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Was wäre, wenn...

Ein Szenario.


2018

Ausgabe 04/2018… alle Drogen legal wären?

Zahlreiche US-Bundesstaaten haben in den vergangenen Jahren Marihuana legalisiert, zumindest für medizinische Zwecke. Einige, wie Colorado, Oregon und Kalifornien, erlauben den Cannabiskonsum inzwischen auch zu „rekreativen Zwecken“, also zum Vergnügen. Auch in Deutschland wird verstärkt über die Freigabe von Marihuana debattiert. Doch was würde passieren, wenn man nicht nur Marihuana, sondern gleich alle bislang verbotenen Drogen freigäbe?

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch 

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Ausgabe 03/2018der öffentlich-rechtliche Rundfunk abgeschafft würde?

„Gäbe es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht, man müsste ihn gerade jetzt erfinden“, lautete die erste These eines offenen Briefes vom vergangenen September. Darin veröffentlichten zahlreiche Wissenschaftler, aber auch Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft ihre Gedanken zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Denn die Kritik an diesem durch „Zwangsgebühren“ finanzierten, oft als „Staatsfunk“ geschmähten Apparat hatte in jüngster Zeit noch einmal zugenommen. Doch was passierte, wenn es tatsächlich keinen öffentlich-rechtlichen Rundfunk mehr gäbe? Wenn man die derzeit 21 Fernsehkanäle sowie 66 Radioprogramme von ARD, ZDF und Deutschlandradio abschaffte?

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch 

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Ausgabe 02/2018… Bayern sich von Deutschland abspaltete?

Katalonien, Schottland, Quebec – die Liste der Regionen, die sich Unabhängigkeit wünschen, ist lang. Auch in Bayern spricht sich in Umfragen zwischen einem Viertel und einem Drittel der Bevölkerung für eine Loslösung von der Bundesrepublik Deutschland aus. Aber was passierte, wenn es tatsächlich zum „Bayxit“ käme?

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch 

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Ausgabe 01/2018… wir alle nur noch 20 Stunden arbeiteten?

In seinem Essay „Lob des Müßiggangs“ entwarf der Philosoph und Mathematiker Bertrand Russell bereits 1932 eine Welt, in der der Mensch nur noch vier Stunden am Tag arbeitet. „Der Weg zu Glück und Wohlfahrt“, so schrieb er, liege „in einer organisierten Arbeitseinschränkung“. Aufgrund der fortschreitenden Technik genüge eine stark verkürzte Arbeitszeit um jedem ein komfortables Auskommen zu sichern. Die freiwerdende Zeit könnten die Menschen hehren Zielen widmen: Forschung, Malerei oder dem Schreiben. „Vor allem aber wird es wieder Glück und Lebensfreude geben, statt der nervösen Gereiztheit, Übermüdung und schlechten Verdauung“, so Russell.

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch 

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2017

Ausgabe 12/2017… niemand mehr Fleisch essen würde?

Es gibt gesundheitliche Gründe, sich vegetarisch zu ernäh-ren. Manche Menschen wiederum essen kein Fleisch, weil sie das Töten von Tieren nicht mit ihrem Gewissen verein-baren können. Ein anderer Grund sind die globalen Auswir-kungen von Fleischverzehr und Massentierhaltung. Doch was würde wirklich passieren, wenn niemand auf der Welt mehr Fleisch essen würde?

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch 

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Ausgabe 11/2017… es kein Bargeld mehr gäbe?

Am beliebtesten ist der Fünfziger: Mit mehr als 9,14 Milliarden 50-Euro-Scheinen macht er fast die Hälfte der insgesamt 19,87 Milliarden in der Eurozone im Bargeldumlauf befindlichen Banknoten aus. Vor allem die Deutschen lieben ihr Bargeld. Während in Schweden viele Geschäfte schon keines mehr annehmen und selbst die Verkäufer von Obdachlosenzeitschriften mobile Kartenlesegeräte bei sich tragen, werden hierzulande immer noch rund 80 Prozent aller Zahlungen (und mehr als die Hälfte des Umsatzvolumens) in bar beglichen. Bei Beträgen bis zu fünf Euro liegt die Cashquote sogar bei 96 Prozent.

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch 

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Ausgabe 10/2017… es nur noch Elektroautos gäbe?

34000 Elektroautos fahren im Jahr 2017 auf Deutschlands Straßen. Das sind 0,07 Prozent der mehr als 45 Millionen insgesamt zugelassenen Pkw. Auch weltweit waren im vergangenen Jahr noch weniger als ein Prozent aller verkauften Neuwagen Elektroautos. Etwa die Hälfte der 750000 ver-kauften „Stromer“ gingen an chinesischen Fahrer. Verbren-nungsmotoren sollen dort – wo in inzwischen so viele Autos verkauft werden wie in den USA und ganz Europa zusam-men – in den kommenden Jahren nach und nach verboten werden. Das verkündete die Regierung, ohne allerdings einen genauen Zeitpunkt für das komplette Verbot zu nennen. Frankreich und Großbritannien sind da präziser und wollen Verbrennungsmotoren ab 2040 nicht mehr zulassen, Indien ab 2030, Norwegen bereits ab 2025. Doch was pas-siert, wenn wirklich alle derzeit 1,1 Milliarden weltweit fahrenden Autos nicht mehr über einen Auspuff, sondern stattdessen über einen leistungsfähigen Akku verfügen?

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch 

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