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Schwerpunkt

Personal

brand eins 09/2018


Inhalt

S. 3

Umbruch

Gabriele Fischers Editorial über den Schwerpunkt Personal.

Text: Gabriele Fischer


Einstieg

S. 10

„Die Mutter von Coca-Cola“

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

 

Markenpflege ist meist allein die Sache des Unternehmens. Im Fall Schweppes hat ein Privatmann sich der Aufgabe angenommen.

S. 12

Konzentrierte Sonne

Text: Susanne Schäfer
Fotografie: Jens Umbach

 

Ein Hamburger Unternehmen hat eine neuartige Solaranlage entwickelt, die Strom und Wärme produziert. Und zwar ziemlich viel.

S. 14

Hafnium (Hf )

Das silbergrau glänzende Schwermetall ist korrosionsbeständig und von hoher Dichte. Reines Hafnium ist relativ weich und leicht zu bearbeiten. Der Schmelzpunkt von 2233°C zählt zu den höchsten überhaupt. Es absorbiert sehr gut Neutronen.

Text: Dirk Böttcher

S. 16

Hokuspokus mit Langzeitwirkung

Text: Susanne Schäfer

 

Wie der Pharmakonzern Hoffmann-La Roche das Vitamin-C-Märchen erfand.


Was Wirtschaft treibt

S. 18

„Werden wir noch die sein,
die wir sind?“

Text: Andreas Molitor
Fotografie: Philip Frowein, Simon Koy (Porträt)

 

 

Deutschlands Familienfirmen haben Krisen, Kriege und Zerwürfnisse ihrer Eigentümer überstanden. Und stehen nun vor ihrer größten Bewährungsprobe.

S. 28

„Als hätte mir jemand eine reingehauen“

Text und Interview: Jochen Metzger

Fotografie: Patrick Strattner

 

 

Dmitri Williams erforscht an der University of Southern California in Los Angeles das Sozialverhalten von Computerspielern. Eines Tages kam er auf die Idee, mit seinem Wissen eine Firma zu gründen. Damit begann die härteste Zeit seines Lebens.

S. 32

Inside Indie – nicht das Ende vom Lied

Text: Nils Wischmeyer
Fotografie: Roman Pavlowski

 

Als die Musiktauschbörse Napster aufkam, brach die deutsche Musikindustrie beinahe über Nacht zusammen. Mit ihnen viele unabhängige Labels, sogenannte Independents. Fast 20 Jahre nach dem Napster-Schock hat sich eine neue Generation deutscher Indie-Labels etabliert. Sie haben keine Chance – und nutzen sie.


Schwerpunkt Personal

S. 42

Personalfragen

Welche Leute braucht man im Zeitalter der Digitalisierung? Und warum kommt Personal von persönlich?

Text: Wolf Lotter

 

S. 58

Der freie Angestellte

Text: Mischa Täubner
Fotografie: Heji Shin

 

Der Designer Ji Lee fühlte sich bei seinem Arbeitgeber seiner Kreativität beraubt – und rebellierte. Das war der Anfang einer bemerkenswerten Karriere.

S. 64

„Solange Alexa meine Witze nicht versteht,
mache ich mir keine Sorgen“

Interview: Thomas Ramge
Fotografie: Michael Hudler

 

Der Software-Riese SAP setzt auf Künstliche Intelligenz und meditierende Mitarbeiter. Wie das zusammengeht, erklären der Deutschland-Chef Daniel Holz und der Personal-Chef Cawa Younosi.

S. 70

Personal in Zahlen

Von Ingo Eggert
Illustration: Anna Szilit

 

S. 74

Ich bin Müllwerker, wer ist mehr?

Text: Andreas Molitor
Fotografie: Benjamin Zibner

 

S. 86

Unter Jungen

Rolf Bauer war mit 60 Jahren draußen, nicht mehr vermittelbar.
Und fand selbst einen neuen Job im Start-up.

Text: Torben Müller
Fotografie: Hartmut Nägele

 

S. 96

„Es wird genügend anspruchsvolle Tätigkeiten geben“

Interview: Peter Laudenbach
Fotografie: Kai Müller

 

Wie verändert sich die Fabrikarbeit? Antworten von Florian Butollo, Industriesoziologe am Berliner Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft.

S. 100

„Perfektion reicht nicht“

Interview: Lisa Goldmann
Fotografie: Willing-Holtz

 

Der Chef ist wie ein Dirigent, hieß es früher, in hierarchischen Zeiten. Und was kann man heute vom Orchester lernen? Ein Gespräch mit Albert Schmitt, dem Geschäftsführer der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.

S. 106

Was bleibt für den Menschen noch zu tun?

Fragen an Stephan A. Jansen

 

 

S. 108

Auseinandergelebt

Interview: Nils Wischmeyer
Fotografie: Anna Ziegler

 

Von Home-Office bis Teilzeit: Das Arbeitsrecht hat auf viele Fragen der modernen Wirtschaft keine passenden Antworten. Wo die neue Welt mit dem alten Recht kollidiert und wie Lösungen aussehen können, erläutert Tobias Schommer, Fachanwalt für Arbeitsrecht.

King of Kotelett

Von Anna Driftschröer und Susanne Schäfer
Illustration: Ika Künzel

 

Berufsbezeichnungen werden immer opulenter. Welche Jobtitel gibt es wirklich? Ein Quiz.

S. 112

„Personaler werden gebraucht wie nie zuvor“

Interview: Stefan Scheytt
Fotografie: Daniel Delang

 

Ein Gespräch mit Philipp Ramin über
den digitalen Transformationsprozess in Unternehmen.

S. 116

Treffer!

Text: Anna Driftschröer
Illustration: Sebastian Schneider

 

Wie findet und bindet man die richtigen Mitarbeiter? Hier einige Lösungen von innovativen Start-ups.

S. 118

Immer weiter

Text: Sarah Mühlberger
Fotografie: Peter Rigaud

 

Von der Entwicklungshilfe in die Beratung,
vom Konzern zum Start-up: Insa Klasing sucht die Herausforderung – und hat keine Scheu vor Gegensätzen.

S. 124

„Theoretisch wäre es denkbar, auch Regelbrüche zu programmieren“

Interview: Christoph Koch
Fotografie: Dieter Schwer

 

S. 130

Das Glasharfen-Spiel

Text: Steffan Heuer
Fotografie: William Widmer

 

Klangschalen, Achtsamkeitstraining, Meditations-Pausen – das erwartet nicht unbedingt, wer ein Biotech-Unternehmen besucht. Aber bei Promega ist vieles anders.


Ausstieg

S. 138

Was wäre, wenn ...

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch

 

... auf deutschen Autobahnen ein generelles Tempolimit von 120 km/h gälte? 
Ein Szenario. 

S. 141

Das Übel mit der Wurzel

Text: Frank Dahlmann

 

Zahnwurzelbehandlungen scheitern häufig
an unzureichender Desinfektion.
Forscher aus Freiburg wollen das Problem mit einem Plasmastrahl lösen.

S. 143

Es geht vorbei

Hier die Übersetzung von Auszügen aus dem Aufsatz „Der neue Chef“ von Niklas Luhmann in der juristischen Fachzeitschrift »Verwaltungsarchiv« Nr. 53 aus dem Jahr 1962.

Text: Holger Fröhlich

 

S. 146

Wer hat’s gesagt?

„Meine beruflichen und persönlichen Projekte lassen sich häufig nicht auseinanderhalten.“


medialoop

Feines Gespür für Veränderungen

Der in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) aufgewachsene Konzeptkünstler Olaf Nicolai entwarf für die Kunsthalle Wien eine großformatige, begehbare Installation. Dazu dienten Medienbilder aus seinem Privatarchiv, die von Theatermalern auf den Boden der Ausstellungshalle übertragen wurden.