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Schwerpunkt:
Intuition

Ausgabe 11/2016

Der unterschätzte Faktor


Einstieg

Ein Ökonom in Moskau

Text und Foto: Katja Scherer

Die Welt in Zahlen

Text: Cem-Odos Güler

Die Alternative zur Alternative

Text: Christian Sywottek
Foto: Tillmann Franzen

Biokraftstoffe sind ökologisch wenig sinnvoll. Ein Forscher aus Aachen stellt Kerosin daher aus einem unbedenklichen Stoff her: Abgasen.

Ein lächelnder Mann in einem weißen Laborkittel steht in einem Labor mit verschiedenen wissenschaftlichen Geräten und Maschinen im Hintergrund.

Ein Herz für Sorgenkinder

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Die sächsische Firma Fit setzt auf vernachlässigte Marken. Und päppelt sie wieder auf.

Das Bild zeigt eine grüne Flasche des Reinigungsmittels "fit" mit einer gelben Kappe, die aufrecht vor einem weißen Hintergrund steht. Die Flasche ist mit dem Produktnamen und den Angaben "stark grün & stark" und "original" in einem blauen und gelben Farbschema beschriftet. Auf der Flasche befindet sich außerdem ein NEU"-Logo, das auf die Marke hinweist. Das Design und die Farbgebung der Flasche deuten darauf hin, dass es sich um ein Produkt handelt, das für den Gebrauch in der Küche oder im Badezimmer bestimmt ist.

Osmium (Os)

Was im Periodensystem an Wirtschaft steckt.

Text: Dirk Böttcher

Im freien Fall

Stürzt die Währung eines Landes ab, sind außergewöhnliche Maßnahmen nötig. Das wusste auch der frühere britische Finanzminister Denis Healey.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Flagge zeigen!

Was Panama vor sich hat, hat Liechtenstein hinter sich. Das Land musste sich von dubiosen Geschäften verabschieden. Wovon nicht alle begeistert sind.

Text: Ingo Malcher

Das Geld der Familie

Eines der größten Unternehmen in Liechtenstein gehört dem Fürstenhaus: die Bank LGT. Deren Chef Prinz Max von und zu Liechtenstein, 47, über den Standort, die Familie und ein besonderes Datum.

Text: Ingo Malcher

Blick in die Bilanz: Flugangst

Der Brexit ist noch nicht vollzogen. Warum leidet die britische Billigfluggesellschaft Easyjet trotzdem schon unter den Folgen?

Text: Patricia Döhle, Bettina Schulz


Schwerpunkt: Intuition

Prolog

Wie viel kostet der Ball?

Zündstoff

Text: Wolf Lotter
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Intuition und Vernunft sind keine Gegensätze. Sie ergänzen einander ideal.

Das Bild ist eine einfache Illustration, die zwei Figuren im Cartoon-Stil zeigt, von denen eine eine Krawatte trägt und eine Tasse Kaffee in der Hand hält, während die andere ein Telefon an ihr Ohr hält. Die Szene steht vor einem schlichten weißen Hintergrund, ohne zusätzlichen Text oder Objekte. Die Illustration ist so gestaltet, dass sie durch die Verwendung einfacher und klarer visueller Elemente für ein breites Publikum zugänglich ist, auch für Kinder und Personen mit geringer Lesekompetenz.

„Ich weiß, dass der Gott der Poesie existiert“

Interview: Peter Laudenbach
Foto: Matthias Ziegler

Kein anderer deutscher Verlag hat so viele Literaturnobelpreisträger im Programm. Michael Krüger, ehemaliger Geschäftsführer von Hanser, über sein Erfolgsgeheimnis.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines älteren Mannes, der an einem Tisch sitzt und die Hände vor sich verschränkt hat. Der Mann scheint tief in Gedanken versunken zu sein, mit einem ernsten Gesichtsausdruck. Das Foto ist aus einem niedrigen Winkel aufgenommen und zeigt den Mann von oben, was der Szene ein Gefühl von Erhabenheit und Bedeutung verleiht. Die Gesamtkomposition und die Beleuchtung schaffen ein zeitloses und eindrucksvolles Bild.

π mal Daumen

Interview: Thomas Ramge
Foto: Max Zerrahn

Mathematik ist die rationalste aller Wissenschaften. Dennoch spielt Intuition eine wichtige Rolle. Warum, erklärt der Mathematiker Günter Ziegler.

Das Bild zeigt einen Mann, der in einem Garten steht, umgeben von verschiedenen Pflanzen und Blumen. Der Mann trägt einen Anzug und eine Brille, und er scheint zur Seite zu schauen. Die Gartenumgebung ist üppig und grün, mit einer Vielzahl von Pflanzen und Blumen im Vorder- und Hintergrund. Das Bild ist ausgewogen, wobei der Mann im Mittelpunkt steht und die Gartenelemente eine natürliche und ruhige Kulisse bilden.

Der Neinsager

Interview und Text: Christoph Koch
Foto: Kai Müller

Beat Gottwald entdeckt Talente. Ganz ohne Marktforschung. Das macht ihn in der Musikbranche zu einem gefragten Mann.

Das Bild ist ein Schwarz-Weiß-Porträt eines Mannes mit Bart, der eine Brille und eine Jacke trägt. Er blickt zur Seite und hat einen ernsten Gesichtsausdruck. Das Foto ist im Hochformat aufgenommen, und der Mann ist die zentrale Figur im Bild.

Luft nach oben

Text: Harald Willenbrock
Foto: Elias Hassos

Ein Topf auf der Herdplatte, darüber eine Dunstabzugshaube: So köchelt es in Millionen Küchen. Ein bayerischer Tischler fand, dass es auch anders gehen könnte – und hatte den richtigen Riecher.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme einer Küchentheke mit einem Spülbecken aus Edelstahl und einer Schublade aus Edelstahl. Auf der Arbeitsplatte stehen eine Pfanne mit einem Stück Fleisch und etwas Grünzeug sowie eine Schüssel mit grünem Blattgemüse. Der Hintergrund ist unscharf, aber es scheint sich um eine Kücheneinrichtung mit verschiedenen Geräten und Utensilien zu handeln.

Management by Null und Eins

Text: Thomas Ramge
Illustration: Benedikt Rugar

Immer mehr Facharbeiter werden durch Roboter ersetzt. Aber was ist eigentlich mit den Führungskräften? Sind Maschinen nicht die besseren Entscheider?

Bei dem Bild handelt es sich um eine Illustration, die eine komplexe, abstrakte Szene mit verschiedenen geometrischen Formen, Linien und Objekten zeigt. Die Szene umfasst eine Person, einen Computerbildschirm und andere Elemente wie eine Tastatur, eine Maus und ein Buch. Die Gesamtkomposition ist visuell auffallend und dynamisch, mit einer Mischung aus geometrischen Formen und organischen Formen. Durch die Verwendung klarer und einfacher Linien und Formen sowie kontrastreicher Farben ist das Bild so gestaltet, dass es für eine Vielzahl von Nutzern zugänglich ist, auch für Menschen mit Sehbehinderungen. Die Illustration soll von einem vielfältigen Publikum leicht verstanden und geschätzt werden.

Auf links gedreht

Text: Christian Sywottek
Foto: Robert Fischer

Wie trifft man die richtigen Entscheidungen? Der Schneidtechnik-Hersteller Hema hat auf diese Frage eine radikale Antwort gefunden: Vertrauen.

Das Bild zeigt die Hände einer Person, die einen Metallbügel mit mehreren Schrauben hält, wahrscheinlich zur Befestigung oder Einstellung eines Objekts. Die Person hat Tätowierungen auf den Armen, und der Hintergrund scheint eine weiße Wand oder ein Fenster zu sein. Das Bild ist aus einem niedrigen Winkel aufgenommen, was die Größe und Bedeutung der Klammer in der Szene hervorhebt.

Du sollst nicht denken müssen

Text: Stefan Scheytt
Foto: Jens Passoth, Fritz Beck

Technik muss auf Anhieb verständlich sein – sonst verliert der Nutzer die Geduld.

Eine Frau steht in einem Flur und hat einen Staubsauger vor sich. Der Flur hat bunte Paneele an den Wänden und einen karierten Boden. Die Frau scheint sich in einer professionellen Umgebung zu befinden, möglicherweise in einem Hotel oder Büro.

Bauch an Kopf: kaufen!

Interview: Gabriele Fischer
Foto: Hartmut Nägele

Frank Thelen, Gründer, Investor und seit knapp drei Jahren in der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“, über seine Entscheidungen, die Vor- und Nachteile von Erfahrung und Investitionen wider besseres Wissen.

Ein Mann steht an einem weißen Geländer und lehnt sich dagegen, im Hintergrund sind Bäume und Laub zu sehen.

Intuition en masse

Text: Patricia Döhle
Foto: Heji Shin

Wer erfolgreich in Start-ups investieren will, braucht gute Nerven, einen guten Riecher und Glück. Oder er sammelt Experten in einem Netzwerk und hofft auf das kollektive Gespür, wie die US-Firma Techstars.

Das Bild zeigt eine Frau, die auf einer Bühne vor einem Publikum steht, während hinter ihr ein großer Bildschirm einen Finanzbericht anzeigt. Auf dem Bildschirm ist deutlich der Text "$20 BILLION" zu sehen.

Die große Unbekannte

Text: Johannes Böhme
Foto: Sigrid Reinichs

Fusionen zwischen Firmen gelingen nur, wenn mehr stimmt als die Finanzmathematik. Hier ein Beispiel aus der Praxis.

Das Bild zeigt einen Mann, der vor einer Glastür steht und in die Ferne blickt. Der Mann trägt ein weißes Hemd und eine Brille, und der Hintergrund scheint ein Raum mit verschiedenen Gegenständen und einer Wand mit Regalen zu sein. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, was ihm eine zeitlose und klassische Ausstrahlung verleiht. Der Blick des Mannes ist auf etwas außerhalb des Rahmens gerichtet, was ein Gefühl von Neugier und Erwartung erzeugt.

Kopflos oder bauchfrei?

Fragen an Stephan A. Jansen

„Sind die Signale die richtigen?“

Interview: Jens Bergmann
Foto: Oliver Helbig

Nur wer Ahnung hat, sollte sich auf seine Ahnungen verlassen, sagt der Philosoph Philipp Hübl. Ein Gespräch über archaische Gefühle, Marihuana-Milch-Suppe und das bewusste Spiel mit dem Unbewussten.

Das Bild zeigt zwei Personen, die auf einem Balkon mit Blick auf einen üppigen grünen Garten stehen. Der Balkon ist aus Metall gefertigt und hat ein Geländer. Der Garten ist mit verschiedenen Pflanzen und Bäumen bepflanzt, die eine heitere und friedliche Atmosphäre schaffen. Die Personen scheinen die Aussicht und die Ruhe des Gartens zu genießen.

Bauchgefühl macht blind

Interview: Peter Laudenbach
Foto: Charlotte Schreiber

Polizisten brauchen Spürsinn. Und Regeln. Der Soziologe Rafael Behr weiß, weshalb das nicht immer zusammenpasst.

Das Bild zeigt einen Mann, der eine Brille und einen Anzug trägt und vor einem Fenster mit Vorhängen steht. Er blickt mit ernster Miene direkt in die Kamera. Der Hintergrund ist unscharf und lenkt die Aufmerksamkeit auf den Mann und seine Kleidung. Das Bild ist im Hochformat, und der Mann ist die zentrale Figur.

Genial daneben

Interview: Steffan Heuer

In der US-Serie „Scorpion“ führen hochbegabte Spezialisten vor, wozu überdurchschnittliche Geisteskraft imstande ist. Und wozu nicht: Sobald es zwischenmenschlich wird, zeigen die Superhirne Schwächen.

Das Bild zeigt vier Personen in einem Raum mit einer Backsteinwand und einer Treppe. Eine Person sitzt auf einem Tisch, während die anderen um den Tisch herum stehen. Die Person, die auf dem Tisch sitzt, trägt einen Hut und hat eine Handtasche neben sich stehen.

Die Ahnung der Vielen

Mit Wetten lassen sich Wahlergebnisse vorhersagen. Dachte man. Bis zum Brexit. Wie konnte das passieren?

Text: Christoph Koch

Wechselwahlforscher

Interview: Johannes Böhme
Foto: Michael Hudler

Wähler entscheiden heute stärker aus dem Bauch heraus. Der Demoskop Matthias Jung erklärt, woran das liegt.

Ein Mann im Anzug steht vor einem Holzschrank, der mit Ordnern und Dokumenten gefüllt ist, und scheint den Inhalt zu prüfen oder zu ordnen.

Das Ziel ist der Weg

Die digitalen Techniken erleichtern uns das Leben. Doch das hat einen Preis.

Text: Dirk Böttcher

„Das hast du noch nicht gesehen“

Text: Dorit Kowitz
Foto: André Hemstedt &
Tine Reimer

Jirko Bannas ist Handwerker, Designer, Künstler, Koch – und schafft es, aus seinen Leidenschaften Geschäfte zu machen.

Das Bild zeigt einen Mann, der in einem Raum mit verschiedenen Gegenständen steht, darunter ein Waschbecken, eine Lampe, ein Hut und eine Rettungsweste. Der Mann hält eine Zigarette in der Hand und scheint zur Seite zu schauen. Der Raum ist rustikal und holzgetäfelt, und an der Wand hängt ein Schild mit der Aufschrift "Bruiten".

Ausstieg

Die Zukunft des Handels

Foto: Frank Dietz

Zweimal im Jahr gibt es brand eins zum Anfassen – bei der Zukunftskonferenz im Frühjahr und der Fachkonferenz im Herbst. Wie es da zugeht? Inspirierend.

Das Bild zeigt zwei Personen, einen Mann und eine Frau, die auf einer Bühne stehen, hinter denen ein großer Bildschirm mit einem farbenfrohen abstrakten Muster zu sehen ist. Der Mann trägt einen Anzug und eine Brille, während die Frau ein schwarzes Oberteil trägt. Sie scheinen ein Gespräch oder eine Präsentation zu führen.

Vom Schad- zum Treibstoff

Kohlendioxid trägt zum Klimawandel bei. Also muss man es vermeiden. Oder nutzen, sagt ein Start-up aus Rostock, das daraus Energie machen will.

Text: Frank Dahlmann

Was war noch mal … Native Advertising?

Text: Christoph Koch
Foto: Philotheus Nisch

Wir haben Sie nicht gut beraten

Die „Leichte Sprache“ richtet sich vorwiegend an Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen – vielleicht hat sie aber noch größeres Potenzial? Hier die Übersetzung eines Antwortschreibens eines Kundenbetreuers der Allianz Lebensversicherungs-AG.

Text: Holger Fröhlich

[email protected]

Wer hat’s gesagt?