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Das Bild zeigt ein Buch mit dem Titel "Nichts für Hypochonder" des Verlags edition brandeins. Das Buch liegt auf einem hellen Untergrund. Ein runder Aufkleber mit der Aufschrift "Der Spiegel – Buch des Jahres" ist auf dem Buchcover zu sehen.

edition brand eins


Blick ins Heft

Eine Grafik zeigt einen Bauklotzturm, der kurz vor dem Einsturz steht. Ein rotes Virus-Symbol schwebt über dem Turm und deutet auf eine Bedrohung hin.

Grund zur Hoffnung

Lesen Sie, was Chefredakteurin Susanne Risch zum Inhalt dieser Ausgabe edition brand eins schreibt. Jetzt lesen

Ein junger Mann mit dunklen Haaren und Brille sitzt konzentriert an einem Schreibtisch in einem modernen Büro. Er trägt ein blaues T-Shirt und tippt auf einem Laptop. Auf dem Tisch liegen Papiere, Stifte und eine Wasserflasche. Im Hintergrund sind weitere Schreibtische und Büromaterialien zu sehen. Er wirkt fokussiert und arbeitet.

Wie am Fließband

Die Onlinepraxis Zava hieß noch DrEd, als dieser Text entstand, und die Telemedizin war so neu, dass ein Politiker sie „Fließband-Pseudomedizin“ schimpfte. Das wirkt insbesondere angesichts von Corona absurd anachronistisch, aber der elektronische Arzt ist nicht nur eine Lösung für die Pandemie, denn er kann in einigen Bereichen Gutes tun.

Zwei Personen liegen auf einem Trampolin. Eine Frau mit blonden Haaren blickt zur Seite, während ein Mann sie umarmt. Sie scheinen entspannt zu sein und zu lachen. Das Trampolin ist blau und mit Decken bedeckt.

Das Haus der stillen Patienten

In einer betreuten WG in Mössingen werden Wachkoma-Patienten intensiv gepflegt und gefördert. Das ist extrem ungewöhnlich, denn normalerweise finden diese bewusstlosen Menschen, die körperlich weitgehend in Ordnung sind, wenig Aufmerksamkeit. Doch siehe da: Selbst bei so schweren Fällen kann intensive Pflege etwas bewirken.

Eine Person in einem weißen Laborkittel und blauen Handschuhen arbeitet konzentriert an einer Laboruntersuchung. Sie pipettiert eine klare Flüssigkeit in eine Platte mit vielen kleinen Vertiefungen. Daneben befindet sich ein weiteres Laborgerät mit mehreren Röhrchen.

Der Mensch auf einem Chip

Der medizinische Fortschritt ist enorm, aber nicht immer erschließt sich sofort, wozu er dient. Die Idee, menschliche Organe auf einem Computer-Chip zu simulieren, klingt erst mal versponnen. Dabei wäre sie ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur personalisierten Medizin – und könnte endlich Tierversuche überflüssig machen.

 

Ausgabe: Oktober - Dezember 2020
Umfang: 192 Seiten

Das Bild zeigt eine Person in Schutzkleidung, vermutlich einen Arzt oder Forscher, der in einer Laborumgebung steht. Die Person trägt einen weißen Schutzanzug, Handschuhe und eine Schutzbrille. Sie blickt konzentriert auf eine Flüssigkeit in einem Reagenzglas, das sie in der Hand hält. Im Hintergrund sind weitere Laborgeräte und Personen zu sehen. Das Bild vermittelt einen Eindruck von wissenschaftlicher Arbeit und der Bekämpfung einer Krankheit.