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Schwerpunkt:
Vertrauen

Ausgabe 10/2014

Kontrolle ist teuer


Einstieg

Ein Hahnenkampf-Veranstalter auf den Philippinen

Text: Felix Lill
Foto: Javier Sauras

Die Welt in Zahlen

Text: Katharina Kraft

Segensreicher Säuerling

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Emser Salz und Pastillen: Die Marke überstrahlt ihre einst mondäne Heimatstadt – kann aber nicht ohne sie. Die Geschichte einer bemerkenswerten Public-private-Partnership.

Das Bild zeigt eine durchsichtige Plastikflasche mit blauem Deckel, die auf einer weißen Fläche steht. Neben der Flasche befindet sich eine blau-weiße Medikamentenpackung, bei der es sich offenbar um eine Packung EMSER NACHSALZ handelt, ein Medikament zur Behandlung von Atemwegsinfektionen. Das Bild ist so gestaltet, dass es für ein breites Publikum, einschließlich sehbehinderter Personen, zugänglich ist, indem es klaren und leicht lesbaren Text und kontrastreiche Farben bietet.

Das geht auf keine Kuhhaut

Text: Stefan Scheytt
Foto: Cira Moro

Bei der Gerbung von Leder werden gesundheitsschädliche Chemikalien verwendet. Ein kleines Unternehmen aus Reutlingen will das ändern.

Ein Mann steht in einem großen, industriell anmutenden Raum mit einer hohen Decke und verschiedenen Maschinen und Geräten im Hintergrund. Er trägt ein blaues Hemd und Jeans und lehnt sich an ein großes Stück Leder oder Stoff.

Die Verschwörer

Ohne den Markt wirtschaftet sich’s leichter. Das ist das Prinzip des Kartells. In Deutschland waren sie Ende des 19. Jahrhunderts besonders stark.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Auf dem Holzweg

Text: Harald Willenbrock
Foto: Hartmut Nägele

Nie war Holz so gefragt wie heute. Kubikmeterweise wird es in Kaminen verfeuert und auf Baustellen verbaut – und so langsam geht Deutschland als Europas holzreichster Nation der Nachschub aus. Dabei gäbe es einfache Methoden, den Rohstoff schnell und nach

Das Bild zeigt einen Mann, der in einem Wald steht, umgeben von Bäumen und Laub. Er trägt eine schwarze Jacke und scheint in die Kamera zu schauen. Die Szene ist in einer natürlichen Umgebung angesiedelt, wobei der Mann zwischen den Bäumen steht und das Gefühl vermittelt, sich im Wald zu befinden.

Uhren-Monopoly

Die Swatch Group hat einst die Schweizer Uhrenindustrie gerettet. Nun heißt es, sie wolle die Konkurrenz vernichten.Einblicke in eine spezielle Branche und ihre Geheimnisse.

Text: Thomas Byczkowski
Foto: Berthold Steinhilber / laif

Blick in die Bilanz: Up, up and away

Im Kampf gegen die Airlines aus dem Nahen Osten sparen westliche Konkurrenten, wo sie nur können. Die Zahlen von Emirates aus Dubai zeigen: Sie haben trotzdem kaum eine Chance.

Text: Bettina Schulz


Schwerpunkt: Vertrauen

Prolog

Deal?

Text: Wolf Lotter

Vertrauen ist das Bindemittel der Wissensgesellschaft. Und zu wertvoll, um unverbindlich zu bleiben.

„Das Vertrauen begegnet dem Ungewissen mit Respekt und Verantwortungsgefühl. Es ist kein sturer Bock, kein rechthaberischer Besserwisser, der nur eine Richtung kennt.“ 

„Ich brauche Gefolgschaft“

Interview: Dirk Böttcher
Foto: André Hemstedt &
Tine Reimer

Christoph Vilanek führt als Vorstandschef der Freenet AG fast 5000 Mitarbeiter. Dass die ihm vertrauen, hält er nicht für entscheidend.

Das Bild ist ein Schwarz-Weiß-Porträt eines Mannes, der vor einem schlichten Hintergrund steht. Er trägt eine Anzugsjacke, ein weißes Hemd und ein weißes Einstecktuch. Der Mann hat einen ernsten Gesichtsausdruck, und seine Hände stecken in den Taschen. Das Bild ist einfach und geradlinig und konzentriert sich auf die Kleidung und das Auftreten des Mannes.

Aufruhr in der Keksfabrik

Kann sich ein Unternehmen radikal verändern, ohne das Vertrauen der Mitarbeiter zu zerstören? Der Süßwarenhersteller Bahlsen probiert es.

Text: Mischa Täubner
Foto: Matthias Haslauer

Ehrlichkeit hilft

Ein Turnaround-Spezialist verrät, wie er angeschlagene Unternehmen wieder flottmacht.

Text: Steffan Heuer

Remmidemmi in Berlin

Text: Patricia Döhle
Foto: Sigrid Reinichs

Ausgerechnet zwei Ex-Investmentbanker wollen Deutschlands Verbraucher künftig vor Abzockerei in Finanzfragen schützen. Allein: Wie wollen sie deren Vertrauen gewinnen?

Drei Männer stehen in einem Raum. Ein Mann in einem roten Hemd hält einen Laptop, ein anderer Mann in einem weißen Hemd hält ein Stück Papier und ein dritter Mann in einem rosa Hemd steht neben dem Laptop. Der Raum hat eine weiße Wand und ein Fenster, was eine professionelle Atmosphäre schafft.

Mit dem Rücken an der Wand

Text: Jeannette Aretz
Foto: Michael Hudler

Wer unten angekommen und dem Bankrott nahe ist, vertraut nicht einmal mehr sich selbst – warum sollte er einem Anwalt vertrauen?

Das Bild zeigt zwei Personen, die an einem Schreibtisch sitzen. Eine von ihnen scheint ein Dokument zu lesen, während die andere Person auf einen Taschenrechner schaut. Der Schreibtisch ist mit verschiedenen Gegenständen bedeckt, darunter ein Laptop, ein Buch und ein Taschenrechner. Die Szene befindet sich vor einem unscharfen Hintergrund, der den Eindruck eines Zimmers oder einer Büroumgebung vermittelt.

Hier spricht der Chef!

Text: Thomas Ramge

Kommunikation kann Vertrauen schaffen. Oder das Gegenteil.

„Ich sage es mal so: Sie könnten aus meiner Sicht etwas ambitionierter werden …“

Volkes Liebling

Günther Jauch ist der beliebteste aller Deutschen – und wenn sie könnten, würden sie ihn sogar zum Kanzler wählen. Was hat Jauch, was andere nicht haben?

Text: Michael Kneissler

Zwischen den Stühlen

Text: Andreas Molitor
Foto: Jens Passoth (S. 83), Helena Schätzle

Vertrauensleute sind Augen und Ohren der Gewerkschaften in den Betrieben. Und Ansprechpartner für ihre Kollegen. Ein oft undankbarer Job.

Das Bild zeigt zwei Männer in orange-blauen Arbeitsuniformen, die neben einem gelb-orangefarbenen Zugwaggon in einem Rangierbahnhof stehen. Der eine Mann hält ein Stück Papier in der Hand, der andere schaut darauf.

Ist der Ruf erst ruiniert …

Was kostet der NSA-Skandal die amerikanische Wirtschaft? Eine Bestandsaufnahme.

Text: Steffan Heuer

Trau, schau, wem

Text: Thomas Ramge
Illustration: Alexander Glandien

Wenn das Misstrauen steigt, wird Vertrauen zur lukrativen Ware. Drei Geschäftsmodelle.

Das Bild zeigt einen Mann in einem gestreiften Hemd und einer Schürze, der hinter einem Obst- und Gemüsestand auf einem Markt steht. Der Stand ist mit einer Vielzahl von frischen Produkten gefüllt, darunter Äpfel, Bananen und anderes Obst und Gemüse. Der Mann scheint die Waren zu verkaufen, und in der Szene sind Schilder und Fahnen zu sehen. Das Bild ist eine einfache, farbenfrohe Darstellung einer Marktszene, wobei der Schwerpunkt auf dem Mann und den Produkten liegt.

Zahlen lügen doch

Text: Katharina Kraft Illustration: Charlotte Cassel

Das Bild ist eine kreative und farbenfrohe Darstellung der Zahlen 1 bis 4, die jeweils als einzigartiger Charakter mit unterschiedlichen Gesichtsausdrücken und Accessoires dargestellt sind. Die Zahlen sind in einer Reihe angeordnet, wobei die erste Zahl ein leuchtendes Gelb ist, gefolgt von der zweiten in einem kräftigen Rot, der dritten in einem lebhaften Grün und der vierten in einem kühlen Blau. Jede Zahl wird von einer kleinen Illustration einer Person begleitet, die dem Gesamtdesign eine skurrile Note verleiht. Das Bild ist zugänglich und visuell ansprechend und eignet sich daher für eine barrierefreie Website, die den EAA-Richtlinien entspricht.

„Wir wurden bestohlen“

Text: Ingo Malcher
Foto: Thomas Eugster

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Aufnahme einer dicht besiedelten Stadtlandschaft mit einer Vielzahl von Hochhäusern und Wolkenkratzern. Die Stadt scheint in der Nähe einer Gebirgskette zu liegen, wobei die Berge in der Ferne sichtbar sind. Das Foto wurde von einem hohen Aussichtspunkt aus aufgenommen und bietet einen umfassenden Blick auf die Stadtlandschaft. Das Bild enthält keinen erkennbaren Text oder spezifische Aktionen, und die relative Position der Gebäude und Berge lässt auf eine gut geplante Stadtanlage schließen.

Kaufhelfer

Text: Sarah Mühlberger
Foto: Robert Fischer

Im schlechten Image der Autohändler sieht er seine Chance: Christian Raab verspricht seinen Kunden ehrliche Beratung.

Das Bild zeigt das Gesicht eines Mannes, das sich in der Scheibe eines Autos spiegelt, während im Hintergrund Bäume und ein bewölkter Himmel zu sehen sind.

Diskreter als die Polizei

Text: Klaus Rathje
Foto: Tillmann Franzen

Wirtschaftskriminalität ist weit verbreitet. Oft kommen die Täter aus der eigenen Belegschaft. Aus dem Alltag des Privatermittlers Jörn Weber.

Das Bild ist ein detailliertes und komplexes Netz aus miteinander verbundenen Linien und Punkten, das einer Karte oder einem Flussdiagramm ähnelt, mit verschiedenen Symbolen und Beschriftungen. Der Hintergrund ist weiß, und es gibt mehrere Fotos und Textelemente, die über das Bild verteilt sind. Bei dem Bild scheint es sich um die digitale Darstellung eines Netzwerks oder Flussdiagramms zu handeln, das möglicherweise für Datenanalysen oder Visualisierungszwecke verwendet wird. Der Inhalt des Bildes ist nicht klar erkennbar, und es finden keine erkennbaren Aktionen oder Interaktionen statt. Das Bild enthält keinen identifizierbaren Text oder spezifische Aktionen, so dass es schwierig ist, den genauen Zweck oder Kontext des Bildes zu bestimmen.

Dr. Schwindel & Prof. Schmu

Sie hantieren mit den gefährlichsten Keimen, forschen an lebensrettenden Medikamenten, geben wirtschaftliche Prognosen ab und bestimmen, welches Handeln gesund und moralisch richtig ist: Zum Glück sind es Wissenschaftler, denen kann man vertrauen. Kann ma

Text: Bertram Weiß

„Gewalt kann eine Lebensform sein“

Weshalb vertrauen wir der Zivilisation trotz der Grausamkeiten des 20. Jahrhunderts? Antworten des Gewaltforschers Jan Philipp Reemtsma.

Interview: Peter Laudenbach

Weltmacht ohne Freunde

Chinesische Unternehmen wollen ihr Image verbessern. Mit fünf Strategien, die auf dem Weltmarkt Vertrauen schaffen sollen.

Text: Bernhard Bartsch

Einen Vorschuss, bitte

Text: Matthias Hannemann
Illustration: Gregory Gilbert-Lodge

Ein Ingenieur hat ein Verbrechen begangen und dafür gebüßt. Nun kämpft er um eine zweite Chance.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration, die einen Mann im Anzug und mit blauer Baseballmütze zeigt, der mit einer Tasche auf einem Gehweg geht. Im Hintergrund befindet sich ein Gebäude mit einem Zaun und einer Straßenlaterne. In der Ferne ist eine weitere Person zu sehen, die vom Hauptmotiv weggeht. Die Gesamtkomposition und der Stil der Illustration legen nahe, dass es sich um ein minimalistisches, grafisches Design handelt.

Die Hochstapler

Das New Yorker Aktivisten-Duo The Yes Men schlüpft in die Rolle von Konzernvertretern und Politikern, um sie zu entlarven. Wie schaffen sie das?

Interview: Lars Jensen

Unterm Rad

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Thekla Ehling

Sein Vater ist eine Radsportlegende und ein geständiger Doper. Nun macht Rick Zabel selbst beim Rennzirkus mit. Mit unserem Reporter hat er erstmals über seine Rolle gesprochen. Aber das war offenbar nicht uneingeschränkt erwünscht.

Ein Mann steht neben einem Fahrrad in einem Waldgebiet, wobei das Fahrrad deutlich im Vordergrund zu sehen ist. Der Mann ist schwarz gekleidet, und das Fahrrad hat einen rot-schwarzen Rahmen. Der Hintergrund ist mit Bäumen gefüllt, was eine natürliche und ruhige Umgebung schafft.

Was Menschen bewegt

Der Tod, der muss ein Wiener sein

Text: Manfred Klimek
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Die dunkle Jahreszeit naht. Da kommt unser Autor nicht umhin, der eigenen Vergänglichkeit zu gedenken.

Das Bild ist eine Illustration im Cartoon-Stil, die einen Mann zeigt, der mit einem Skelett und einer geisterhaften Gestalt, die eine Sense hält, auf einer Couch sitzt. Die Szene befindet sich vor einem weißen Hintergrund, auf dem verschiedene Gegenstände verstreut sind, darunter eine Flasche, ein Weinglas und eine Fernbedienung. Die Gesamtkomposition ist skurril und surreal, wobei der Mann und die Figuren in einem Zustand der Verzweiflung oder drohenden Gefahr zu sein scheinen.

Ausstieg

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Wer hat’s gesagt?