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Das Bild ist ein Grafikdesign mit violettem Hintergrund und weißem Text. Der Text lautet „brand eins” auf der linken Seite und „FEMALE IMPACT SUMMIT” auf der rechten Seite. Der Text ist so angeordnet, dass er leicht lesbar und optisch ansprechend ist, wobei der Text „eins” über dem Text „impact” positioniert ist, wodurch ein ausgewogenes Layout entsteht. Das Gesamtdesign ist klar und modern, wobei der Text als visuelles Hauptelement im Vordergrund steht.

Female Impact Summit 2026: Panel 2 – Kontrast oder Mehrwert für die Gesellschaft?

moderiert von Manuela Kasper-Claridge, Journalistin, ehemalige Chefredakteurin Deutsche Welle

Dr. Barbara Slowik Meisel, Polizeipräsidentin von Berlin

Das Bild zeigt eine Podiumsdiskussion mit fünf Personen, die an einem Tisch sitzen, jeweils ein Mikrofon in der Hand halten und sich unterhalten. Der Rahmen scheint eine formelle Veranstaltung oder Konferenz zu sein, mit einer großen Leinwand oder Wand im Hintergrund, auf der ein kunstvolles Design zu sehen ist. Das Publikum sitzt auf Stühlen und hört den Rednern aufmerksam zu. Das Bild ist im Hochformat und der Text „ofava.media.com” ist sichtbar, was wahrscheinlich auf die Quelle oder Website im Zusammenhang mit der Veranstaltung hinweist.

WIE KÖNNEN GESELLSCHAFTLICHE GEGENSÄTZE ETWAS BEWEGEN?

Diversität wird in der gesellschaftlichen Debatte oft in ihrer Negativität dargestellt, Kontraste oft als Irritation wahrgenommen. Doch sind Gegensätze nicht der eigentliche Motor von Entwicklung? Die Diskussion und die Besetzung dieses Panels zeigte: Wo unterschiedliche Perspektiven und Rollenvorstellungen aufeinanderprallen, entsteht der notwendige Druck für Veränderung. Deutlich wurde das beim Blick in die persönlichen Geschichten der Panel-Teilnehmenden: Eine ehemalige Vizepräsidentin des EU-Parlaments, die Polizeipräsidentin von Berlin, ein Content Creator und eine Unternehmerin, die vor zwei Jahren zur Miss Germany gewählt wurde, sprachen über den Mehrwert von Kontrasten. 

In traditionell hierarchischen Organisationen wie der Polizei zeigt sich etwa, dass der Wert von Diversität und offenem Austausch gestiegen ist. Es geht im Miteinander nicht mehr nur um „Top-Down“, sondern um Überzeugung, Begründung und Nahbarkeit. Eine moderne Führungskraft müsse die Komplexität rechtlicher und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen moderieren, statt nur Befehle zu erteilen.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, die bei einer formellen Veranstaltung eine Diskussion führen, mit einer dekorativen Wand als Hintergrund. Die Personen sitzen um zwei runde Tische herum, die jeweils mit einer weißen Tischdecke und einer Flasche Wasser gedeckt sind. Auf den Tischen stehen außerdem mehrere Tassen und ein Weinglas. Die Szene scheint eine formelle Versammlung oder Konferenz zu sein, bei der die Teilnehmer aktiv an der Unterhaltung teilnehmen.

Die größte Hürde für Fortschritt bleibt jedoch das Festhalten an veralteten Stereotypen. Wenn diese wegfallen, wird offengelegt, wie sehr sich Menschen an ihnen orientieren. Etwa wenn sich ein Schönheitswettbewerb zur Plattform für starke Persönlichkeiten mit einer Mission wandelt - und Teile der Öffentlichkeit mit Skepsis und Hass reagieren.

Paradoxerweise zeigt sich hier eine Kluft: Während im echten Leben oft Anerkennung für die Leistung dominierte, entlud sich in der anonymen Social-Media-Welt Hass, als die Erwartungshaltungen enttäuscht wurden. Die Teilnehmenden waren sich einig: Kommunikation spielt eine Schlüsselrolle. Offensichtlich wurde das am Beispiel Politik. Die Sprache von Politikern sei oft von Floskeln gelähmt, die junge Generationen könne man so kaum noch erreichen. Gefragt seien echte Emotionen statt distanzierter Rhetorik.

Die Erkenntnis der Runde: Diversität ist kein Selbstzweck, sondern ein messbarer Mehrwert. Kontraste auszuhalten und als Geschenk anzunehmen, erfordert Mut zur Reflexion. Gesellschaftliche Kraft entsteht nicht durch künstliche Harmonie, sondern durch die konstruktive Kraft der Differenz.

Silvana Koch-Mehrin, Vorsitzende der Stiftung Women Political Leaders

Apameh Schönauer, Unternehmerin, Miss Germany 2024

Fabian Grischkat, Politik Influencer und Aktivist GenZ


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