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Inhalt

Schwerpunkt

Eigensinn

brand eins 01/2020


Einstieg

S. 4

Das Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer zum Schwerpunkt „Eigensinn“.

S. 8

Text und Foto: Jenni Roth

Ursula Länsman, 48, lebt mit ihrem Freund und dessen Sohn in Angeli, einem Dorf 400 Kilometer nördlich vom Polarkreis.

S. 10

Text: Holger Fröhlich

S. 12

Text: Martin Fehrensen, Mischa Täubner

Live-Streaming schafft Nähe zwischen dem Protagonisten und seinem Publikum – und ein interessantes Werbeumfeld.

S. 14

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Eine neue Marke ist wie ein neues Leben – jedenfalls für die Strickerei Siegel in Stade.

S. 16

Text: Torben Müller
Fotografie: Ludwig Schöpfer

Für Hundehalter mögen die Kotbeutel aus Plastik praktisch sein – für die Umwelt sind sie eine Belastung. Eine Firma aus Niedersachsen bietet eine ökologische Alternative an.

S. 18

Text: Susanne Schäfer

Während andere Auswanderer in Amerika ihr Glück fanden, erlebte der deutsche Bäcker Carl Louis Hempel dort ein Abenteuer, das er nur knapp überstand.

S. 20

Text: Matthias Brendel
Illustration: Benedikt Rugar

Der Onlinehandel boomt, wirft aber kaum Geld ab. Woran das liegt und wie E-Commerce- Unternehmen das ändern wollen, beschreibt Matthias Brendel.

S. 28

Netflix erkauft sich seine Marktstellung mit hohen Schulden. Die Risiken der Strategie zeigt der Blick in die Bilanz.

Text: Patricia Döhle


Schwerpunkt

S. 32

Eigensinn wird mit Sturheit verwechelt. Dabei führt er zu Veränderung.

Text: Wolf Lotter

S. 40

Text: Peter Laudenbach
Fotografie: Peter Rigaud

Wie man seinen Kopf im Konzern durchsetzt, erzählt ein Siemensianer.

S. 46

Text: Peter Laudenbach
Fotografie: Patrick Desbrosses

Drei Kultur-Unternehmer gehen ihren eigenen Weg.

S. 54

Text: Jochen Metzger
Fotografie: Jens Umbach

Ein Gespräch über Führung mit dem Chef der besten Kantine der Welt.

S. 62

Text: Ruth Fulterer
Fotografie: Oliver Helbig

Über den Sinn untragbarer Mode sprach die Designerin Odély Teboul.

S. 68

Text: Alexander Krex
Fotografie: Felix Brüggemann

Zwei couragierte Frauen und ihre Projekte.

S. 72

Text: Hannes M. Kneissler
Fotografie: Michael Hudler

Mach alles anders als die Konkurrenz! Das ist das Motto der Schmuck-Dynastie Wellendorff.

S. 80

Text: Andreas Molitor
Fotografie: Ramon Haindl

Manager sollten vom Militär lernen. Das sagt der Versicherungs- Chef Stefan M. Knoll im Gespräch.

S. 88

Text: Harald Willenbrock
Fotografie: Anne Morgenstern

In der Krise erkannte ein Rektor aus der Provinz: Lernen funktioniert auch ganz anders. Ein Lehrstück.

S. 94

Eigenwillige Architektur stiftet im besten Fall Gemeinschaft. Vier Beispiele.

Text: Till Briegleb

S. 102

Text: Sophie Burfeind
Fotografie: Hanna Lenz

Antworten gibt die Entwicklungspsychologin Heidi Keller.

S. 106

Text: Thomas Ramge
Illustration: Alexander Glandien

Warum das Netz unendliche Auswahl bietet und oft doch zu Konformität führt.

S. 112

Interview und Text: Dirk Böttcher
Fotografie: Lena Giovanazzi

Über die Höhle der Löwen und andere Rituale der Szene spricht ein Investor.

S. 116

Der Street-Art-Künstler Banksy schützt sich auf originelle Weise vor Fälschungen

Text: Christoph Koch

S. 122

Text und Fotografie: Angelika Jakob

Ein Journalist kämpft in Ghana inkognito gegen die Machenschaften der Mächtigen.


Ausstieg

S. 130

… sich die Nato auflöste? Ein Szenario.

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch

S. 133

Ein Start-up aus München will Menschen eine zusätzliche Stimme geben – mit einer App.

Text: Frank Dahlmann

S. 135

Die Leichte Sprache nimmt den Inhalt ernst, aber nicht schwer. Das kann erhellend sein. Hier die Übersetzung einiger Zeilen des Liedes „Huracan" der Rapper Capital Bra & Samra.

Text: Holger Fröhlich


Gewinnspiel

„Eigensinnige schwimmen nun mal gegen den Strom. Das muss man aushalten können. Und darauf sind viele Menschen nicht vorbereitet.“


 

„Doch” ist Widerspruch pur, die kurz und knapp zum Ausdruck gebrachte Entscheidung, zu tun, was man selbst für richtig hält, auch wenn andere das nicht gut finden. Wer sich nicht beirren lässt, gilt als schwierig, unbelehrbar, sozial schädlich – es sei denn, er hat Erfolg. Doch die Menschen, die wir für diese Ausgabe getroffen haben, sind vor allem eines: von ihrem Weg überzeugt und durch Widerstände nicht aufzuhalten.

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