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„Hoher Anspruch an Kreativität, Qualität, Termintreue und Commitment – wer das als Kunde hat, geht nie mehr woanders hin.“

Heiner Thorborg, Gründer der Initiative Generation CEO

EINE FRAGE DER VERNUNFT

Der Auftrag:

Erstellung des 1. Jahresberichts der Initiative Generation CEO.
Auftraggeber: Heiner Thorborg

Die Umsetzung:

„Eine Frage der Vernunft“ lässt Frauen, Förderer und Projektpartner zu Wort kommen, bezieht Stellung zum Thema Quote und belegt anschaulich die Kraft des geballten Kompetenznetzwerks.

Erscheinungsdatum: November 2010
Umfang: 84 Seiten
Auflage: 2000
Vertrieb: Heiner Thorborg
Zielgruppe: Mitglieder der Generation CEO, Partner, Aufsichtsräte und Vorstände von Dax-Unternehmen

Das Magazin:

Frauen im Top-Management? Das muss keine Utopie bleiben und braucht auch keine Quote. Denn Frauen im Management sind weder Notlösung für geburtenschwache Jahrgänge, noch Feigenblatt für vermeintlich fortschrittliche Unternehmen. Sie sind eine Frage der Vernunft. Unser Magazin zieht eine Bilanz der ersten vier Jahre Generation CEO, dem hierzulande einmaligen Netzwerk für weibliche Führungskräfte.

S. 4Artikel

Eine Frage der Vernunft

„Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.“ George Bernard Shaw

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S. 8Artikel

Grusswort

der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder – Schirmherrin der „Generation CEO“

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S. 10Artikel

Wahrheiten, die man aussprechen muss

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S. 12Artikel

Ein Plädoyer für die Geräuschmaschine

Interview: Steffan Heuer Illustration: Bernd Schifferdecker

Verhaltensökonom Dan Ariely über Vernunft, genetische Programme, Hindernisse im Kopf – und die Hürden im System, die Frauen vom Einzug in die Chefetage abhalten.

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Ein Plädoyer für die Geräuschmaschine

S. 20Artikel

Weiblich, kompetent, erfahren, bietet

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S. 42Artikel

"Weil der Bedarf an kompetenten Frauen riesig ist."

Nützlich oder nur nice to have? Brauchen weibliche Führungskräfte ein Netzwerk? Wozu? Was kann es, was soll es, wobei hilft es, und weshalb unterstützen prominente Unternehmensvertreter die Idee? Wir haben nachgefragt – bei Ratgebern, Beiräten und Sponsoren der „Generation CEO“.

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S. 52Artikel

Ihr Kinderlein kommet

Text: Andreas Molitor Foto: Michael Hudler

Was tun, wenn die qualifizierten jungen Leute aus dem Ausland nur kommen, wenn sie auch ihren Nachwuchs versorgt sehen? Ganz einfach:
 Betreuungsplätze schaffen. So hat es die Europäische Zentralbank (EZB) gemacht. Inzwischen unterhält sie in Frankfurt schon drei Betriebskindergärten.

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Ihr Kinderlein kommet

S. 62Artikel

Nur Geduld

Wenn es um Fragen der Gleichberechtigung geht, zeigt die deutsche Politik gern nach Norden. Aber auch in Skandinavien gibt es nur wenige Frauen an der Spitze.
 Signhild Arnegård Hansen, Unternehmerin, sechsfache Mutter und bis vor Kurzem Präsidentin des schwedischen Arbeitgeberverbandes Svenskt Näringsliv, rät trotzdem zur Geduld:
 Der Einzug von Frauen ins Top-Management ist nur eine Frage der Zeit, sagt sie – wenn wir der Verlockung widerstehen, Quoten einzuführen.

Interview: Matthias Hannemann Illustration: Bernd Schifferdecker

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S. 68Artikel

Ins Netz gegangen

Eine qualifizierte akademische Ausbildung, mehrjährige Berufspraxis, internationale Managementerfahrung –
 das sind die Grundvoraussetzungen für eine Aufnahme in die „Generation CEO“. Bislang sind in dem Netzwerk 81 Management-Talente versammelt: die Preisträgerinnen der Jahre 2007 bis 2010.

Text: Heiner Thorborg

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