Interview: Christoph Koch
Fotografie: Patrick Strattner

Musik kabellos ins ganze Haus übertragen – das war mal neu, und dafür stand Sonos. Doch dann verschlief die kalifornische Lautsprecherfirma den Trend zum digitalen Sprachassistenten. Ein Gespräch mit dem neuen Chef Patrick Spence über die Konzentration auf das Wesentliche und die Frage, wie Computer in Würde altern können.

Das Bild zeigt eine weiße, gewölbte und eckige Struktur mit zahlreichen Löchern, die sich in einem Raum mit einem schwarz-weiß karierten Muster an den Wänden befindet. Die Struktur scheint ein Kunstwerk oder ein Gerät zu sein, das möglicherweise für akustische Tests oder Messungen verwendet wird. Der Raum hat einen gefliesten Boden, und es sind verschiedene Kabel und Drähte sichtbar, was darauf hindeutet, dass der Raum aktiv genutzt oder gewartet wird. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text, und die relative Position der Objekte deutet darauf hin, dass das Bauwerk den Mittelpunkt des Raumes bildet.

Schwerpunkt: Sicherheit

S. 42

Die innere Sicherheit

Gegen die neue Ungewissheit hilft vor allem: Vertrauen und Selbstsicherheit lernen.

Text: Wolf Lotter

S. 50

Eiszeit

Text: Karin Finkenzeller
Illustration: Jill Senft

Die Bewohner von Paris versuchen die Terrorgefahr auszublenden. Dafür zahlen sie einen Preis, schreibt unsere Autorin: innere Kälte und Fatalismus.

Das Bild ist eine Illustration, die eine Frau zeigt, die auf einem Bürgersteig steht und eine lila Tasche in ihrer Hand hält. Sie steht vor einer Straßenlaterne, die einen Schatten auf den Boden wirft. Die Szene befindet sich vor einem dunklen Hintergrund, der ein Gefühl von Tiefe und Kontrast vermittelt. Die Frau scheint aufzublicken, möglicherweise um etwas in der Ferne zu beobachten oder ihren nächsten Schritt zu überlegen.

S. 52

Der Albtraum

Text: Julia Smirnova

Wie ein russisches Antivirenprogramm die Gunst der USA verlor. Der Fall Kaspersky.

S. 60

Energiewende ohne Blackout

Text: Ulf J. Froitzheim
Fotografie: Studio Tusch

Das Stromnetz soll smart werden – und vor Hacker-Angriffen geschützt. Dafür sorgen Mittelständler wie Devolo aus Aachen.

Das Bild zeigt ein grünes elektronisches Gerät mit einem schwarzen Bedienfeld und einer grünen Platte obenauf. Bei dem Gerät scheint es sich um ein Bedienfeld oder einen Zähler zu handeln, der möglicherweise zur Überwachung oder Steuerung elektrischer Systeme verwendet wird. Das Gerät ist vor einem weißen Hintergrund platziert, der seine Funktionen und Farben hervorhebt. Das Gerät ist so konzipiert, dass es für eine Vielzahl von Benutzern zugänglich ist, auch für Menschen mit Sehbehinderungen, da es als zugängliches Gerät beschrieben wird. Das Bild enthält keinen Text oder andere erkennbare Objekte, und die Position und das Design des Geräts lassen vermuten, dass es für die Verwendung in einer kontrollierten Umgebung bestimmt ist.

S. 64

„Damit ließe sich viel Unheil anrichten“

Interview und Text: Thomas Ramge
Fotografie: Michael Hudler

Quantencomputer sollen die IT revolutionieren. Doch sie könnten auch gängige Verschlüsselungsverfahren knacken. Computernutzer wären in Gefahr. Wie es weitergeht bei der Entwicklung der mächtigen Maschinen, erklärt der Kryptograf Johannes Buchmann.

Bei dem Bild handelt es sich um ein Schwarz-Weiß-Porträt eines älteren Mannes mit Brille in Nahaufnahme. Die Augen des Mannes stehen im Mittelpunkt des Bildes, und seine Gesichtszüge sind deutlich zu erkennen. Die Nahaufnahme ermöglicht es dem Betrachter, die komplizierten Details des Gesichts des Mannes zu erkennen, einschließlich der Brille, der Nase und der leichten Falten um seine Augen. Die monochromatische Farbgebung verstärkt den Kontrast und die Tiefe des Bildes und macht es zu einer ansprechenden und künstlerischen Darstellung des Motivs.

S. 70

Wer feiern will, muss zahlen

Text: Mareike Enghusen
Illustration: Jill Senft

Warum Israelis härter arbeiten und weniger davon haben.

Das Bild ist ein lebhaftes, farbenfrohes Gemälde, das einen Mann in einem roten Hemd zeigt, der vor einem Obststand steht. Der Mann hält eine Tasche in der Hand und scheint dabei zu sein, Geld zu zählen. Der Obststand ist mit verschiedenen Früchten gefüllt, darunter Orangen und Trauben, und der Hintergrund ist in einem warmen Gelbton gehalten. Das Gemälde ist eine lebendige und ansprechende visuelle Darstellung einer Szene auf einem Markt oder in einem Geschäft.

S. 72

Ende der Käfighaltung

Text: Stefan Scheytt
Fotografie: Peter Granser

Das schwäbische Familienunternehmen Pilz macht Roboter zu nahbaren Kollegen.

Das Bild ist eine Collage aus drei Fotos, die verschiedene Szenen in einer Fabrik oder Werkstatt zeigen. Das erste Foto zeigt eine Schalttafel mit zahlreichen Schaltern und Kabeln, die auf ein komplexes elektrisches System hinweisen. Das zweite Foto zeigt ein Paar Hände, die an einem gelben Gegenstand arbeiten, möglicherweise ein Werkzeug oder eine Maschine. Das dritte Foto zeigt einen großen Roboterarm oder ein armähnliches Gerät, das wahrscheinlich für Montage- oder Handhabungsaufgaben verwendet wird. Die Collage ist so gestaltet, dass sie für eine Vielzahl von Nutzern zugänglich ist, auch für Menschen mit Sehbehinderungen, da sie klare und deutliche Bilder von jeder Szene bietet.

S. 80

Sicherheit in Zahlen

Text: Ingo Eggert
Grafik: Hahn + Zimmermann

S. 82

Vorsichtige Annäherung

Text: Torben Müller
Fotografie: Tillmann Franzen

Das Bild zeigt einen großen, blau getönten Raum mit einer weißen und silbernen Struktur in der Mitte, umgeben von zahlreichen blauen Würfeln, die in einem gitterartigen Muster angeordnet sind. Der Raum scheint eine elektronische Test- oder Produktionsanlage zu sein, wobei die blauen Würfel möglicherweise Komponenten oder Teile eines Geräts darstellen. Der Raum wird von hellen Lichtern erhellt, die eine visuell beeindruckende und futuristische Atmosphäre schaffen.

S. 88

Meine Burg

Text: Johannes Dieterich
Illustration: Jill Senft

Zweimal wurde in das Haus unseres Südafrika-Korrespondenten eingebrochen. Dann rüstete er auf.

Das Bild ist ein lebhaftes Gemälde, das ein rosafarbenes Gebäude mit einem Fenster zeigt, das sich in einer wüstenähnlichen Landschaft mit zwei Bäumen und einem klaren blauen Himmel befindet. Das Gemälde befindet sich vor einem Hintergrund aus Hügeln und Bergen, die ein Gefühl von Tiefe und Distanz vermitteln. Die Gesamtkomposition ist visuell ansprechend und fesselt die Aufmerksamkeit des Betrachters.

S. 90

„Roboter eignen sich nicht gut als Feindbilder“

Interview: Jens Bergmann
Fotografie: André Hemstedt & Tine Reimer

… sagt Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel. Ein Gespräch über die Angst vor der Globalisierung und die blinden Flecke der Wirtschaftswissenschaften.

Das Bild zeigt einen Mann im Anzug, der auf einer Holztreppe in einem Raum mit Holzverkleidung steht. Der Mann blickt zur Seite, möglicherweise beobachtet er etwas oder jemanden. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text, und die Position des Mannes auf der Treppe lässt vermuten, dass er sich auf einer höheren Ebene im Raum befindet.

S. 94

Gib dem Zufall keine Chance

Text und Interview: Marc-Stefan Andres
Fotografie: Hartmut Nägele

Das Bild zeigt ein professionelles Videoproduktionsstudio mit mehreren Kameras und Beleuchtungsanlagen. In der Szene sind zwei Personen zu sehen, von denen eine eine Kamera bedient und die andere die Kameraeinstellungen anpasst. Das Studio ist mit verschiedenen Beleuchtungskörpern und Bildschirmen gut ausgestattet und schafft eine professionelle Atmosphäre für die Videoproduktion.

S. 100

Angst essen Alltag auf

Text: Steffan Heuer
Illustration: Jill Senft

Amerikaner fürchten sich sehr. Zu Recht. Und zu Unrecht.

Das Bild ist eine farbenfrohe Illustration, die eine weiße Kirche mit einem roten Dach vor einem blauen Himmel mit Wolken zeigt. Die Kirche ist von einer grünen Wiese umgeben, und im Vordergrund sind zwei Personen zu sehen, von denen eine einen Wagen schiebt. Im Vordergrund steht das Wort SAFE", was auf ein sicherheitsrelevantes Thema oder eine sicherheitsrelevante Botschaft hindeutet. Die Illustration ist so gestaltet, dass sie visuell ansprechend und für ein breites Publikum, einschließlich Kinder und Erwachsene, zugänglich ist.

S. 102

Der tut was

Text: Sophie Burfeind
Fotografie: Matthias Ziegler

Markus Wasserle, Inhaber einer Reinigungsfirma, liegt das Wohl seiner Mitarbeiter am Herzen. Er vermietet ihnen zum Beispiel Wohnungen – so günstig, dass er dabei draufzahlt. Aber es lohnt sich.

Das Bild zeigt die Silhouette einer Person, die auf einem Sims sitzt und aus einem Fenster auf eine belebte Straße blickt. Die Straße ist voll von verschiedenen Fahrzeugen, darunter Autos und Lastwagen, die eine geschäftige städtische Szene schaffen. Die Person scheint den Verkehr zu beobachten oder vielleicht auf jemanden zu warten. Das Bild wird durch das Fenster eingerahmt, was ihm eine gewisse Tiefe und Perspektive verleiht.

S. 108

„Ungefahr“

Text: Stefan Scholl
Illustration: Jill Senft

Russen leben nicht gern mit einem Plan B, ihnen sind kaum Sprichwörter geläufig, die dem deutschen „Sicher ist sicher“ entsprechen.

Das Bild ist ein lebhaftes Gemälde, das zwei Figuren in einer dynamischen Kampfhaltung zeigt, wobei die eine Figur ein grünes Hemd und eine rote Hose und die andere ein braunes Hemd und eine blaue Hose trägt. Der Hintergrund ist in einem auffälligen Rosa gehalten, und die Figuren befinden sich auf beiden Seiten einer vertikalen rosa Linie, die ein Gefühl von Gleichgewicht und Bewegung vermittelt. Das Gemälde ist eine lebendige und energiegeladene Darstellung der beiden Personen, die sich durch kräftige Farben und dynamische Posen auszeichnet.

S. 110

„Wir müssen das Kapital an die Arbeit bringen“

Interview: Andreas Molitor
Fotografie: Oliver Helbig

Wer könnte mit sozialen Innovationen für mehr Zusammenhalt sorgen? Felix Oldenburg, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Stiftungen, hat da eine Idee.

Das Bild zeigt einen Mann, der in einem Büro mit einem großen Fenster hinter ihm steht. Er rückt seine Krawatte zurecht und scheint in ein Telefongespräch vertieft zu sein. Im Büro steht ein Bücherregal mit verschiedenen Gegenständen, und im Vordergrund ist ein Stuhl zu sehen. Die Gesamtszene lässt auf eine professionelle Umgebung schließen, möglicherweise einen Arbeitsplatz oder ein Heimbüro.

S. 118

Das Wunder von New York

Lässt sich Kriminalität in Großstädten bekämpfen? Anscheinend ja. Und die Bürger sind dabei fast wichtiger als die Polizei.

Text: Mischa Täubner


Was Menschen bewegt

S. 122

Ein Traum

Fotografie: Martin Lamberty
Text: Holger Fröhlich

Das Bild zeigt eine ruhige Landschaft mit einem rosaroten Gewässer im Vordergrund, in dem sich die umliegende Landschaft widerspiegelt. Im Hintergrund erstreckt sich eine Gebirgskette über den Horizont, und auf der linken Seite ist eine Reihe von Palmen zu sehen. Die Szene wird von einem Zaun eingerahmt, der der natürlichen Umgebung ein Gefühl der Abgeschlossenheit verleiht. Die Gesamtkomposition deutet auf einen friedlichen, malerischen Ort hin, möglicherweise einen Park oder ein Naturschutzgebiet.

S. 132

Bauhaus

Text: Johannes Böhme
Fotografie: Olaf Tamm

Ein Jugendzentrum im Hamburger Stadtteil St. Georg kämpft mit Widerstand aus der Nachbarschaft. Und beschließt deshalb, die Nachbarn zum Möbelbauen einzuladen. Protokoll einer Bekehrung.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, die in einem Raum mit weißem Hintergrund gemeinsam Holzmöbel zusammenbauen. Es sind sechs Personen zu sehen, von denen einige stehen und andere knien und alle auf die anstehende Aufgabe konzentriert sind. Verschiedene Werkzeuge und Materialien, wie z. B. ein Hammer und eine Kiste, sind im Raum verstreut, was darauf hindeutet, dass der Montageprozess im Gange ist. Die Szene scheint eine Werkstatt oder ein gemeinschaftlicher Arbeitsbereich zu sein, in dem die Teilnehmer mit der Herstellung von Holzmöbeln beschäftigt sind.

Ausstieg

S. 136

Was wäre, wenn … der öffentlich-rechtliche Rundfunk abgeschafft würde?

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch

Ein Szenario.

Das Bild zeigt ein quadratisches Objekt mit einer bunten Anzeige vor einem grünen Hintergrund. Die Anzeige besteht aus einer Reihe von farbigen Quadraten, jedes mit einer anderen Farbe, die in einem gitterartigen Muster angeordnet sind. Der Hintergrund scheint ein grüner Bildschirm oder eine grüne Wand zu sein, die wahrscheinlich für Film- oder Fotozwecke verwendet wird. Die Gesamtkomposition des Bildes ist visuell ansprechend und scheint für die Verwendung in einer Videoproduktion oder Werbung bestimmt zu sein.

S. 139

Trinkwasserkraft

Die Hamburger Firma Pydro will mit Turbinen in Wasserleitungen sowohl Energie erzeugen als auch verhindern, dass Millionen Liter versickern.

Text: Frank Dahlmann

S. 141

Manchmal muss die Polizei ins Internet

Text: Holger Fröhlich

Die Leichte Sprache richtet sich vorwiegend an Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen – vielleicht hat sie aber noch größeres Potenzial? Hier die Übersetzung einer Passage aus dem aktuellen Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD über „Befugnisse“ aus Kapitel 10.1 „Pakt für den Rechtsstaat“.

Das Bild zeigt ein Zitat auf Deutsch: "Mache Seiten im Internet sind bösse, aber nicht verboten. Das wollen wir Áern.", zugeschrieben von Leicht Sprache. Unter dem Zitat befindet sich ein rosafarbenes Zeitschriftencover mit dem Titel "Zu Riesen und Neuborkungerigten Für die künherr" und dem Untertitel "Zu rechtsstätte." Das Bild steht vor einem weißen Hintergrund, und in der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes Zitatzeichen.

S. 143

Leserbriefe

S. 146

Wer hat’s gesagt?

„ Ebenfalls gefährdet ist übrigens die Sicherheit im rasant wachsenden Internet der Dinge. “