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Das Bild ist ein Grafikdesign mit violettem Hintergrund und weißem Text. Der Text lautet „brand eins” auf der linken Seite und „FEMALE IMPACT SUMMIT” auf der rechten Seite. Der Text ist so angeordnet, dass er leicht lesbar und optisch ansprechend ist, wobei der Text „eins” über dem Text „impact” positioniert ist, wodurch ein ausgewogenes Layout entsteht. Das Gesamtdesign ist klar und modern, wobei der Text als visuelles Hauptelement im Vordergrund steht.

Female Impact Summit 2026: Panel 1 – Globale Wirtschaft – Wo steht Deutschland?

moderiert von Anja Wehler-Schöck, Mitglied der Chefredaktion, der Tagesspiegel

Isabel Knauf, Mitglied des Gesellschafterausschusses der Knauf Gruppe

Das Bild zeigt eine Gruppe von fünf Frauen, die an runden Tischen in einem farbenfrohen Raum sitzen und sich an einer Diskussion oder Präsentation beteiligen. Jede Frau hält ein Mikrofon in der Hand, was darauf hindeutet, dass sie an einer formellen Veranstaltung oder Konferenz teilnehmen. Der Raum ist modern und stilvoll eingerichtet, mit einer rosa Wand und einem großen Gemälde an der Wand. Die Frauen sind professionell gekleidet, und auf den Tischen stehen mehrere Flaschen und Tassen, was darauf hindeutet, dass während der Veranstaltung Erfrischungen serviert werden. Das Bild enthält außerdem den Text „oriva-media.com“, was entweder der Name der Website sein könnte, von der das Bild stammt, oder ein Hinweis auf den Veranstalter der Veranstaltung.

WIE LÄSST SICH IN DEUTSCHLAND EINE NEUE WIRTSCHAFTLICHE DYNAMIK ENTFACHEN? 

Wo Deutschland steht? Noch steht es mitten auf dem Platz, doch schon bald könnte es ins Abseits geraten. Oder anders gesagt: Das Urteil über die heimische Wirtschaft fällt bei diesem Panel überraschend einmütig aus: In Deutschland gibt es kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem. Das Land krankt an einer lähmenden Mischung aus ausufernder Regulierung, erdrückenden Energiekosten – und zu großer Bequemlichkeit.

Im Kern stimmen die vier Vertreterinnen aus Finanzwelt, Industrie und Mittelstand überein: Zu hohe Lohnnebenkosten, zu hohe Unternehmenssteuern, Genehmigungsverfahren, die sich oft über Jahre ziehen, die Vernachlässigung der grundlegenden Infrastruktur und eine extreme Detailversessenheit der europäischen und deutschen Bürokratie führen dazu, dass Deutschlands internationale Wettbewerbsfähigkeit zusehends erodiert. Unternehmerische Dynamik werde hierzulande  erstickt. Die Deindustrialisierung schreitet langsam, aber unübersehbar voran.   

Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, die in einem Raum sitzen, wobei einige von ihnen aktiv an einer Diskussion oder Präsentation beteiligt sind. Der Raum hat eine rosa Wand und ein Fenster mit Jalousien, was eine warme und einladende Atmosphäre schafft. Im Raum stehen mehrere Stühle und ein Tisch, was darauf hindeutet, dass es sich um einen Besprechungs- oder Konferenzraum handeln könnte. Die Menschen im Raum scheinen sich auf den Redner oder das jeweilige Thema zu konzentrieren, was auf eine interaktive und spannende Veranstaltung hindeutet.

Und das auch, weil die Deutschen schlichtweg zu wenig arbeiten würden. Der Wunsch nach mehr Teilzeit und einer besseren Work-Life-Balance kollidiert nach Ansicht der Gesprächsteilnehmerinnen mit der ökonomischen Notwendigkeit, Leistung zu erbringen, um den allgemeinen Wohlstand zu sichern. 

Die diskutierten Lösungsansätze zielen schließlich allesamt auf ein grundlegendes Umdenken: weg vom Versuch, jedes wirtschaftliche Risiko regulatorisch absichern zu wollen, hin zu mehr Eigenverantwortung von Unternehmerinnen und Unternehmern innerhalb von verlässlichen staatlichen Rahmenbedingungen. Wirtschaft braucht ein Umfeld, das Freiräume lässt. Erst wenn strukturelle Fesseln gelöst werden, kann sich Deutschland erneuern. Es mangele schließlich nicht am Willen zur Transformation. Im Gegenteil: Das Potenzial und die Fähigkeiten dazu wären nach Meinung der Runde durchaus zur Genüge vorhanden.

Dr. Sabine Mauderer, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank

Marie Christine Ostermann, Präsidentin des Verbands „Die Familienunternehmer“

Carin Martina Tröltzsch, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der K+S AG


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