Partner von
Partner von

Schwerpunkt

Wetter

brand eins 08/2018


Inhalt

S. 3

Der unterschätzte Faktor

Gabriele Fischers Editorial über den Schwerpunkt Wetter.

Text: Gabriele Fischer


Einstieg

S. 10

Wagner – Beweg deinen Hintern!

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Das ist die Botschaft der Familie Wagner – agile Stuhlfabrikanten aus der schwäbischen Provinz.

S. 12

Ökostrom –Bienenfreundliche Blüher

Text: Bernd Eberhart
Fotografie: Peter Granser

Biogas ist nicht so umweltfreundlich, wie es klingt. Die Stadtwerke Nürtingen sind dabei, das zu ändern.

S. 14

Scandium (Sc)

Das weiche silberweiße Leichtmetall zählt zu den Seltenen Erden. Beim Kontakt mit Luft bildet sich eine gelbliche Oxidschicht auf der Oberfläche. In Pulverform ist Scandium brennbar und leicht entzündlich.

Text: Dirk Böttcher

S. 16

Solide auf Sumpf gebaut

Man weiß, dass es funktioniert, wenn man es versucht hat. Mit dieser Devise wagte sich William Ellery Hale in Chicago an den Bau des ersten modernen Hochhauses.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

S. 18

Das Wirtschaften der öffentlichen Hand

Text: Dirk Böttcher
Fotografie: Oliver Helbig und Anne Morgenstern

Staatsunternehmen sollen Lücken füllen und professionell agieren. Wie das funktionieren kann, zeigen drei Beispiele aus ganz unterschiedlichen Branchen.

S. 25

Google Konkurrenz machen …

… könnte zu einer staatlichen Aufgabe werden, sagt Edgar Grande, Gründungsdirektor des Zentrums für Zivilgesellschaftsforschung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

Interview: Marc-Stefan Andres

S. 26

Kühl kalkuliert

In Schwellenländern wie Indien und China boomt die Nachfrage nach billigen Klimaanlagen. Die des japanischen Anbieters Daikin sind teuer – dem Wachstum schadet das nicht.

Text: Patricia Döhle, Bettina Schulz


Schwerpunkt Wetter

S. 30

Die Utopie des reinen Glücks

Interview: Peter Laudenbach
Fotografie: Jelka von Langen

S. 44

Bauen mit Verstand

„Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung“, sagt der Volksmund. Das gilt auch für die Architektur. Beispiele für Bauten, die den Naturgewalten trotzen.

Text: Till Briegleb

S. 50

„Ich nehme jeden Unwettertoten persönlich“

Interview: Matthias Hannemann
Fotografie: Sigrid Reinichs

Ein Gespräch mit Jörg Kachelmann über seine Mission, Meteorologie und die Medien.

S. 58

Gute Aussichten

Text: Daniela Schröder
Illustration: Anna Szilit

Drei Beispiele für Geschäftsmodelle, die auf dem Wechselspiel von Sonne und Regen, Hitze und Kälte beruhen.

S. 72

Ein Schirm für alle Fälle

Text: Torben Müller
Illustration: Christina Gransow

Versicherungen machen aus Risiken Geschäfte. Das funktioniert auch mit Regen, Sturm und Schnee.

S. 78

„Dank uns sparen Firmen viel Geld“

Interview: Denis Dilba
Fotografie: Neven Allgeier

Sagt Hans-Joachim Koppert, Vorstandsmitglied des Deutschen Wetterdienstes. Ein Gespräch über den Wert meteorologischer Prognosen, ihre Zuverlässigkeit und das ideale Ikea-Wetter.

S. 84

Wind im Rücken

Der Jordanier Mohammed Al-Shaker führte schon als Kind ein Wettertagebuch. Der Erfolg seiner Firma Arabia Weather soll nun junge Gründer im kriselnden Land beflügeln.

Read this article in English: Blue-sky thinking

Text: Mareike Enghusen

S. 88

Mit Kanonen gegen den Wandel

Text: Thomas Ramge
Fotografie: Lisa Hörterer

S. 94

Zur Sonne

Protokoll: Sophie Burfeind
Fotografie: Tobias Kruse

Frau, drei Töchter und ein Unternehmen – das klingt nicht unbedingt nach grenzenloser Freiheit. Henning Saß hat sie sich genommen und fuhr mit Familie ein Jahr lang durch Europa. Ein Protokoll.

S. 103

Besser als ihr Ruf

Die Wettervorhersage hat ein schlechtes Image. Dabei zeigen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD), dass sich die Prognose-Qualität in den vergangenen 50 Jahren deutlich verbessert hat. Heute ist die Vorhersage für sieben Tage im Voraus zutreffender als die für einen Tag im Jahr 1970.

Text: Ingo Eggert

S. 104

„Vielleicht ist es totaler Wahnsinn“

Der Harvard-Professor David Keith erforscht, ob man den Planeten mithilfe von Schwefelteilchen in der Stratosphäre abkühlen kann. Ein Gespräch über eine sehr billige und sehr radikale Idee, um die Erderwärmung abzumildern.

Text und Interview: Johannes Böhme

S. 108

Hotspot

33 Grad Celsius. Fast immer. Wie lebt und arbeitet man an einem Ort, der dreimal so warm ist wie Berlin?

Text: Michael Kneissler

S. 112

Der einsamste Job der Welt


Was Menschen bewegt

S. 122

Dieterles Albtraum

Text: Johannes Dieterich
Fotografie: Mark Lewis
 

Vom ruandischen Präsidenten persönlich auserwählt – und schließlich gefeuert: Was der deutsche Architekt Roland Dieterle beim Bau eines Prestigebaus in Kigali erlebte.


Ausstieg

Was wäre, wenn Nord- und Südkorea wieder ein Land wären?

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch

Ein Szenario.

S. 133

Spurensuche

Fingerabdrücke sicherzustellen ist in Wirklichkeit viel komplizierter als im Krimi. Mit Infrarot wird es deutlich einfacher.

Text: Frank Dahlmann

S. 135

Damit keiner Wurst kauft, wenn er keine Wurst will

Hier die Übersetzung des „Sachstandsberichts: Temporärer Fachausschuss für ‚vegetarische und vegane Lebensmittel‘“ der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission vom 13.6.2018.

Text: Holger Fröhlich

S. 138

Wer hat’s gesagt?

„Man hatte Urlaub, das war toll. Wetter war wurscht.“