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edition brand eins


Über edition brand eins

Wirtschaft ist mehr als Zahlen. Diese Überzeugung treibt brand eins seit fast zwanzig Jahren an. Deshalb erzählen wir Geschichten, die übersehene Hintergründe beleuchten, komplexe Probleme verständlich machen und interessante Menschen nahebringen. brand eins steht aber auch für besondere Themen: Startup-Kultur, neue Technologien, soziale Innovationen – zentrale Aspekte unseres modernen Lebens. So ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten ein reiches Archiv entstanden – das wir mit der edition brand eins öffnen. Jede Ausgabe bündelt die besten Texte aus brand eins, brand eins Thema und brand eins Neuland zu einem einzigen Thema oder in einem einzigen Format. Kompaktes Wissen. Von heute. Für morgen.


Oktober - Dezember 2018

Unsere zweite Ausgabe der edition brand eins beschäftigt sich mit Unternehmertum, Führung und Organisation – und mit all dem, was die Begriffe so schwierig macht. Unsere Arbeitswelt verändert sich rasant. Schnellere Pro-zesse, zunehmende Automatisierung und neue Ansprüche von Kunden und Mitarbeitern krempeln nahezu jedes Unternehmen um. Mit kleinen Korrekturen ist es diesmal nicht getan. Die Neue Arbeit, was immer man im Einzelnen auch darunter verstehen mag, ist ein Knochenjob. Sie kostet Zeit, sie kostet Kraft, sie kostet Geld. Und sie kostet -Sicherheit. Richtig ist nicht mehr richtig, Falsch nicht mehr falsch. Regeln wollen verhandelt, definiert, verworfen, neu vereinbart werden. Heute gilt es, jeden Tag, die -eigene, die passende Struktur zu finden. Für jede Branche und jedes Unternehmen. Die Neue Arbeit ist ein einziges, großes, anstrengendes, wunderbares Experiment.

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Februar - April 2018

Unsere erste edition, die brandeins-Geschichten aus fast 20 Jahren bündelt, fasst detailliert die Debatte über das bedingungslose Grundeinkommen zusammen. In den Reportagen, Interviews und Essays kommen Gegner und Befürworter, Unternehmer und Politiker, Träumer, Ideologen und Betroffene zu Wort. Unternehmen und handelnde Personen mögen inzwischen gewechselt haben, genau wie die Währung – anfangs wurde noch in Mark gerechnet. Doch die Ängste, Zweifel und Denkblockaden sind bis heute die gleichen. Und noch etwas hat sich nicht geändert: Das alte Argument, dass die Menschen faul seien und deshalb zur Arbeit gezwungen und kontrolliert werden müssten, ist auch Jahre später noch falsch.

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