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Das Bild ist eine lebendige und farbenfrohe Collage mit verschiedenen Objekten und Personen, darunter Tabletten, medizinische Geräte und Menschen, die verschiedenen Tätigkeiten nachgehen. Die Collage ist visuell auffällig und dynamisch gestaltet, mit einer Mischung aus leuchtenden Farben und kräftigen Formen. Der Text "Hilfe!" steht an prominenter Stelle und deutet auf das Thema der Collage hin. Das Bild enthält auch einen kleinen Text mit der Aufschrift "Zwischen Krankheit Hoffnung und Geschäft", was übersetzt "Die Pharmazeutische Gesellschaft und die Allgemeine Ärztekammer" bedeutet.

Die Pharmaindustrie auf einen Blick

Ein Experiment

Heilsames Wissen

Text: Susanne Risch, Chefredakteurin

Was ist fair?

Von ihren Produkten erwarten wir alles: Medikamente, die helfen, heilen, lindern und außerdem günstig sind. Von ihnen selbst halten wir wenig: Die Unternehmen, die Arzneimittel herstellen, genießen keinen guten Ruf. Ihr Geschäft ist die Gesundheit, oft

Text: Andreas Molitor
Illustration: Jindrich Novotny

„Uns fehlt das Gesicht.“

Text: Lydia Gless, Susanne Risch
Foto: Oliver Helbig

Abzocker, Preistreiber, Goldgräber – um das Image der Pharmaindustrie in Deutschland ist es schlecht bestellt. Zu Recht? Bernd Wegener, Vorstandschef des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) über Fakten, Falschmeldungen und die Fehler sein

Schwarz-Weiß Porträt eines älteren Mannes mit hellem, kurzem Haar. Er trägt einen karierten Anzug und einen Schal um den Hals. Sein Blick ist freundlich und wirkt nachdenklich. Im Hintergrund ist eine unscharfe städtische Umgebung zu erkennen.

Schluckbeschwerden

Es gibt Leute, die finden Pillen doof. Ich nehm’ das jetzt mal persönlich.

Text: Wolf Lotter

Das Gesundheitswesen in Zahlen: Krankenversicherungen

Aus dem Gleichgewicht

Es klingt nach einem klaren gemeinsamen Ziel: Wir alle wünschen uns die bestmögliche Versorgung zu vernünftigen Preisen zum Wohle von Patienten, Gemeinschaft und Industrie. So weit die Theorie.
 Die Wirklichkeit im Gesundheitsmarkt ist leider komplizierter.

Text: Christian Sywottek
Illustration: Eva Hillreiner

Aus dem Gleichgewicht

Der Gesundheitsökonom

Jürgen Wasem, Professor Medizinmanagement, Universität Duisburg-Essen

Illustration: Eva Hillreiner

Aus dem Gleichgewicht

Die Politikerin

Illustration: Eva Hillreiner

Birgitt Bender, Gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen

Eine Frau in einem schwarzen Kleid und mit einem Tablet in der Hand wird von einer riesigen Lupe überdeckt. Durch die Lupe ist eine Grafik mit Linien und Zahlen zu sehen, die an eine Zeitachse oder ein Diagramm erinnern. Die Grafik ist in Pink- und Lilatönen gehalten. Das Bild vermittelt den Eindruck, dass die Frau etwas genauer untersucht oder analysiert.

Aus dem Gleichgewicht

Der Mediziner

Wolf-Dieter Ludwig, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie im
Helios Klinikum Berlin-Buch und Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)

Illustration: Eva Hillreiner

Aus dem Gleichgewicht

Der Gesundheitsexperte

Illustration: Eva Hillreiner

Stefan Etgeton, Gesundheitsexperte bei der Bertelsmann Stiftung, vormals Fachbereichsleiter Gesundheit/Ernährung beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)

Grafik: Zwei Tennisschläger kreuzen sich vor einem hellgrünen Hintergrund mit einem Rastermuster. Zwischen den Schlägern schweben zwei Bälle, einer pink, einer mit einem gelben Kreuz versehen. Der Hintergrund wirkt abstrakt und modern.

Aus dem Gleichgewicht

Die Verbandsvertreterin

Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (vfa)

Illustration: Eva Hillreiner

Aus dem Gleichgewicht

Der Vertreter der Krankenkasse

Illustration: Eva Hillreiner

Norbert Klusen, Vorstandsvorsitzender, Techniker Krankenkasse

Das Bild zeigt eine orangefarbene Konstruktion, die einem kleinen Auto ähnelt. Anstelle von Karosserieelementen sind drei große Spritzen verbaut, die mit 500-Euro-Noten gefüllt sind. Die Spritzen sind mit ihren Spitzen nach vorne gerichtet. Das Bild vermittelt den Eindruck von Geld, das schnell "weggespritzt" wird oder für etwas Ausgegeben wird.

Aus dem Gleichgewicht

Der Hersteller

Hanspeter Quodt, Geschäftsführer, MSD Sharp & Dohme GmbH

Illustration: Eva Hillreiner

Aus dem Gleichgewicht

Der oberste Verwalter

Text: Christian Sywottek

Rainer Hess, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)

Ein Mann in einem dunklen Anzug blickt durch ein Fernglas auf eine orangefarbene Kugel. Auf der Kugel befindet sich ein Barcode mit der Nummer 4 000264 130303 und zweimal der Preis 12,90 Euro in grünen Sprechblasen. Die Kugel ist von rosa Linien umgeben. Das Bild vermittelt den Eindruck der Preisüberwachung oder -kontrolle.

Aus dem Gleichgewicht

Der Patient

Siegfried Schwarze, zuständig für HIV und Therapie im Delegiertenrat der Deutschen AIDS-Hilfe, Vorstand des Projekt Information e.V. (www.projektinfo.de)

Illustration: Eva Hillreiner

Labor der Hoffnung

Werden mit Stammzellen irgendwann tödliche Krankheiten heilbar sein? Patienten und Ärzte träumen davon seit rund 30 Jahren, britische Forscher sind auf dem weiten Weg jetzt zumindest einen kleinen Schritt weitergekommen. Zu Besuch in Moorfields, einer der

Text: Sebastian Borger
Fotos: Peter Günzel

Kein Sauseschritt zur Therapie

Ideen gibt’s reichlich. Das gilt für Musik wie für neue Medikamente. Tatsächlich aber entstehen nur selten echte Hits daraus. In der Musik genauso wie bei Medikamenten. Doch Horst Lindhofer aus München ist beides geglückt. Szenen eines ungewöhnlichen Fors

Text: Sascha Karberg

Dem Zufall auf die Schliche kommen

Meilensteine

Skurrile Zufälle, unbeirrbare Forscher, überraschende Erkenntnisse – ohne sie ist die Geschichte der Medizin mit ihren Errungenschaften undenkbar. Ein Rückblick.

Immun gegen Vernunft

Text: Hanno Charisius

Kümmern sich die Pharmakonzerne wirklich nicht um Krankheiten in der Dritten Welt?

Text: Julia Groß

Die Zauberformel

Text: Harald Willenbrock
Fotos: Anne Morgenstern

Ein neuartiger Pharmawirkstoff ist das eine. Wie aber sorgt man dafür, dass er am richtigen Organ die richtige Wirkung erzielt? Wie, dass er vom Markt akzeptiert, von Ärzten verschrieben und von Patienten zuverlässig eingenommen wird? Über Fragen wie d

Ein hoher Stapel verschiedener Medikamentenblister liegt auf einem weißen Untergrund. Auf dem obersten Blister befindet sich ein kleines Flugzeug. Das Bild vermittelt den Eindruck von Reisekrankheit oder der Notwendigkeit, Medikamente während einer Reise einzunehmen.

Das Gesundheitswesen in Zahlen: Arzneimittel

Der Glücksfall

Interview: Sascha Karberg
Fotos: Hartmut Naegele

Es ist der Stoff, ohne den sich Forscherideen nicht in Arzneien verwandeln: „Venture Capital“ wird es im Pokerspieler-Land USA genannt. „Risikokapital“ schimpft es sich im zaudernden Sparkassen-Deutschland.

Drei Männer sitzen in einer hellen Lobby und unterhalten sich. Der Mann links trägt ein dunkles Hemd und Jeans, der Mann in der Mitte einen hellblauen Pullover und der Mann rechts ein helles Hemd und eine dunkle Hose. Sie sitzen auf roten Sesseln um einen niedrigen Tisch und scheinen entspannt zu sein.

Das Gesundheitswesen in Zahlen: Gesundheitsausgaben & Finanzierung

Kann das auch explodieren?

Die Kosten im Gesundheitssystem steigen kontinuierlich. Immer weniger Beitragszahler, immer höhere Beiträge. Kann das auf Dauer gut gehen? Und wo führt das hin?

Text: Ralf Grötker

Warum sind die meisten Arzneien, mit denen Kinder behandelt werden, gar nicht für sie zugelassen?

Text: Hanno Charisius

Wie geht's?

Wie geht's China?

Früher waren alle Chinesen arm, heute sind die Wohlstandsunterschiede gewaltig. Der Wandel hat auch das Gesundheitssystem erfasst: Aus sozialistischer Totalversorgung wurde marktgetriebene Vielklassenmedizin.

Text: Bernhard Bartsch
Fotos: Ostkreuz, Corbis

Wie geht's England?

Trotz aller Mängel lieben die Briten ihren NHS,
 das staatliche Gesundheitssystem. Das spürt jetzt die Politik: Sie wagt sich an Reformen und stößt auf Widerstand von allen Seiten.

Text: Sebastian Borger
Fotos: Ostkreuz, Corbis

Wie geht's Indien?

Im Land der Extreme gibt es alles und nichts: modernste Medizintechnik für wenige, schlimmste hygienische Zustände für die meisten. Und
 80 Prozent aller Inder sind gar nicht krankenversichert.

Text: Gerhard Waldherr
Fotos: Ostkreuz, Corbis

Wie geht's USA?

Das Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten ist ein Dschungel. Wer sich darin zurechtfinden will, muss
sich auf Irrungen, Wirrungen, horrende Preisunterschiede und ein starkes Leistungsgefälle gefasst machen.

Text: Steffan Heuer Fotos: Ostkreuz, Corbis

Wie geht's Schweden?

Hier treffen neuerdings zwei Welten aufeinander: staatlich und privat. Doch entgegen aller Theorie ist das Ende des jahrzehntelangen Staatsmonopols nicht immer zum Vorteil der Patienten.

Text: Clemens Bomsdorf
Fotos: Ostkreuz, Corbis

Das Gesundheitswesen in Zahlen: Krankenhaus & Apotheke

Kleine Größen

Text: Sascha Karberg
Fotos: Michael Hudler

Dick, dünn, groß, klein, schwarz, weiß – Menschen sind verschieden. Doch für alle gab es bisher nur die Standard-Pille. Die hilft bestimmt, dachte man. Tut sie oft aber auch nicht.
 Jetzt wird der Patient vermessen, bevor die Therapie gewählt wird. Das kl

Das Bild zeigt drei Personen, die auf einem gefliesten Boden gehen, wobei ihre Schatten auf den Boden geworfen werden. Der Boden hat ein Muster aus kleinen quadratischen Fliesen, die rautenförmig angeordnet sind. Die Personen sind mit weißen Laborkitteln bekleidet, was auf ein professionelles oder wissenschaftliches Umfeld hindeutet. Das Bild ist aus der Luft aufgenommen und bietet einen umfassenden Blick auf die Szene.

„Keine Menschen in unserem Sinne“

Der britische Zukunftsforscher Mark Stevenson über Genomanalyse, Stammzellforschung und seine Vorliebe für Fisch.

Text: Sebastian Borger
Fotos: Peter Günzel