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Titelseite einer Zeitschrift. Der Hintergrund ist in einem dunklen Pink gehalten. Oben steht in weißer Schrift "NO. 11 2022". Darunter ein kurzer Text in kleinerer weißer Schrift. Unten steht in großer weißer Schrift "Kaffeereport" und darunter in kleinerer Schrift "Schwerpunkt: Neubeginn".

Kaffeereport
2022


Inhalt

Das Thema dieser Ausgabe stammt von davor. Nach mehr als zwei Jahren Pandemie war Leichtigkeit unser Ziel. Wir wollten durchatmen, entspannen, feiern, endlich wieder unter Menschen gehen und ein Heft produzieren, das sich der Lebensfreude und dem Neubeginn widmet.

Text: Werner Weber – Tchibo

Worauf sollen wir uns verlassen: Kopf oder Bauch? Wissen oder Intuition? Ist Vorsicht ein guter Ratgeber? Und helfen Erfahrungen aus der Vergangenheit für Entscheidungen in der Zukunft? Das alles haben wir mit Thorsten Pachur diskutiert, der an der TU München das Auswahl- und Beurteilungsverhalten von Menschen erforscht. Denn die Frage, wie schwer oder leicht wir uns mit Optio- nen und Entscheidungen tun, beeinflusst auch, wie gut wir uns in komplexen Situationen und in unserer sich ständig verändernden Welt zurechtfinden.

Text: Susanne Risch – brand eins

Autor: Søren Harms
Illustration: Jindrich Novotny

Wie viel Glück ist dabei, wenn sich unser Leben verändert? Und wie viel Einfluss haben wir darauf? Wir haben Leute getroffen, die einen Neubeginn gewagt haben.

Zeichnung eines Mannes mit dunklem lockigem Haar und Bart. Er trägt ein dunkles Hemd und hält eine Tasse in der Hand. Im Hintergrund sind grüne Bäume und eine Landschaft angedeutet. Der Mann wirkt freundlich und entspannt.

Interview: Gesine Braun
Illustration: Jindrich Novotny

Thorsten Pachur, Entscheidungsforscher an der Technischen Universität in München, erklärt, wie wir uns in unserer komplexen, sich ständig verändernden Welt besser zurechtfinden können.

Zeichnung eines Mannes in einem weißen Jackett. Er hat dunkles, kurzes Haar und einen Bart. Er scheint selbstbewusst zu sein und gestikuliert mit beiden Händen. Im Hintergrund sind abstrakte, farbige Pinselstriche in Rot, Gelb und Braun zu sehen, die eine dynamische Atmosphäre erzeugen.

Text: Peter Lau
Illustration: Jindrich Novotny

Der erste Satz eines Romans kann für manche eine Tür in eine andere Welt öffnen. Und für andere eine unüberwindbare Grenze darstellen.

Das Bild zeigt eine handschriftliche Notiz auf beigem Hintergrund. Der Text lautet: „Er stand vor dem Tor des Tegeler Gefängnisses und war frei.“ Darunter steht in kleinerer Schrift: „Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz.“ Es handelt sich um eine Zitat-Grafik aus dem Roman „Berlin Alexanderplatz“.