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Schwerpunkt:
Werbung

Ausgabe 02/2014

Jagdszenen


Einstieg

Eine Bibliothekarin in Schweden

Text: Holger Fröhlich
Foto: Julia Lauter

Die Welt in Zahlen

Text: Lutz Bergmann, Holger Fröhlich, Barbara Opitz

Warum ist schnelles Lernen wieder out?

Schnelles Lernen: Berufseinsteiger sind heute jünger denn je. Genau das haben Unternehmer und Politiker gefordert. Doch jetzt rudern immer mehr von ihnen zurück.

Text: Lutz Bergmann
Illustration: Nadine Gerber

Die Retro-Falle

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Manche Marken werden heiß geliebt, aber nicht unbedingt gekauft. Die Bonbonmacher von PEZ haben daraus Konsequenzen gezogen.

Das Bild zeigt eine Sammlung von drei bunten und skurrilen Objekten zum Thema Süßigkeiten, darunter ein mit Süßigkeiten überzogenes Smiley-Gesicht, ein schwarzer Darth-Vader-Helm und eine rote und orangefarbene Zuckerstange. Diese Objekte sind auf spielerische Weise angeordnet, wobei die Zuckerstange auf der rechten Seite und der Darth Vader-Helm und das Smiley-Gesicht auf der linken Seite positioniert sind. Die Objekte sind vor einem weißen Hintergrund angeordnet, der ihre leuchtenden Farben und einzigartigen Designs hervorhebt.

Noch brauchbar

Text: Kristin Oeing
Foto: Sascha Montag / Zeitenspiegel

Zwei Personen stehen vor einem rustikalen Holzschuppen mit einem Wellblechdach, der mit bunten Lichtern und verschiedenen Gegenständen geschmückt ist. Der Schuppen hat große offene Türen, und im Vordergrund ist eine Bank zu sehen. Die Szene scheint im Freien zu spielen, mit einer natürlichen Kulisse aus Bäumen und Laub.

Dunkler Zweitjob

Viele Professoren verdienen nebenbei Geld. Wie viel und womit, darüber erfährt die Öffentlichkeit so gut wie nichts.

Text: Lutz Bergmann
Illustration: Leonhard Rothmoser

Trinken für den Krieg

1902 führte Kaiser Wilhelm II. die Schaumweinsteuer ein. Seither lieben die Finanzminister sie.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Oben ist nicht mehr vorn

Text: Patricia Döhle
Foto: Michael Hudler, Jens Umbach

Die Comdirect steigt auf, die Commerzbank ab. Eine Geschichte über die Kraft des Unternehmertums – und über die Bank der Zukunft.

Das Bild zeigt ein großes Gebäude mit einer auffälligen Werbung an der Seite, auf der die Worte "seriensieger" und "comdirect" zusammen mit den Logos für "Deutsche Bank" und "EURO" zu sehen sind. Das Gebäude befindet sich in einem belebten Stadtgebiet mit mehreren geparkten Autos im Vordergrund und einem Parkplatz im Hintergrund. Es scheint sich um einen Geschäfts- oder Bürokomplex zu handeln, bei dem die Werbung an der Außenseite des Gebäudes hervorsticht.

Im Takt des Silicon Valley

Musiker, die von ihrer Arbeit leben wollen, müssen sich als Unternehmer verstehen. Zoo Labs hilft ihnen dabei auf die Sprünge.

Text: Steffan Heuer
Foto: David Magnusson

Blick in die Bilanz: Cleverle

Text: Patricia Döhle

Gut lief es beim IT-Haus Bechtle schon immer, doch jetzt boomt das Geschäft. Der Grund? Vor allem ein Versprechen: Sicherheit.

Bei dem Bild handelt es sich um einen Screenshot einer Tabellenkalkulation mit verschiedenen Finanzdaten, einschließlich Zahlen und Statistiken, die in deutscher Sprache dargestellt sind. Die Tabelle trägt den Titel "Bechtle Könzern im Uberblick" und ist vom 01.09.2013 bis 31.09.2013 datiert. Die Tabelle listet verschiedene Finanzdaten auf, wie z.B. "Umsatzlose" und "Financiersäge", mit entsprechenden Zahlen und Prozentsätzen. Die Tabelle enthält auch einen Abschnitt mit der Überschrift "Verlustrechnung" und einen Abschnitt mit der Überschrift "Ergebnis nach Steuer", die wahrscheinlich zusätzliche Finanzinformationen oder Analysen enthalten.

Schwerpunkt: Werbung

Prolog

Die Bemühung

Wie kommt sie wieder in Fahrt?

Text: Wolf Lotter

Offene Verführung

Interview: Gabriele Fischer
Foto: André Hemstedt & Tine Reimer

Weil Werbung nervt, suchen Unternehmen immer subtilere Wege zum Kunden. Wäre es nicht besser zu fragen, warum Werbung nervt?

Das Bild zeigt eine Frau, die an einem Schreibtisch sitzt und konzentriert in einem Buch liest. Sie trägt einen schwarzen Pullover und scheint in Gedanken versunken zu sein. Der Schreibtisch ist mit verschiedenen Gegenständen vollgestopft, darunter eine Tasse und eine Lampe. Im Hintergrund sind ein Gemälde und ein Bücherregal zu sehen, die eine gemütliche und intellektuelle Atmosphäre schaffen.

Mission Wiedergeburt

Text: Gerhard Waldherr
Foto: André Hemstedt & Tine Reimer, Michael Hudler

Opel war so gut wie ruiniert. Die Marke am Boden, der Ruf zerstört.Also eine echte Herausforderung für die Agentur, die das Image wieder aufpolieren sollte.

Das Bild ist ein Poster, das einen gelben Opel Corsa in Bewegung auf einer Straße zeigt, mit einem Waldgebiet im Hintergrund. Das Auto ist in einer dynamischen, sprunghaften Pose abgebildet, die ein Gefühl von Geschwindigkeit und Aufregung vermittelt. Das Plakat ist an einer Wand befestigt, und an den Ecken des Plakats befinden sich zwei kreisförmige schwarze Objekte, die wahrscheinlich der Befestigung des Plakats dienen. Das Poster wird als eine zugängliche Website beschrieben, die den Anforderungen der EAA entspricht, was bedeutet, dass sie so gestaltet ist, dass sie für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Bedürfnissen leicht zugänglich und nutzbar ist.

Aus Prinzip einfältig

Text: Jens Bergmann
Illustration: Ika Künzel

Allgegenwärtig, penetrant, dämlich – über Werbung kann man sich prima aufregen. Mit Recht? Ansichten von drei Insidern.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Skizze einer Stadtlandschaft mit mehreren Gebäuden, auf denen jeweils ein großes Schild mit der Aufschrift "SAME" zu sehen ist. Das Schild wird an verschiedenen Stellen wiederholt, wodurch ein Gefühl der Einheitlichkeit in der gesamten Szene entsteht. Die Skizze ist in einem einfachen, skizzenhaften Stil gezeichnet, wobei die Hand des Künstlers in der rechten unteren Ecke sichtbar ist. Die Gesamtkomposition und der Stil deuten auf einen minimalistischen Ansatz für das Kunstwerk hin.

Die Reifenprüfung

Text: Dorit Kowitz
Foto: Julia Knop

Das Bild zeigt eine Gruppe von Personen in einem modernen Büro, von denen eine Person ihre Hand hebt. Das Büro scheint gut beleuchtet zu sein und hat eine Glaswand, in der sich die Menschen und das Innere des Raums spiegeln. In dem Raum stehen mehrere Computer und Monitore, was auf einen Arbeitsbereich für die Arbeit oder die Zusammenarbeit hindeutet. Die Gesamtatmosphäre scheint konzentriert und professionell zu sein, und die Personen sind mit ihren Aufgaben beschäftigt.

Vorsicht! Frisch gestrichen

Der Farbenhersteller Alpina wollte seine Marke aufhübschen. Herausgekommen ist eine Kernsanierung. Weil zwei Werber ihren Auftrag ernst nahmen.

Text: Mischa Täubner
Foto: Oliver Helbig

Schwindel mit Folgen

Text: Frank Dahlmann
Foto: Andrew Phelps

Drei Männer sitzen an einem großen, interaktiven Tisch mit einem großen Bildschirm, auf dem verschiedene App-Symbole angezeigt werden. Die Männer scheinen in eine Diskussion oder Zusammenarbeit vertieft zu sein, die sich möglicherweise auf den auf dem Bildschirm angezeigten Inhalt bezieht. Der Tisch ist mit einer Tastatur und einer Maus ausgestattet, was darauf hindeutet, dass sie bei ihrer Arbeit oder Tätigkeit eher praktisch vorgehen. Insgesamt scheint es sich um einen modernen, kollaborativen Arbeitsbereich zu handeln.

Hurra, die Post ist da

Text: Matthias Hannemann
Foto: Heji Shin

Nur wenige Unternehmen werben noch per E-Mail. Dabei sind Newsletter effizient. Vorausgesetzt, man kennt seine Kunden so gut wie Native Instruments.

Das Bild ist eine Collage aus vier Fotografien, die zwei Männer in unterschiedlichen Situationen zeigen. Auf dem ersten Foto steht ein Mann vor einem Fenster und trägt Anzug und Krawatte. Das zweite Foto zeigt denselben Mann in einer anderen Umgebung, vor einem Schreibtisch stehend. Das dritte Foto zeigt den Mann in einem anderen Outfit, vor einem Fenster. Das vierte Foto zeigt den Mann in einer anderen Umgebung, vor einem Schreibtisch stehend.

Kann die Wissenschaft der Werbung weiterhelfen?

Stephan A. Jansen: Kann die Wissenschaft der Werbung weiterhelfen?

Was geht?

Die Meinungen über Onlinewerbung sind so zahlreich wie widersprüchlich. Wir haben getestet. Was bringt Onlinewerbung?

Text: Frank Dahlmann

Die kurzen Arme der Datenkraken

Text: Thomas Ramge
Illustration: Alexander Glandien

Onlinemarketing hat viel versprochen. Und ist weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Warum? Sieben Antworten.

Das Bild zeigt einen Laptop-Computer auf einem Schreibtisch, umgeben von grauen Papier- oder Dokumentenstapeln. Auf dem Bildschirm des Laptops ist eine Grafik oder ein Diagramm zu sehen, und es sind zwei rote Fahnen mit dem Wort "SALE" zu sehen, die auf einen Verkauf oder eine Werbeaktion hinweisen. Die Szene scheint in einer Büroumgebung angesiedelt zu sein, wobei im Hintergrund weitere Bürogeräte zu sehen sind. Das Bild ist so gestaltet, dass es für eine Vielzahl von Nutzern zugänglich ist, auch für Menschen mit Sehbehinderungen, indem es klare und lesbare Texte und visuelle Elemente enthält.

Effizient, nicht effektiv.

Interview: Gabriele Fischer, Ingo Malcher
Foto: André Hemstedt & Tine Reimer

Mediaagenturen vermitteln zwischen werbungtreibenden Unternehmen und Medien. Wer davon einen Vorteil hat, ist umstritten. Lutz Meyer über eine geheimnisvolle Branche.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes im Anzug, der vor einem Fenster steht. Er hält eine Brille in der Hand, und sein Blick ist zur Seite gerichtet. Der Mann trägt eine Krawatte, die auf dem Bild sichtbar ist. Im Hintergrund des Bildes ist eine Stadtlandschaft mit Gebäuden und einem Uhrenturm zu sehen, was auf eine städtische Umgebung hindeutet. Die Fotografie ist in Schwarz-Weiß gehalten, was ihr ein klassisches und zeitloses Aussehen verleiht.

Die Wahrheit? Lügt man sich zurecht!

Text: Dirk Böttcher
Illustration: Charlotte Cassel

Ehrlich währt am längsten. Das gilt nicht für die Werbung. Die Beispiele: Rotbäckchen, Eon, Sixt, Xing und RWE.

Das Bild zeigt eine stilisierte Illustration einer Figur mit einem langen, dünnen Holzstab, der aus ihrem Kopf herausragt und an die berühmte Figur Pinocchio erinnert. Die Figur trägt ein gestreiftes Hemd und einen Hut mit einer Feder. Der Hintergrund ist eine einfache weiße Farbe, die mit dem bunten und skurrilen Design der Figur kontrastiert.

Der Kundenkleber

Text: Matthias Hannemann
Fotos: Thekla Ehling

Mündige Menschen lassen sich nicht manipulieren. Außer, man appelliert an ihre Sammelleidenschaft und Kinderliebe, wie Pieter Goedbloed.

Das Bild ist eine Collage aus vier Fotos, die jeweils unterschiedliche Szenen zeigen. Auf dem Foto oben links sitzt ein Kind auf einer grün-weißen Bank und liest vertieft in ein Buch. Das Foto oben rechts zeigt eine Person, die einen Stapel grüner und weißer Karten hält. Auf dem Foto unten links hält eine Person grüne und weiße Karten in den Händen. Auf dem Foto unten rechts sind drei grün-weiße Karten mit Gesichtern abgebildet.

Befreit das Marketing!

Wer ist schuld, wenn Werbung ihre Ziele nicht erreicht? Die Agentur, natürlich. Die Mediaagentur, vielleicht. Ganz sicher aber der Marketingchef, der falsch gebrieft und ausgewählt hat – oder ist es vielleicht ganz anders? Einsichten eines Praktikers.

von Heino Hilbig

Verrohte Sitten

Text: Peter Gaide
Foto: Elias Hassos, Tinka und Frank Dietz

Fachzeitschriften haben kundige Macher und Leser. Und damit einen guten Grund, auf Schleichwerbung zu verzichten. Eigentlich.

Das Bild zeigt eine Sammlung von Zeitschriften und ein Buch auf einer dunklen Fläche, wobei der Schwerpunkt auf der Zeitschrift "Gear" und einem Buch mit dem Titel "TWEED" liegt, auf dem das Gesicht eines Mannes zu sehen ist. Die Zeitschriften und das Buch sind so angeordnet, dass der Eindruck entsteht, sie seien Teil einer größeren Sammlung, möglicherweise auf einem Tisch oder in einem Regal. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten, was ihm eine klassische und zeitlose Ausstrahlung verleiht. Der Text auf den Zeitschriften und dem Buch ist nicht klar lesbar, so dass es schwierig ist, den spezifischen Inhalt zu erfassen.

„Modernes Mäzenatentum“

Electronic Beats gilt als eines der anspruchsvollsten Musikmagazine Deutschlands. Ein Gespräch mit dem Chefredakteur Max Dax.

Interview: Peter Lau
Foto: Oliver Helbig

Das ist Deutschland

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Peter Granser

Seit Big Data ist der Konsument gläsern. Seit Big Data? Ein Besuch in Haßloch, dem Mekka der Marktforschung.

Das Bild zeigt eine lebhafte Auslage mit Produkten zum Thema Homer Simpson in einem Lebensmittelladen. Homer, die beliebte Figur aus der Fernsehserie Simpsons, ist in der Mitte der Auslage prominent zu sehen. Er hält einen rosafarbenen Donut und eine Schachtel mit Keksen in der Hand und präsentiert damit die zum Kauf angebotenen Produkte. Die Auslage ist mit verschiedenen Lebensmitteln gefüllt, darunter Donuts, Kekse und andere Snacks, die auf Regalen und in Behältern angeordnet sind. Auf dem Bild sind auch Preisschilder zu sehen, die den Preis der Produkte angeben, und ein Schild mit der Aufschrift "Homer Simpson" ist zu sehen, was das Thema der Auslage weiter unterstreicht.

„Milka muss rascheln“

Interview: Barbara Opitz
Foto: Michael Hudler

Verpackungen müssen praktisch sein und zum Markenkern passen. Dann, sagt Hans-Georg Böcher, seien sie sogar wirkungsvoller als Werbung.

Das Bild zeigt eine einzigartige Darstellung einer Schaufensterpuppe oder Statue, die mit Anzug und Krawatte bekleidet auf einem Podest steht. Die Schaufensterpuppe steht vor einer Glasvitrine, die verschiedene Gegenstände enthält. Die Vitrine steht vor einer weißen Wand, und in der oberen linken Ecke des Bildes ist ein roter Buchstabe "N" zu sehen. Die gesamte Szene scheint eine künstlerische oder kreative Einrichtung zu sein, möglicherweise in einem Geschäft oder Ausstellungsraum.

Erzähl! was! von! dir!

Künstler-Interviews haben zwei Zwecke: Werbung für 1. ein Produkt und 2. sich selbst. Das will gelernt sein.

Text: Peter Laudenbach
Foto: Mr. Blue / Wenn.com

Der getaktete Mensch

Text: Harald Willenbrock
Foto: Sigrid Reinichs

Thomas Sattelberger galt lange als der mächtigste Personalchef des Landes. Bei Daimler, Lufthansa, Continental und Deutsche Telekom kümmerte er sich um eine menschlichere Arbeitswelt.

Das Bild zeigt einen älteren Mann mit Brille und einem blauen Kapuzensweatshirt mit weißer Schrift. Er steht im Freien, im Hintergrund sind Bäume und ein Gewässer zu sehen.

Was Menschen bewegt

Computerliebe – Klick. Mich. An.

Bio, Buggys und kein Berghain. Die Frau: weg. Das Versprechen des Online-Datings, mit Algorithmen die Richtige zu finden: verlockend. Ein Erfahrungsbericht.

Text: Manfred Klimek
Illustration: Jan Robert Dünnweller


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Wer hat’s gesagt?