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Schwerpunkt

Wetter

brand eins 08/2018


Inhalt

S. 3

Der unterschätzte Faktor

Gabriele Fischers Editorial über den Schwerpunkt Wetter.

Text: Gabriele Fischer


Einstieg

S. 10

Wagner – Beweg deinen Hintern!

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Das ist die Botschaft der Familie Wagner – agile Stuhlfabrikanten aus der schwäbischen Provinz.

Das Bild zeigt eine stilisierte Illustration eines Stuhls mit einem bunten abstrakten Muster darüber. Der Stuhl ist in einer schwarzen Silhouette dargestellt, über der sich ein lebhaftes, mehrfarbiges abstraktes Muster befindet. Der Stuhl ist auf der linken Seite des Bildes positioniert, wobei sich das abstrakte Muster nach oben und außen erstreckt, wodurch ein Gefühl von Tiefe und Bewegung entsteht. Die Gesamtkomposition ist visuell auffällig und scheint eine kreative Darstellung eines Bürostuhls zu sein.

Ökostrom –Bienenfreundliche Blüher

Text: Bernd Eberhart
Fotografie: Peter Granser

Biogas ist nicht so umweltfreundlich, wie es klingt. Die Stadtwerke Nürtingen sind dabei, das zu ändern.

Ein Mann steht in einem Feld mit hohem grünem Gras und gelben Blumen, mit einem Waldgebiet im Hintergrund.

S. 14

Scandium (Sc)

Das weiche silberweiße Leichtmetall zählt zu den Seltenen Erden. Beim Kontakt mit Luft bildet sich eine gelbliche Oxidschicht auf der Oberfläche. In Pulverform ist Scandium brennbar und leicht entzündlich.

Text: Dirk Böttcher

S. 16

Solide auf Sumpf gebaut

Man weiß, dass es funktioniert, wenn man es versucht hat. Mit dieser Devise wagte sich William Ellery Hale in Chicago an den Bau des ersten modernen Hochhauses.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

S. 18

Das Wirtschaften der öffentlichen Hand

Text: Dirk Böttcher
Fotografie: Oliver Helbig und Anne Morgenstern

Staatsunternehmen sollen Lücken füllen und professionell agieren. Wie das funktionieren kann, zeigen drei Beispiele aus ganz unterschiedlichen Branchen.

Das Bild ist ein Modell einer Stadtlandschaft mit einer Vielzahl von Gebäuden in verschiedenen architektonischen Stilen und Farben. Die Gebäude sind so angeordnet, dass ein Gefühl von Tiefe und Perspektive entsteht, wobei einige Gebäude näher an den Betrachter heranzurücken scheinen und andere in die Ferne rücken. Das Modell ist vor einem dunklen Hintergrund platziert, der die Farben und Details der Gebäude hervorhebt. Das Bild enthält keinen Text oder spezifische Aktionen, und die Gesamtkomposition suggeriert eine detaillierte Darstellung einer städtischen Umgebung.

S. 25

Google Konkurrenz machen …

… könnte zu einer staatlichen Aufgabe werden, sagt Edgar Grande, Gründungsdirektor des Zentrums für Zivilgesellschaftsforschung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

Interview: Marc-Stefan Andres

S. 26

Kühl kalkuliert

In Schwellenländern wie Indien und China boomt die Nachfrage nach billigen Klimaanlagen. Die des japanischen Anbieters Daikin sind teuer – dem Wachstum schadet das nicht.

Text: Patricia Döhle, Bettina Schulz


Schwerpunkt Wetter

S. 30

Die Utopie des reinen Glücks

Interview: Peter Laudenbach
Fotografie: Jelka von Langen

Das Bild zeigt eine Person, die inmitten eines Feldes mit lila Blumen steht, im Hintergrund ist ein Baumstamm zu sehen. Die Person scheint in die Kamera zu schauen, und die Blumen stehen in voller Blüte, was eine lebendige und farbenfrohe Szene ergibt.

S. 44

Bauen mit Verstand

„Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung“, sagt der Volksmund. Das gilt auch für die Architektur. Beispiele für Bauten, die den Naturgewalten trotzen.

Text: Till Briegleb

S. 50

„Ich nehme jeden Unwettertoten persönlich“

Interview: Matthias Hannemann
Fotografie: Sigrid Reinichs

Ein Gespräch mit Jörg Kachelmann über seine Mission, Meteorologie und die Medien.

Das Bild zeigt einen Mann, der vor einem grauen, bedeckten Himmel steht. Er trägt eine schwarze Jacke und scheint auf den Boden zu schauen. Der Mann ist in der Mitte des Bildes positioniert, wobei der graue Himmel als Hintergrund dient. Auf dem Bild sind keine Texte oder andere Objekte zu erkennen, und die Körperhaltung des Mannes lässt vermuten, dass er in Gedanken versunken ist oder nachdenkt.

S. 58

Gute Aussichten

Text: Daniela Schröder
Illustration: Anna Szilit

Drei Beispiele für Geschäftsmodelle, die auf dem Wechselspiel von Sonne und Regen, Hitze und Kälte beruhen.

Das Bild ist eine digitale Illustration mit verschiedenen Lebensmitteln und einer Uhr, die in einem skizzenhaften Stil dargestellt sind. Zu den Lebensmitteln gehören ein Kuchen, eine Brezel, ein Sandwich und ein Donut. Die Uhr ist als Schwarz-Weiß-Skizze dargestellt, mit Zifferblatt und Zeigern. Die Gesamtkomposition ist einfach und geradlinig, ohne zusätzlichen Text oder komplexe Elemente. Das Bild ist für ein breites Publikum zugänglich, auch für Menschen mit Sehbehinderungen, da es als "barrierefreie Website" und "für alle zugänglich" beschrieben wird.

S. 72

Ein Schirm für alle Fälle

Text: Torben Müller
Illustration: Christina Gransow

Versicherungen machen aus Risiken Geschäfte. Das funktioniert auch mit Regen, Sturm und Schnee.

Das Bild ist eine lebendige, abstrakte Illustration mit einer großen, farbenfrohen Blume mit einem gelben Zentrum, umgeben von einer Vielzahl kleinerer Blumen und Pflanzen. Die Komposition steht vor einem weißen Hintergrund, wobei die Blume und ihre farbenfrohen Begleiter in der Mitte positioniert sind, wodurch ein Gefühl von Ausgewogenheit und Harmonie entsteht. Die Verwendung von leuchtenden Farben und die organischen Formen der Blumen und Pflanzen tragen zum visuellen Gesamteindruck des Kunstwerks bei.

S. 78

„Dank uns sparen Firmen viel Geld“

Interview: Denis Dilba
Fotografie: Neven Allgeier

Sagt Hans-Joachim Koppert, Vorstandsmitglied des Deutschen Wetterdienstes. Ein Gespräch über den Wert meteorologischer Prognosen, ihre Zuverlässigkeit und das ideale Ikea-Wetter.

S. 84

Wind im Rücken

Der Jordanier Mohammed Al-Shaker führte schon als Kind ein Wettertagebuch. Der Erfolg seiner Firma Arabia Weather soll nun junge Gründer im kriselnden Land beflügeln.

Read this article in English: Blue-sky thinking

Text: Mareike Enghusen

S. 88

Mit Kanonen gegen den Wandel

Text: Thomas Ramge
Fotografie: Lisa Hörterer

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Skiliftsystems auf einer schneebedeckten Piste. Der Skilift besteht aus mehreren Sesseln, die an einer Reihe von Seilen aufgehängt sind, wobei zwei Sessel im Vordergrund gut sichtbar sind. Im Hintergrund ist eine weite, schneebedeckte Landschaft zu sehen, die eine ruhige und winterliche Atmosphäre schafft. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, was der Szene eine zeitlose Qualität verleiht.

S. 94

Zur Sonne

Protokoll: Sophie Burfeind
Fotografie: Tobias Kruse

Frau, drei Töchter und ein Unternehmen – das klingt nicht unbedingt nach grenzenloser Freiheit. Henning Saß hat sie sich genommen und fuhr mit Familie ein Jahr lang durch Europa. Ein Protokoll.

Das Bild zeigt eine Frau, die auf einer Wiese ein Kind auf dem Schoß hält, in dessen Nähe ein hölzernes Spielzeug-Dreirad steht. Auf dem Boden sind Äpfel verstreut, und im Hintergrund ist eine Decke zu sehen.

S. 103

Besser als ihr Ruf

Die Wettervorhersage hat ein schlechtes Image. Dabei zeigen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD), dass sich die Prognose-Qualität in den vergangenen 50 Jahren deutlich verbessert hat. Heute ist die Vorhersage für sieben Tage im Voraus zutreffender als die für einen Tag im Jahr 1970.

Text: Ingo Eggert

S. 104

„Vielleicht ist es totaler Wahnsinn“

Der Harvard-Professor David Keith erforscht, ob man den Planeten mithilfe von Schwefelteilchen in der Stratosphäre abkühlen kann. Ein Gespräch über eine sehr billige und sehr radikale Idee, um die Erderwärmung abzumildern.

Text und Interview: Johannes Böhme

S. 108

Hotspot

33 Grad Celsius. Fast immer. Wie lebt und arbeitet man an einem Ort, der dreimal so warm ist wie Berlin?

Text: Michael Kneissler

S. 112

Der einsamste Job der Welt

Eine Person steht auf einer felsigen Klippe mit Blick auf den Ozean, in der Nähe sind mehrere Hunde. Die Person scheint die Aussicht und die Gesellschaft der Hunde zu genießen. Die Szene ist vor dem Hintergrund eines wolkenverhangenen Himmels zu sehen, was dem Bild eine dramatische Wirkung verleiht. Die Gesamtkomposition suggeriert einen friedlichen und heiteren Moment in der Natur.

Was Menschen bewegt

S. 122

Dieterles Albtraum

Text: Johannes Dieterich
Fotografie: Mark Lewis
 

Vom ruandischen Präsidenten persönlich auserwählt – und schließlich gefeuert: Was der deutsche Architekt Roland Dieterle beim Bau eines Prestigebaus in Kigali erlebte.

Das Bild zeigt ein modernes, mehrstöckiges Gebäude mit einer markanten geschwungenen Fassade und einem großen Kuppelbau im Hintergrund. Das Gebäude ist umgeben von üppigem Grün, darunter Palmen, und einer gepflasterten Straße mit einem Zebrastreifen im Vordergrund. Die Szene scheint an einem tropischen oder subtropischen Ort zu spielen, mit einem klaren blauen Himmel über dem Kopf.

Ausstieg

Was wäre, wenn Nord- und Südkorea wieder ein Land wären?

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch

Ein Szenario.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme der zusammengefalteten Hände einer Person vor einer malerischen Landschaft. Die Hände sind in der Mitte des Bildes positioniert, wobei sich die Finger sanft berühren. Der Hintergrund ist eine schöne Mischung aus Natur und Himmel, mit einer Bergkette in der Ferne sichtbar. Die Farben des Bildes sind lebhaft, und die rosa Blumen im Vordergrund verleihen der Szene einen Hauch von Wärme und Kontrast. Die Gesamtkomposition ist visuell ansprechend und fängt die Essenz einer ruhigen und malerischen Umgebung ein.

S. 133

Spurensuche

Fingerabdrücke sicherzustellen ist in Wirklichkeit viel komplizierter als im Krimi. Mit Infrarot wird es deutlich einfacher.

Text: Frank Dahlmann

S. 135

Damit keiner Wurst kauft, wenn er keine Wurst will

Hier die Übersetzung des „Sachstandsberichts: Temporärer Fachausschuss für ‚vegetarische und vegane Lebensmittel‘“ der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission vom 13.6.2018.

Text: Holger Fröhlich

S. 138

Wer hat’s gesagt?

„Man hatte Urlaub, das war toll. Wetter war wurscht.“