Zum Inhalt springen

Schwerpunkt:
Normal

Ausgabe 10/2013

S. 4

Verrückt, oder?

Text: Gabriele Fischer
Foto: Heji Shin


Einstieg

S. 10

Eine Versicherungsangestellte in Kenia

Text und Foto: Sara Mously

Susan Ikai, 24, wuchs in Armut auf. Als sie noch ein Baby war, trug ihre Mutter sie beim Betteln auf dem Arm. Eine Hilfsorganisation ermöglichte ihr, zur Schule zu gehen und eine Ausbildung als Sekretärin zu machen.

Das Bild zeigt eine Frau, die an einem Schreibtisch in einer Büroumgebung sitzt, mit einem Computermonitor, einer Tastatur und einer Maus vor ihr. Sie trägt ein Namensschild mit der Aufschrift "Karen" und scheint auf ihre Arbeit konzentriert zu sein. Der Schreibtisch ist mit verschiedenen Gegenständen vollgestopft, darunter ein Stapel Papiere und ein Buch. Im Hintergrund befindet sich ein Fenster mit Blick auf eine natürliche Szene im Freien, die dem Arbeitsbereich eine ruhige Atmosphäre verleiht.

S. 12

Die Welt in Zahlen

Text: Barbara Opitz

S. 14

Warum kriegen Wohlhabende weniger Kinder?

Text: Anika Kreller
Illustration: Nadine Pfeifer

Mit mehr Geld scheint sich die Einstellung zum Nachwuchs zu verändern.

Das Bild ist eine Collage, die eine Frau in einem weißen Kleid zeigt, die mit dem Rücken zum Betrachter neben einem kleinen Haus und einem Boot steht. Die Collage setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen, darunter ein Vogel, der über das Haus fliegt, und ein Boot im Wasser. Die Gesamtkomposition ist visuell ansprechend und fesselt die Aufmerksamkeit des Betrachters.

S. 16

Sylt sei Dank

Mit Rückenwind geht’s flotter voran. Beim Pralinenmacher Leysieffer weht der aus dem Norden.

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

S. 18

Gemischte Gesellschaft

Text: Anne Isopp
Foto: Lukas Schaller

In einem Haus in Wien (Vinzirast) leben Studenten mit ehemaligen Obdachlosen zusammen. Das funktioniert – meistens – gut.

Das Bild zeigt eine Gruppe von vier Personen, die auf Holzbänken unter einem überdachten Außenbereich mit einem Metallgeländer sitzen. Der Bereich ist mit mehreren Topfpflanzen und Hängelampen ausgestattet, die eine gemütliche und einladende Atmosphäre schaffen.

S. 20

Überfordert

Text: Anika Kreller
Illustration: Leonhard Rothmoser

Durch mehr Druck sollte die Arbeitsmarktreform Hartz IV Menschen neue Jobs vermitteln. Doch die Methode funktioniert nicht.

Das Bild ist eine einfache Strichzeichnung, die eine Person zeigt, die von einem mechanischen Arm angehoben wird, wobei das Wort "Aber..." in einer Sprechblase über der Person erscheint. Die Szene steht vor einem schlichten weißen Hintergrund, und es sind keine anderen Objekte oder Texte vorhanden. Die Zeichnung ist in den Farben Rot und Schwarz gehalten, was ein übliches Farbschema für Strichzeichnungen ist.

Der Schuldenkönig

Kaum ein Herrscher sammelte im ausgehenden Mittelalter mehr Schulden an als Philipp II. von Spanien. Seine Gläubiger stellte er auf harte Proben.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

S. 26

Endspiel

Jahrelang stürmte die Spieleindustrie von Erfolg zu Erfolg. Jetzt funktionieren die alten Geschäftsmodelle nicht mehr. Einblicke in eine Branche im Umbruch.

Text: Carsten Görig
Foto: Jonas Unger

S. 36

Nachernte

Was passiert, wenn eine Kultfirma Massenprodukte herstellt? Sie wird reich. Und läuft Gefahr, normal zu werden.

Text: Ulf J. Froitzheim

S. 42

Blick in die Bilanz: Alles Latte

Text: Patricia Döhle

Ein Blick in die Bilanz von McDonald’s. Während Wettbewerber wie McDonald’s auf der Stelle treten, wachsen bei Starbucks Umsatz und Gewinn zweistellig. Ist dort der Kaffee so viel besser?

Das Bild ist ein Screenshot eines konsolidierten Jahresabschlusses, insbesondere einer konsolidierten Bilanz, für ein Unternehmen. Der Jahresabschluss wird in einem Tabellenformat mit verschiedenen Spalten und Zeilen dargestellt, in denen unterschiedliche Finanzdaten hervorgehoben werden. Das Bild ist farbig, und der Text ist in einem Standardformat gehalten, so dass er leicht zu lesen und zu verstehen ist. Das Bild ist als "verkürzte konsolidierte Kapitalflussrechnung in Millionen, ungekürzt" bezeichnet und trägt das Datum "30. Juni 2013".

Schwerpunkt: Normal

S. 45

Prolog

S. 46

Der Maßstab

Text: Wolf Lotter

Das Normale gilt als überholt. Dabei macht es den Unterschied.

„Normalität? Gibt's nicht. Wir erfinden uns täglich neu. 
Permanente Revolution hier. Echt?“

S. 56

Ganz normale Leute

Text: Peter Laudenbach
Foto: Tim Mitchell 

Das Bild zeigt eine große Gruppe von Menschen, die auf einer Bühne stehen, wobei einige Personen Schilder oder Transparente hochhalten. Die Bühne scheint dunkel zu sein, und die Menschen sind in verschiedenen Reihen angeordnet, was ein Gefühl von Tiefe vermittelt. Das Bild wird als "große Gruppe von Menschen auf der Bühne" und "eine Gruppe von Menschen auf der Bühne" beschrieben, was darauf hindeutet, dass es sich um eine Aufführung oder Präsentation handelt. Der Text "I'm home alone" und "I'm home for 3 hours per week" ist ebenfalls sichtbar, was darauf hindeutet, dass das Bild mit einem persönlichen oder beruflichen Ereignis in Verbindung steht.

S. 64

„Dem Durchschnitt auf den Fersen bleiben“

Der Wirtschaftsstatistiker Walter Krämer klärt über die Aussagekraft des Durchschnitts auf. Und löst das Rätsel, warum jeder dritte Berliner von Beruf Hausmeister und die Bahn zu spät, aber trotzdem pünktlich sein kann.

Interview: Dirk Böttcher
Foto: Hartmut Nägele

S. 70

Jedem Topf sein Deckel

Text: Thomas Ramge
Illustration: Benedikt Rugar

Normen vereinfachen unser Leben und bringen die Wirtschaft voran. Doch bis sich alle Beteiligten auf sie einigen, wird hart gerungen. Eine Geschichte über die schwierigen Geburten des Standards.

Das Bild ist eine stilisierte Illustration, die drei Bananen mit gebogenen Stielen zeigt, die jeweils an einem runden Sockel befestigt sind. Die Bananen sind so positioniert, dass der Eindruck entsteht, sie würden schweben oder an einem Draht hängen. Der Hintergrund besteht aus geometrischen Formen und Linien, die eine visuell interessante und abstrakte Komposition ergeben. Das Bild wird als "Konzeptkunst" und "Konzeptillustration" bezeichnet, was darauf hinweist, dass es sich um eine kreative und fantasievolle Darstellung der Bananen und ihrer Umgebung handelt.

S. 78

Was ist in der Wirtschaft heute noch normal?

Gibt es in der Wirtschaftswissenschaft überhaupt eine Definition für normal? Fragen an Stephan A. Jansen

S. 80

Unter Strom

Text: Christian Sywottek
Foto: Sigrid Reinichs, Jens Umbach

Sie waren Avantgarde, inzwischen sind die IT-ler im Alltag angekommen. Wie sieht der aus? Fünf Antworten von Fachleuten.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes, der auf einer Couch in einem Raum sitzt. Der Mann ist in einen Anzug gekleidet und scheint auf etwas hinunterzublicken, möglicherweise auf ein Dokument oder ein Telefon. Der Raum ist minimalistisch gestaltet, mit einem großen Fenster auf der rechten Seite, durch das natürliches Licht in den Raum fällt. Das Foto wurde aus einem niedrigen Winkel aufgenommen, was dem Mann ein Gefühl von Prominenz und Bedeutung verleiht.

S. 86

Deutsches Haus

Text: Harald Willenbrock
Foto: Michael Hudler

Das hierzulande meistverkaufte Eigenheim heißt Flair 113. Erfunden hat es Jürgen Dawo. Der Trick des ehemaligen Finanzbeamten: Er verkauft keine Immobilien, sondern Sicherheit.

Das Bild zeigt ein kleines Modell eines Hauses auf einem hölzernen Sockel mit einem unscharfen Hintergrund. Das Haus scheint ein zweistöckiges Gebäude mit einem schwarzen Dach und weißen Wänden zu sein. Das Modell steht auf einer flachen Oberfläche, wahrscheinlich einem Tisch oder einer Arbeitsplatte, und ist der Hauptfokus des Bildes. Das Hausmodell ist so gestaltet, dass es einem echten Haus ähnelt, mit einem wohlproportionierten Grundriss und einer klaren Sicht auf seine Merkmale.

S. 94

Das Dogma und der Ketzer

Text: Thomas Ramge
Illustration: Ika Künzel

In allen Branchen gelten feste Regeln. Bis einer kommt, der alles anders macht.

Das Bild ist eine einfache, cartoonartige Illustration, die zwei übergroße Figuren zeigt, von denen eine ein rotes und die andere ein gelbes Hemd trägt und nebeneinander stehen. Sie scheinen eine Mahlzeit aus einem Fast-Food-Restaurant zu genießen, was durch das McDonald's-Logo auf ihren Hemden belegt wird. Die Figuren sind in einem verspielten, cartoonartigen Stil dargestellt, mit übertriebenen Gesichtszügen und einfachen, kräftigen Farben.

S. 96

Zwischen Daumen und Zeigefinger

Text: Karin Finkenzeller
Foto: Peter Tillessen

Das Bild zeigt die Hand einer Person, die einen kleinen schwarzen Gegenstand hält, der ein Mikrofon oder ein kleines elektronisches Gerät zu sein scheint. Der Hintergrund ist eine schlichte weiße Wand, die im Kontrast zu dem Objekt in der Hand steht. Das Bild ist so gestaltet, dass es für eine Vielzahl von Nutzern zugänglich ist, auch für Menschen mit Sehbehinderungen, da es klare und einfache visuelle Elemente enthält.

S. 102

„Wer stört, gilt als gestört“

Interview: Jens Bergmann und Gabriele Fischer
Foto: Oliver Helbig

Sind die da oben eigentlich noch normal?, fragen sich viele. Was ist normal?, fragt der Psychiater und Organisationsberater Fritz B. Simon zurück.

Ein älterer Mann mit grauem Haar sitzt bequem auf einem Stuhl in einem Raum mit einem Bücherregal voller Bücher. Der Mann trägt ein schwarzes Hemd und scheint eine entspannte Haltung einzunehmen. Der Raum hat ein Fenster und einen grauen Teppich, was eine gemütliche Atmosphäre schafft.

S. 108

Leben im Referenzbereich

Text: Christian Weymayr
Illustration: Alexander Glandien

Für die Medizin ist nur der gesunde Mensch normal. Aber wer ist schon gesund?

Das Bild ist eine Collage mit einer Schaufensterpuppe in schwarzen Shorts, die in einem Badezimmer mit gefliester Wand steht. Die Schaufensterpuppe ist von einem Netz aus bunten Linien und Punkten umgeben, wodurch eine visuell auffällige und abstrakte Komposition entsteht. Das Bild wird als "Collage" und "eine Schaufensterpuppe in schwarzen Shorts" mit einer "gefliesten Wand" und einem "Netz aus Linien und Punkten" als Teil der Komposition beschrieben. Das Bild wird als "Konzeptkunst" und "eine Schaufensterpuppe in schwarzen Shorts" mit einer "gekachelten Wand" und einem "Netz aus Linien und Punkten" als Teil der Komposition beschrieben.

S. 112

Der Unternehmer

Die Vorstellung vom bedauernswerten Behinderten hält sich zäh. Gregor Demblin kämpft erfolgreich dagegen an. Ein Porträt.

Text: Dorit Kowitz
Foto: Lukas Schaller

S. 116

Vermöbelt

Elegante Sofas, Schränke und Regale gab es früher nur in Fachgeschäften. Seit der Demokratisierung des Designs durch Ikea haben die zu kämpfen. Besuch bei einem Platzhirsch von einst.

Text: Matthias Hannemann
Foto: Thekla Ehling, Anne Morgenstern

S. 121

Kommt Ihnen der bekannt vor?

Text: Nina Lenhardt

S. 122

Das kleine ABC des Veganismus

Veganer leben ohne tierische Produkte: ohne Fleisch, Milch, Eier, Honig, Leder. Früher waren sie eine kleine Randgruppe. Heute gehören vegane Restaurants, Läden, Imbisse und Cafés zum Alltag. Wie ist es dazu gekommen? Und was wird daraus werden?

Text: Peter Lau
Illustration: Charlotte Cassel

S. 127

Schäferhund, Jacobs Krönung und Tote Hosen

Zusammengestellt von Barbara Opitz
Illustration: Manu Burghart

Die Favoriten der Deutschen. Ein Ranking.

Das Bild ist eine Collage aus verschiedenen Objekten, darunter ein silberner Volkswagen, ein Deutscher Schäferhund, eine Flasche Bier, eine Pizzaschachtel, eine Tüte Chips, eine Flasche Lotion, eine Flasche Shampoo, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche mit Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion, eine Flasche Lotion

S. 128

Was kostet die Welt?

Es gibt offenbar Geld im Überfluss: für die Rettung maroder Banken, zahlungsunfähiger Staaten und für unprofitable Internet-Händler. Ist das nicht absurd? Ein Fakten-Check.

Text: Patricia Döhle, Ingo Malcher
Illustration: Ika Künzel

S. 134

Gefühlt individuell

Text: Dirk Böttcher
Foto: Yosigo

Das Bild zeigt eine Gruppe von Personen, die sich auf Strandtüchern entspannen, wobei zwei Personen auf einem blauen Handtuch und die dritte Person auf einem weißen Handtuch liegen. Die Szene ist vor einem sandigen Strandhintergrund zu sehen.

S. 140

Fresse polieren

Axel Kaiser vom Berliner Start-up Denttabs verspricht eine Revolution des Zähneputzens. Die Idee: Tabletten sollen Zahnpasta ersetzen – und alles besser können. Das größte Hindernis: die Macht der Gewohnheit. Ein Selbstversuch.

Text: Bernhard Bartsch
Foto: Jens Passoth

S. 144

Die Sensation des Alltäglichen

Interview: Barbara Opitz
Porträt: Heji Shin

Kunst muss überraschen, Neues schaffen. Doch was ist, wenn alles schon einmal da war? Der Kunstsammler und Werber Christian Boros über die Schönheit des Gewöhnlichen.

Das Bild zeigt einen Mann, der in einem Raum mit einem Bücherregal voller Bücher steht. Er trägt einen Anzug und scheint tief in Gedanken versunken zu sein. Das Bücherregal ist mit verschiedenen Büchern in unterschiedlichen Größen und Farben gefüllt. An der Wand neben dem Bücherregal lehnt auch eine Leiter. Der Raum hat eine Betonwand im Hintergrund, und im Vordergrund ist ein Schreibtisch mit einer Lampe zu sehen.

S. 146

„Mann, zwei Kinder, Haus, Auto“

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Felix Brüggemann

Was hält die Jugend eigentlich für normal? Erkundigungen am Wolfsburger Ratsgymnasium.

Eine junge Frau mit langen blonden Haaren sitzt an einem Holztisch in einem Raum mit verschiedenen Stühlen und Topfpflanzen. Sie trägt einen roten Pullover und scheint zu lächeln. Der Raum hat ein Fenster und eine Tür, was darauf hindeutet, dass es sich um einen Innenraum handelt.

Was Menschen bewegt

S. 156

Der Sänger und sein Skalpell

Text und Interview: Erwin Koch
Foto: Anne Morgenstern

Der Schweizer Kinderchirurg Martin Meuli, ein Meister seines Fachs, hob als einer der Ersten weltweit ein ungeborenes Kind aus dem Bauch seiner Mutter, operierte es, legte es zurück. Eigentlich wäre er gern Opernsänger.

Das Bild zeigt eine Person, die einen grünen OP-Kittel und eine Gesichtsmaske trägt und vor einer Glaswand steht. Die Person scheint eine medizinische Fachkraft zu sein, möglicherweise ein Arzt oder eine Krankenschwester, und ist so positioniert, dass sie bereit ist, einen Patienten zu versorgen oder zu betreuen. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text, und die Position und die Kleidung der Person lassen auf ein professionelles Umfeld schließen, z. B. ein Krankenhaus oder eine medizinische Einrichtung.

S. 162

Mein Leben gehört mir – Denkste!

Text: Manfred Klimek
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Meine Wohnung gehört der Bank. Meine Daten gehören der NSA. Mein Biografie aber gehört mir. Das dachte ich, bevor PaSova bei Wikipedia auf die Idee kam, über mich einen Eintrag zu verfassen.


Ausstieg

S. 167

[email protected]

S. 170

Wer hat’s gesagt?