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Leichte Sprache

Dann weiß Google noch mehr

Die Leichte Sprache richtet sich vorwiegend an Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen – vielleicht hat sie aber noch größeres Potenzial? Hier die Übersetzung einiger Passagen der Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen von Google.




Erfasst werden Informationen wie Nutzungsdaten, Einstellungen, Gmail-Nachrichten, Google+ Profil, Fotos, Videos, Browserverlauf, Kartensuchen, Dokumente oder andere von Google gehostete Inhalte. (…) Diese Erfassung kann alle Inhalte betreffen, die unsere Systeme durchlaufen. (…) Unter Umständen scannt unser System automatisch die Inhalte unserer Dienste, etwa E-Mails in Gmail (…).

Die Firma Google bietet viele verschiedene Dienste an.
Zum Beispiel: E-Mails, Videos, Fotos, Internet-Suche, Karten.
Da sammelt Google Informationen von den Nutzern.
Zum Beispiel: E-Mails, Fotos, Videos, Such·Worte.
Google speichert all diese Informationen.
Und Google durchsucht all diese Informationen.
Google durchsucht auch die E-Mails von den Nutzern.

 

Zum Beispiel teilen wir den Werbetreibenden regelmäßig mit, (…) ob sich Nutzer diese Anzeige wahrscheinlich angesehen haben (…). Darüber hinaus können auch andere Interaktionen gemessen werden, etwa wie Nutzer ihre Maus über eine Anzeige bewegt haben (…).

Google verkauft die Informationen zum Beispiel für Werbung.
Auch dabei sammelt Google wieder Informationen.
Zum Beispiel:
- Schauen die Nutzer die Werbung wirklich an?
- Was machen die Nutzer nebenher?

Wir erfassen gerätespezifische Informationen, beispielsweise das Modell der von Ihnen verwendeten Hardware, die Version des Betriebssystems, eindeutige Gerätekennungen und Informationen über das Mobilfunknetz einschließlich Ihrer Telefonnummer. Google verknüpft Ihre Gerätekennungen oder Telefonnummer gegebenenfalls mit Ihrem Google-Konto.

Google sammelt auch Informationen über die Geräte.
Zum Beispiel:
- der genaue Name vom Handy oder vom Computer
- der Name vom Telefon-Anbieter
- die Telefon·Nummer.
Google kann all diese Informationen zusammen speichern.

Mit dem Standortverlauf speichert Google die Abfolge Ihrer Standortdaten (…). Die Daten aus dem Standortverlauf und den Standortberichten können von allen Google-Apps oder -Diensten verwendet werden. (…) Beispielsweise kann mithilfe eines Beschleunigungsmessers die Bewegungsgeschwindigkeit und mit einem Gyroskop die Bewegungsrichtung festgestellt werden. (…) Wenn Sie den Standortdienst von Google verwenden, sendet Ihr Gerät Informationen über nahe gelegene WLAN-Zugangspunkte, wie die MAC-Adresse und Signalstärke, und über nahe gelegene Mobilfunkmasten an Google (…)

Google sammelt zusätzlich auch Informationen über Orte.
Google kann immer wissen wo die Nutzer gerade sind.
Über das Handy oder über den Computer.
Google speichert den Ort von jedem Gerät.
Google kann die Informationen dann für alle Dienste nutzen.
Google weiß übrigens auch wie schnell die Nutzer laufen.
Und in welche Richtung.
Google speichert auch die Sende·Masten in der Nähe.
Und wo es einen Internet·Zugang über WLAN gibt.
Und wie das WLAN genau heißt.
Und wie gut der Empfang ist.

Viele Websites und Apps arbeiten (…) mit Google zusammen. (…) Diese Produkte geben Daten über Ihre Aktivitäten an Google weiter. Je nach Ihren Kontoeinstellungen und den verwendeten Produkten können diese Daten mit Ihren personenbezogenen Daten verknüpft werden (…).

Viele andere Firmen arbeiten mit Google zusammen.
Auch diese Firmen sammeln Informationen über die Nutzer.
Zum Beispiel über das Verhalten von den Nutzern.
Diese Firmen geben die Informationen an Google weiter.
Dann weiß Google noch mehr.