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Schwerpunkt

Nähe und Distanz

brand eins 12/2018


Inhalt

Ein Blick ins Heft

S. 4

Komm schon, Herr Müller

Gabriele Fischers Editorial zum Schwerpunkt Nähe und Distanz.


Einstieg

S. 14

Der Förmchen-König

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Peter Städter ist Herrscher über ein Imperium rund ums Backen. Und ein sehr einfallsreicher Unternehmer.

Das Bild zeigt eine Grafik mit einem silbernen Einhorn-Ausstecher, der unter einem bunten Regenbogen hängt. Links vom Einhorn sind zwei weiße Wolken und kleine Sterne zu sehen. Der Hintergrund ist hell.

S. 16

Aufstocker

Lasst uns Häuser auf Parkdecks bauen, sagen zwei Gründer.

Text: Alexander Krex
Fotografie: Jens Passoth

S. 18

Rhenium ( Re)

Was im Periodensystem an Wirtschaft steckt

Text: Dirk Böttcher

S. 20

„Wir haben nicht einmal begonnen zu verstehen, wie viel wir mit diesen Computern zu tun haben werden“

Grace Hopper programmierte den ersten Großrechner der USA – und sah die Digitalisierung voraus.

Text: Susanne Schäfer


Was Wirtschaft treibt

Die Macht der Vision

Text und Interview: Sarah Sommer
Illustration: Julia Ossko und Eugen Schulz

Der Ökonom Jeremy Rifkin prophezeit die Null-Grenzkosten-Gesellschaft und das Ende des Kapitalismus. Vermutlich wird es nicht so kommen. Aber das ist noch lange kein Grund, diesen Zukunftsentwurf nicht ernst zu nehmen.

Das Bild ist eine Collage mit dem Gesicht eines Mannes, einer roten Waage und geometrischen Formen. Das Gesicht des Mannes ist das zentrale Element, darunter befindet sich die Waage. Die geometrischen Formen, darunter Würfel und Sechsecke, sind über das gesamte Bild verstreut und bilden eine visuell beeindruckende Komposition. Das Gesamtdesign ist zugänglich und leicht zu verstehen, mit einem klaren Fokus auf das Gesicht des Mannes und die Waage.

S. 40

„Geschichten über die Zukunft schaffen parallele Realitäten“

Jens Beckert, Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, untersucht Zukunftsentwürfe wie die von der Null-Grenzkosten- Ökonomie mit den gleichen Instrumenten wie literarische Fiktion.

Interview: Sarah Sommer


Schwerpunkt

S. 48

Distanzkontrolle

Im Leben und im Geschäft zählt eines: der richtige Abstand. Über Nähe und Distanz und ihr richtiges Maß.

Text: Wolf Lotter

S. 56

Siezen Sie noch, oder duzt du schon?

Das Bild zeigt eine Person, die auf einer Holzbrücke steht, über der ein Schild mit der Aufschrift "Gehts Innen Gut?" und darunter "Sie können Mich ruhig duzen" angebracht ist. Im Hintergrund ist ein Park mit Bäumen und einem Gebäude zu sehen. Bei dem Bild scheint es sich um einen Screenshot einer Website, möglicherweise eines Blogs oder einer Social-Media-Plattform, zu handeln, wobei der Schwerpunkt auf der Person und dem Schild liegt.

Man wird ja wohl noch fragen dürfen

Small Talk braucht man in Israel nicht. Auch unter Fremden geht es direkt ans Eingemachte.

Text: Mareike Enghusen
Illustration: Silke Weißbach

S. 64

„Wenn eine richtige Rezession kommt, könnte es mit der Sharing Economy ganz schnell gehen“

Interview: Christoph Koch
Fotografie: Jens Umbach

Eigentum ist out. Es genügt, Zugriff auf Dinge zu haben, sie zu teilen. Das ist das Credo der Sharing Economy. Aber warum setzt sie sich nicht durch? Ein Gespräch mit Philipp Glöckler, einem Pionier der Branche.

Das Bild zeigt einen Mann, der eine Brille und ein schwarzes Hemd trägt und direkt in die Kamera schaut. Der Hintergrund ist unscharf und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Gesicht des Mannes. Das Bild wird als barrierefreie Website beschrieben, was bedeutet, dass sie so gestaltet ist, dass sie für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten benutzerfreundlich und einfach zu navigieren ist.

„Wir sind doch unter uns!“

Die Russen mögen unfreundlich sein, distanziert sind sie nicht.

Text: Stefan Scholl
Illustration: Silke Weißbach

S. 84

Nah dran

Interview: Peter Laudenbach
Fotografie: Oliver Helbig

Bei dem Bild handelt es sich um eine verschwommene, undeutliche Fotografie des Gesichts einer Person, wobei der Schwerpunkt auf den Augen liegt und der Hintergrund einen warmen, bräunlichen Ton zu haben scheint. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text oder spezifische Details über die Person oder die Umgebung. Die Gesamtkomposition und der Mangel an Klarheit machen es schwierig, bestimmte Objekte oder Handlungen innerhalb des Bildes zu identifizieren.

Meine Lieben!

Text: Klaus Raab
Collage: Mathieu Bourel

Auf Thermomix-Partys und beim Influencer-Marketing behandeln Verkäufer ihre Kunden wie Freunde. Ist das in Ordnung?

Das Bild ist ein auffälliges Schwarz-Weiß-Porträt des Gesichts einer Person, in dessen Mitte sich ein großes Loch befindet. Das Gesicht der Person ist teilweise durch das Loch verdeckt, wodurch ein faszinierender und surrealer visueller Effekt entsteht. Das Bild ist so gestaltet, dass es wie ein einziges, zusammenhängendes Stück wirkt, ohne erkennbaren Text oder zusätzliche Objekte. Die Gesamtkomposition und die Verwendung von Schwarz und Weiß verleihen dem Bild eine zeitlose und dramatische Qualität.

S. 96

„Wir versichern uns gegenseitig, dass wir liebenswert sind “

Was bedeutet Freundschaft in Zeiten von Facebook? Antworten gibt der Philosoph Björn Vedder.

Interview: Nils Wischmeyer
Fotografie: Jens Schwarz

S. 100

Nähe und Distanz in Zahlen

Zusammengestellt von Ingo Eggert

S. 104

„Ohne Sympathie ist es schwierig“

Interview: Thomas Ramge
Fotografie: Michael Hudler

Heiner Thorborg unterstützt seit vier Jahrzehnten Topmanager bei der Karriereplanung – und Unternehmen bei der Suche nach den passenden Vorständen. Ein Gespräch über die Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz in Führungsetagen.

Das Bild zeigt einen Mann im Anzug, der in einem Park steht, umgeben von Bäumen und herabgefallenen Blättern auf dem Boden. Er hält ein kleines orangefarbenes Blatt in der Hand.

Wo die Zulu-Frau lesbisch sein darf

Text: Johannes Dieterich
Illustration: Silke Weißbach

Das Bild ist ein lebhaftes und farbenfrohes abstraktes Kunstwerk, das eine stilisierte Darstellung einer Frau mit Pferdeschwanz zeigt. Das Kunstwerk besteht aus verschiedenen geometrischen Formen und Mustern, einschließlich einer Mischung aus blauen, grünen und gelben Farben. Die Frau befindet sich in der Mitte der Komposition, umgeben von anderen abstrakten Elementen, die eine dynamische und visuell ansprechende Szene schaffen. Das Kunstwerk ist so gestaltet, dass es für ein breites Publikum zugänglich ist, einschließlich Kindern und Erwachsenen, und ist wahrscheinlich für die Verwendung in Unterrichtsmaterialien oder als visuelle Darstellung eines bestimmten Konzepts oder einer Idee gedacht.

S. 108

Lachen verbindet?

Text: Peter Laudenbach
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Im Gegenteil: Komik sorgt für Abstand.

Das Bild ist eine schwarz-weiße Silhouette einer Person, die ein Schild mit dem Wort "PENG" in der Hand hält. Die Person befindet sich in der Mitte des Bildes, das Schild wird hinter ihr hochgehalten. Das Bild enthält keinen Text oder zusätzliche Objekte, und die Person ist der einzige Fokus der Komposition.

S. 110

Warum starten Gründer eigentlich am liebsten mit guten Freunden?

Fragen an Stephan A. Jansen

S. 112

Familienbande

Text: Peter Laudenbach

Eine Architektin, ein Jurist, ein Softwareunternehmer, ein Werber: Geschwister, die etwas mehr miteinander zu tun haben als andere.

Das Bild ist eine Collage aus verschiedenen Fotos, auf denen Menschen mit Luftballons zu sehen sind, wobei der Schwerpunkt auf einer Gruppe von Menschen liegt, die lächeln und mit Luftballons posieren. Die Collage ist visuell ansprechend gestaltet, wobei sich die Fotos überschneiden und so angeordnet sind, dass die zentrale Gruppe von Menschen und ihre Ballons hervorgehoben werden. Die Gesamtkomposition vermittelt ein Gefühl von Einheit und Freude, wobei die Luftballons als zentrales Element dienen, das die Fotos zusammenführt.

S. 120

Er war es

Text: Andreas Molitor
Illustration: Tine Fetz

Die Geschichte meines Großvaters.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration, die einen Mann zeigt, der mit dem Kopf auf dem Boden liegt, während ein Soldat in der Tür hinter ihm steht. Die Szene scheint in einem Raum mit einer Ecke zu spielen, und von der Decke hängt eine Leuchte. Die Illustration ist so gestaltet, dass sie für ein breites Publikum zugänglich ist, darunter Kinder, Erwachsene und Menschen mit Sehbehinderungen.

Bleib mir von der Pelle!

In den USA legt man Tausende Meilen für ein kurzes Familientreffen zurück. Sonst aber geht man sich höchst freundlich aus dem Weg.

Text: Steffan Heuer
Illustration: Silke Weißbach

S. 132

Starke Bindung

Text: Nils Wischmeyer
Fotografie: Daniel Delang

Sie sind Brüder und könnten kaum unterschiedlicher sein. Eine gute Voraussetzung, gemeinsam eine Firma zu gründen.

Das Bild ist ein Schwarz-Weiß-Foto eines modernen Büroraums mit mehreren Personen, die an ihren Schreibtischen arbeiten. Auf den Schreibtischen befinden sich mehrere Computermonitore und Laptops sowie Stühle und andere Bürogeräte. Das Büro scheint auf Zusammenarbeit und Produktivität ausgelegt zu sein, wobei der Schwerpunkt auf den Menschen liegt, die in diesem Raum arbeiten.

S. 138

Zarte Gefühle für einen Planeten

Der Mars ist so weit entfernt, dass ihn noch nie ein Mensch betreten hat, aber nah genug, um eine Expedition in Betracht zu ziehen. Ein Forscher aus den USA kann es kaum erwarten.

Text: Steffan Heuer
Fotografie: David Magnusson

S. 140

Mit Wau-Effekt

Text: Franziska Jäger

Das Bild zeigt einen schwarzen Pudel, der vor einem blauen Hintergrund steht. Der Pudel ist mit einem braunen Sattel auf dem Rücken geschmückt, was ihm ein einzigartiges und skurriles Aussehen verleiht. Der Pudel blickt nach links, möglicherweise beobachtet er etwas in dieser Richtung. Das Bild ist eine einfache, aber ansprechende Komposition, die die Aufmerksamkeit des Hundes einfängt und seine besonderen Merkmale zur Geltung bringt.

Ausstieg

S. 144

Rolle vorwärts

Text: Michael Kneissler
Fotografie: Katharina Poblotzki

Die Luftfahrtbranche wird beherrscht von alten weißen Männern. Noch. Denn nun startet Rexy Rolle durch.

Eine Frau in einem blauen Anzug sitzt auf der offenen Tür eines Flugzeugs, wobei die Treppe des Flugzeugs im Vordergrund zu sehen ist.

S. 154

Was wäre, wenn …
… der öffentliche Nahverkehr gratis wäre?

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch

Ein Szenario.

Das Bild zeichnet sich durch ein auffälliges grafisches Design aus, bei dem ein zentraler schwarzer Pfahl und sechs Hände, die sich aus verschiedenen Winkeln nach außen strecken, ein Gefühl von Einheit und Verbindung vermitteln. Der Hintergrund ist in einem kräftigen Weiß gehalten, das mit dem schwarzen Pfahl und den Händen kontrastiert und sie hervorhebt. Das Bild wird von einem lebhaften, zickzackförmigen Rand in Orange- und Schwarztönen eingerahmt, der der Komposition ein dynamisches Element verleiht. Das Gesamtlayout und das Farbschema des Bildes lassen auf ein visuell ansprechendes und einnehmendes Design schließen.

S. 157

Immer an der Wand lang

Eine Firma aus Freiburg vermisst Gebäude im Fluge – dank Drohnen- und Robotertechnik.

Text: Frank Dahlmann

S. 159

Und ich habe es trotzdem erzählt

Die Leichte Sprache nimmt den Inhalt ernst, aber nicht schwer. Das kann erhellend sein. Hier die Übersetzung der Paragrafen 186 und 187 aus dem Strafgesetzbuch.

Text: Holger Fröhlich


Gewinnspiel

Wer hat’s gesagt

„ Ein verordnetes Du schafft das Gegenteil von Nähe. Nähe kann man nicht verordnen.“