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Inhalt

Schwerpunkt

Wahrnehmung

brand eins 10/2019


Einstieg

S. 4

Das Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer zum Schwerpunkt Wahrnehmung

S. 8

Text und Foto: Annika Kiehn

Henrik Schilling, 54, lebt in der Nähe von Næstved, circa 100 Kilometer von Kopenhagen. Er hat Archäologie und Journalismus studiert. Für das Lolland-Falster- und das Vestsjoelland-Museum schreibt er in Teilzeit Pressemitteilungen und Newsletter und entwickelt Kampagnen.

S. 10

Text: Nils Wischmeyer

S. 12

Wer Berater fragt, was zu tun ist, um in den sozialen Medien erfolgreich zu sein, bekommt garantiert den wunderbar konkreten Tipp: Sei authentisch! Nur: Wie geht das?

Text: Martin Fehrensen, Mischa Täubner

Text: Nicola Kuhrt
Fotografie: Tillmann Franzen

Ähnlich wie ein Einparksystem soll ein digitaler Stab Blinden helfen, Hindernisse zu erkennen.

S. 16

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Die Traditionsmarke Märklin setzt nach schwierigen Jahren auf eine Zangenstrategie: Sowohl unter den Jüngsten als auch bei den Älteren sollen neue Kunden gewonnen werden.

S. 18

Im 17. Jahrhundert hatten die Venezianer ein Monopol auf erstklassige Spiegel – bis sich die Franzosen in den Luxusartikel verliebten.

Text: Susanne Schäfer


Was Wirtschaft treibt

S. 20

Text: Denise Hruby
Fotografie: Sebastian Reiser

Seit Jahrhunderten haben die Menschen in Slowenien eine innige Beziehung zu Bienen. Nun hat das Land das Vermarktungspotenzial erkannt.

S. 26

Text: Stefan Scheytt
Fotografie: Michael Hudler

Der Internethandel ist für viele deutsche Möbelhersteller ein großes Problem. Aber nicht alle lassen sich dadurch entmutigen.

S. 36

Die IT-Messe Cebit ist Geschichte, aber das OMR-Festival klettert von Besucherrekord zu Besucherrekord. Wie das gelingt? Mit einem Geschäftsmodell als Medien- statt als Messeunternehmen.

Text: Jan Evers und Patrick Stähler


Schwerpunkt Wahrnehmung

S. 40

Gegen Wahrnehmungsstörungen hilft nur, sich die Wirklichkeit genauer anzusehen.

Text: Wolf Lotter

S. 48

Text: Jakob Vicari
Fotografie: Ramon Haindl, Charlotte Schreiber

Man muss als Einzelhändler keinen Onlineshop haben, um erfolgreich zu sein. Das zeigen zwei Unternehmer, die das Gleiche verkaufen: Lego. Der eine auf 120 Quadratmetern, der andere auf 4.

S. 54

Ein Gespräch mit dem Kunsttheoretiker Boris Groys über Weltbilder im Zeitalter von Social Media, Virtual Reality und Algorithmen.

Interview: Peter Laudenbach
Fotografie: Arturo Staning

S. 60

S. 62

Der Regisseur Kay Voges ist der Medienkünstler des deutschen Theaters: Seine Inszenierungen irritieren unsere Sehgewohnheiten.

Text: Peter Laudenbach

Sagt der Verhaltensökonom Gerhard Fehr. Er hilft seinen Auftraggebern aus Wirtschaft und Politik dabei, Menschen in die gewünschte Richtung zu lenken.

Interview: Andreas Molitor
Fotografie: Paul Kranzler

S. 76

Wenn man sich das Fiktive nur gut genug ausdenkt, kann es wahr werden – wie ein Ort, ein Name und ein Präsident zeigen.

Text: Susanne Schäfer
Mitarbeit: Ivanna Katsev

S. 78

Interview: Thomas Ramge
Fotografie: Oliver Helbig

In der Debatte um Einwanderung regieren die Emotionen. Die Ökonomin Sulin Sardoschau schaut auf die Zahlen. Was verraten sie über die Einstellung zu Zugewanderten?

Text: Torben Müller
Fotografie: Michael Hudler

Wie schafft es ein Winzer, sich von den vielen anderen abzuheben? Das Beispiel Heiner Sauer aus der Südpfalz.

S. 88

Text: Jens Bergmann und Mischa Täubner
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Unternehmen, die etwas auf sich halten, versorgen ihre Kundschaft nicht nur mit Waren, sondern auch mit etwas, das sie Nachrichten nennen. Einer der ersten Konzerne hierzulande, der zu diesem Zweck einen eigenen Newsroom einrichtete, war Coca-Cola Deutschland. Wir haben da mal reingeschaut.

S. 90

Kaum eine Technik löst so viele Ängste aus wie die selbstlernenden Systeme, die wir künstliche Intelligenz (KI) nennen. Woran liegt das? Antworten gibt Markus Giesler, Professor für Marketing.

Interview: Christoph Koch
Fotografie: Hartmut Nägele

Text: Sophie Burfeind
Fotografie: Thekla Ehling

In einem Bildungsprojekt in Duisburg-Marxloh tauschen sich Menschen aus, die im selben Land und doch in unterschiedlichen Welten leben. Dadurch ändern beide Seiten ihre Sicht der Dinge.

S. 102

Text: Jakob Vicari
Collage: Renke Brandt

Unser Autor schaut melancholisch zurück auf zehn verloren gegangene Sinneseindrücke.

S. 108

Text: Alexander Krex
Fotografie: Julian Baumann

Auch ich komme hier vor, denn ich schreibe den Text in dem Bewusstsein, dass man als Autor nur eine beschränkte Sicht auf das Objekt seiner Beschreibung hat. Wie gelangt man zu einem Bild von Ebow, die eigentlich Ebru Düzgün heißt?


Was Menschen bewegt

S. 118

Text: Antje Joel
Fotografie: Alyssa Schukar

Alle sind weg. Bis auf Elsie Eiler.


Ausstieg

S. 128

Leserbriefe zum Artikel „Risikogruppe: Freiberufler“ in der Ausgabe 09/2019

S. 130

Ein Szenario.

Text: Christoph Koch
Fotografie: Philotheus Nisch

S. 133

Text: Frank Dahlmann

Wir könnten auf natürliche Weise zu einem neuen Gebiss kommen. Die Information dazu schlummert in uns. Eine Forscherin aus Berlin will sie zum Leben erwecken.

S. 135

Die Leichte Sprache nimmt den Inhalt ernst, aber nicht schwer. Das kann erhellend sein. Hier die Übersetzung von § 1 des Hamburgischen Kultur- und Tourismustaxengesetzes vom 4. Dezember 2012.

Text: Holger Fröhlich


Gewinnspiel

„Reine Information, so ist der Stand der Wissenschaft heute, ändert die Wahrnehmung viel weniger als rational erwartbar.“