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Was wäre, wenn …

… man sein Gehirn in die Cloud hochladen könnte?

Ein Szenario.



Das Bild zeigt eine stilisierte Darstellung eines menschlichen Kopfes im Profil. Das Gehirn ist durch eine gläserne Kuppel sichtbar. Der Hintergrund ist in einem Farbverlauf von Türkis zu Pink gehalten und mit geschwungenen, weißen Linien versehen. Es wirkt wie eine wissenschaftliche Illustration oder ein Konzeptbild zum Thema Gehirn und Bewusstsein.

• Die Fernsehserie „Upload“ erzählt humorvoll von einer Welt im Jahr 2033, in der Menschen ihr Gehirn digitalisieren lassen können. Auch das Leben im virtuellen Jenseits ist jedoch nicht frei von Problemen, wie sich bald zeigt. Was wäre, wenn diese Science-Fiction-Idee Wirklichkeit würde?

Die Vorstellung eines Hirn-Uploads ist aus verschiedenen Gründen faszinierend, etwa in der Raumfahrt. Eine Sonde, gesteuert von digitalisierten Astronautinnen und Astronauten, könnte Ziele erreichen, die für menschliche Körper derzeit unerreichbar sind. Hinterbliebene könnten mit der digitalisierten Version von Verstorbenen kommunizieren, um Erinnerungen, Erfahrung und Wissen zu teilen. Futuristen wie Ray Kurzweil sehen darin sogar den Weg zur Unsterblichkeit (siehe brand eins 06/2019: „Was wäre, wenn wir ewig lebten?“).

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