Zum Inhalt springen

Schwerpunkt

Mut

brand eins 04/2017

Wartet nicht


Einstieg

Ein Masseur in Südafrika

Text und Foto: Linda Tutmann

Die Welt in Zahlen

Text: Martin Eimermacher

Eingelocht!

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Viele Unternehmer spielen Golf. Aber nur wenige haben sich auf dem Grün einen Namen gemacht wie Wiestaw Kramski mit seinen Puttern.

Das Bild zeigt eine golfbezogene Szene mit einem Golfschläger, einem Golfball und einem Putting Green. Der Golfschläger befindet sich auf der linken Seite des Bildes, während der Golfball auf der rechten Seite zu sehen ist. Das Putting Green befindet sich in der Mitte des Bildes. Der Hintergrund ist weiß, was einen Kontrast zu den grünen Elementen im Vordergrund bildet. Das Bild ist eine Collage aus verschiedenen Elementen, darunter ein roter Griff, ein lila Golfschläger und ein weißer Golfball, die sich alle vor einem weißen Hintergrund befinden.

Gesucht: Freidenker aus Nürnberg

Text: Alexander Krex
Foto: Oliver Helbig

Die meisten Studenten wissen nicht, dass sie ein Stipendium bekommen könnten. Mira Maier und ihre Mitstreiter helfen ihnen auf die Sprünge.

Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch und schreibt mit einem Stift auf ein Blatt Papier. Sie ist mit einem schwarzen Blazer bekleidet und steht vor einem Fenster, durch das natürliches Licht die Szene erhellt. Die Frau scheint auf ihre Arbeit oder ihre Gedanken konzentriert zu sein, und in der Nähe steht eine Topfpflanze, die einen Hauch von Grün in die Szenerie bringt.

Neodym (Nd)

Was im Periodensystem an Wirtschaft steckt

Text: Dirk Böttcher

Gib Gummi!

Lange hatte Brasilien das Monopol auf Kautschuk. Bis ein britischer Abenteurer in den Amazonas kam und den Weltmarkt für immer veränderte.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Ein harter Brocken

Text: Patricia Döhle
Foto: Elias Hassos, Max Zerrahn

Start-ups lehren Konzerne das Fürchten. Nur die Versicherungsbranche nicht. Woran liegt das?

Das Bild zeigt eine geschäftige Büroumgebung mit mehreren Schreibtischen, die jeweils mit einem Computer und einem Monitor ausgestattet sind. Mehrere Personen arbeiten an ihren Schreibtischen und sind mit verschiedenen Aufgaben beschäftigt. Der Büroraum ist gut beleuchtet, durch die Fenster strömt natürliches Licht herein. Die Gesamtatmosphäre scheint professionell und konzentriert zu sein, typisch für ein typisches Büroumfeld.

Kontrastprogramm

Text: Dirk Böttcher
Foto: Kai Müller

Der Boom der Shoppingcenter ist passé, die Renditen sinken. Das Bikini Berlin ist 2014 mit einem Konzept gestartet, das vor allem eines sein will: anders. Reicht das?

Das Bild zeigt eine belebte Straßenszene in Berlin, Deutschland, mit einem großen Gebäude, das eine auffällige Werbung für Bikini Berlin trägt. Menschen gehen auf dem Bürgersteig, und Autos sind entlang der Straße geparkt. Die Szene spielt vor einem wolkenverhangenen Himmel, der eine lebendige städtische Atmosphäre schafft.

Der Bankraub

Text: Ingo Malcher
Illustration: Julia Ossko und Eugen Schulz

Plötzlich verschwanden mehr als sieben Millionen Euro von seinem Konto. So erging es einem Unternehmer. Und das ist erst der Beginn seiner Geschichte.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Illustration, die die Hände einer Person zeigt, die einen Stift hält, mit dem sie auf ein Stück Papier zu schreiben scheint. Die Szene ist vor dem Hintergrund einer Berglandschaft mit einem bewölkten Himmel zu sehen. Das Bild ist eine Collage mit den Händen der Person und dem Stift auf dem Papier und der Berglandschaft und den Wolken auf dem Papier.

Schwerpunkt: Mut

Prolog

Kühler Mut

Text: Wolf Lotter
Illustration: Jan Robert Dünnweller

In Zeiten der Empörung ist der wahre Mut auf der Seite der Coolen und Nüchternen. Wir brauchen keine Helden. Wir brauchen mehr Sachverstand.

Das Bild ist eine Aquarellillustration, die eine Superheldenfigur in einem roten und blauen Kostüm zeigt, die mit einem grünen Objekt an den Füßen durch den Himmel fliegt. Die Figur ist in einer dynamischen Pose dargestellt, mit erhobenen Armen und gespreizten Beinen, was den Eindruck eines durch die Luft fliegenden Superhelden vermittelt. Der Hintergrund ist ein einfaches Weiß mit ein paar blauen Spritzern, die der Szene ein Gefühl von Bewegung und Energie verleihen.

Zimmer frei

Text: Lisa Goldmann
Foto: Sigrid Reinichs

Hoteliers ächzen unter den Konditionen der großen Buchungsportale. Kathrin Fuchshuber will sie mit ihren eigenen Waffen schlagen.

Das Bild zeigt eine Frau mit langen braunen Haaren, die einen schwarzen Nadelstreifenanzug und ein weißes Hemd trägt. Sie steht vor einer strukturierten grauen Wand und schaut mit neutralem Blick direkt in die Kamera. Das Bild ist im Hochformat und enthält keinen Text oder zusätzliche Objekte.

„Wir haben Angst, aber wir machen weiter“

Theater als Widerstand – Regisseure aus Syrien, Ägypten, Kroatien, der Türkei, der Ukraine und Ungarn berichten über ihre Arbeit unter schwierigen Bedingungen.

Protokolle: Peter Laudenbach

Die Angst des Kriegers vor zu harten Zahnbürsten

Text: Stefan Scholl
Illustration: Joni Majer

Mut ist für Russen eine männliche Nationaltugend. Doch sie hat wundersame Grenzen.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration, die einen muskulösen Arm mit einer erhobenen Faust darstellt, die Stärke und Macht symbolisiert. Der Arm befindet sich über einer stilisierten zwiebelförmigen Struktur, die ein gängiges Symbol für russisch-orthodoxe Kirchen ist. Das Bild ist einfach und geradlinig und konzentriert sich auf den Kontrast zwischen dem muskulösen Arm und der zwiebelförmigen Struktur.

Von Idioten umzingelt!

Interview: Jens Bergmann
Foto: Peter Tillessen

Erik Nagel, Professor für Organisation, möchte Führungskräften zu einer differenzierteren Sichtweise verhelfen. Ein Gespräch über Widerstand, zunehmende Empfindlichkeiten und Bernd Stromberg als Entwicklungshelfer.

Das Bild ist ein Schwarz-Weiß-Porträt eines Mannes, der eine Brille und ein weißes Hemd trägt. Er blickt mit ernster Miene direkt in die Kamera. Der Hintergrund ist eine schlichte graue Wand, die dazu dient, die Person und ihre Kleidung hervorzuheben. Das Bild ist im Hochformat gehalten, und der Mann ist die zentrale Figur in der Komposition.

„Du bist nicht allein“

Text: Martin Eimermacher
Foto: Julia Knop

Keine Apotheke, nur eine Arztpraxis für fast 5000 Menschen: Der Hamburger Stadtteil Veddel ist arm und medizinisch unterversorgt. Eine Gruppe will das nun ändern.

Das Bild zeigt eine Frau mit braunem, zum Dutt frisiertem Haar, die eine blaue Strickjacke und ein gestreiftes Hemd trägt. Sie blickt direkt in die Kamera und hat einen neutralen Gesichtsausdruck. Der Hintergrund scheint ein Zimmer mit Fenstern zu sein, was auf einen Innenraum hindeutet. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text, und die Pose und die Kleidung der Frau stehen im Vordergrund.

Und wenn man’s mal anders macht?

Text: Daniela Schröder
Foto: Michael Hudler, Imke Lass

Kaum eine Branche ist so von Ideologien geprägt wie die Landwirtschaft. Es gibt Menschen, die da nicht länger mitmachen wollen.

Ein Mann steht in einer rustikalen Scheune und blickt auf einen im Hintergrund geparkten Traktor. Die Scheune hat eine Holztür und ein großes Fenster, und der Mann ist mit einem blauen Hemd und Jeans bekleidet. Die Szene scheint in einer ländlichen oder landwirtschaftlichen Umgebung angesiedelt zu sein, und im Hintergrund ist ein Feldweg zu sehen.

Zucht und Unordnung

Text: Steffan Heuer
Foto: Sarah Rubensdörffer

Wer an Kaliforniens Cannabis-Boom teilhaben will, braucht starke Nerven.

Das Bild zeigt einen Raum mit einer weißen Decke, an der mehrere weiße rechteckige Leuchten hängen. Der Raum enthält auch mehrere Pflanzen, von denen einige in Töpfen wachsen. Die Pflanzen scheinen gut zu gedeihen, was auf eine gut gepflegte Umgebung hindeutet. Der Raum ist mit verschiedenen elektrischen Drähten und Kabeln gefüllt, was auf eine komplexe elektrische Anlage hindeutet. Die Gesamtszene deutet auf einen Raum hin, der dem Pflanzenwachstum oder -anbau gewidmet ist, möglicherweise ein Gewächshaus oder eine kontrollierte Umgebung für den Anbau von Pflanzen.

Knast zu vermieten

Text: Johannes Böhme
Foto: Judith Jockel

Das Bild zeigt ein großes, mehrstöckiges Gebäude mit einer Reihe von Garagentoren und Fenstern. Bei dem Gebäude scheint es sich um ein Gewerbe- oder Industriegebäude zu handeln, möglicherweise ein Lagerhaus oder eine Lagereinrichtung. Der Himmel über dem Gebäude ist bewölkt, und auf dem Dach des Gebäudes sind zwei Straßenlaternen zu sehen. Die Gesamtszene lässt auf eine typische städtische oder industrielle Umgebung schließen.

Von den Besten lernen

Text und Interview: Ulf J. Froitzheim

Wie es um die Zukunftsfähigkeit deutscher Unternehmen bestellt ist, wollten Darmstädter Forscher wissen. Ihr Fazit: Es gibt viel zu tun.

Eine Schwarz-Weiß-Fotografie einer Frau mit langen blonden Haaren, die in die Kamera lächelt. Sie trägt ein dunkles Oberteil und hat eine Halskette sichtbar. Der Hintergrund scheint ein unscharfes Gebäude oder eine Struktur zu sein, die den Fokus des Bildes darstellt.

An die Tastatur!

Text: Mareike Enghusen
Foto: Jonas Opperskalski

Mit moderner Technik soll die Welt ein besserer Ort werden, so das Versprechen. In Jordanien wird es in der Praxis überprüft: mit der Ausbildung von syrischen Flüchtlingen.

Das Bild zeigt eine Frau, die einen Hidschab trägt und an einem Schreibtisch sitzt, konzentriert auf ihre Arbeit an einem Laptop. Sie trägt einen grauen Pullover und scheint sich in einer professionellen Umgebung zu befinden. Im Hintergrund sind mehrere Kisten und ein Regal zu sehen, was auf einen Arbeitsbereich oder ein Büro schließen lässt.

Die Eisbrecher

Text: Matthias Hannemann
Foto: Friederike Brandenburg

Das Bild zeigt eine schneebedeckte Berglandschaft bei bewölktem Himmel, in der Ferne ist das schwache Glühen des Nordlichts zu erkennen. Die Szene wurde von einem hohen Aussichtspunkt aus aufgenommen und bietet einen Panoramablick auf die schneebedeckten Hänge und die stimmungsvolle Beleuchtung. Das Bild ist in Farbe und bringt die natürliche Schönheit der Winterlandschaft zur Geltung.

Was Menschen bewegt

Echt falsch

Text: Dorit Kowitz
Foto: Robert Fischer

Der Unternehmer Christian Zott hat bei dem Meisterfälscher Wolfgang Beltracchi eine ganze Ausstellung in Auftrag gegeben: Er soll Bilder malen, die aussehen, als stammten sie von berühmten Künstlern – diesmal jedoch legal.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Kunstateliers, auf der zwei Personen im Gespräch zu sehen sind. Eine Person steht in der Nähe einer Staffelei, während die andere näher am Betrachter positioniert ist. Das Atelier ist mit verschiedenen Malutensilien und Geräten ausgestattet, darunter ein Stuhl, ein Hocker und ein Tisch. Die Wände des Ateliers sind mit mehreren Gemälden geschmückt, die die künstlerische Atmosphäre des Raums noch verstärken.

Eine verrückte Geschichte

Text: Fabian Federl
Foto: Diambra Mariani

Ein Psychologe versucht sich an einer neuen Therapie und wird zu einem der größten Joghurtproduzenten Spaniens.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes, der auf einem Feld arbeitet und eine Schubkarre zum Transport von Materialien benutzt. Der Mann befindet sich in der Mitte des Bildes, die Schubkarre rechts von ihm. Das Feld ist von Bäumen umgeben, und im Hintergrund ist eine Bergkette zu sehen, die eine ruhige und ländliche Umgebung schafft. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text, und der Mann scheint das Hauptmotiv des Fotos zu sein.

Ausstieg

Stadt, Land, Schmutz

Das Hamburger Start-up Breeze entwickelt ein Luftmessgerät im Miniformat und will Kommunen helfen, dass die Städte sauberer werden.

Text: Frank Dahlmann

Früher waren die Mitarbeiter manchmal traurig

Die „Leichte Sprache“ richtet sich vorwiegend an Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen – vielleicht hat sie größeres Potenzial? Hier die Übersetzung der „Unternehmenskultur als Bestandteil der Unternehmensstrategie“ der Deutschen Bank.

Text: Holger Fröhlich

[email protected]

Wer hat’s gesagt?