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Das Bild zeigt eine Nahaufnahme von drei Büroklammern, die in einer blau-grünen Flüssigkeit schwimmen, mit einem roten und schwarzen abstrakten Hintergrund. Die Büroklammern scheinen auf der Oberfläche der Flüssigkeit zu schwimmen, wodurch eine visuell interessante und künstlerische Komposition entsteht.

Was wäre, wenn … wir alle nur noch 20 Stunden arbeiteten?

Ein Szenario.


Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 01/2018.

• In seinem Essay „Lob des Müßiggangs“ entwarf der Philosoph und Mathematiker Bertrand Russell bereits 1935 eine Welt, in der Menschen nur noch vier Stunden am Tag arbeiten. „Der Weg zu Glück und Wohlfahrt“, so schrieb er, liege „in einer organisierten Arbeitseinschränkung“. Aufgrund der fortschreitenden Technik genüge eine stark verkürzte Arbeitszeit, um jedem ein komfortables Auskommen zu sichern. Die frei werdende Zeit könnten die Menschen hehren Zielen widmen: Forschung, Malerei oder dem Schreiben. „Vor allem aber wird es wieder Glück und Lebensfreude geben statt der nervösen Gereiztheit, Übermüdung und schlechten Verdauung“, so Russell.

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