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Schwerpunkt

Fortschritt

brand eins 05/2017

S. 4

Fortschritt


Menschen und Ideen der ersten brandeins-Ausgabe

S. 7

Was wurde aus …

S. 8

… Jost Stollmann?

Interview: Gabriele Fischer

S. 10

… Annette Humpe?

Foto: Heiko Richard

S. 10

… Reinhard Sprenger?

Foto: Anne Morgenstern

S. 12

… Joana Breidenbach?

Interview: Gabriele Fischer

S. 14

… der Raiffeisenbank Gammesfeld?

Interview: Martin Eimermacher
Foto: Michael Hudler

Inzwischen ist sie durch Dokumentarfilme und Presseberichte als „kleinste Bank Deutschlands“ berühmt geworden. Als unser damaliger Autor Christian Litz sie für die Erstausgabe entdeckte, war sie noch ein Geheimtipp.

Das Bild zeigt eine alte Schreibmaschine auf einem Holztisch, über der ein Schild an der Wand hängt. Auf dem Schreibtisch befinden sich auch ein Taschenrechner, einige Papiere und ein paar Münzen. Die Schreibmaschine scheint ein altes Modell zu sein, möglicherweise aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, und die gesamte Umgebung lässt auf einen Arbeits- oder Lernbereich schließen.

S. 16

… der damaligen Technik-Euphorie?

Text: Steffan Heuer

„Frischgebackene MBAs der Elite-Universitäten strömen ins Hightech-Mekka Kalifornien wie die Goldgräber vor 150 Jahren“, schrieb unser US-Korrespondent Steffan Heuer vor gut 17 Jahren. Was ist zwei Crashs später aus dem Optimismus der Pioniere geworden?

S. 18

… Anton Zeilinger?

Interview: Wolf Lotter

S. 22

… dem Jahr-2000-Problem?

Text: Christoph Koch

S. 26

… Franz Liebl?

Interview: Gabriele Fischer

S. 26

… Alexander Kranki?

Interview: Gabriele Fischer

S. 28

… dem Aufbruch Ost?

Text: Holger Fröhlich
Foto: Annette Hausschild

Vor 18 Jahren haben wir vier Großprojekte in Ostdeutschland vorgestellt, die von der Wende profitieren sollten. Nun kehren wir zurück und fragen: Was ist aus den Baustellen der Hoffnung geworden?

Das Bild zeigt ein großes, weißes, kuppelförmiges Bauwerk auf einem Feld mit einem klaren, blauen Himmel im Hintergrund. Das Bauwerk scheint eine militärische oder wissenschaftliche Einrichtung zu sein, möglicherweise ein Radar- oder Kommunikationsturm. Das Foto ist aus der Ferne aufgenommen und bietet einen umfassenden Blick auf das Bauwerk und seine Umgebung. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text oder spezifische Aktionen, und die relativen Positionen der Objekte lassen auf ein gut geplantes und organisiertes Layout schließen.

Schwerpunkt: Fortschritt

S. 34

Machen wir Fortschritte?

Text: Wolf Lotter
Zeichnungen: Yves Netzhammer

Das Bild zeigt eine minimalistische Illustration des Kopfes eines Menschen mit einem Käfig um ihn herum, vor einem hellblauen Hintergrund. Das Bild enthält ein Zitat auf Deutsch, das lautet: "Warum wir keine Visionen und Trauze brauchten, sondern metr Zukunft für Erwachsen." Der Text wird dem Text zugeschrieben: Wolf Lutter und Zechnungen, Ja, Netbommer. Das Bild wird als zugänglich und konform mit den EAA-Richtlinien beschrieben.

S. 44

Wie verkauft man Elektroautos?

Text: Lisa Goldmann
Foto: Sigrid Reinichs

Ein Autohändler aus Landsberg weiß, wie’s geht.

Das Bild zeigt ein gelbes Auto, das auf einem Parkplatz geparkt ist, wobei eine Spiegelung in der Glasfläche sichtbar ist. Auf der Seite des Autos steht der Text "Der neue Hyundi Jetzt Probe fahren beige Auto Sangl, Landbau". Im Hintergrund sind weitere Autos und ein Gebäude zu sehen, was darauf hindeutet, dass der Parkplatz Teil eines größeren Komplexes ist. Es wird beschrieben, dass das Bild von einem Fenster aus aufgenommen wurde, was den Eindruck verstärkt, dass man sich auf einem Parkplatz oder in einer ähnlichen Umgebung befindet.

S. 46

Ist die Wirtschaft moralischer geworden?

Text: Stephan A. Jansen

S. 47

Wo atmet die Welt auf?

Text: Matthias Hannemann
Foto: Friederike Brandenburg

Das Bild zeigt eine üppige, grüne Waldszene mit einer dichten Moosschicht, die die Bäume und Felsen bedeckt. Das Moos scheint auf den Ästen und Felsen zu wachsen und ein natürliches, blühendes Ökosystem zu schaffen. Der Wald ist mit einer Vielzahl grüner Blätter, darunter Farne und andere Pflanzen, bewachsen, was zum Gesamteindruck der Tiefe und Komplexität der Szene beiträgt. Das Bild ist eine fesselnde Darstellung der Schönheit und Vielfalt der Natur.

S. 48

Was soll das Mobiltelefon künftig können?

Das Bild ist eine Illustration eines mobilen Geräts mit verschiedenen dazugehörigen Objekten und Symbolen. Das Gerät ist stilisiert dargestellt, wobei der Schwerpunkt auf dem Bildschirm und den Tasten liegt. Es gibt auch einige abstrakte Elemente, wie z. B. einen Tennisschläger und ein Paddel, die nicht direkt mit der Funktionalität des Geräts verbunden sind. Die Gesamtkomposition deutet auf eine kreative oder künstlerische Darstellung des Geräts hin, liefert aber keine spezifischen Informationen über seine Funktionalität oder seinen Zweck. Das Bild ist nicht für eine zugängliche Website gedacht, da es keine klaren oder nützlichen Informationen vermittelt.

S. 50

Mit welcher Maschine werden wir zukünftig sprechen?

Text: Steffan Heuer und Christoph Koch
Foto: David Magnusson

Fragt man Siri „Was hältst du von Cortana?“, ihrer Microsoft-Kollegin, bleibt Apples Sprachassistentin höflich: „Konkurrenzdenken ist nicht so mein Ding.“ Für die Firmen hinter den freundlichen Stimmen gilt das jedoch nicht.

Das Bild zeigt einen Holztisch mit zwei Smartphones und einem Laptop. Die Smartphones sind über ein USB-Kabel mit dem Laptop verbunden, und der Laptop ist mit einem lila Bildschirm geöffnet. Auf dem Schreibtisch befinden sich außerdem eine Brieftasche und ein Buch. Das Bild ist barrierefrei und entspricht den EAA-Richtlinien (Electronic Ankle Support), die sicherstellen, dass der Inhalt für alle Nutzer, auch für Menschen mit Behinderungen, zugänglich ist.

S. 56

Wie verändert sich das deutsche Wohnzimmer?

Text: Peter Laudenbach

S. 60

Wie werden wir alt?

Das Bild zeigt ein einfaches schwarzes und weißes Design mit der Phrase "JUST DO IT" in fetten, schwarzen Buchstaben. Oberhalb des Textes befindet sich eine stilisierte Darstellung eines Spazierstocks, der ein erkennbares Symbol für Nike ist. Das Design ist minimalistisch und geradlinig, ohne zusätzliche Elemente oder Farben. Das Layout ist sauber und leicht zu lesen, was es zu einer zugänglichen und effektiven visuellen Darstellung der Botschaft der Marke Nike macht.

S. 64

Wie gewinnt man Männer für Frauenberufe?

Text: Mischa Täubner Foto: Imke Lass

S. 66

Wer fährt zuerst selbstständig?

Text: Martin Eimermacher

Auf Teststrecken und als Thema bei Konferenzen sind sie allgegenwärtig: autonome Fahrzeuge. Und längst sind es nicht nur Pkw und Lkw, die selbstständig werden, sondern auch Schiffe. Wo wird die Avantgarde also unterwegs sein – auf Wasser oder Beton?

Das Bild zeigt zwei nebeneinander liegende Bilder eines futuristisch anmutenden Fahrzeugs, möglicherweise eines Lastwagens oder eines Busses, wobei der Schwerpunkt auf dem Front- und Seitenprofil liegt. Das Fahrzeug wird von blauen Lichtern beleuchtet, was einen auffälligen Kontrast zum dunklen Hintergrund bildet. Die beiden Bilder sind hinsichtlich ihrer Komposition und der Positionierung des Fahrzeugs identisch, wobei sich das linke Bild leicht mit dem rechten überschneidet. Das Design und die Merkmale des Fahrzeugs sind deutlich zu erkennen, und die blauen Lichter verleihen der Gesamtpräsentation ein Gefühl von Modernität und Innovation.

S. 67

Wie schießt man den perfekten Elfer?

Das Bild ist eine grafische Darstellung eines Fußballtors mit einem Spieler in der Mitte, der versucht, ein Tor zu schießen. Das Tor ist in drei Abschnitte unterteilt, die jeweils einen anderen Prozentsatz des Schusses darstellen: 80 %, 50 % und 80 %. Der Spieler wird gezeigt, wie er den Ball in Richtung Tor schießt, wobei der Torpfosten am oberen Bildrand steht. Über dem Tor steht der Text "Spannweite des Torports", der die Richtung des Schusses angibt.

S. 70

Sind wir der virtuellen Realität gewachsen?

Text: Johannes Böhme

S. 72

Was hat das Handwerk von der Digitalisierung?

Text: Sarah Mühlberger
Foto: Michael Hudler

Maler, Bäcker, Möbeltischler: drei Berufe, drei Vorreiter.

Das Bild zeigt einen Mann im Anzug, der an einem hölzernen Schreibtisch steht und sich darauf konzentriert, verschiedene Papiere und Bücher zu ordnen und zu prüfen. Der Schreibtisch befindet sich in einem Raum mit orangefarbenem Bodenbelag, und im Hintergrund ist ein Stuhl zu sehen. Der Mann scheint sich in einer professionellen Umgebung zu befinden, möglicherweise an einem Arbeitsplatz oder in einem Arbeitszimmer.

S. 76

Welche Technologien verändern die Welt?

Text: Thomas Ramge

S. 78

Wie schlau ist künstliche Intelligenz?

Fragen an den Neurowissenschaftler und Deutschen Meister in Science Slam, Henning Beck.

Interview: Thomas Ramge

S. 80

Verdrängen digitale Start-ups wirklich Traditionskonzerne?

Text: Thomas Ramge

S. 82

Werden wir in zehn Jahren noch mit Euro bezahlen?

Der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Waigel und der Ökonom Markus Brunnermeier wagen sich an eine Prognose.

Text: Ingo Malcher

S. 84

Hilft uns ein historischer Roman, China zu verstehen?

Interview: Ruth Renée Reif

Antworten von der Sinologin und Übersetzerin Eva Schestag.

S. 88

Wie überlebt der Sozialstaat die Digitalisierung?

Arbeit finanziert einen guten Teil der öffentlichen Ausgaben. Was aber, wenn es immer weniger sozialversicherungspflichtige Jobs gibt? Dann brauchen wir ein Grundeinkommen und ein neues Steuersystem, sagt der Ökonom Thomas Straubhaar.

Interview: Gabriele Fischer, Wolf Lotter

S. 92

Verbessern soziale Medien die Welt?

Text: Christoph Koch
Illustration: Manu Burghart

Eine Annäherung an das Phänomen Social Media über acht Mythen.

Bei dem Bild handelt es sich um eine digitale Illustration, die einen großen, bunten Planeten mit einer mondähnlichen Form auf der linken Seite zeigt. Auf der rechten Seite befindet sich ein Textblock in einer Programmiersprache, wahrscheinlich JavaScript, bei dem es sich anscheinend um einen Codeausschnitt im Zusammenhang mit Twitter handelt. Der Text ist in einem lockeren, umgangssprachlichen Stil geschrieben, der darauf schließen lässt, dass es sich um eine Anleitung oder eine Erklärung eines Twitter-Fehlers handeln könnte. Das Gesamtdesign und der Inhalt des Bildes sind visuell ansprechend und für ein breites Publikum zugänglich, so dass es sich für eine barrierefreie Website im Einklang mit den EAA-Richtlinien eignet.

S. 98

Was ist der Sinn des Menschen?

Zwei Philosophen, zwei Antworten.

Protokoll: Julia Lauter

S. 98

Was können wir von der Natur lernen?

Barbara Niedner: „Die Natur floriert, indem sie viele Optionen schafft. Sie sorgt für Artenvielfalt und lässt ständig Neues entstehen.“

Protokoll: Julia Lauter

S. 100

Welchen Kapitalismus hätten wir denn gern?

Interview: Jens Bergmann
Foto: Jewgeni Roppel

Ein Gespräch mit dem Wirtschaftshistoriker Werner Abelshauser über kulturelle Wettbewerbsvorteile und darüber, was Donald Trump von Otto von Bismarck lernen könnte.

Ein älterer Mann in einem dunklen Anzug steht selbstbewusst auf einem Metallgeländer und lehnt sich mit den Händen in den Taschen dagegen. Die Szene spielt vor einer Kulisse aus städtischen Gebäuden und einem klaren blauen Himmel.

Wie globalisiert ist die Welt?

Das Bild ist eine bunte, abstrakte Grafik, die wie ein kreisförmiges Diagramm aussieht. Es zeigt verschiedene farbige Linien und Formen, die möglicherweise Verbindungen oder Beziehungen zwischen verschiedenen Regionen oder Ländern darstellen. Der Text "Nordamerika" ist sichtbar, was ein Name oder eine Bezeichnung für eine der im Diagramm dargestellten Regionen oder Länder sein könnte. Das Bild wird von keinem spezifischen Text begleitet, und die Farben und Formen sind lebendig und vielfältig, wodurch eine visuell auffällige und dynamische Komposition entsteht.

Wie globalisiert sind wir?

Das Bild ist ein buntes, kreisförmiges Diagramm mit verschiedenen Linien und Formen, die verschiedene Elemente miteinander verbinden. Das Diagramm scheint eine visuelle Darstellung eines Netzwerks oder eines Informationsflusses zu sein, wobei jede Linie eine Verbindung oder Beziehung zwischen verschiedenen Elementen darstellt. Das Diagramm ist übersichtlich und leicht verständlich gestaltet und verfügt über ein klares und übersichtliches Layout. Die im Diagramm verwendeten Farben sind lebhaft und deutlich, so dass es visuell ansprechend ist und sich die verschiedenen Elemente leicht voneinander unterscheiden lassen. Das Diagramm ist nicht nur visuell ansprechend, sondern dient auch als nützliches Werkzeug, um Informationen zu vermitteln oder Zusammenhänge prägnant und effektiv darzustellen.

Woran forscht der Nachwuchs?

Text: Bertram Weiß
Foto: Thomas Eugster, Michael Hudler, Jens Umbach

Ein Mann steht vor einer Tafel, die mit mathematischen Gleichungen und Diagrammen gefüllt ist. Die Tafel ist mit weißer Kreideschrift bedeckt, die verschiedene mathematische Symbole und Gleichungen enthält. Der Mann scheint für ein Foto zu posieren, wobei die Kreidetafel hinter ihm als Hintergrund dient. Das Bild wird als zugänglich für Menschen mit Sehbehinderungen beschrieben, da es sich um eine zugängliche Website handelt.

Was wurde aus der New Economy?

Nach dem Börsen-Crash der Jahrtausendwende schien die Start-up-Welt am Ende – ein Trugschluss.

Text: Patricia Döhle

Was tun gegen den Smog in Chinas Städten?

Interview: Chiara Somajni

Ein Architekt will hoch hinaus – und mehr als nur Häuser bauen.

Stefano Boeri: „[Die Stadt] muss vielmehr verdichtet werden, sonst werden die umliegenden Grünflächen immer weiter zersiedelt, die wichtig für die natürliche Luftreinigung sind.“

Was wurde billiger? Was teurer?

Zusammengestellt von Matthias Hannemann
Illustration: Anna Szilit

Erhellende Beispiele aus der Datenbank, die das Statistische Bundesamt zur Berechnung des Verbraucherpreis-Indexes führt.

Das Bild ist eine grafische Darstellung einer Reihe von Abbildungen, die jeweils eine andere Art von Objekt oder Symbol zeigen. Die Abbildungen sind in einer Reihe angeordnet, wobei die erste ein gelbes Dreieck mit einem Blitzsymbol darstellt, die zweite eine Zigarette, die dritte ein Stromkabel, die vierte einen Zigarettenstummel und die fünfte eine Karotte. Jede Abbildung wird von einem Text begleitet, der Informationen über das abgebildete Objekt oder Symbol enthält. Der Text enthält Zahlen und Beschreibungen, z. B. "Strom" und "Zigareten" für die erste Abbildung, "114" und "Beitrag zur Rechts-schuhzu-scherung" für die zweite, "138" und "Tröcke gemise" für die dritte und "8,50€" und "Pro! money!" für die vierte. Das Bild ist so gestaltet, dass es durch die Verwendung klarer und einfacher Abbildungen und Texte für ein breites Publikum zugänglich ist, auch für diejenigen, die verschiedene Sprachen sprechen.

Wie finden wir bewohnbare Planeten?

Text: Johannes Böhme

Wohin wollen wir wachsen?

Text: Stephan A. Jansen

Was braucht, wer die Welt verbessern will?

Acht Lehren aus der Arbeit der Berliner Do School.

Text: Peter Laudenbach

Wie hilft man benachteiligten Jugendlichen?

Text: Peter Gaide
Illustration: Julia Ossko und Eugen Schulz

Ein Erfahrungsbericht vom Verein Dein München.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Collage mit dem Oberkörper eines Mannes, einer Klassenzimmerszene und einer Kreidetafel mit mathematischen Gleichungen. Der Mann ist in einem skizzenhaften Stil dargestellt, trägt ein Hemd und sitzt auf einem Stuhl. Die Szene im Klassenzimmer besteht aus Tischen, Stühlen und einer Tafel mit verschiedenen mathematischen Gleichungen. Das Bild ist eine kreative Mischung aus verschiedenen Elementen, darunter der Oberkörper eines Mannes, ein Klassenzimmer und eine Kreidetafel mit mathematischen Inhalten.

Ist alles Essig?

Auf einmal wollen alle nur noch Balsamico-Essig. Gibt es davon überhaupt genug?

Text: Chiara Somajni

Wie kann man Arabern den Feminismus näherbringen?

Text: Peter Laudenbach

Was tun, wenn die Aliens kommen?

Auch auf diese Frage hat die Wissenschaft eine Antwort.

Text: Steffan Heuer

Wie geht’s uns denn so?

Text: Martin Eimermacher

Zwei Generationen im Vergleich.

Arbeitslosenquote von Akademikern in Deutschland im Jahr 1999, in Prozent: 4
Arbeitslosenquote von Akademikern in Deutschland im Jahr 2015, in Prozent: 2,4

Wie wollen wir sterben?

Text: Christiane zu Salm

Warum nimmt die Angst vor Kriminalität zu?

Text/Interview: Johannes Böhme
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Seit zehn Jahren ist die Zahl der Straftaten in Deutschland in etwa gleich geblieben. Und doch stieg die Angst vor Kriminalität. Im Jahr 2006 gaben 33 Prozent der Deutschen an, sich durch Verbrechen bedroht zu fühlen. 2016 waren es 51 Prozent.

Das Bild zeigt ein Paar schwarze und weiße augenförmige Symbole, die jeweils ein stilisiertes Gesicht enthalten. Die Gesichter sind in einem einfachen, minimalistischen Design dargestellt, ohne zusätzlichen Text oder Elemente. Die Icons sind symmetrisch, wobei das linke etwas größer ist als das rechte. Die Gesamtkomposition ist sauber und geradlinig, so dass sie sich für eine zugängliche Website eignet, die ein minimales visuelles Durcheinander erfordert.

Wie bleiben Dörfer lebenswert?

Text: Peter Laudenbach
Foto: Julia Rotter, Sarah Rubensdörffer

Das Bild zeigt ein kleines Boot, das auf einem ruhigen Gewässer schwimmt, umgeben von üppigem Grün und einem bewölkten Himmel. Das Boot ist mit bunten Fahnen geschmückt und scheint eine Gondel oder ein ähnliches Wasserfahrzeug zu sein. Die Szene ist aus der Ferne aufgenommen und bietet einen Panoramablick auf das Boot und seine Umgebung. Das Bild ist in Farbe und bringt die leuchtenden Farben des Bootes und der natürlichen Landschaft zur Geltung.

Wie sieht die Innenstadt von morgen aus?

Text: Dirk Böttcher und Constanze Busch
Illustration: Christina Gransow

In Metropolen lässt sich sehen, wie wir morgen leben werden. Drei Szenarien.

Das Bild ist eine farbenfrohe Illustration eines Lebensmittelgeschäfts mit verschiedenen Produkten, darunter eine Banane, ein Apfel und Brokkoli. Die Bananen haben einen Preis von 0,55, die Äpfel von 1,19 und der Brokkoli von 1,49. Es sind auch Preisschilder zu sehen, von denen eines einen Preis von 0,49 und ein anderes von 0,39 anzeigt. Die Szene steht vor einem weißen Hintergrund, und es gibt einige verstreute Gegenstände wie eine Flasche und eine Schachtel, die den visuellen Reiz der Illustration noch verstärken.

Sind die Kinder heute klüger als früher?

Text: Jakob Vicari
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Illustration, die ein Baby zeigt, das auf eine Gedankenblase zu krabbelt, die einen Graphen einer mathematischen Funktion enthält, der durch eine Linie und zwei Punkte dargestellt wird. Das Baby scheint über das Diagramm nachzudenken, möglicherweise über das mathematische Konzept dahinter.

Wie krempelt man eine jahrhundertealte Institution um?

Anfang des Jahres 2017 eroberte ein Bündnis um den Unternehmensberater Tobias Bergmann die Mehrheit im Plenum der Hamburger Handelskammer. Ihr wichtigstes Wahlversprechen: die Abschaffung der Pflichtbeiträge.

Interview: Harald Willenbrock

Wer ist der Cleverste im ganzen Land?

Text: Jens Bergmann

Wie wollen wir leben?

Text: Dirk Böttcher
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Lange haben wir die Antwort auf die Frage anderen überlassen – der Politik oder der Wirtschaft zum Beispiel. Und die Zivilgesellschaft? Bleibt noch unter ihren Möglichkeiten.

Das Bild ist eine lebhafte Aquarellillustration mit einer Gruppe von sieben menschlichen Figuren in verschiedenen Posen, die in einer Pyramidenform angeordnet sind. Die Figuren sind in verschiedenen Farben dargestellt, darunter Blau-, Grün-, Rot-, Gelb-, Rosa- und Lila-Töne. Die Szene ist vor einem weißen Hintergrund dargestellt, und in der rechten oberen Ecke des Bildes befindet sich eine Wolke. Die Illustration ist so gestaltet, dass sie für ein breites Publikum zugänglich ist, einschließlich Kindern und Erwachsenen, und sie scheint eine kreative und ansprechende visuelle Darstellung der dargestellten Szene zu sein.

Wie haben Indien und China von der Globalisierung profitiert?

Text: Ingo Eggert
Grafik: Hahn + Zimmermann

Das Bild ist eine grafische Darstellung der Entwicklung einer Schriftart im Laufe der Zeit, die den Prozentsatz der Nutzung von 0 % bis 100 % zeigt. Die Schrift ist in verschiedene Abschnitte unterteilt, die jeweils ein bestimmtes Jahr von 1990 bis 2015 darstellen. Die Schrift wird in verschiedenen Farben dargestellt, wobei die Jahre rot hervorgehoben sind und die Schriftart in verschiedenen Farben. Das Bild bietet eine visuelle Darstellung der Entwicklung der Schriftart im Laufe der Jahre und zeigt die Veränderungen in der Verwendung und im Design.

Was wissen wir nicht? – 101 ungelöste Fragen

Text: Jakob Vicari


Ausstieg

Können Muschelfarmen das Meer säubern?

Text: Frank Dahlmann

Ein Kieler Meeresbiologe macht es vor.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme einer Sammlung von Miesmuscheln, deren Schalen in verschiedenen Lila- und Brauntönen gehalten sind. Die Muscheln sind so angeordnet, dass sie übereinander gestapelt zu sein scheinen, wodurch eine visuell auffällige und strukturierte Komposition entsteht. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text oder spezifische Aktionen, und die Muscheln stehen im Mittelpunkt, ohne dass andere Objekte oder Aktionen vorhanden sind.

Was ändert sich für mich?

Text: Holger Fröhlich

Wer hat’s gesagt?