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Schwerpunkt

Geld

brand eins 06/2018


Inhalt

S. 4

Geldwert

Gabriele Fischers Editorial über den Schwerpunkt Geld.

Text: Gabriele Fischer


Einstieg

S. 8

Ein Influencer in Deutschland

Text und Fotografie: Martin Giesler

S. 10

Die Welt in Zahlen

Text: Nils Wischmeyer

S. 12

Lass wachsen

Text: Torben Müller
Fotografie: Robert Fischer

 

Intelligente Boxen erlauben den Gemüseanbau in der heimischen Küche.

Auf dieser Schwarz-Weiß-Fotografie stehen zwei Männer vor einer Reihe von Gewächshäusern und führen ein Gespräch. Der Mann links trägt ein weißes Hemd und eine khakifarbene Hose, während der Mann rechts ein weißes Hemd und eine dunkle Hose trägt. Sie scheinen etwas zu untersuchen, das auf einem Tisch vor ihnen liegt. Die Gewächshäuser sind mit verschiedenen Pflanzen gefüllt, und im Hintergrund ist eine Betonwand mit einem Lüftungsschacht zu sehen. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text.

S. 14

Von Alt Luxemburg bis Heavy Metal

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

 

Die traditionsreiche europäische Marke Villeroy & Boch steht seit 270 Jahren auf tönernen Füßen. Und will nun auf zeitgemäße Weise mit ihrer Geschichte wuchern.

Das Bild ist eine Collage aus verschiedenen Objekten, darunter eine Toilette, ein Waschbecken und ein Glas, die in einer optisch ansprechenden Weise angeordnet sind. Die Objekte sind stilisiert dargestellt, wobei die Toilette oben, das Waschbecken in der Mitte und das Glas unten angeordnet ist. Das Bild ist so gestaltet, dass es für eine Vielzahl von Nutzern, auch für Menschen mit Sehbehinderungen, zugänglich ist, da es klare und deutliche Elemente enthält, die leicht zu erkennen und zu verstehen sind.

S. 16

Magnesium (Mg)

Text: Dirk Böttcher

 

Was im Periodensystem an Wirtschaft steckt:
Magnesium ist sehr reaktiv, der Schmelzpunkt mit 650 Grad Celsius sehr niedrig. Das unedle Metall ist im festen Zustand stabil, als Pulver oder aufgeschmolzen kann es sich selbst entzünden. Magnesium ist extrem leicht: Es wiegt ein Drittel weniger als Aluminium.

Das Bild zeigt eine stilisierte Darstellung des Elements Magnesium im Periodensystem mit der Ordnungszahl "12" und dem Atomgewicht "24,3050". Das Elementsymbol "Mg" ist prominent in der Mitte zu sehen, und der Name "Magnesium" steht darunter. Der Hintergrund des Bildes ist in einem kräftigen Orange gehalten und bildet einen kontrastreichen Hintergrund für den schwarzen Text. Das Layout ist einfach und leicht zu lesen, so dass es eine zugängliche und visuell ansprechende Darstellung des Elements Magnesium ist.

S. 18

Zeit ist Geld

Frederick W. Taylor wollte Arbeit so effizient wie möglich machen –
nicht zur Freude der Arbeiter.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

S. 20

Vertraut den Daten!

Text: Sarah Sommer
Fotografie: Maria Rosa Weigl, Max Zerrahn

Mit der Blockchain ist mehr möglich als nur der Handel mit Bitcoin & Co. Die Pioniere der Technik versprechen nicht weniger als eine neue Weltwirtschaftsordnung.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines komplexen elektronischen Geräts, möglicherweise eines Computers oder einer Maschine, wobei verschiedene Komponenten und Drähte sichtbar sind. Das Gerät scheint Teil eines größeren Systems zu sein, da es mit einem Monitor oder Bildschirm im Hintergrund verbunden ist. Das Bild wurde aus einem leicht erhöhten Winkel aufgenommen, so dass ein umfassender Blick auf die inneren Komponenten und die Verkabelung des Geräts möglich ist. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text oder spezifische Aktionen, und die Position und Anordnung des Geräts lassen darauf schließen, dass es sich um ein funktionales Stück Technik handelt.

S. 30

Zahlt sich das noch aus?

Seit mehr als 150 Jahren schicken Auswanderer mit der Western Union Company Bargeld in Milliardenhöhe nach Hause. Ein Auslaufmodell in Zeiten digitaler Zahlungsmethoden?

Text: Patricia Döhle, Bettina Schulz

S. 32

Wachstum um jeden Preis

Text: Thomas Ramge
Fotografie: Nikita Teryoshin

 

In Start-ups geht es immer nur um das eine.

Das Bild zeigt einen Mann, der allein in einem Auditorium sitzt, umgeben von leeren Sitzreihen. Der Mann trägt eine blaue Jacke und scheint in die Ferne zu schauen. Das Auditorium hat ein großes Fenster im Hintergrund, durch das natürliches Licht in den Raum fällt. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, was ihm eine zeitlose Qualität verleiht.

Schwerpunkt: Geld

S. 42

Was zählt

Geld ist die Grundlage der Zivilisation und unserer Kultur. Wer es gering schätzt, verliert mehr als ein bisschen Kohle.

Text: Wolf Lotter

S. 52

Von Geldhäusern zu Marktplätzen

Kann ein digitales Plattformmodell die Zukunft der Geldinstitute sein?
Die Deutsche Bank glaubt daran.

Text: Christoph Koch
Fotografie: Ramon Haindl

S. 60

Darf’s etwas weniger sein?

Text: Jenni Roth
Illustration: Tine Fetz

Der Kampf einer Schwäbin gegen ihre Sozialisation.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration, die eine Frau zeigt, die ihr Gesicht mit der Hand bedeckt und in der anderen Hand ein Mobiltelefon hält. Die Illustration ist einfach und geradlinig und konzentriert sich auf die Handlungen der Frau und die Gegenstände, die sie in der Hand hält.

S. 64

Neue Menschen braucht die Bank

Interview: Christian Sywottek
Fotografie: Peter Granser

Automaten ersetzen die Mitarbeiter am Schalter, Chatbots die Kollegen im Callcenter, und Robo-Advisor übernehmen die Geldanlage und Vermögensverwaltung. Ob der klassische Kundenangestellte überlebt, ist vor allem eine Frage der Haltung, sagt der Berater Kai Pfersich.

Ein Gespräch über das Ende des Aufschwatzens und den Zusammenhang von Bildung und Popcorn.

Das Bild ist eine Collage aus vier Fotos, die einen Mann im Anzug und mit Brille zeigen, jedes mit einem anderen Ausdruck. Der Mann trägt einen blauen Anzug und hat einen Bart. Die Fotos sind in einem Raster angeordnet, wobei sich jedes Foto leicht mit dem vorherigen überlappt. Der Mann trägt eine Brille und eine Krawatte, und er steht vor einem weißen Hintergrund. Die Collage ist so gestaltet, dass sie für eine Vielzahl von Nutzern zugänglich ist, auch für Menschen mit Sehbehinderungen, da sie klare und übersichtliche Bilder des Themas bietet.

S. 70

Rolle rückwärts

Vor zehn Jahren platzte in den USA die Immobilienblase. Eine der größten Finanzkrisen in der Geschichte des Landes brach aus – und riss die Welt mit.

Was haben die Verantwortlichen daraus gelernt?

Text: Mischa Täubner

S. 76

Geldspeicher im Niemandsland

Text: Ingo Malcher
Fotografie: Germano Borrelli, Luca Fascini, Fred Merz/lundi13

Das Bild zeigt einen Innenraum mit einem modernen, minimalistischen Design. Die Wände sind in Blau- und Grüntönen gestrichen, und im gesamten Raum befinden sich mehrere Metallschränke und Türen. Der Boden ist mit Beton belegt, und auf der linken Seite des Bildes ist ein großes Fenster zu sehen. Die Gesamtanordnung und das Farbschema sorgen für eine klare und moderne Ästhetik.

S. 82

Staat oder Markt – Wer soll was bezahlen?

Fragen an Stephan A. Jansen

S. 84

„China finanziert Trump “

Text: Finn Mayer-Kuckuk
Collage: Julia Busch

 

Der Aufstieg Asiens hat die Finanzmärkte tiefgreifend verändert. Und ermöglicht das globale Spiel mit Billionen.

Das Bild ist eine Collage mit einer nach oben zeigenden Hand, die von verschiedenen Gegenständen und Formen umgeben ist. Die Hand scheint aus einem glänzenden Material zu bestehen, möglicherweise Metall oder Kunststoff. Die Collage steht vor einem schlichten weißen Hintergrund, der die bunten und abstrakten Elemente in der Komposition hervorhebt.

S. 90

Sind Daten das neue Geld?

Warum der Preis eines Produktes im Datenkapitalismus an Bedeutung verliert.

Text: Thomas Ramge

Staatsverschuldung, yo!

Ein Hip-Hop-Musical über Amerikas ersten Finanzminister? Rappen über das Bankensystem? Klingt sperrig bis überpädagogisch. Doch „Hamilton“ bricht am Broadway alle Rekorde. Und soll nun auch nach Deutschland kommen.

Text: Christoph Koch

S. 100

Vom großen Glück

Text: Philipp Maußhardt
Illustration: Tine Fetz

 

Die Geschichte eines Mannes, der eigentlich nur ein Boot kaufen wollte.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration, die eine Stadtlandschaft mit Booten auf einem Fluss zeigt. Ein Mann sitzt auf einem Boot, neben ihm steht ein Kind. Die Szene umfasst verschiedene Gebäude und Boote, die eine lebendige städtische Atmosphäre schaffen. Die Illustration ist mit einer Umrandung versehen, und eine Sprechblase enthält einen Gedanken oder eine Idee. Das Bild wird als "Storyboard" bezeichnet und soll für ein breites Publikum zugänglich sein, auch für Kinder und Menschen mit Sehbehinderungen.

S. 102

Angsthasen kriegen nichts!

Interview: Steffan Heuer
Fotografie: David Magnusson

Welche Strategien verfolgen Investoren im Silicon Valley? Antworten geben die Risikokapitalgeber Ann Winblad und Lars Leckie.

Das Bild zeigt einen Mann im Anzug, der auf einem Stuhl sitzt und aus dem Fenster schaut. Der Mann trägt ein blaues Hemd und eine dunkle Jacke, und er scheint in einer nachdenklichen oder kontemplativen Stimmung zu sein. Im Hintergrund ist eine Betonwand zu sehen, die der Szene einen Hauch von Urbanität verleiht. Der Mann steht in der Mitte des Bildes und lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters auf ihn.

Würde Alexa Rotkäppchen trinken?

Text: Lisa Goldmann
Illustration: Christina Gransow

Bald entscheiden smarte Geräte, welche Produkte wir kaufen.

Das Bild zeigt ein Smartphone, auf dessen Bildschirm eine bunte Werbung für Edeka-Milch angezeigt wird. Das Telefon ist von einer Vielzahl von Linien umgeben, die ein Gefühl von Energie und Lebendigkeit rund um die Werbung vermitteln. Das Telefon ist in der Mitte des Bildes positioniert, die Edeka-Milch-Werbung befindet sich im oberen Bereich. Der Hintergrund des Bildes ist weiß, was einen Kontrast zu den bunten Elementen der Werbung und des Telefons bildet. Das Bild ist eine einfache Illustration, die sich auf die Edeka-Milchwerbung konzentriert, ohne zusätzlichen Text oder Details.

S. 108

Geld in Zahlen

Text: Ingo Eggert
Grafik: Hahn + Zimmermann

S. 112

Guten Tag, Herr Kollege!

Text: Matthias Hannemann
Fotografie: Janosch Boerckel

 

Wenn die Roboter arbeiten, wer verdient dann das Geld?
Drei Vorschläge.

Das Bild zeigt einen Schaufensterpuppenkopf mit einem mechanischen und elektronischen Gesicht, der ein blaues Kleid trägt. Der Kopf der Schaufensterpuppe steht vor einer schlichten weißen Wand, was eine minimalistische und klare Ästhetik erzeugt. Das Gesicht der Schaufensterpuppe ist aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt, darunter Drähte und Leiterplatten, was ihr ein futuristisches Aussehen verleiht. Die Schaufensterpuppe ist in der Mitte des Bildes positioniert, um die Aufmerksamkeit auf ihr einzigartiges Design und den Kontrast zwischen den mechanischen und elektronischen Elementen zu lenken.

S. 116

„Geld ist im Wesentlichen eine Glaubenssache, eine Fiktion, ein Versprechen.“

Interview: Peter Laudenbach
Fotografie: Thekla Ehling

Der Soziologe Wolfgang Streeck erklärt, wie Kredite in Krisenzeiten als Beruhigungsmittel funktionieren.
Und welche Nebenwirkungen sie haben.

Das Bild zeigt einen Mann, der vor einem Glasfenster steht und einen beigen Blazer, ein schwarzes Hemd und eine dunkle Hose trägt. Er hat einen Schnurrbart und blickt direkt in die Kamera.

Wir müssen uns mit ungleichen Lebensverhältnissen arrangieren

Karte und Interview: Ingo Eggert

Das Bild zeigt eine Karte von Deutschland mit verschiedenfarbigen Regionen, die verschiedene demografische Daten darstellen. Die Karte wird von einem weißen Etikett überlagert, das zusätzliche Informationen zu den Daten liefert, wie die Bevölkerungsdichte und das Jahr der Daten. Die Karte steht vor einem hellgrauen Hintergrund, und in der rechten unteren Ecke befindet sich ein kleines Textfeld mit der Aufschrift "Verfügbarkeit am Einwohner im Jahr 2015".

S. 100

Drei-Rubel-Russland

Text: Stefan Scholl
Illustration: Tine Fetz

Warum die russische Währung mit jedem Kilometer Entfernung von Moskau an Wert verliert.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration, die eine Kuh zeigt, die neben einem Stapel Holzscheite steht. Die Kuh hat Hörner und schaut den Betrachter direkt an. Außerdem sind einige Münzen in der Szene verstreut, die der Illustration einen gewissen Wert oder eine Bedeutung verleihen. Die Gesamtkomposition ist einfach und geradlinig, wobei die Kuh und die Holzscheite im Mittelpunkt stehen.

S. 125

Auf dem Konto nichts Neues

Text: Ingo Eggert

S. 126

Beruf: Geldvernichter

Verschwendung kann sich lohnen. Eine Typologie des professionellen Protzens.

Text: Peter Laudenbach
 


Was Menschen bewegt

S. 132

Die Wurzeln einer Region

Text: Barbara Bachmann
Fotografie: Patricia Kühfuss

 

Das Bild zeigt eine Person, die auf einer Leiter steht und auf den Ästen eines großen, verdrehten Baumes in einem Feld hockt. Die Szene ist vor einem dunstigen Himmel zu sehen, der ein Gefühl der Ruhe vermittelt. Die Person scheint mit einer Tätigkeit beschäftigt zu sein, möglicherweise mit dem Beschneiden des Baumes. Die Gesamtkomposition lässt auf eine friedliche, ländliche Umgebung schließen.

S. 146

Was wäre, wenn … Facebook zerschlagen würde?

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch

 

Ein Szenario.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme einer Hand, die mit erhobenem Daumen und Zeigefinger eine Daumen-hoch-Geste macht, vor dem Hintergrund einer rissigen, blau getönten Oberfläche. Die rissige Oberfläche scheint ein Spiegel oder eine reflektierende Oberfläche zu sein, wobei sich die Risse radial nach außen ausbreiten. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text oder zusätzliche Objekte, und die relative Position der Hand und der rissigen Oberfläche lässt vermuten, dass sich die Hand im Vordergrund befindet, während die rissige Oberfläche im Hintergrund liegt.

S. 151

Denn sie wollen alle gerade Zähne

Text: Holger Fröhlich

 

Die Leichte Sprache richtet sich vorwiegend an Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen – vielleicht hat sie aber noch größeres Potenzial?

Hier die Übersetzung der Bemerkung Nr. 9 zu kieferorthopädischen Behandlungen im Jahresbericht 2017 des Bundesrechnungshofs.

Das Bild zeigt ein Zitat auf Deutsch: "Wie gut hilft die Zahnspange? Das wollen wir jetzt genau wissen", das Leicht Sparche zugeschrieben wird. Unter dem Zitat befindet sich eine kleine Abbildung eines Buchdeckels mit dem Titel "brand-eins" und dem Namen des Autors "De haus soht die vielerter Gedär". Das Bild steht vor einem weißen Hintergrund, und in der linken oberen Ecke befindet sich ein schwarzes Zitatzeichen.

S. 154

Wer hat’s gesagt?

„In entwickelten Ökonomien ist mehr Geld vorhanden als brauchbare Ideen und Möglichkeiten für sinnvolle Investitionen.“

S. 152

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