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Schwerpunkt:
Nein sagen

Ausgabe 01/2012

Wofür sind Sie dagegen?

Text: Gabriele Fischer
Foto: Heji Shin


Einstieg

Ein Krupuk-Produzent in Indonesien

Text und Foto: Daniela Stohn

Die Welt in Zahlen

Text: Katja Scherer

Das Meilenrätsel

Text: Carolyn Braun
Illustration: Nadine Pfeifer

Poser greifen zu XXL

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Fromms ist der Vater des modernen Kondoms, sah aber irgendwann ziemlich alt aus. Das soll seinem Nachkommen Billy Boy nicht passieren.

Das Bild zeigt eine Produktverpackung für "Billy Boy"-Kondome mit einem schwarzen Hintergrund und bunten Illustrationen der Kondomformen. Im Vordergrund sind drei kondomförmige Objekte zu sehen, und die Verpackung enthält die Aufschriften "Billy Boy" und "24". Die Verpackung scheint mit den bunten Illustrationen und dem klaren Text auf Zugänglichkeit und leichte Verständlichkeit ausgelegt zu sein.

Der Papier-Algorithmus

Text: Jakob Vicari
Foto: Silvio Knezevic


Was Wirtschaft treibt

Schnell, schön und schlank

Jeans für neun, Pullover für 13 und ein Mantel regulär für 36 Euro? Primark ist so billig wie Kik und trendy wie H & M. Die Konkurrenz zittert, die Kunden rennen dem irischen Textil-Discounter die Türen ein.

Text: Harald Willenbrock
Foto: André Hemstedt, Tine Reimer

Blick in die Bilanz: Auf Hochtouren

Der Automobilkonzern BMW legte im dritten Quartal 2011 Rekordzahlen vor - obwohl in zwei seiner wichtigsten Absatzmärkte, Europa und USA, seit Monaten Krisenängste grassieren. Ist die Lage vielleicht besser als die Stimmung?

Text: Patricia Döhle


Schwerpunkt: Nein sagen

Was dagegen?

Text: Wolf Lotter

Wer Ja sagt, muss auch B sagen. Aber wie ist das mit dem Nein? Dagegen sein ist nicht genug.

Das Inserat, das in einer Lokalzeitung der Stadt New Haven im US-Bundesstaat Connecticut erschien, lockte unverhohlen: "Wir zahlen vier Dollar für eine Stunde Ihrer Zeit", stand da in großen Lettern.

Kampf gegen Giganten

Text: Dominik Peters und Daniel Gerlach
Foto: Philipp Spalek

Seit mehr als einem halben Jahrhundert beherrscht eine Clique ranghoher Militärs die ägyptische Wirtschaft. Doch sie bekommen nun Konkurrenz: von jungen Unternehmern, die inmitten des politischen Chaos Neues wagen.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, die in einem zeltähnlichen Bereich versammelt sind, mit Zelten und Wohnwagen, die über die Szene verstreut sind. Die Zelte sind weiß und scheinen auf einem Feld aufgestellt zu sein, um die herum einige Personen sitzen oder stehen. Die Gesamtatmosphäre deutet auf eine vorübergehende Wohnsituation oder eine Gemeinschaftsveranstaltung hin. Das Bild ist aus der Ferne aufgenommen, was einen umfassenden Blick auf die Szene ermöglicht, und die Menschen sind in verschiedenen Positionen zu sehen, was auf Bewegung und Interaktion in der Umgebung hinweist.

Bohren ohne Betäubung

Text: Patricia Döhle

Jein

Kann man in China Geschäfte machen und dabei seinen Grundsätzen treu bleiben? Google hat es versucht. Hier die Chronologie dieses Experiments.

Text: Christiane Sommer

Geldausgeben als Selbstzweck

Interview: Mischa Täubner
Foto: Jens Umbach

Er war Mitarbeiter einer großen Entwicklungshilfe-Organisationen. Und ist dann ausgestiegen. Paul Bethke über ineffiziente Strukturen, verwöhnte Kollegen und die Kraft eigener Ideale.

Das Kollektiv

Leben ohne Chef? In der hart umkämpften Gastronomie? Im Münchner Café Ruffini funktioniert das schon seit 33 Jahren.

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Sigrid Reinichs

Jäger und Sammler

Text: Thomas Ramge

"Das Offensichtliche nicht tun"

Interview: Patricia Döhle
Foto: Thomas Dashuber/Agentur Focus

Guerilla

Thilo Bode sagt gern Nein. Das funktionierte schon bei Greenpeace. Besonders gut aber funktioniert es bei Foodwatch.

Text: Matthias Hannemann
Foto: Heji Shin

Hier stehe ich, ich kann nicht anders

Text: Oliver Link

Die Kunst des Luftanhaltens

Text: Dirk Böttcher

Martin Roth organisierte in China eine Ausstellung zum Thema Aufklärung, die kaum jemand für möglich hielt. Viele meinen, sie hätte auch niemals möglich gemacht werden dürfen.

Das Bild zeigt eine Frau, die eine Museumsausstellung reinigt, während hinter ihr ein großes gerahmtes Gemälde eines Mannes im Anzug an der Wand hängt. Bei dem Gemälde scheint es sich um das Porträt eines Mannes zu handeln, möglicherweise einer historischen Figur oder einer berühmten Person. Die Frau bückt sich, um das Exponat, das sich in einem Museum befindet, zu reinigen. Die Gesamtszene deutet auf eine gut gepflegte und organisierte Ausstellung hin, wobei die Handlungen der Frau auf ihr Engagement für die Erhaltung der Sauberkeit und des Aussehens des Exponats hinweisen.

Uni? Nein danke!

Junge Amerikaner verweigern sich der Universität. Weil sie nicht in der Schule, sondern im Leben lernen wollen.

Text: Annette Schäfer Porträt: David Magnusson

Die Freischreiberin

Text: Carolyn Braun
Foto: Michael Hudler

Erst die Karriere, dann der Traum von einem anderen Leben. Bei den meisten bleibt es ein Traum. Olga-Tatjana Rauch hat ihn wahr gemacht.

Eine Frau steht in einem Kunstatelier, trägt einen roten Pullover und Jeans und hat ein lebendiges Gemälde einer Landschaft im Rücken. Das Atelier ist mit verschiedenen Kunstgegenständen und Materialien gefüllt, darunter ein Buch und eine Vase. Die Frau scheint sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren, umgeben von der kreativen Atmosphäre des Raums.

9000 Tage nach der Revolution

Text: Peter Lau
Foto: Anne Morgenstern

Hierarchien. Regeln. Persönliches Eigentum. Die Schweizer Yamagishi-Gruppe kommt seit mehr als 20 Jahren ohne aus.

Und dann greift er zur Gitarre

Text: Harald Willenbrock

Wir sind so frei

Vier Mittelständler, normale Leute mit normalen Geschäften. Sie haben wenig gemein. Nur eines - alle sagten irgendwann: so nicht mehr!

Text: Christian Sywottek
Foto: Albrecht Fuchs

Das Ende ist der Anfang

Text: Peter Lau

Menschen, Hippies, Lina: Ein Nein ist für alle lehrreicher als ein Ja.

Ja ist eine Straße.
Nein ist ein Horizont.

Mensch, Meier

Text: Peter Laudenbach
Foto: Peter Tillessen

Stoff für Missverständnisse

Text: Steffan Heuer, Bernhard Bartsch, Stefan Scholl
Illustration: Ika Künzel

Nein ist eine klare Ansage. Könnte man meinen. Allerdings verstehen Amerikaner, Chinesen und Russen sie sehr unterschiedlich. Wie, berichten unsere Korrespondenten.

Das Bild ist eine einfache Strichzeichnung, die eine Gruppe von Menschen mit roten Fahnen zeigt, von denen einige die Flaggen verschiedener Länder zu sein scheinen. Die Menschen stehen vor einem Schild mit der Aufschrift "Be scholastic an immer zu ein". Die Zeichnung ist in Schwarz-Weiß gehalten, es gibt keine Farben oder zusätzliche Elemente. Der Stil der Zeichnung ist einfach und geradlinig, wobei der Schwerpunkt auf den Menschen und dem Schild liegt.

Was Menschen bewegt

Klo für die Welt

Text: Christoph Kucklick
Foto: Felix Brüggemann

Milliarden Menschen leben in erbärmlichen hygienischen Verhältnissen. Der Stockholmer Architekt Anders Wilhelmson hat eine Erfindung gemacht, die das ändern könnte. Ihr Name ist Programm: Peepoo.

Ein kleines Kind mit rotem Pullover und weißer Mütze steht in einer schmutzigen Gegend und hält eine weiße Tasche mit grüner Aufschrift. Das Kind trägt gestreifte Regenstiefel und scheint in die Kamera zu schauen.

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Wer hat's gesagt?