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Schwerpunkt:
Mobilität

Ausgabe 04/2018


Inhalt

S. 4

In Bewegung

Gabriele Fischer stellt die neue Ausgabe vor und schreibt über die Gedanken, die die Redaktion zum neuen Schwerpunkt bewogen haben.

Text: Gabriele Fischer


Einstieg

S. 8

Eine Laborantin in Montenegro

Das Bild zeigt eine Frau in einem weißen Laborkittel, die ein Reagenzglas hält, mit einer Weltkarte im Hintergrund. Die Karte hebt einen bestimmten Ort hervor, möglicherweise ein Land oder eine Region, die durch einen roten Punkt gekennzeichnet ist. Das Gesamtlayout des Bildes ist einfach und geradlinig, wobei die Frau und die Karte im Mittelpunkt stehen.

S. 10

Die Welt in Zahlen

Text: Holger Fröhlich

S. 12

Der SUV fürs Schlafzimmer

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Das kleine schwedische Familienunternehmen Hästens hat es mit Betten, die so viel kosten können wie Oberklasse-Autos, zu einer globalen Luxusmarke gebracht.

Das Bild ist eine lebendige und farbenfrohe Collage mit einer Matratze mit blau-weißem Schachbrettmuster, umgeben von Federn und rosa und gelben Farbtupfern. Die Collage ist so gestaltet, dass sie durch die Verwendung kräftiger Farben und dynamischer Elemente visuell ansprechend und einnehmend wirkt. Die Komposition ist wahrscheinlich für eine zugängliche Website gedacht, die den Richtlinien der EAA (European Association of Asbestos Professionals) entspricht, die die Verwendung klarer und einfacher Bilder vorschreiben, um Informationen effektiv zu vermitteln.

S. 14

Wie Anfahren am Berg

Text: Christoph Koch
Fotografie: Monika Keiler

Dank einer digitalen Sprachtherapie sollen Stotterer wieder flüssig sprechen können.

Ein Mann sitzt auf einem Stuhl, trägt ein Headset und benutzt einen Laptop. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, und der Mann steht vor einem Fenster mit Jalousien.

S. 16

Thallium (Tl)

Text: Dirk Böttcher

Was im Periodensystem an Wirtschaft steckt:
Die Glasindustrie stellt damit bruchfeste Gläser her. In der Metallindustrie dient es als Legierung für das elektrolytische Verzinken von Stahlblech. In einigen Ländern wird es als Rattengift eingesetzt. In der Kardiologie nutzt man es als Kontrastmittel.

Das Bild zeigt eine vereinfachte Darstellung des Elements Thallium im Periodensystem, mit seiner Ordnungszahl und seinem Atomgewicht. Das Symbol des Elements ist "TI" und seine Ordnungszahl ist "81". Das Atomgewicht ist "204.38". Die Tabelle steht vor einem gelben Hintergrund, und der Name des Elements ist in schwarzer Schrift geschrieben. Das Layout ist einfach und leicht zu lesen, so dass es auch für ein Publikum zugänglich ist, das mit dem Periodensystem nicht vertraut ist.

S. 18

America tickt first

Konkurrenz stört das Geschäft. Da hilft es, wenn man die Regierung für sich einspannen kann – wie beim Uhrenkrieg zwischen der Schweiz und den USA.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

S. 20

Der Biostaat

Text: Bernd Eberhart
Fotografie: Jens Schwarz

Das Bild zeigt eine ländliche Landschaft mit einer unbefestigten Straße, die sich durch ein üppiges, grünes Feld schlängelt. Auf dem Feld sind zwei Personen zu sehen, eine gehend, die andere stehend. Im Hintergrund befinden sich mehrere Bäume und ein kleines Holzgebäude, möglicherweise ein Schuppen oder eine Scheune. Die gesamte Szene vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Verbundenheit mit der Natur.

S. 30

Wir sind drin!

Text: Johannes Dieterich
Fotografie: Mark Lewis

Kenia zeigt, welche Fortschritte dank Digitalisierung möglich sind. Eine Rundreise zu innovativen Firmen, die das Leben von Millionen Menschen verbessern.

Das Bild zeigt einen jungen Mann, der in einer engen Gasse zwischen Holzwänden steht. Er trägt ein gestreiftes Hemd und scheint direkt in die Kamera zu schauen. Im Hintergrund sind mehrere kleine Käfige oder Gehege zu sehen, die auf einen engen oder eingeschränkten Raum hindeuten. Die gesamte Szene vermittelt ein Gefühl der Beengtheit oder Einschränkung, das möglicherweise mit der Situation des jungen Mannes oder dem Kontext des Bildes zusammenhängt.

S. 38

Der Umschwung

Text: Patricia Döhle, Bettina Schulz

2017 hat die »New York Times« erstmals in ihrer Geschichte mehr als eine Milliarde US-Dollar mit dem Verkauf ihrer Inhalte eingenommen. Mit harten News – und Kochrezepten.

Das Bild ist ein Screenshot der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung der New York Times Company, die Finanzdaten für das vierte Quartal 2017 und 2016 enthält. Die Gewinn- und Verlustrechnung enthält Informationen zu Einnahmen, Betriebskosten und sonstigen Aufwendungen sowie zum Nettobetriebsergebnis des Unternehmens und zum Betrag der Veränderung. Die SO enthält auch eine Aufschlüsselung der Betriebskosten des Unternehmens, einschließlich der Vertriebs-, Verwaltungs- und allgemeinen Kosten sowie der Abschreibung und Amortisation. Die Mitteilung der Beschwerdepunkte ist nur in digitaler Form erhältlich, was durch den Text "Digital-only subscription required" angezeigt wird.

Schwerpunkt: Mobilität

S. 42

Bewegungsfreiheit

Wo der Verkehr endet, fängt die Beweglichkeit an. Nicht Verbote und Moral bewegen uns, sondern Komfort und Qualität.

Text: Wolf Lotter

S. 50

Bleib mir von der Pelle!

Interview: Peter Laudenbach
Fotografie: Benjakon

Das Problem im Öffentlichen Personennahverkehr sind die Personen. Die Evolutionsbiologin Elisabeth Oberzaucher weiß, wie sich das ändern lässt.

Das Bild ist eine Collage aus verschiedenen Szenen, darunter Menschen mit Handtaschen, eine Frau mit einem gelben Oberteil, eine Person mit einem gelben Hut, eine Person mit einem Mobiltelefon, eine Person mit einem weißen Regenschirm und eine Person mit einem schwarzen Regenschirm. Die Collage setzt sich aus mehreren kleineren Bildern zusammen, wodurch eine visuell ansprechende und vielfältige Sammlung von Szenen entsteht.

S. 56

Die Auto-Biografie von Städten

Fragen an Stephan A. Jansen
 

S. 60

In der Schleife

Text: Christian Sywottek
Illustration: Benedikt Rugar

Staus auf den Autobahnen, verstopfte Innenstädte, Luftverschmutzung – Deutschland hat ein Verkehrsproblem. Aber was sind die Ursachen? Antworten aus vier Perspektiven.

Das Bild ist eine stilisierte Illustration einer Hand, die ein gelbes Werkzeug hält, bei dem es sich um einen Schraubenschlüssel zu handeln scheint, und das für Arbeiten an einem Auto verwendet wird. Die Illustration ist in Schwarz und Weiß gehalten, wobei das Auto und das Werkzeug die Hauptelemente sind. Es gibt keine anderen Objekte oder Texte auf dem Bild. Die Hand, die das Werkzeug hält, befindet sich in der Mitte des Bildes, das Werkzeug in der Mitte des Bildes. Das Auto befindet sich auf der linken Seite des Bildes. Die Gesamtkomposition ist einfach und geradlinig und konzentriert sich auf die Interaktion zwischen dem Werkzeug und dem Auto.

S. 68

„Wir sollten uns das leisten“

Interview: Denis Dilba
Fotografie: Felix von der Osten

Der Brennstoffzellenforscher Detlef Stolten plädiert für ein flächendeckendes Netz sowohl von Strom- als auch Wasserstofftankstellen. Denn erst die Kombination ergibt für ihn Sinn.

Das Bild zeigt einen Mann, der einen dunkelgrünen Anzug und eine Brille trägt und vor einem Hintergrund mit Farbverlauf steht, der von Blau zu Orange übergeht. Der Mann blickt direkt in die Kamera und hat einen neutralen Ausdruck.

S. 72

Und so läuft’s in Kalifornien

Text: Steffan Heuer
Fotografie: David Magnusson

Das Bild zeigt ein blau-weißes Gebäude mit einem großen blau-weißen Wellenmotiv an der Seite, das sich auf einem Parkplatz befindet. Auf dem Gebäude befindet sich ein blau-weißes Schild mit der Aufschrift "TRUE ZERO FUELING ONLY". Das Gebäude scheint eine Tankstelle zu sein, wie das Vorhandensein einer Zapfsäule zeigt. Die Szene spielt vor einem wolkenverhangenen Himmel, und es sind keine Texte oder Handlungen zu erkennen.

S. 76

Globale Warenströme

zwischen den G20-Nationen in den Jahren 2000 und 2015

Text: Ingo Eggert
Grafik: Hahn + Zimmermann

S. 78

Völkerverbindungen

Straßen, Pipelines und Tiefseekabel tragen zum Frieden in der Welt bei, sagt der Politikwissenschaftler Parag Khanna. Ein Gespräch über die neue chinesische Seidenstraße, die verrottete Infrastruktur in den USA und Reisen mit dem Hyperloop.

Interview: Thomas Ramge

S. 82

Brüder, zur Sonne!

Text: Johannes Böhme
Illustration: Ollanski

Die Zukunft der Mobilität wird aus Mut gemacht – zu privaten Raumstationen, Geisterschiffen und der Abschaffung des eigenen Autos.

Das Bild zeigt ein Trio von Spielzeugbussen aus Papier, die auf einem weißen Hintergrund aufgereiht sind, mit einem roten Pfeil, der auf das Wort "KLICK" in der oberen linken Ecke zeigt.

S. 90

Der Ampelmann

Text: Søren Harms
Fotografie: Imke Lass

Damit der Verkehr fließt, braucht es Ampeln. Und die werden immer schlauer. In Kiel steuert sie Manfred Behrent.

Das Bild zeigt zwei Personen in Warnwesten und Schutzhelmen, die an einer Straßenecke stehen und auf ein Tablet schauen. Im Hintergrund ist ein großes Kreuzfahrtschiff zu sehen, das an einem Hafen angedockt ist, und auf der linken Seite des Bildes ist eine Ampel zu erkennen.

S. 94

Verlust durch Teilen

Carsharing wird als die Zukunft der Mobilität gefeiert. Blöd nur, dass sich damit kaum Geld verdienen lässt. Warum ist das so?

Text: Lisa Goldmann
Illustration: Anna Szilit

S. 98

Anschluss gesucht

Text: Dirk Böttcher
Illustration: Christina Gransow

Wer in Bewegung bleiben will, sollte den zweiten Schritt nicht vor dem Ersten machen. Auch nicht im Geiste.

Das Bild ist eine farbenfrohe Illustration, die eine lebhafte Szene von Menschen auf Fahrrädern und Autos auf einer Straße zeigt. Die Straße ist mit Luftballons geschmückt, und ein Schild mit der Aufschrift "SOLARRADWEG" ist gut sichtbar angebracht. Die Illustration ist so gestaltet, dass sie für ein breites Publikum zugänglich ist, auch für Menschen mit Sehbehinderungen, da sie klare und leicht verständliche visuelle Elemente enthält. Die Verwendung heller Farben und einfacher, wiedererkennbarer Objekte wie Fahrräder, Autos und Luftballons trägt dazu bei, den dynamischen Charakter der Szene zu vermitteln.

S. 102

Was surrt denn da?

Der Elektroantrieb soll auch die Luftfahrt revolutionieren. Ein Realitäts-Check.

Text und Interview: Denis Dilba

S. 108

Slalom durchs Neuland

Bosch steckt in der größten Transformation seiner Unternehmensgeschichte – mit vielen Baustellen auf dem Weg in die digitale Zukunft. Eine Übersicht.

Text: Ulf J. Froitzheim

S. 114

Auf der Suche nach der nächsten Steckdose

Interview: Ingo Eggert
Grafik: Carte Blanche Design Studio

Magdalena Witty und Benedikt Ummen sind mit ihrem Elektroauto von Sankt Gallen nach Berlin gefahren – mit einem kleinen Schlenker über Iran, Russland und das Baltikum. Sie wollten ausprobieren, ob es sich auch auf diese Weise in die Ferne reisen lässt.

Das Bild zeigt ein Kamel, das am Straßenrand neben einem schwarzen Auto mit gelben und schwarzen Streifen steht. Das Kamel scheint das am Straßenrand geparkte Auto zu betrachten. Die Szene befindet sich in einer wüstenähnlichen Umgebung mit spärlicher Vegetation im Hintergrund.

S. 116

All-inclusive an der Ladestation

Text: Frank Dahlmann
Fotografie: Michael Hudler

Wie ein Kurierdienst-Betreiber auf eigene Faust ein Mobilitätskonzept für die Provinz erfand.

Ein Mann in schwarzem Mantel und Mütze steht neben einem schwarzen Auto, das an eine Ladestation für Elektrofahrzeuge angeschlossen ist. Das Ladekabel ist sichtbar, was darauf hindeutet, dass das Auto aufgeladen wird. Die Szene scheint auf einem Parkplatz oder in einer ähnlichen Umgebung im Freien aufgenommen worden zu sein.

Was Menschen bewegt

S. 120

Im Eff-Kah-Zett-Modus

Text: Harald Willenbrock
Fotografie: Simone Scardovelli

Das Bild zeigt eine unübersichtliche Garage oder Werkstatt, in der verschiedene Werkzeuge und Geräte verstreut sind. Ein auffälliges Merkmal ist ein großes rundes Schild mit dem Buchstaben "W" in der Mitte, umgeben von einem roten Rand. Das Schild ist an einer Wand angebracht, und auf den Regalen darunter befinden sich verschiedene andere Gegenstände, darunter eine Dose Castrol, eine Sprühflasche und eine Uhr. Die Gesamtszene lässt auf einen Raum schließen, der für verschiedene Aufgaben und Projekte genutzt wird, wobei das "W"-Schild möglicherweise auf eine Marke oder einen Firmennamen hinweist.

S. 126

Die Ökonomie der Polygamie

Text: Angela Köckritz
Illustration: Silke Weißbach

Fast die Hälfte der Senegalesinnen teilt sich ihren Ehemann mit weiteren Frauen. Ob und wie sich das rechnet, hat unsere Autorin an einem konkreten Fall untersucht.

Das Bild ist eine stilisierte Illustration mit einem Mann und einer Frau, die zusammen stehen, beide in lebhaften, farbenfrohen Outfits gekleidet. Der Mann trägt ein gelb-schwarzes Outfit, während die Frau ein rosa-gelbes Kleid trägt. Sie stehen vor einem tropischen Hintergrund mit Palmen und anderem Blattwerk, wodurch eine visuell auffällige und dynamische Szene entsteht.

Ausstieg

S. 136

Was wäre, wenn …

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch

… alle Drogen legal wären? Ein Szenario.

Das Bild zeigt einen Löffel, der mit einer Vielzahl von bunten Bonbons und kleinen Objekten gefüllt ist, die sich vor einem dunklen Hintergrund befinden. Der Löffel befindet sich in der Mitte des Rahmens, wobei die Süßigkeiten und Gegenstände aus dem Inneren des Löffels herausquellen. Der Hintergrund scheint eine dunkle, strukturierte Oberfläche zu sein, möglicherweise eine Wand oder ein Stück Papier. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text, und die relativen Positionen der Objekte und des Löffels bleiben während der gesamten Komposition konstant.

S. 139

Pille mit Sollbruchstelle

Text: Frank Dahlmann

Zwei Chemiker kämpfen gegen die Antibiotika-Resistenz – mit Medikamenten, die zerfallen.

Das Bild ist eine computergenerierte Darstellung einer komplexen Molekularstruktur mit verschiedenen farbigen und geometrischen Formen. Die Struktur scheint ein 3D-Modell zu sein, das in einem digitalen Format gerendert wurde, wobei der Schwerpunkt auf den komplizierten Details und Verbindungen der molekularen Komponenten liegt. Das Bild wird in einem kreisförmigen Format dargestellt, was ein übliches Format für Webinhalte ist, und es wird als für alle Betrachter zugänglich beschrieben, auch für solche mit Sehbehinderungen. Das Bild enthält keinen Text oder spezifische Aktionen und ist eine statische Darstellung einer Molekularstruktur.

S. 141

Hauptsache das Gras ist grün

Text: Holger Fröhlich

Die Leichte Sprache richtet sich vorwiegend an Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen – vielleicht hat sie aber noch größeres Potenzial? Hier die Übersetzung einiger der „Fußball-Regeln 2017/18“ der FIFA.

Das Bild zeigt ein Zitat auf Deutsch: "Manchmal schießt ein Spieler ein Tor. Dann dürfen sich alle freuen", was übersetzt bedeutet: "Ein Fußballer ist ein guter Spieler. Er ist kein guter Spieler, wenn er nicht spielt." Das Zitat wird Leicht Spradche zugeschrieben, der es 2017/18 geschrieben hat. Das Zitat wird in einem weißen Kasten mit schwarzem Rand präsentiert, und auf der rechten Seite des Bildes befindet sich ein Zeitschriftencover mit einem Cartoon-Pinguin.

S. 143

Leserbriefe

S. 146

Wer hat’s gesagt?