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edition brand eins   Grundeinkommen
Peter Jelinek @Peter_Jelinek via Twitter

„Was würdest Du arbeiten, wenn Du nicht musst?“ brand eins stellt die richtige Frage. Danke! #Grundeinkommen


edition brand eins   Grundeinkommen
Reinhard Herok @Herok via Twitter

Was wäre wenn? Eine sehr umfassende Berichterstattung rund um #Grundeinkommen – Danke, brand eins. Vielleicht entsteht ja einmal eine ordentliche Diskussion. Wäre dringend notwendig.


brand eins 02/2018   Cover
Gianna Reich @GeWirtschaft via Twitter

brand eins sollte man allein schon wegen der Cover abonnieren.


brand eins 02/2018   Einleitung
just me, Marc @hase_oder_igel via Twitter

Ein amüsant zu lesendes Highlight.


brand eins 02/2018   Einleitung
Smartmarketingbreaks.eu via Facebook

Hinter dem Kommunizieren steht (und stand) schon immer harte Arbeit: Zielgruppen verstehen, richtig kommunizieren und mit den richtigen Inhalten punkten. Wer es so macht, wird auch in Zukunft die Aufmerksamkeit von Konsumenten und Nutzern gewinnen. Ob dies je anders war, wage ich zu bezweifeln.


brand eins 02/2018   Einleitung
Boris Robert via Facebook

Hilfe! Die Klassifizierung „Generation Golf“ war schon grausam, aber bitte keine „Generation Böhmermann“!


brand eins 02/2018   Hitler!
Ruben @getfitterde via Twitter

Die aktuelle Ausgabe von brand eins ist sehr gelungen. Ich mag eure Arbeit! Mein Lacher des Tages findet sich im Artikel über Braunau.


brand eins 02/2018   Der Kostverfechter
Manfred Berger, Wien

Dieses Segment haben die Super- und Verbrauchermärkte in den vergangenen zwei Jahrzehnten für Eataly geöffnet, weil ihr Blick laufend auf die Entwicklung der Discounter und nicht auf den Konsumenten gerichtet war. Genuss und Lebensmittel – das ist eigentlich eine logische Kombination, die von den Supermärkten nicht bespielt wird. Ein Besuch bei Whole Foods am Columbus Circle in New York hätte die Verantwortlichen schon vor 15 Jahren aufrütteln müssen. Aber vielleicht wird das der nächste Schritt von Aldi und Lidl? Dann war es das, mit den klassischen Supermärkten, die sich schon freuen, wenn ihre Obst- und Gemüseabteilung ein „Markt-Feeling“ verbreitet.


brand eins 02/2018   Serie
constantin_ho via Instagram

„Should we fuck capitalim?“ – great article in the newest edition of @brand_eins magazine about preserving purpose and meaning of a company.


brand eins 02/2018   Serie
Philippa Bensel, per E-Mail

Ich lese seit Jahren gern die von euch ausgewählten Themen, die jedes Mal neue Perspektiven aufzeigen. Neue Perspektiven hin oder her, dass Whole Foods so günstig gewesen sein soll, hat mich dann aber doch ins Stutzen gebracht: Da sind wohl drei Nullen abhanden gekommen.

Anmerkung der Redaktion: Philippa Bensel hat recht – und viele andere aufmerksame Leser auch. Der Kaufpreis betrug 13,7 Milliarden, nicht Millionen Dollar. Wir bitten um Entschuldigung.