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Schwerpunkt

Demokratie

brand eins 06+07/2025


Inhalt


Ist das Treibhaus im sächsischen Döbeln ein Hoffnungsort? – S. 24

😁 Sind Menschen in demokratischen Ländern zufriedener? – S. 22

SIND DIE SÜDKOREANER EIN VORBILD FÜR ZIVILCOURAGE? – S. 64

Wieso macht sich Florence Gaub wenig Sorgen um die Demokratie? – S. 48

 


Editorial

S. 3

Wirtschaft + Demokratie

Text: Gabriele Fischer
Fotografie: André Hemstedt & Tine Reimer

„Ich hätte mir das bei der Gründung von brandeins vor 25 Jahren nicht vorstellen können. Dass in Europa wieder Krieg herrscht.“

Das Bild zeigt eine Frau mit dunklem Haar, die ein weißes Hemd mit Kragen trägt und mit neutralem Blick direkt in die Kamera schaut. Der Hintergrund ist eine schlichte beigefarbene Wand, die dazu beiträgt, die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Frau zu lenken. Das Bild ist eine einfache, übersichtliche Komposition, die die Gesichtszüge und den Ausdruck der Person hervorhebt.

Schwerpunkt Demokratie

S. 6

Aus einer Kerze wird ein Lichtermeer

Protokoll: Sophie Burfeind
Fotografie: Sebastian Lock

„Wohin auswandern?“, das hat sich Haluk Soyoğlu zuletzt oft gefragt. Aber auch: „Was kann ich für ein besseres Miteinander tun?“ Soyoğlu wurde 1967 im badischen Oberkirch als Kind türkischer Gastarbeiter geboren, er ist einer von vielen Deutschen mit Migrationsgeschichte, die sich wegen der zunehmend fremdenfeindlichen Stimmung um die Demokratie sorgen. 

Artikel anhören:
Ein Mann steht in einem mit Bücherregalen gefüllten Raum, umgeben von einer Vielzahl von Büchern. Der Raum hat eine gemütliche Atmosphäre, mit einem Ledersessel und einem Holztisch in der Nähe. Der Mann scheint sich in einer Bibliothek oder in einem Arbeitszimmer zu befinden, wo er möglicherweise einen ruhigen Moment genießt oder eine Lektüre liest.

Macht und Chaos

„Ich bin optimitischer als je zuvor, was die zukunft der Demokratie angeht.”

Marcel Dirsus, Politikwissenschaftler

S. 12

Beziehungskrise

Text: Klaus Raab

Demokratie und Kapitalismus waren lange Partner. Fünf Thesen zu ihrer Entfremdung.

Das Bild zeigt eine Flagge mit blauem Hintergrund und weißen Sternen, die vor einem klaren blauen Himmel im Wind flattert. Die Flagge scheint im Wind zu wehen, ihr Stoff ist zerrissen und zerfleddert. Die Szene steht vor dem Hintergrund eines strahlend blauen Himmels und vermittelt ein Gefühl von Bewegung und Energie.
Foto: © plainpicture / Ingrid Michel

S. 18

„Der Kapitalismus ist ungeheuer opportunistisch“

Text: Klaus Raab
Fotografie: Jens Gyarmaty 

Jürgen Kocka, 84, ist Sozialhistoriker und emeritierter Professor an der Freien Universität Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte der Arbeit und des Kapitalismus.

Das Bild zeigt einen Mann mit weißem Haar und Bart, der eine graue Anzugsjacke und ein blaues Hemd trägt. Er steht vor einer Wand, hinter der das Sonnenlicht einfällt und eine warme und einladende Atmosphäre schafft. Der Mann scheint direkt in die Kamera zu blicken und den Betrachter mit seinem nachdenklichen Blick zu fesseln.

Der Demokratie-Check

Das Bild ist eine Weltkarte, die die politischen und militärischen Zugehörigkeiten verschiedener Länder zeigt. Sie ist in verschiedene Regionen unterteilt, die jeweils ein anderes Land repräsentieren. Die Länder sind mit ihren jeweiligen Namen beschriftet, und die Karte ist farblich gekennzeichnet, um die Stärke dieser Zugehörigkeit anzuzeigen. Die Karte ist am unteren Rand mit den Begriffen "Schweden", "Finnland", "Russland", "Schweden", "Finnland", "Russland", "Kuwait", "Verreingei Arabische Emirate" und "Mexiko" beschriftet. Die Karte enthält auch die Begriffe "Demokratieregad" und "Keine Dienen" unten links, die auf das politische System der Länder hinweisen.

„Ist da jemand? Jemand da draußen? Der so fühlt wie ich?“

Text: Sophie Burfeind
Fotografie: Iona Dutz

Der Verein Treibhaus setzt sich seit 28 Jahren im sächsischen Döbeln für ein besseres Miteinander ein. Eine Reportage über großes Engagement in einer kleinen Stadt.

Das Bild zeigt eine lebhafte Veranstaltung im Freien mit einer Menschenmenge, darunter Erwachsene und Kinder, die um eine bunte Struktur versammelt sind. Die Struktur ist mit verschiedenen Dekorationen und Fahnen geschmückt, die eine festliche Atmosphäre schaffen. Die Menschen sind mit verschiedenen Aktivitäten beschäftigt, wie z. B. dem Fotografieren und dem Beobachten der Struktur. Die Szene scheint in einem Park oder auf einem öffentlichen Platz zu spielen, wobei im Hintergrund Bäume und andere Strukturen zu sehen sind.

S. 36

„Jetzt besteht die Chance, die Techbranche zu regulieren“

Interview: Christoph Koch
Bildquelle: www.flickr.com

Schaden die sozialen Medien der Demokratie? Oder liegen die Probleme ganz woanders? Ein Interview mit dem Autor und Aktivisten Cory Doctorow.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Raums mit zahlreichen Bücherregalen, die jeweils eine Vielzahl von Büchern enthalten. Der Raum scheint ein Arbeitszimmer oder eine Bibliothek zu sein, mit einem Teppich auf dem Boden und einem Schreibtisch mit einem Computer und anderen Gegenständen. Das Foto ist aus einem niedrigen Winkel aufgenommen, wodurch die hoch aufragenden Bücherregale hervorgehoben werden und ein Gefühl von Tiefe und Größe entsteht.

S. 40

Hilft Mitbestimmung im Unternehmen der Demokratie?

Das Marktforschungsinstitut Appinio hat exklusiv für brand eins eine Umfrage durchgeführt. Das Thema: Für wie demokratisch halten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Unternehmen? Welche Verbesserungsvorschläge haben sie? Die Ergebnisse.

Lass uns reden, Kollege!

Text: Andreas Molitor
Illustration: Tine Fetz

An kaum einem anderen Ort verbringen Menschen so viel Zeit wie bei der Arbeit. Wer die Demokratie stärken will, muss in den Betrieben ansetzen – bevor ihre Gegner den Ton angeben.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration, die drei Personen zeigt, die in einer Bäckerei arbeiten. Eine Person steht hinter einem Tresen, während die beiden anderen an einem Tisch sitzen und Krapfen zubereiten und dekorieren. Die Krapfen sind auf dem Tisch ausgebreitet, und die Szene vermittelt ein Gefühl von Teamarbeit und Produktivität in der Bäckerei.

„Ich glaube eher an einen nächsten Entwicklungsschritt als an das Ende der Demokratie“

Interview: Mischa Täubner
Fotografie: Debora Mittelstaedt

Ein politisches System, das seine eigenen Feinde toleriert, ist immer in Gefahr, sagt die Politikwissenschaftlerin Florence Gaub. Ein Gespräch über Donald Trump, Russland, die AfD und die Chancen für eine bessere Welt.

Das Bild zeigt eine rothaarige Frau, die vor einem Baum steht, einen schwarzen Rollkragenpullover trägt und mit verschränkten Armen posiert.

Machen statt reden

Text: Dorit Kowitz 
Fotografie: Iona Dutz

Wieso sich ein Baukonzern in Halle in die Zivilgesellschaft einmischt.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Personen mit orangefarbenen Sicherheitswesten und Schutzhelmen, die gemeinsam einen großen weißen Lkw be- oder entladen. Der Lkw ist im Freien geparkt, mit Bäumen im Hintergrund. Die Personen sind mit verschiedenen Aufgaben beschäftigt, z. B. mit dem Heben oder Tragen von Gegenständen, möglicherweise im Zusammenhang mit Bauarbeiten oder Umzügen.

S. 64

Nicht mit uns!

Im Dezember 2024 drohte Südkorea erneut in eine Diktatur zu versinken. Doch dann schlug die Stunde mutiger Menschen. Warum ist die Demokratie dort so wehrhaft?

Text: Felix Lill

S. 70

Demo-Versionen

Warum Demokratie erst Wohlstand, dann Bürokratie und schließlich die eigene Abwahl erzeugen kann.

Fragen an Stephan A. Jansen

S. 74

Es geht um die Wurst

Text: Hannes M. Kneissler
Fotografie: Thomas Victor

Mit Mitte 20 beschloss die Fleischermeisterin Nora Seitz aus Chemnitz, in die Politik zu gehen. Jetzt ist sie 41 und im Bundestag angekommen. Mithilfe eines Start-ups aus Berlin.

Das Bild ist eine Collage aus zwei Fotos. Das erste Foto zeigt eine Frau mit weißer Schürze und roter Mütze, die in einer Küche mit verschiedenen Küchengeräten und Utensilien steht. Das zweite Foto zeigt eine Küchentheke mit einem Tablett mit rohem Fleisch, wahrscheinlich Wurst, und einer Schüssel mit Soße. Das Gesamtthema der Collage konzentriert sich auf die Zubereitung von Lebensmitteln und das Kochen.

Keine Demokratie ohne Bürokratie

Interview: Peter Laudenbach
Fotografie: Enver Hirsch

Viele reden vom Bürokratie-Abbau. Die Juristin und Beraterin Julia Borggräfe, die den Apparat von innen kennt, hält das für sehr kurzsichtig.

Das Bild zeigt eine Frau mit kurzen grauen Haaren und einem warmen Lächeln, die eine schwarze Jacke und einen Rollkragenpullover trägt. Sie blickt direkt in die Kamera und hat einen neutralen Ausdruck. Der Hintergrund ist einfarbig weiß, was dazu beiträgt, die Person und ihre Gesichtszüge hervorzuheben. Das Bild enthält keinen Text oder andere Objekte, und die Frau ist der einzige Fokus der Komposition.

S. 86

Ein ganz normaler Job

Text: Kristin Kasten
Fotografie: Sascha Montag

Das Pharmaunternehmen Berlin-Chemie beschäftigt seit jeher Menschen mit Behinderungen. Und ist damit ein leuchtendes Vorbild.

Das Bild zeigt eine Szene in einem Labor, in dem drei Personen arbeiten. Eine Person trägt einen weißen Laborkittel und ist auf eine Aufgabe konzentriert, während eine andere Person einen blauen Laborkittel trägt und ebenfalls mit der Arbeit beschäftigt ist. Die dritte Person trägt einen weißen Laborkittel und beobachtet die Tätigkeiten der anderen Personen. Die Laborumgebung umfasst verschiedene Geräte und Zubehör, wie z. B. ein Tablett mit Pillen und eine Schachtel mit Pillen, was auf einen medizinischen oder wissenschaftlichen Kontext hinweist.

Ausgelagerte Beziehungsarbeit

Text und Interview: Leon Kirschgens
Fotografie: Sebastian Wolf

Wie kommt die Politik den Menschen wieder näher? Nicht unbedingt mit Bürgerräten, sagt John Parkinson, Professor für politische Philosophie.

Ein Mann steht unter einem Baum, an den Stamm gelehnt, die Hände in den Taschen. Er ist mit einem dunklen Hemd und einer weißen Hose bekleidet, und im Hintergrund ist ein ruhiger Garten zu sehen.

S. 96

Man muss nicht immer reden

Text: Johannes Mitterer
Illustration: Jill Senft

Was uns Tiere in Sachen Demokratie lehren

Das Bild ist ein lebhaftes, farbenfrohes Gemälde, das einen Oktopus und eine Krabbe in einer lebhaften Unterwasserszene zeigt. Der Oktopus ist in Rosatönen dargestellt, während die Krabbe in einem auffälligen Rotton abgebildet ist. Das Gemälde steht vor einem blauen Hintergrund, der den visuellen Gesamteindruck noch verstärkt. In der Szene schwimmen mehrere Fische um den Oktopus und die Krabbe herum, wodurch ein Gefühl von Bewegung und Leben entsteht. Das Gemälde ist ein lebendiges und fesselndes Kunstwerk, das das Wesen der Unterwasserwelt einfängt.

S. 100

κριθαράκι / 김치 / たくあん

Text: Luka Lübke

Die Küche – egal, ob daheim oder in der Gastronomie – ist ein eigener Kosmos, der viel über uns, die Wirtschaft und die Gesellschaft verrät. Luka Lübke, Köchin und Autorin, über Vielfalt an und auf dem Herd.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines schwarzen Tellers mit einem bunten Gericht mit Reis, garniert mit grünen Kräutern und einer Orangenscheibe. Der Teller steht auf einem weißen Hintergrund, der die leuchtenden Farben und Texturen der Speisen hervorhebt.

Geld und Leben

Ausgeblutet

Text: Marius Münstermann

Damit Impfstoffe, Medikamente und medizinische Geräte sicher sind, wird einem urzeitlichen Tier Blut entnommen. Das galt in der Medizin lange als unersetzlich. In einer Firma in Bayern arbeitet man hartnäckig an einer Alternative.

Das Bild zeigt einen großen Schildkrötenpanzer mit einem schwarzen Riemen, der auf einer schwarzen Fläche steht. Vor dem Panzer befindet sich eine Klarglasflasche mit einer blauen Flüssigkeit, bei der es sich offenbar um eine Reinigungslösung handelt. Die Flasche ist so positioniert, dass sie den Schwerpunkt des Bildes bildet, während der Schildkrötenpanzer als kontrastreicher Hintergrund dient.
Foto: © Timothy Fadek / Redux / laif

S. 111

Die Welt in Zahlen

Text: Holger Fröhlich

S. 113

Ein Philosoph in Chile

Text und Fotografie: Emile Stricker

Der gebürtige Kolumbianer Alfonso Sepúlveda Gómez, 50, hat von 1995 bis 2003 Philosophie in seinem Heimatland studiert und ist dann wegen deutlich besserer Verdienstmöglichkeiten nach Chile ausgewandert.

Ein Mann steht in einem Flur mit Holzwand und Fliesenboden und trägt eine schwarze Jacke, ein rotes Hemd und eine blaue Jeans. Er blickt mit ernster Miene direkt in die Kamera.

S. 114

Neues aus dem brand eins Netzwerk

Illustration: Elisabeth Moch

Eine Marketingexpertin erklärt, wie Unternehmen auch mit komplexen Themen Wirkung erzielen können. Und ein Wirtschaftspsychologe verrät, wie man als junge Führungskraft auf dem Boden bleibt.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Illustration, die zwei Personen, einen Mann und eine Frau, zeigt, die beide eine Brille tragen. Sie stehen Seite an Seite, wobei die Frau dem Mann etwas voraus ist. Der Hintergrund ist hellrosa und bietet einen neutralen Hintergrund, vor dem die Personen gut zur Geltung kommen. Die Illustration ist in Schwarz-Weiß gehalten, was für die Zugänglichkeit und Lesbarkeit von Webseiten eine gängige Wahl ist.

S. 116

Das Geld der Anderen

Text: Klaus Sieg
Fotografie: Martin Egbert

Ohne das Kapital ausgewanderter Landsleute ist in Kamerun kaum ein Unternehmen zu gründen. Inzwischen hilft eine Plattform Gebern und Empfängern, das Geld erfolgreich einzusetzen – Sandra Tembei hat sie genutzt.

Das Bild zeigt einen Mann und eine Frau, die zusammen auf einem Motorrad über einen Feldweg fahren. Der Mann trägt eine blaue Weste, die Frau ein grünes Hemd. Sie scheinen ihre Fahrt zu genießen, während im Hintergrund einige andere Motorräder zu sehen sind. Die Szene spielt in einer ländlichen oder halb-ländlichen Gegend, mit Gebäuden und einer unbefestigten Straße im Hintergrund.

S. 125

Mach’s einfach wie Taylor Swift!

Text: Jens Bergmann
Illustration: Ika Künzel

Neues aus der Strategie-Industrie.

Das Bild ist eine handgezeichnete Illustration, die eine Frau in einem blauen Outfit zeigt, die mit gekreuzten Beinen auf einem Podest steht. Die Zeichnung ist in Blau- und Orangetönen gehalten, wodurch eine lebendige und dynamische Szene entsteht. Die Frau scheint in Bewegung zu sein, vielleicht tanzt sie oder tritt auf, während sie selbstbewusst auf dem Podest steht. Die Illustration ist einfach, aber visuell ansprechend und fängt das Wesentliche der Pose der Frau und der Gesamtkomposition ein.

S. 126

Fliegende Krankentrage

Text: Armin Scharf
Fotografie: Daniel Delang

Nicht immer können Helikopter dorthin, wo schnell medizinische Hilfe gebraucht wird. Künftig könnte eine autonome Drohne die Verletzten ausfliegen.

Das Bild zeigt eine Drohne mit einer medizinischen Ausrüstung auf dem Rücken, die über eine Wiese fliegt. Die Drohne ist in der Mitte des Bildes positioniert, wobei der Verbandskasten an ihrer Unterseite befestigt ist. Die Szene ist vor dem Hintergrund einer Stadtlandschaft zu sehen, was darauf hindeutet, dass sich die Drohne in einer städtischen Umgebung befindet. Das Bild ist so gestaltet, dass es für ein breites Publikum zugänglich ist, auch für diejenigen, die vielleicht keine direkte Erfahrung mit Drohnentechnologie oder medizinischen Anwendungen haben. Die Verwendung eines klaren und einfachen Designs sowie die Einbeziehung relevanter Informationen stellen sicher, dass das Bild den Zweck und die Fähigkeiten der Drohne effektiv vermittelt.

S. 128

Ein erfolgreiches Unikum

Die Haspa wirtschaftet ohne Eigentümer frei und unbeschwert.

Text: Nikolaj Schmolcke


Ausstieg

S. 130

Wäs wäre, wenn … es einen Feiertag weniger gäbe?

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch

Ein Szenario.

Das Bild zeigt einen Strauß gelber und orangefarbener Blumen in einer klaren Glasvase, die auf einer grauen Fläche steht. Die Blumen sind so angeordnet, dass sie sich zur rechten Seite der Vase hin zu neigen scheinen. Der Hintergrund des Bildes ist unscharf und suggeriert ein Fenster oder einen Blick auf eine Stadtlandschaft. Die Gesamtkomposition des Bildes ist visuell ansprechend und vermittelt ein Gefühl von Frische und Lebendigkeit.

S. 133

Bienenschutz 🐝

Eine Milbe tötet Bienen. Wie man den Schädling effizient bekämpfen kann, hat ein Münchener durch Zufall entdeckt.

Text: Frank Dahlmann

S. 135

Die Firma wird zu einem Abenteuer

Die Leichte Sprache nimmt den Inhalt ernst, aber nicht schwer. Das kann erhellend sein. Hier die Übersetzung von Auszügen des Antikorruptions-Verhaltenskodex der Renault Group vom September 2024.

Text: Holger Fröhlich

S. 138

Ist Networking Ihr Ding?


Gewinnspiel

S. 137

„Ich sehe durchaus die Gefahr für die Demokratie, aber ich würde mir mehr Sorgen um sie machen, wenn es keine heiße Debatteum sie gäbe“

Wer hat’s gesagt?
Teilnahmeschluss: 25. Juli 2025