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Schwerpunkt:
Beobachten

Ausgabe 03/2014

Es kommt auf die Motive an


Einstieg

Ein Hotdog-Verkäufer in den USA

Alam Ripam ist 32 Jahre alt. Er kommt aus Bangladesch und lebt seit sieben Jahren in New York. Vor knapp drei Jahren hat er einen amerikanischen Pass bekommen und ist seither Bürger der Vereinigten Staaten. Seine Frau und sein Sohn sind vor sechs Monaten

Text und Foto: Jens Umbach

Die Welt in Zahlen

Text: Holger Fröhlich und Lutz Bergmann

Warum trifft Arbeitslosigkeit vor allem die Jugend?

Text: Lutz Bergmann
Illustration: Charlotte Cassel

In den Ländern der Europäischen Union sind überdurchschnittlich viele junge Menschen ohne Job. Ein Blick auf Deutschland zeigt, wie sich das ändern ließe.

Es sind die Frauen, Dummkopf!

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Beate Uhse: Was tun mit einer Männermarke, der die Kunden abhanden gekommen sind? Sie in eine für das andere Geschlecht verwandeln.

Sesam, öffne dich!

Text: Michael Iseghohi
Foto: Tobias Kruse

Eine Berliner Firma arbeitet an der Abschaffung eines jahrtausendealten Werkzeugs: dem Schlüssel.

Wir! Halten! Kurs!

Die Bremer Schaffermahlzeit ist das älteste Brudermahl der Welt – und pflegt seit 470 Jahren seine Bräuche. Veränderungen mag man nicht. Schon gar nicht, wenn sie die Gästeliste betreffen.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Wir Serienmuffel

Zurzeit kommt eine großartige Fernsehserie nach der nächsten heraus, und sie kommen längst nicht mehr nur aus den USA. Warum kriegt man das in Deutschland nicht hin?

Text: Jochen Förster

Blick in die Bilanz: Reife Leistung

Text: Patricia Döhle

Microsoft gilt als Problemfall – unsexy, keine Strategie für die Zukunft, keine coolen mobilen Geräte im Angebot. So zumindest die Sicht privater Nutzer. Aber kommt es auf die eigentlich an?


Schwerpunkt: Beobachten

Der Sichtwechsel

Text: Wolf Lotter

Sichtwechsel: Ein Sehtest für die vernetzte Wissensgesellschaft.

Der Durchblick

Für die Wissensgesellschaft brauchen wir eine neue Optik, die die Beobachtung erweitert, statt unseren Blick zu vernebeln.

Text: Wolf Lotter

Ein Anfang

Das Internet ist schon lange nicht mehr die Spielwiese einer Avantgarde – es ist ein öffentlicher Raum. Und dort, das zeigt die Erfahrung, braucht es Regeln. Ein paar Vorschläge.

„Aus welchem Grund haben Sie nicht gearbeitet?“

Text: Jens Bergmann
Illustration: Silke Baltruschat

Der Staat rückt einigen seiner Bürger regelmäßig mit dem Mikrozensus auf die Bude und löchert sie mit allerhand Fragen. Einer von denen, die zum großen statistischen Gesamtbild beitragen dürfen, bin ich.

Der Vorratsdatenspeicher

Informationen über den Gesundheitszustand von Menschen sind heikel. In Dänemark werden sie trotzdem via Web zugänglich gemacht. Um Patienten und Ärzte besser im Blick zu haben.

Text: Matthias Hannemann

Das große Unbehagen

Text: Mischa Täubner
Foto: André Hemstedt & Tine Reimer

Bist du es wirklich?

Google, Facebook & Co. wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Viele Leute möchten aber lieber unerkannt bleiben. Die Geschichte eines Wettlaufs mit offenem Ende.

Text: Steffan Heuer

Was bin ich wert?

Text: Holger Fröhlich
Illustration: Benedikt Rugar

Der Handel mit persönlichen Daten ist ein Milliardengeschäft. Sie werden meist in Tausender-Paketen verkauft. Die »Financial Times« hat ausgerechnet *, welche Information wie viel bringt (in Dollar).

Vermesst euch!

Text: Christoph Koch
Foto: Tobias Kruse, Paul Kranzler

Was bringt Menschen dazu, Tag für Tag ihre Schritte zu zählen? Ihre Schlafphasen und Hormon-Level zu vermessen – oder in Tabellen einzutragen, wie konzentriert sie sind? Vier Geschichten über die moderne Selbstbeobachtung.

Die Kunst des Wfscfshfot

Text: Frank Dahlmann

Die Erfindung der neuesten Welt

Rasterfahnden, Rechner hacken, Erde sprengen: Wie man in den Achtzigerjahren der Zukunft entgegensah.

Text: Peter Glaser
Illustration: Charlotte Cassel

Alles im Blick

Text: Dorit Kowitz
Foto: Elias Hassos

Mit Ferngläsern erkunden weltweit Jäger, Segler und Soldaten, was um sie herum geschieht. Bei Steiner-Optik in Bayreuth kennt man ihre Bedürfnisse.

Versuch’s mal diskret

Text: Holger Fröhlich
Illustration: Christina Gransow

Einige wenige Firmen setzen aus Prinzip auf sicheren Datenverkehr. Ihre Haltung wird nun durch eine Sonderkonjunktur belohnt.

Wissensschätze

Foto: Yann Mingard

Von den Nomaden lernen

Künstler zwingen uns, genauer hinzuschauen. Was wir dann sehen, erklären Maren Polte im Interview und Hartwig Fischer bei einem Rundgang durch die Staatliche Kunstsammlung Dresden.

Interview: Dirk Böttcher

„Oh Mann, das ist großartig!“

Beobachten: Wer die Welt erkennen will, muss ganz genau hinsehen. Vier Beispiele, wie faszinierend Beobachtung sein kann.

Text: Bertram Weiß und Jakob Vicari

Fragen hilft

Text: Dirk Böttcher
Illustration: Anna Szilit

Menschen hinterlassen heute unablässig Daten. Wozu aber braucht es dann noch die Marktforschung? Ein Besuch bei einem der Branchenführer in Europa.

Unter Beobachtung

Text: Ingo Malcher
Foto: Olivier Hess

Wohl kaum eine Stadt wird so genau beobachtet wie London. Der Staat will wissen, was die Bürger tun. Aus Paranoia? Oder zum Wohle aller?

Herr der Flieger

Text: Markus Albers
Foto: David Magnusson

Was Andreas Raptopoulos plant, klingt nach Science-Fiction: Drohnen, die sich selbst organisieren. Besuch bei einem realistischen Visionär.

Spiegel-Reflex

Protokoll: Karin Müller
Foto: Daniel Josefsohn

„Systembedingt begrenzt“

Text: Patricia Döhle
Foto: Sebastian Forkarth

Beobachtung ist oft lästig – und wäre an der Unternehmensspitze Pflicht. Doch ausgerechnet dort ist von Kontrolle wenig zu spüren. Versagen die Aufsichtsräte?

Der Seher

Jonathan Nolan nahm mit der von ihm erdachten Fernsehserie „Person Of Interest“ die Totalüberwachung der NSA vorweg. Was damals als hanebüchen kritisiert wurde, ist heute Wirklichkeit.

Text: Lars Jensen


Was Menschen bewegt

Ein Hoch auf die faulen Piroggen!

Text: Emilia Smechowski
Foto: Felix Brüggemann

Du willst es doch auch!

Text: Manfred Klimek
Illustration: Jan Robert Dünnweller

NLP ist eine Waffe. Wer NLP beherrscht, kann über andere herrschen. Dank NLP wurde ich zu einem besseren Menschen.


Ausstieg

leserbriefe@brandeins.de

Wer hat’s gesagt?