Zum Inhalt springen

Schwerpunkt:
Tierisch!

Ausgabe 08/2010

Perspektivwechsel

Text: Gabriele Fischer
Foto: Heji Shin


Einstieg

Eine Drogeriebesitzerin in Nepal

Text und Foto: Daniela Stohn

Die Welt in Zahlen

Text: Jennifer Giwi

Wollen wir sie reinlassen?

Text: Harald Willenbrock
Illustration: Nadine Pfeifer

Knapp sieben Millionen Ausländer leben in Deutschland, und mehr werden es voraussichtlich nicht. Wie denn auch: Die Bundesregierung hält die Schotten dicht. Mit fatalen Folgen.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Collage mit einer Person, die eine Krawatte trägt und ein Schild mit der Aufschrift "Halt! H Grenze" hält. Die Collage setzt sich aus verschiedenen Formen und Elementen zusammen, darunter ein großer Buchstabe "D" in der oberen linken Ecke und eine gelbe horizontale Linie, die quer über das Bild verläuft. Die Gesamtkomposition scheint eine kreative und künstlerische Darstellung des Satzes "Halt! H Grenze" zu sein.

Der gebändigte Strom

Text: Ingo Malcher

Twittern und sparen

Text: Thomas Ramge
Foto: Anna Bauer

Locker und flockig

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart


Was Wirtschaft treibt

Die Vögel sind schon da

Text: Markus Albers
Foto: Tinka und Frank Dietz

Der Hamsterflüsterer

Text: Jakob Vicari
Foto: Sandra Stein

Wenn kleine Tiere große Bauvorhaben blockieren, ist Richard Raskin gefragt. Porträt eines Mediators zwischen Natur und Wirtschaft.

Ein Mann kniet in einem Feld voller roter Mohnblumen und streckt die Hand aus, um eine der Blüten zu berühren. Im Hintergrund ist ein Auto auf einem Feldweg geparkt. Die Szene spielt vor einem klaren blauen Himmel mit ein paar Wolken.

Strom im Napf

Text: Christian Weymayr


Schwerpunkt: Tierisch

Prolog: Von Menschen und Meisen

Der Name des Tieres

Text: Wolf Lotter

Schweine

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Felix Brüggemann

Es sollte eine Geschichte über Europas größte Ferkelzuchtanlage in Alt Tellin werden. Aber bald ging es gar nicht mehr um die Tiere. Sondern um seltsame Rechnungen, erstaunliche Subventionen. Und um die Frage, wer eigentlich etwas davon hat, wenn eine Reg

Das Bild zeigt eine Gruppe von Schweinen in einem Stall, von denen einige stehen und andere auf dem Boden liegen. Der Stall befindet sich vor einem Gebäude, möglicherweise einer Scheune oder einem landwirtschaftlichen Gebäude. Die Schweine scheinen mit verschiedenen Aktivitäten beschäftigt zu sein, z. B. mit dem Fressen von Heu und der Interaktion untereinander. Die Gesamtszene vermittelt den Eindruck eines Bauernhofs, in dem die Schweine gepflegt und verwaltet werden.

Schnell, robust oder zum Knuddeln

Text: Karin Finkenzeller

„Schuss ins Gehirn“

Warum Marken so gern auf Tierlogos setzen, erklärt Marketingprofessor Tobias Langner.

Interview: Karin Finkenzeller

Immer nur das eine

Interview: Ralf Grötker
Foto: Tim Flach

Die Welt aus Sicht des Wurms

Der Wurm: bemitleidenswert? Von wegen: Er lebt im Schlaraffenland und beeindruckt mit ungeahnten Strategien.

Text: Christian Weymayr
Foto: Plainpicture / Christian Diehl

Es soll ihm doch gut gehen!

Text: Dirk Böttcher
Illustration: Xenia Fink

Rattenscharf

Tiere sind auf vielen Gebieten große Könner. Wir verstehen immer besser, wie sie das machen. Nur mit dem Nachmachen hapert es noch.

Text: Christian Sywottek

Forschers Liebling

Text: Insa Lienemann

Der Osten isst rot

Text: Bernhard Bartsch
Foto: Jan Siefke

Seit viele Chinesen im Wohlstand leben, wollen sie vor allem eines: Fleisch. Die Folgen sind unappetitlich. Ein Ausflug an die Grenzen des Wachstums.

Das Bild zeigt einen Mann, der an einem Marktstand sitzt, der von verschiedenen Fleischstücken umgeben ist, die an Regalen hängen. Bei dem Stand scheint es sich um einen Fleischmarkt zu handeln, auf dem eine große Anzahl von Fleischprodukten zum Verkauf angeboten wird. Der Mann sitzt auf einem Stuhl, wahrscheinlich ein Kunde oder Verkäufer, und lächelt in die Kamera. Die gesamte Szene vermittelt eine lebhafte und geschäftige Atmosphäre, wie sie für einen Fleischmarkt typisch ist.

Fressen und gefressen werden

Text: Peter Laudenbach

Tiere in Zahlen

Text: Jennifer Giwi

Der siebte Sinn

Text: Katrin Blawat

Das stille Leid der Kuscheltiere

Text: Matthias Hannemann
Foto: Jens Umbach

Sie sollen uns unentwegt trösten - und brauchen irgendwann selbst Beistand. Ein Besuch bei Paraplüsch, der Psychiatrie für Dolly, Kroko, Lilo Co.

Das Bild zeigt ein blaues Plüschtier mit rotem Hemd, das auf einem Holzblock sitzt. Das Spielzeug scheint ein Plüsch-Nilpferd oder Nashorn zu sein, mit einem Mund mit Reißverschluss und großen Augen. Das Spielzeug ist vor einem schwarzen Hintergrund platziert, der sein farbenfrohes und verspieltes Design hervorhebt.

Der etwas andere Chef

Interview: Thomas Ramge Porträt: Oliver Helbig

Zwölf Uhr nachts

Text: Ingo Malcher

"Haben wir vielleicht ein Knöchi?"

Text: Andreas Molitor
Foto: Özgür Albayrak


Was Unternehmern nützt

Der Superorganismus

Text: Oliver Burgard
Foto: Jens Umbach

Sie sind bienenfleißig, sensibel und machen kein Aufhebens von sich. Porträt einer vorbildlichen Berufsgruppe.

Das Bild zeigt einen Mann, der einen weißen Imkeranzug und einen Hut trägt und sein Gesicht mit einem Netzschleier bedeckt. Er blickt direkt in die Kamera, so dass sein Gesicht und seine Kleidung gut zu erkennen sind. Der Hintergrund ist unscharf und suggeriert eine Umgebung im Freien, möglicherweise einen Garten oder ein Feld. Der Mann scheint ein Imker zu sein, wie seine Schutzkleidung und der Netzschleier vermuten lassen.

Was Menschen bewegt

Das Neueste aus der Bell-Etage

Text: Jens Bergmann
Illustration: Ika Künzel

Der Rettungsschwimmer

Text: Markus Wolff

[email protected]

Wer hat's gesagt?