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Das Bild zeigt ein Buch mit dem Titel "Vorbilder" vom Verlag edition brand eins. Auf dem Cover ist das Porträt eines älteren Mannes mit dunkler Hautfarbe zu sehen. Er blickt den Betrachter freundlich an und wirkt weise und erfahren. Ein blaues Siegel mit dem Text "Die besten Porträts" befindet sich in der oberen rechten Ecke des Buches. Der Hintergrund ist weiß.

edition brand eins

mit Geschichten von Träumern, Rebellen, Machern und Möglichmachern.


Blick ins Heft

Zeichnung von drei Personen, die alle eine Schutzmaske tragen. Die Person in der Mitte hält eine Kamera vor sich. Um jede Person sind kleine blaue Kreuze gezeichnet.

Lesen Sie, was Chefredakteurin Susanne Risch zum Inhalt dieser Ausgabe edition brand eins schreibt.

Lesen

Ein Mann steht vor einem selbstgebauten Unterschlupf aus Planen und Holzpaletten am Straßenrand. Er scheint an dem Unterschlupf zu arbeiten oder etwas zu reparieren. Im Hintergrund sind Gebäude und eine graue Betonmauer mit Graffiti zu sehen. Das Bild vermittelt einen Eindruck von Armut und Obdachlosigkeit.

Der Architekt der Obdachlosen

Rex Hohlbein hatte alles: ein eigenes Architekturbüro, eine Karriere, Geld. Dann traf er einen Wohnungslosen, der nichts von all dem hatte. Und so gab er alles auf, um fortan den Ärmsten unter den Armen zu helfen. Das klingt nach maximalem Klischee. Aber Rex Hohlbeins Weg zeigt auch, warum Menschen so etwas tun. Nicht für Anerkennung oder Moral. Sondern für das eigene Glück, das mit dem Glück der anderen wächst.

Eine ältere Frau mit weißem Haar steht lächelnd auf einer Treppe in einem dunklen Treppenhaus. Sie trägt ein dunkles Kleid und scheint freundlich und zufrieden zu sein.

La Professoressa

Rita Levi-Montalcini starb erst drei Jahre nach dem folgenden Gespräch, sie wurde 103 Jahre alt. Das Leben der Neurobiologin war von Neugier geprägt und von Widerstand – wie es scheint sogar gegen den Tod. Für ihren langen, erfüllten „Weg zur Weisheit“, wie sie es nennt, macht sie nicht zuletzt ihre Lebenseinstellung verantwortlich. 

Zwei Menschen bereiten in einer Küche Essen zu. Ein älterer Mann in roter Kochkleidung steht an einem großen Topf und wirkt konzentriert. Neben ihm steht eine Frau mit grünem Kopftuch, sie beobachtet ihn aufmerksam. Im Hintergrund ist ein weiterer Mann zu sehen.

Die Mission

Die Kraft der Schönheit und des Glücks wird von vielen unterschätzt. So mag es manchem geradezu morbid vorkommen, wenn jemand in der seit Jahrzehnten von Krieg, Hunger und Tod gezeichneten somalischen Hauptstadt Mogadischu mehrere Spitzenrestaurants eröffnet. Doch der Koch und Gründer Ahmed Jama glaubt, dass es solche Orte der Kultur und des guten Lebens braucht, um eine Gesellschaft neu aufzubauen. Und die Feinde der Zivilisation sehen das wohl genauso: Auf seine Lokale wurden mehrere Anschläge verübt.

 

Ausgabe: August - Oktober 2021
Umfang: 191 Seiten

Ein Mann in einem dunklen Anzug steht in einem hellen Raum, umgeben von Büchern und Papieren. Er hält eine Zigarette in der Hand und scheint nachdenklich in die Ferne zu schauen. Der Raum wirkt wie ein Arbeitszimmer oder eine Bibliothek, mit vielen Regalen und einem Schreibtisch im Hintergrund. Die Atmosphäre ist ruhig und konzentriert.