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Schwerpunkt:
Erkenne die Möglichkeiten

Ausgabe 09/2005

Einen Schritt zurück

Text: Gabriele Fischer


Einstieg

Ein Seemann in Island

Text: Evelyn Runge

Die Welt in Zahlen

Text: Marc Raschke

Betreutes Kaufen

Wir können uns nicht mehr konzentrieren. Das ist ein Problem für die Werbung. Kaum sind die Botschaften gesendet, sind wir schon woanders. Und jetzt?

Text: Ralf Grauel

Der Frauenversteher

Text: Jens Bergmann

Den Gipfel hat eine Marke erreicht, wenn sie zum Fetisch geworden ist. So wie die sündhaft teuren Schuhe von Manolo Blahník. Ein Mann, der weiß, was Frauen wünschen.

Das Bild zeigt einen hochhackigen Schuh mit einer spitzen Spitze und einer Plateausohle, der ein einzigartiges Design mit einem strukturierten Muster aufweist. Der Schuh scheint ein zweifarbiges Design zu sein, wobei ein Teil in einem dunkleren und der andere in einem helleren Farbton gehalten ist. Der Absatz ist ebenfalls spitz zulaufend, was die Gesamtästhetik des Schuhs unterstreicht. Das Bild wird in einem flachen, zweidimensionalen Stil präsentiert, der das Design und die Details des Schuhs hervorhebt.

Wahlverwandtschaften

Großfamilien sind anstrengend, aber hilfreich. Hilfe ohne den Ärger gibt’s: beim Generationen-Netzwerk der Weleda AG.

Text: Astrid Funck


Was Wirtschaft treibt

Ausgerechnet Alaska

Text: Steffan Heuer

Der kleine König

Text: Gerhard Waldherr

Die Leute sind dort sehr eigensinnig. Und haben einen starken Gemeinschaftssinn. Sie hängen an alten Traditionen. Und machen sich langfristig Gedanken über die Zukunft. Sie haben gelernt, mit Widersprüchen zu leben. Vielleicht geht es ihnen deshalb so g

Das Bild zeigt eine malerische ländliche Landschaft mit einem üppig grünen Hügel, einem Holzzaun und einer entfernten Bergkette unter einem bewölkten Himmel. Die Szene ist aus einem niedrigen Winkel aufgenommen, wodurch die Erhabenheit der Berge und der weite Blick auf die Landschaft betont werden. Die Gesamtkomposition suggeriert eine friedliche und ruhige Umgebung, möglicherweise eine ländliche Gegend oder einen Rückzugsort auf dem Land.

Seneca: Rom, 65 n. Christi Geburt

Text: Gerhard Pretting

Das Wunderwerkzeug

Text: Thomas Ramge


Schwerpunkt: Möglichkeiten erkennen

Prolog

Der blinde Fleck

Text: Wolf Lotter

In diesem Land, so heißt es, gäbe es keine Chancen und keine Möglichkeiten mehr. Wann waren wir eigentlich das letzte Mal beim Augenarzt?

Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück.
(Psalm 23)

An Sandkörner glauben

Wie geht Innovation? Hinsehen, miteinander reden, vertrauen. Ein Gespräch mit dem Unternehmensberater Hubert Weber über die Freiheit anzufangen.

Das Bild ist ein abstraktes Gemälde mit einer chaotischen und lebendigen Komposition aus verschiedenen Farben, Formen und Texturen. Das Gemälde scheint eine Collage oder ein Kunstwerk mit gemischten Medien zu sein, mit einer Mischung aus organischen und geometrischen Elementen. Der Gesamtstil erinnert an ein Gemälde von Jackson Pollock und zeichnet sich durch seine ausdrucksstarke und energische Pinselführung aus. Das Gemälde ist reich an Farben und Details, mit einem Gefühl von Tiefe und Komplexität, das den Betrachter dazu einlädt, die verschiedenen Elemente und Schichten innerhalb des Kunstwerks zu erkunden.

Der übermütige David

Text: Steffan Heuer

Dies ist die Geschichte einer agilen Software-Firma. Sie überlistet den übermächtigen Konkurrenten und wird sehr erfolgreich. Und rechnet nicht mit Goliaths Rache.

Das Bild zeigt eine Luftaufnahme einer Gruppe von Menschen, die auf einem Platz Basketball spielen, wobei in der Mitte ein großes Adobe-Logo zu sehen ist.

Ehrliches Essen

Text: Mathias Irle

Die deutschen Gastronomen leiden unter Umsatzrückgängen. Einige sagen: Das liegt an den Gästen. Na, dann sucht euch doch neue!

Das Bild zeigt drei Köche in einer Küche, wobei ein Koch im Vordergrund in die Kamera schaut und zwei andere Köche hinter ihm stehen. Die Küche scheint gut beleuchtet zu sein, und im Hintergrund sind eine Theke und verschiedene Küchengeräte zu sehen.

Ein und alles

Text: Jens Bergmann

Egal, ob Limonade, Büromöbel oder Süßigkeiten – wirklich gute Geschäftsideen sind seltener als vierblättrige Kleeblätter. Dafür reicht eine einzige zuweilen für ein ganzes Firmenleben.

Das Bild zeigt ein Fenster mit weißem Rahmen, das vom Sonnenlicht beleuchtet wird. Auf der Fensterbank stehen drei Dosen Red Bull Energy Drinks, von denen eine teilweise geöffnet ist und ihren Inhalt preisgibt. Ein Glas Orangensaft steht ebenfalls auf dem Fensterbrett. Die Szene steht vor einer Backsteinmauer, die einen Kontrast zwischen Innen- und Außenbereich bildet.

Woopie!

Sie haben Geld. Sie haben Zeit.
Und alte Menschen können noch eine Menge brauchen.

Text: Stefan Scheytt

Alle Hände voll zu tun

Text: Christian Sywottek

Handarbeit hat in Deutschland keine Zukunft. Heißt es. Glücklicherweise gibt es Unternehmer, die sich darum nicht scheren. Drei Beispiele.

Das Bild zeigt eine Vielzahl von Kleidungsstücken, die auf einem Kleiderständer hängen. Der Ständer ist mit einer Mischung aus roten und schwarzen Kleidungsstücken gefüllt, darunter Mäntel, Kleider und Hosen. Die Kleidungsstücke sind so angeordnet, dass sie leicht zu sehen und auszuwählen sind und die Vielfalt der für die Kunden verfügbaren Stile zeigen. Das Regal ist an einer Wand angebracht und bietet den Kunden einen bequemen und übersichtlichen Platz zum Stöbern und Auswählen ihrer gewünschten Artikel.

Ökologisch wertvoll

Text: Marc-Stefan Andres

Die Zeitgeister

Text: Astrid Funck

Nur das Reinheitsgebot stört (manchmal)

Text: Martin Kaluza

Goldenen Boden gut machen

Text: Mathias Irle

So kann's gehen.

Text: Marc Raschke

Tierisches Geschäft

Text: Asmus Heß


Was Unternehmen nützt

POWERPIZZA STATT POWERBOOK

Interview: Björn Eichstädt

POMMES FRITES UND LEICHTE MÄDCHEN

Text: Klaus-Ulrich Moeller

Was ist eigentlich - VOICE USER INTERFACE?

Text: Thomas Ramge


Was Menschen bewegt

Kleine Bühnen, große Gefühle

Text: Thomas Ramge

Die Sterns von Rio

Text: Thomas Jahn

Nette Idioten

Text: Peter Lau