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IT-Dienstleister 2023

brandeins /thema IT-Dienstleister 2023


Inhalt

S. 3

Chefredakteurin Susanne Risch über brandeins /thema – IT-Dienstleister 2023.

S. 6

Text: Peter Laudenbach
Foto: Enver Hirsch

Technik und Menschen müssen zueinander passen. Das heißt: Digitalisierung gelingt nur, wenn man parallel auch die Unternehmenskultur verändert.

Zwei lächelnde Menschen, ein Mann und eine Frau, stehen nebeneinander vor einer hellen Holzvertäfelung. Der Mann trägt ein blaues Hemd und beige Hosen, die Frau eine dunkle Jacke und Jeans. Beide wirken freundlich und entspannt.

S. 14

Interview: Dorit Kowitz
Illustration: Max Guther

Alle vier Minuten werden Menschen in wissensintensiven Berufen im Schnitt bei der Arbeit unterbrochen. Anderthalb Tage pro Woche verbringen sie in Meetings, mindestens zweimal pro Stunde versuchen sie Multitasking. Sinnvoll ist das kaum. Und vor allem ziemlich teuer. Vera Starker vom Thinktank „Next Work Innovation“ kennt die Alternativen.

Eine junge Frau mit lockigem Haar sitzt auf dem Boden und arbeitet konzentriert auf einem Laptop. Sie trägt einen grünen Trainingsanzug und In-Ear-Kopfhörer. In ihrer Hand hält sie ein Smartphone. Sie wirkt entspannt und fokussiert.

S. 24

〉Nadine Müller
leitet den Bereich Innovation und Gute Arbeit bei der Gewerkschaft Verdi. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Digitalisierung. Derzeit geht es bei ihr vor allem um den Digitalisierungsschub, den viele Branchen pandemiebedingt erlebt haben, sowie die Qualität der Arbeitsbedingungen.

S. 26

Wo funktioniert die Digitalisierung besonders gut? Und wo hapert es? José Caballero vom IMD World Competitiveness Center in Lausanne erstellt mit seinem Team jedes Jahr ein Länder-Ranking zur digitalen Wettbewerbsfähigkeit. Hier erklärt er, was Staaten zu Gewinnern oder Verlierern macht.

Interview: David Selbach

S. 34

〉Kerstin Hochmüller
leitet die Unternehmensgruppe Marantec Group, die Antriebstechnik produziert, etwa für Garagen- und Industrietore. New Work bedeutet für sie vor allem: mehr Eigenverantwortung für ihre Mitarbeiter.

S. 36

Text: Dirk Böttcher, Lea-Marie Kenzler
Foto: Enver Hirsch

Die Firma Kroschke prägt seit drei Generationen Fahrzeugkennzeichen und will die führende Zulassungsplattform in Deutschland werden. Dafür läuten zwei Enkel der Gründerfamilie das Ende des über Jahrzehnte gewachsenen Geschäftsmodells ein, das heute rund 1900 Mitarbeitern Arbeit bietet.

Kann das gut gehen?

Ein Stapel blauer Kunststoffkisten. Auf den Kisten liegen mehrere Autokennzeichen mit dem Kürzel "HH" für Hamburg, die jeweils mit einem EU-Emblem versehen sind. Ein Aufkleber mit dem Firmenlogo "Kroshke Signs & Services" ist auf einer der Kisten zu sehen.

S. 46

Text: Sarah Sommer
Illustration: Alexander Glandien

Die neue Arbeitswelt soll vieles leichter machen – doch sie fordert auch einen Tribut: Immer mehr Menschen kämpfen mit Symptomen von Stress und Überforderung, mit Ängsten und Burnout. Woran liegt das? Und was können Firmen tun, damit ihre Belegschaften gesund bleiben?

Grafik: Ein Mann sitzt erschöpft an einem Konferenztisch. Er stützt seinen Kopf auf eine Hand und hält eine Tasse. An der Wand hinter ihm sind Post-Its in Form eines Diagramms angebracht. Auf den Laptops vor ihm und neben ihm sind die Gesichter von zwei weiteren Personen zu sehen, die an einem virtuellen Meeting teilnehmen. Die Uhr an der Wand zeigt kurz vor 17 Uhr.

S. 54

〉Annahita Esmailzadeh
leitet bei Microsoft den Bereich Customer Success Account Management für die Branchen Travel, Transport, Power und Utilities. Außerdem ist sie Kolumnistin, Bestsellerautorin und Business-Influencerin. Sie sagt: Diversität ist die Grundlage für Innovation.

S. 56

Text: Uwe Rasche
Foto: Sven Jürgensmeier

Marc Schumacher, Chef der Münchner Agentur Avantgarde, über Kunden mit sehr hohen Erwartungen und Marketing, das komplett überdacht werden muss.

Ein Mann mit Glatze und Bart steht in einem modernen Büroflur. Er lehnt an einem Geländer und blickt nachdenklich durch ein großes Fenster. Der Flur ist hell beleuchtet und wirkt minimalistisch eingerichtet.

S. 62

〉Carmen Spoida
ist als Head of People and Culture Personalchefin des Softwareentwicklungs-Start-ups Vertrical. Sie ist Fan der Ursprungsidee von New Work, verdreht aber bei den üblichen LinkedIn-Phrasen zu Flexibilität, Remote-Kultur und Co. die Augen.

S. 64

Text: Peter Lau
Foto: Jens Umbach

Die Digitalisierung verändert alles – auch die Rolle der IT-Dienstleister. Was das bedeutet, zeigt die Entwicklung von Phat.

Ein Mann in einem dunklen Anzug steht auf einem Dachrand vor einem großen Fenster und blickt auf eine Stadtlandschaft. Er scheint nachdenklich zu sein. Der Himmel ist bewölkt und die Gebäude im Hintergrund sind dicht gedrängt.

S. 72

〉Kersten A. Riechers
hat die Agentur quäntchen + glück mitgegründet, die Unternehmen in den Bereichen New Work, Strategie und Innovation unterstützt. Mit seinem Team lebt er den Kunden vor, wie modernes Arbeiten aussehen kann.

S. 74

Text: Ingo Eggert

S. 77

〉Martin Efferoth
berät Bergbauunternehmen bei der Verbesserung ihrer digitalen Infrastruktur. Der 29-Jährige hat seinem bisherigen Arbeit- geber vor wenigen Monaten den Rücken gekehrt, auch weil ihn die Präsenzkultur dort genervt hat.

S. 78

Japanische Unternehmen galten lange als Vorbild für straffe Hierarchien, Null-Fehler-Toleranz und optimierte Produktionsketten. Beim Tokioter Softwareentwickler Cybozu sucht man all das vergeblich – und findet stattdessen eine Organisation, die auf Selbstverantwortung und alte japanische Prinzipien setzt.

Text: Susanne Steffen
Foto: Cybozu

S. 84

〉Markus Albers
ist Executive Director Thought Leadership bei der Content-Marketing-Agentur C3. Er lebt als Autor, Berater und Unternehmer in Berlin. 2017 gab er in seinem Ratgeber „Digitale Erschöpfung“ Tipps zum Abschalten in der digitalen Arbeitswelt.

S. 86

Text: Holger Fröhlich
Illustration: Max Guther

Pandemie und Digitalisierung haben unsere Arbeitswelt auf den Kopf gestellt – aber tiefgreifende Veränderungen hat es immer wieder gegeben. Eine kleine Rückschau auf den Wandel der Arbeit und die Arbeit des Wandels.

Ein Mann in mittelalterlicher Kleidung steht gebeugt da und fegt den Boden mit einem Rechen. Er trägt eine grüne Weste, ein beiges Hemd und braune Hosen und Stiefel. Sein Gesicht ist ernst und konzentriert.

Die Liste der Besten 2023

S. 100

Runde vier für die Suche nach den besten IT-Unterstützern. 286 Unternehmen haben es dieses Jahr auf unsere Listen geschafft.

S. 102

Was Sie über unsere Erhebung wissen sollten.


Anwendungsfelder

S. 104

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S. 106

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S. 108

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S. 110

S. 112


S. 117

〉Christoph Vilanek
ist CEO des Telekom-Anbieters Freenet mit rund 3800 Mitarbeitern. Der Österreicher hat sich kritisch zu New Work geäußert, vor allem dauerhaftes Home- office sieht er mit Skepsis.

S. 118

Text: Ulf J. Froitzheim
Foto: Oliver Helbig

Corona hat Telearbeit mehrheitsfähig gemacht, für mehr Homeoffice und weniger Dienstreisen gesorgt, was der Atmosphäre Milliarden Tonnen an CO2 erspart hat. Aber hilft die IT wirklich, nachhaltiger zu arbeiten? Professor Klaus Fichter vom Berliner Borderstep Institut hat da seine Zweifel.

Porträt eines Mannes mittleren Alters mit kurzen, dunklen Haaren. Er trägt ein dunkles Hemd und einen hellgrauen Blazer. Sein Blick ist direkt und wirkt nachdenklich.

S. 128

Beispiele für „grüne“ Informatik