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brand eins

Awards

Wir freuen uns mit allen brandeins-Autorinnen und -Autoren, die für ihre Arbeit Journalistenpreise erhalten haben. Stöbern Sie hier in den preisgekrönten Geschichten unserer Kolleginnen und Kollegen:


2025

Eine junge Frau sitzt an einem Schreibtisch in einem Büro und arbeitet an einem Laptop-Computer. Sie trägt ein graues Sweatshirt mit der Aufschrift "FORT". Auf dem Schreibtisch befinden sich ein Computermonitor, eine Tastatur und eine Maus. Neben dem Schreibtisch steht ein Rucksack, und auf dem Schreibtisch stehen auch eine Tasse und eine Flasche. Der Raum hat große Fenster, durch die man nach draußen sehen kann.
Das Bild zeigt einen Mann, der an einem Schreibtisch in einer Büroumgebung sitzt und konzentriert an einem Computer arbeitet. Er trägt ein braun-schwarz gestreiftes Hemd und hat einen ernsten Gesichtsausdruck. Der Schreibtisch ist mit einer Tastatur und einer Maus ausgestattet, und im Hintergrund befinden sich zwei weitere Computermonitore. Die Gesamtszene scheint ein typischer Büroarbeitsplatz zu sein.

Focus Online hat zum vierten Mal den Constructive World Award vergeben. Der Preis ehrt „hervorragenden Journalismus, der aus gut recherchiertem Grund Lust auf die Zukunft macht.“ brand eins Autorin Katrin Groth zeigt in ihrem Beitrag „Herzlich willkommen!“, wie qualifizierte Zuwanderung gelingen kann und wie sich ein Thüringer Softwareunternehmen für eine aufrichtige Willkommenskultur stark macht. Dafür hat Sie zusammen mit dem Unternehmen Batix, der dort angestellten Entwicklerin Ye Yun Khor, dem Programmierer Harish Reddy Sunkara, sowie Sebastian Heuchel, dem Leiter der Saalfelder „Partnerschaft für Demokratie“ den Medienpreis für kritisch-konstruktiven Journalismus gewonnen!

Haltung wirkt. Wir gratulieren!

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Eine Person in blauem Kapuzenpullover und gelber Hose hockt in einer kargen, sandfarbenen Landschaft mit spärlicher grüner Vegetation. Die Person scheint etwas im Boden zu untersuchen oder zu pflücken. Der Himmel ist bewölkt und das Ambiente wirkt ruhig und weitläufig.

Der brand eins Artikel „Auf der Spur des Jokers“ über grünen Wasserstoff aus Namibia für Deutschland von Leon Kirschgens in Kooperation mit der Redaktion Flip hat den Deutschen Journalistenpreis 2025 in der Kategorie Innovation & Nachhaltigkeit gewonnen!

Ende Oktober wurde die Reportage zusätzlich mit dem Robert-Mayer-Preis des VDI ausgezeichnet.

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Schwarz-Weiß-Montage von mehreren Männergesichtern, die durch vertikale Linien fragmentiert dargestellt werden. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert. Die Anordnung erzeugt einen Eindruck von Überwachung oder einer fragmentierten Identität.

Eva Wolfangel wurde vom »Medium Magazin« als Journalistin des Jahres 2024 in der Kategorie Wissenschaftsjournalismus mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Begründung: Ob Cybersecurity, KI oder Virtual Reality – Eva Wolfangel leistet bei diesen Themen seit Jahren journalistische Pionierarbeit. (…) Immer wieder deckt sie Schwächen in der digitalen Infrastruktur auf – mit wegweisenden Methoden und klarer Sprache.

Für brand eins hat sie 2025 den Informatiker Cathal Gurrin portraitiert, der seit 18 Jahren in einem Selbstversuch per Lifelogging-Technik seine Erinnerungen digital aufzeichnet, um keinen Moment seines Lebens zu vergessen sowie eine junge Doktorandin und die von ihr entwickelte App, mit der sie gewissermaßen das erweiterte Gedächtnis ihres Professors durchsuchen kann.  

Die sogenannte Lifelogging-Technik könnte nicht nur im Alltag helfen, wenn der Schlüssel mal wieder verlegt ist oder man einen Namen vergessen hat, sondern auch medizinisch relevant werden: Erste Studien zeigen, dass frühe Symptome einer Demenz abgemildert werden können, wenn Betroffene sich regelmäßig eine fotografische Zusammenfassung ihres Tages anschauen. Auch das Leid von Menschen mit Depressionen könnte gelindert werden, wenn sie sich mithilfe der Lifelogging-Technik an gute Momente erinnern.

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2024

Paul Hertzberg erhält den Peter-Binderer-Medienpreis für Effektiven Journalismus

Der Preis wird an Journalistinnen und Journalisten unter 35 vergeben, die durch ihre Arbeiten zur Verbesserung der Lebensqualität und einer globalen Verantwortungsethik beitragen.

Prämiert werden jährlich fünf herausragende Beiträge, die durch sorgfältige Recherche und die Qualität der Erzählung wirken. Weiter wird die Originalität der journalistischen Entdeckung und die Relevanz des geschilderten Beispiels honoriert.

Wir gratulieren unserem Autor Paul Hertzberg zu seinem fünften Medienpreis für eine brand eins Reportage: „Von Afrika lernen heißt E-Mobilität lernen - In Kenia und Tansania treiben private Firmen die Verkehrswende voran.“

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Vier Personen stehen vor einem Gebäude mit Motorrädern. Alle tragen orangefarbene Poloshirts mit dem Aufdruck "Pikits". Zwei Männer stehen seitlich von den Motorrädern, einer lächelt in die Kamera, der andere blickt geradeaus. Eine Frau steht vor einem Motorrad und lächelt ebenfalls. Der vierte Mann steht am rechten Bildrand und hat eine Sonnenbrille auf. Auf den Motorrädern sind Boxen mit dem "Pikits"-Logo befestigt. Das Bild vermittelt einen freundlichen und professionellen Eindruck, vermutlich ein Team von Lieferfahrern.

Am 25. Oktober wurde die indische Journalistin Roli Srivastava mit dem ersten Platz des Ulrich-Schwabe-Medienpreises in der Kategorie Print/Online für ihren Text „Kontrolle ist besser“ ausgezeichnet. Darin beschreibt sie die Situation des indischen Pharma-Marktes.

Indien gilt als Apotheke der Welt – doch der Ruf hat durch wiederholte Medikamenten-Skandale gelitten. Die in Mumbai lebende Autorin Srivastava stellt in ihrem Stück nicht nur die großen Probleme des Sektors, sondern auch eine sichere wie günstige Lösung aus dem Bundesstaat Tamil Nadu vor. Für die Jury hat sie damit „einen wichtigen und sehr informativen Einblick gegeben“, der für viele Leserinnen und Leser „neu und überraschend“ ist. Daher empfiehlt die Stiftung der Arzneimittelsicherheit „diesen Artikel zur persönlichen Informationssteigerung ohne Einschränkungen!“

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Eine Frau in einem weißen Laborkittel, Mundschutz und Haarnetz arbeitet konzentriert in einem Labor. Sie hält eine Pipette in der Hand und scheint eine Flüssigkeit in ein Reagenzglas zu füllen. Im Hintergrund sind Laborgeräte und Regale zu sehen.

Yves Bellinghausen belegt den 3. Platz beim erstmalig ausgeschrieben Journalistenpreis „Verantwortung im Kapitalmarkt“ des Berufsverbands Kapitalmarktexperten (DVFA) für seinen Beitrag „Die Bitcoin-Story“.  In der „umfangreich recherchierten Reportage“ erläutert unser Autor die globalen Mechanismen aus verschiedenen, zum Nachdenken anregenden Perspektiven. Somit sei der Text aus Sicht der Jury „ein wichtiger Beitrag für Menschen, die erwägen in Bitcoin zu investieren“

2024 erhielt Yves Bellinghausen für „Die Bitcoin-Story“ auch den Ernst-Schneider-Preis für Wirtschaftsjournalismus (jetzt: IHK-Preis für Wirtschaftsjournalismus „Ernst Schneider“) in der Kategorie Starterpreis. Für den Georg von Holtzbrinck Preis und den Herbert Quandt Medien-Preis wurde die Geschichte 2024 ebenfalls nominiert. Herzlichen Glückwunsch, lieber Yves!

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Ein langer, gerader Gang in einem großen, industriell wirkenden Raum. An beiden Seiten stehen hohe Regale, gefüllt mit vielen grünen Kisten oder Containern. Das Licht ist kühl und blau gehalten, was eine sterile Atmosphäre erzeugt. Der Gang scheint endlos zu sein und führt in die Ferne.

Viele Dinge im Internet sind zwar gratis, aber nicht kostenlos. Das verdrängen wir bei nützlichen Diensten wie Suchmaschinen, sozialen Netzwerken oder Navigations-Apps gern. Doch wer diese Dienste nutzt, wird auf dem AdTech genannten Schattenmarkt selbst zur Ware. Holger Fröhlich analysiert in seinem Text „im Spinnennetz“ die Missstände der personalisierten Werbung, zeigt auf, wie in Millisekunden automatisiert detaillierte Persönlichkeitsprofile an unzählige Datenhändler weltweit versteigert werden. „Für ein höchst relevantes Problem”, das jeden und jede von uns angeht, für die „umfassende Recherche”, die Lebendigkeit und für „positive Gegenbeispiele (…) die belegen, dass die AdTech-Branche nicht zwingend derart räuberisch sein muss”, erhält unser Autor den 1. Preis des Journalistenpreises Informatik des Saarlandes und wenig später den Datenschutz-Medienpreis vom Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD), der die „nie da gewesene automatisierte Verfolgung und Auswertung von Verhalten im Netz“ hervorhebt. Zweifache Gratulation!

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Eine digitale Illustration zeigt eine Person, die von einer Flut von Smartphone-Apps und Social-Media-Symbolen umgeben ist. Die Person steht vor einem Automaten und scheint überfordert oder abgelenkt zu sein. Das Bild vermittelt das Gefühl von Informationsüberlastung und der allgegenwärtigen Präsenz digitaler Medien im Alltag.

Den 2. Platz beim Medienpreis für herausragende Berichterstattung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) belegt die Autorin Carina Frey mit der brandeins-Geschichte „Heute hier, morgen dort“ über neue Arbeitszeitmodelle wie Flexpools für Pflegekräfte. Der Preis steht unter dem Motto: „Gute Medizin braucht gute Pflege“. Der Beitrag zeige im Hinblick auf die Pflegekrise „eine interessante Perspektive für die Zukunft, ohne dabei die gesundheitspolitische Dimension zu vernachlässigen“, so die DGIM. Wir applaudieren!

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Eine Krankenschwester in einem Krankenhauszimmer steht vor einem medizinischen Gerätewagen. Sie trägt einen weißen Kittel und liest in einem Ordner. Im Hintergrund ist ein Monitor mit Vitalwerten zu sehen. Die Atmosphäre wirkt konzentriert und professionell.

2023

Im Juli titelten die Kollegen von der »Ruhr Zeitung«: „Mit positiven Schlagzeilen macht Lünens Innenstadtentwicklung von sich reden: Die Wirtschaftszeitschrift brand eins lobt, Lünen habe die Trendwende geschafft“.

Im November hat Joshua Kocher mit dem genannten Beitrag „Und es geht doch“ über den Umbau eines alten Kaufhauses zur Belebung der Lüner Innenstadt den 2. Platz beim Medienpreis Wirtschaft NRW belegt. Wir gratulieren!

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Ein sonniger Stadtplatz mit roten Pflastersteinen. Zwei Männer gehen im Vordergrund nebeneinander die Straße entlang. Im Hintergrund sind Gebäude und Bäume zu sehen. Die Atmosphäre ist ruhig und belebt.

Christina Helberg hat am 30. September 2023 in München den 3. Platz des Peter-Binderer-Medienpreis für effektiven Journalismus mit dem brand eins Artikel „Weil es normal ist“ gewonnen! Der Preis möchte Journalistinnen und Journalisten anregen, durch sorgfältiges Recherchieren und bewegendes Erzählen, Geschichten und Beiträge an die Öffentlichkeit zu bringen, in denen Menschen die Wirklichkeit verbessern. Der Artikel beschreibt, warum Inklusion in Deutschland immer noch eine Utopie ist, und wie Michaela und Daniel Ibscher trotz Einschränkungen ihren Arbeitsalltag meistern.

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Porträt einer Frau mit hellem Haar, die nach rechts blickt. Sie trägt eine helle Jacke mit einem Namensschild "Michaela Ibscher, Gehör-Los-Expertin, REWE Sozial Supermarkt". Sie wirkt nachdenklich und freundlich. Der Hintergrund ist unscharf und dunkel.

brandeins-Redakteurin Suanne Schäfer hat beim Constructive World Award in der Kategorie Innovative Infrastruktur den ersten Preis gewonnen. Burda Forward hat den Preis für konstruktiven Journalismus im Juli 2023 zum ersten Mal vergeben. In dem Artikel „Salzlos glücklick“ geht es darum, wie sich ein großes Hindernis bei der Energiewende überwinden lässt: Um grünen Wasserstoff herzustellen, braucht man Süßwasser in enormer Menge. Das ist aber knapp in den sonnigen Gegenden, in denen besonders viel Wasserstoff produziert werden soll. Also müssen Entsalzungsanlagen helfen, die aber den Meeren schaden. Doch es gibt eine Lösung: In einer Anlage in Spanien funktioniert die Entsalzung schon umweltfreundlich.

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Ein Mann mittleren Alters mit kurzem Haar steht in einem großen, hellen Industriegebäude vor einem riesigen weißen Tank. Er trägt Jeans und eine rote Jacke und wirkt selbstbewusst. Im Hintergrund sind weitere Rohre und Stahlkonstruktionen zu sehen.
Ein Mann mittleren Alters mit freundlichem Gesichtsausdruck blickt direkt in die Kamera. Er trägt eine dunkle Mütze mit Aufschrift und eine olivgrüne Jacke über einer gelben Fleecejacke. Der Hintergrund deutet auf eine Werkstatt oder ein Lagerhaus hin.
Das Bild zeigt einen Lagerplatz vor einem großen, grauen Gebäude. Im Vordergrund sind viele Paletten mit verpackten Waren gestapelt. Ein Straßenschild mit der Aufschrift "10" weist auf eine Geschwindigkeitsbegrenzung hin. Der Himmel ist leicht bewölkt und die Szene wirkt industriell.

2022

Ein großer Schaufellader steht auf einem Schutthaufen aus Holzspänen vor einer Industrieanlage. Im Hintergrund sind Gebäude und mehrere Schornsteine zu sehen. Der Himmel ist bewölkt.
Ein großes Lagerhalleninnere. Hohe Regale, vollbeladen mit Kartons, erstrecken sich in die Tiefe. Mehrere Personen in Warnwesten sind zwischen den Regalen zu sehen, vermutlich bei der Kommissionierung von Waren. Das Ambiente ist industriell und funktional, mit heller Beleuchtung.
Ein weißer Lieferwagen steht vor einer grauen Lagerhalle. Auf der Seite des Wagens befindet sich eine Werbeanzeige in Gelb- und Brauntönen mit dem Text "Jezdím bez emisí" und einem Bild von frischem Obst und Gemüse. Die Tore der Lagerhalle sind mit "S35" und "S36" beschriftet.

Beispiel ihrer Arbeit:

Buchcover des Buches "Jenseits von Europa" von Sophia Bogner und Paul Hertzberg. Der Titel und die Autorennamen sind in großen, hellen Buchstaben auf einem orangefarbenen Hintergrund dargestellt. Darunter steht in kleinerer Schrift ein Untertitel, der das Thema des Buches erklärt: "Was afrikanische Unternehmerinnen und Unternehmer besser machen". Unten sind die Logos der Verlage brandeins und Econ zu sehen.
Ein Mann sitzt nachdenklich auf einem alten Traktor. Er trägt ein blaues Hemd und Jeans und blickt in die Ferne. Im Hintergrund eine grüne Hügellandschaft.
Ein älterer Mann mit grauem Haar in einem hellen Hemd und dunkler Hose steht in einer Lagerhalle. Er hält ein längliches, graues Steinstück in seinen Händen und betrachtet es aufmerksam. Er wirkt nachdenklich und konzentriert. Im Hintergrund sind Holzpaletten und die Struktur der Lagerhalle zu sehen.
Das Bild zeigt eine moderne Fabrikhalle. In der Mitte des Bildes befindet sich ein Motor, der von einem gelben Roboterarm bearbeitet wird. Links und rechts davon sind weitere Motoren auf Tischen zu sehen. Über den Tischen verlaufen Metallstangen und Kabel. Das Ambiente wirkt sauber und effizient.

2021

Ein Mann in Arbeitskleidung schleift mit einem Winkelschleifer Metall. Er trägt eine Schutzbrille und konzentriert sich auf seine Arbeit. Funken sprühen während des Schleifens. Vor ihm liegen weitere Metallteile auf einem Arbeitstisch.
Ein Mann mittleren Alters mit kurz geschnittenem, grau meliertem Haar und dunkler Sonnenbrille blickt selbstbewusst in die Ferne. Er trägt ein blaues Hemd mit einem aufwendigen Drachen-Motiv auf der Brust. Im Hintergrund ist eine helle Fassade und Grünzeug zu sehen.
Ein Mann mittleren Alters mit lockigem, hellbraunem Haar und Brille hält ein großes, gelbes Transparent vor sich. Er trägt einen dunklen Anzug. Durch das Transparent ist er doppelt zu sehen, was einen verzerrten, spiegelnden Effekt erzeugt. Im Hintergrund ist eine Straße mit Bäumen und Gebäuden zu erkennen. Der Mann wirkt konzentriert und präsentiert das Transparent.

2020

Eine Frau hält einen Paar neue Sneaker in der Hand, die noch in einer Plastiktüte verpackt sind. Sie steht vor einem geöffneten Karton, der mit weiteren Schuhen gefüllt ist. Die Szene wirkt wie in einem Lager oder Geschäft, wo gerade neue Ware ausgepackt wird. Die Frau scheint die Sneaker zu begutachten.
Eine Grafik zeigt ein rotes Stethoskop und eine orangefarbene Spritze. Die Symbole stehen für Medizin und Gesundheitswesen.
Ein belebter Straßenabschnitt in einer Stadt. Mehrere Menschen überqueren die Straße, einige tragen bunte Kleidung. Im Hintergrund sind Geschäfte und Gebäude zu sehen, darunter ein Café namens "Cafe Latsera". Es scheint ein regnerischer Tag zu sein, da der Asphalt nass ist und einige Personen Schirme halten. Ein älteres, hellblaues Auto steht am Straßenrand.
Ein breiter, städtischer Boulevard ist von dichtem Verkehr überfüllt. Autos stehen in mehreren Spuren still. Am Straßenrand versammeln sich viele Menschen, möglicherweise an einer Bushaltestelle oder einem anderen öffentlichen Ort. Gebäude säumen die Straße, und im Hintergrund sind weitere Stadtstrukturen zu erkennen. Das Ambiente wirkt geschäftig und belebt, aber auch etwas chaotisch aufgrund des Staus.
Zeichnung eines Mannes mit Brille. Er hat kurzes, helles Haar und trägt ein Hemd mit offenen Kragen. Sein Gesichtsausdruck wirkt freundlich und ruhig.

2019

Eine farbige Zeichnung zeigt einen Lastwagen, der eine Ladung aus Zahlen und Symbolen über eine Anhöhe kippt. Zwei Krähen stehen am Boden und scheinen die herunterfallenden Elemente zu beobachten. Eine dritte Krähe fliegt davon. Die Szene wirkt chaotisch und skurril.

2018

Ein Mann in dunkler Kleidung steht in einem Lagerraum zwischen hohen Regalen voller Schuhe. Er streckt den Arm nach oben, um einen Schuhkarton von einem Regal zu nehmen. Der Raum wirkt voll und ordentlich, mit vielen verschiedenen Schuhmodellen und -farben. Der Mann scheint konzentriert zu sein.