Schwerpunkt:

Essen

Ausgabe 05/2009

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Brandeins 5- 2009

S. 4Editorial

Die Überlebensindustrie

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Einstieg

S. 12Mikroökonomie

Eine Grafikdesignerin in Taiwan

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S. 14Die Welt in Zahlen

Die Welt in Zahlen

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S. 16Artikel

Vietnamesisch – Deutsch

Text: Gerhard Waldherr

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S. 18Das geht

Lehrmeister aus dem Baukasten

Kleinen Firmen in Ostwestfalen fehlten die Fachkräfte. Deshalb bauten sie gemeinsam eine Berufsausbildung auf. Und exportieren das Modell inzwischen sogar nach China.

Text: Kerstin Friemel
Foto: Bozica Babic

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S. 20Markenkolumne

Die Genügsamen

Der Seifenhersteller Speick hat seinen Namen von einem seltenen Alpengewächs. Und lebt mit ihm in perfekter Symbiose.

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

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Was Wirtschaft treibt

S. 22Was Wirtschaft treibt

Ausgerechnet Arvato

Heimlich, still und leise hat sich die unscheinbarste Tochter des großen Bertelsmann-Konzerns zum Hoffnungsträger entwickelt. Porträt einer Firma, die in allem ein Geschäft sieht.

Text: Falko Müller
Foto: Thekla Ehling

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S. 32Was Wirtschaft treibt

Was der Staat den Bürgern schuldet

Mehr Durchblick bei der staatlichen Nothilfe für Unternehmen fordert Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag. Ein Gespräch über Männerrunden, Schiedsrichter und Geschmacksfragen.

Interview: Jens Bergmann
Foto: Oliver Helbig

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Schwerpunkt: Essen

S. 38Schwerpunkt

Hunger

Das Leben ist ein ständiger Wechsel von Hunger und Sattheit. Essen ist das erste Element aller Wirtschaft, auf dem alle anderen aufbauen. Wie man satt wird, ohne den Hunger ganz zu verlieren.

Text: Wolf Lotter

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S. 48Schwerpunkt

Die Bauern von New York

Michelle Obama ist nur eine von vielen: Eigenes Obst und Gemüse zu ziehen oder Hühner zu halten, wird in den Vereinigten Staaten zum Trend.

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Jens Umbach

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S. 56Schwerpunkt

Hochdruckgebiet

Die Preise für Lebensmittel sind fast nirgendwo in Europa so niedrig wie in Deutschland. Der Unternehmensberater Andreas von der Gathen erklärt, warum.

Interview: Christiane Sommer
Foto: Thekla Ehling

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S. 60Schwerpunkt

Das Kleinvieh und der große Haufen Mist

Knappe Margen und ein harter Verdrängungswettbewerb gehören ebenso zur deutschen Lebensmittelindustrie wie ein gewaltiger Werbe-Etat: Für Pudding, Süßwaren und Suppen wird kaum weniger geworben als für Autos. Wie rechnet sich das?

Text: Esco Schrader
Illustration: Thea Barkhoff

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S. 62Schwerpunkt

Der Mischkonzern

Es gibt nichts, was der Lebensmittelkonzern Nestlé nicht herstellt. Und weil die Geschmäcker sich verändern, verändert er ständig seine Produktpalette.

Text: Stefan Scheytt
Foto: Anne Morgenstern

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S. 70Schwerpunkt

Vom Acker

Lange war Boden das wichtigste aller Produktionsmittel. Doch je intensiver er genutzt wurde, desto wertloser erschien er. Nun ist es höchste Zeit für eine neue Bodenständigkeit.

Text: Marc-Stefan Andres, Dirk Böttcher
Foto: Jan Friese

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S. 78Schwerpunkt

Das rote Phantom

Ist der Ruf erst ruiniert, will keiner mehr was von einem wissen. Das ist das Schicksal der Holland-Tomate. Hier ihre wahre Geschichte.

Text: Carolyn Braun
Foto: Thekla Ehling

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S. 84Schwerpunkt

Essen in Zahlen

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S. 86Schwerpunkt

Wasser marsch!

Das Trinkwasser kommt aus der Leitung - ein Luxus, der nicht selbstverständlich ist. Möglich machen ihn 7000 große und kleine Monopole in Deutschland. Deren größte Sorge: dass die Deutschen zu viel Wasser sparen, weil das der Qualität schadet.

Text: Marcus Pfeil
Foto: Özgür Albayrak

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S. 92Schwerpunkt

Hans Dampf auf allen Feldern

Einen Hofladen haben inzwischen so einige Landwirte. Aber kaum einer sorgt mit so vielen Ideen für Kundschaft wie der Kölner Rolf-Georg Dünn.

Text: Christian Sywottek
Foto: Albrecht Fuchs

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S. 95Schwerpunkt

Jahresbilanz einer Obst- und Gemüsehändlerin

Protokoll: Stefanie Maeck
Illustration: Thea Barkhoff

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S. 96Schwerpunkt

Der Eier-Rebell

Ein Ei gleicht dem anderen? Weit gefehlt. Toni Hubmann setzt auf Qualität und liefert jährlich 100 Millionen Eier an Österreichs Supermärkte. So viele wie sonst keiner.

Text: Gerhard Pretting

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S. 100Schwerpunkt

Die Öko-Nomen

Tofu ist hierzulande eine Glaubenssache. Und ein prima Geschäft. Der Marktführer Life Food beherrscht beides.

Text: Christian Sywottek
Foto: Kai Sawabe

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S. 106Schwerpunkt

„Am Essen wird zuerst gespart“

Eine Million Menschen holt sich in Deutschland ihr Essen regelmäßig von den Lebensmitteltafeln. Wer sie besucht, macht neue Erfahrungen mit Überfluss und Mangel. Dabei geht es nicht nur um den Mangel an gesunder Nahrung.

Text: Peter Laudenbach
Foto: Heji Shin

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S. 114Schwerpunkt

Hauptsache knusprig

Kinder lieben Pizza, Pasta und Cola. Lassen sich aber auch auf andere Geschmäcker bringen. Wie, das zeigt der Bio-Caterer Dr. Hoppe aus Kassel.

Text: Kerstin Friemel
Foto: Michael Hudler

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S. 120Schwerpunkt

Die Ökonomie der Würstchenbude

Christian Rach hat sich einen Stern erkocht, führt zwei erfolgreiche Restaurants und versucht sich im Nebenberuf als gastronomischer Berater im Fernsehen an hoffnungslos scheinenden Fällen. Ein Gespräch über schlechte Allgemeinbildung, gutes Essen und di

Interview: Gabriele Fischer, Christiane Sommer

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S. 124Schwerpunkt

Adieu, cuisine!

Sterneköche sind in Frankreich weiter Superstars, und über gutes Essen reden Franzosen weiter viel und kundig. Mit ihren alltäglichen Essgewohnheiten hat das aber nur noch wenig zu tun.

Text: Thomas Ramge
Foto: Nathalie Mohadjer

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S. 130Schwerpunkt

Mit Abspecken macht man Mäuse

Diäten sind ein gutes Geschäft für Magazine, Lebensmittelproduzenten und für jenen amerikanischen Konzern, der es geschafft hat, den Verlust an Pfunden für gutes Geld mit einem Zugewinn an Gemeinschaft zu verbinden: die Weight Watchers.

Text: Alexandra Werdes
Foto: Hartmut Nägele

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S. 136Schwerpunkt

Omas Apfelkuchen

Die ökonomische Langzeitbeobachtung eines unübertroffenen Backrezeptes.

Text: Marc-Stefan Andres, Dirk Böttcher
Illustration: Manu Burghart

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Was Unternehmern nützt

S. 140Was Unternehmern nützt

Wer schraubt, der schreibt

Zu lang, zu kompliziert, unverständlich, nutzlos: Bedienanleitungen sind weithin in Verruf. Die 2W GmbH in München hat aus den Fehlern und Versäumnissen der anderen gelernt. Bevor ihre technischen Redakteure an die Arbeit gehen, müssen sie ein Produkt z

Text: Peter Bier
Foto: Sigrid Reinichs

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Was Menschen bewegt

S. 150Was Menschen bewegt

La Professoressa

Erst widersetzte sie sich dem Vater, dann den Faschisten, heute dem Altern. Seit wenigen Tagen ist sie hundert Jahre alt, trotzdem arbeitet Rita Levi-Montalcini unermüdlich weiter. Die italienische Hirnforscherin und Nobelpreisträgerin ist eine beharrlic

Text: Mischa Täubner
Foto: Maki Galimberti

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Ausstieg

S. 159Leserbriefe

leserbriefe@brandeins.de

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S. 162Letzte Seite

Wer hat's gesagt?

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Idea
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