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Schwerpunkt:
Trennung

Ausgabe 11/2013

Das böse, schöne Wort

Text: Gabriele Fischer
Foto: Heji Shin


Einstieg

Eine Dolmetscherin in den USA

Text und Foto: Nils Handler

Die Welt in Zahlen

Text: Barbara Opitz

Was bringen Arbeitszeitkonten?

Text: Anika Kreller
Illustration: Nadine Gerber

Arbeitszeitkonten gelten als Lösung für große und kleine Probleme der Arbeitswelt. Doch ihre Wirkung ist begrenzt.

Das Bild ist eine einfache Illustration eines grauen Kruges, aus dem ein blauer Wasserstrahl fließt, vor einem weißen Hintergrund. Der Krug steht auf einer schwarzen Linie, die an einer roten Schnur aufgehängt ist. Die Szene ist in einem minimalistischen Stil dargestellt, ohne zusätzlichen Text oder Objekte.

Winnetou darf nicht sterben

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Der Karl-May-Verlag (Winnetou) ist wohl der einzige weltweit, der allein auf einen Autor setzt. Und mehr als hundert Jahre nach dessen Tod immer noch von ihm lebt – wenn auch bescheiden.

Das Bild zeigt zwei Bücher mit einem indianischen Thema, beide mit dem Titel "Winnetou" und "In God We Trust", vor einem weißen Hintergrund. Die Bücher sind aufgeschlagen und zeigen ihre Einbände, die Illustrationen eines Indianers auf einem Pferd und eines Mannes in traditioneller Kleidung zeigen. Die Bücher sind nebeneinander angeordnet, wobei das linke Buch das rechte leicht überlappt. Die Titel der Bücher sind deutlich auf den Buchdeckeln zu sehen, und auch der Name des Autors, "Karl May", ist sichtbar.

Die wollen nur spielen

Nach dem Studium gleich eine Stelle? Andreas Stockburger und Marc Schlegel wollten lieber Erfahrungen als Unternehmer sammeln. Sie gründeten einen Onlineshop für Sexspielzeug (Vibraa) – und gaben sich ein Jahr, ihn groß zu machen.

Text: Mathias Becker
Foto: Thomas Eugster

Der falsche Prinz

Mit der richtigen Story verkaufen sich sogar Anleihen von Staaten, die es nicht gibt. Wie im Herbst 1823, als General Sir Gregor MacGregor gierige Anleger hinters Licht führte.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Das Prism-Paradox

Wenn sich die Entrüstung über den NSA-Skandal gelegt hat, wird die IT-Branche Kassensturz machen. Und feststellen: Die Aufregung hat sich gelohnt.

Text: Steffan Heuer und Thomas Ramge

Der Herr der Engel

Text: Gerhard Waldherr
 Foto: Monika Höfler

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes, der vor einer mit Efeu bewachsenen Mauer steht. Der Mann ist in einen Anzug gekleidet und scheint nach oben zu schauen, möglicherweise zu etwas in der Ferne. Das Foto ist aus einem niedrigen Winkel aufgenommen, wodurch die Statur des Mannes und die Mauer hinter ihm betont werden. Die Gesamtkomposition erzeugt ein Gefühl von Tiefe und Perspektive, wobei der Mann im Mittelpunkt steht.

Blick in die Bilanz: Besser geht’s nicht

Text: Patricia Döhle

Cisco, einer der weltweit führenden IT-Konzerne, legte Rekordzahlen vor und kündigte trotzdem den Abbau von 4000 Arbeitsplätzen an. Muss das sein?

Das Bild ist ein Screenshot eines Finanzberichts für Cisco Systems, Inc. Er zeigt verschiedene Finanzdaten und Analysen an, darunter Umsatz, Nettogewinn, Aktien, Bardividenden und Nettobarmittel je Aktie. Der Bericht ist in drei Abschnitte gegliedert, mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse am unteren Rand und einem Vergleich der Finanzdaten für den Dreimonatszeitraum bis zum 27. Juli 2013. Der Bericht wird in einem sauberen, professionellen Layout präsentiert, wobei der Schwerpunkt auf den Zahlen und Berechnungen liegt.

Schwerpunkt: Trennung

Prolog

Phantomschmerzen

Text: Wolf Lotter
Foto: David Gahr / Getty Images

Wer dem Schmerz vorbeugen will, hält die Abhängigkeiten klein.

Das Bild ist ein Screenshot einer Website mit rosa Hintergrund. Es enthält einen deutschen Text in schwarzer Schrift, der lautet: "Die besten Leute sind die, die bleiben, weil sie nicht müssen." Der Text ist auf dem rosa Hintergrund zentriert, und am oberen Rand des Bildes befindet sich eine kleine Linie.

Noch mal von vorn

Text: Axel Hansen
Foto: Maria Sturm

Weiter!

Text: Steffan Heuer
Foto: David Magnusson

Es begann mit dem Video-Portal Vimeo – seither gründet Zach Klein immer neue Unternehmen, von denen er sich bald wieder trennt. Warum? Weil das Leben zu kurz ist für nur eine Karriere.

Ein junger Mann mit Brille steht selbstbewusst in einem modernen, gut beleuchteten Raum und lehnt sich lässig an einen hölzernen Esstisch. Der Raum ist mit einem großen Bücherregal voller Bücher, einem gelben Stuhl und einem Holztisch mit einer Blumenvase ausgestattet. Die Gesamtatmosphäre lässt auf einen gemütlichen und einladenden Raum schließen.

Der Geist von Ehingen

Auch knapp zwei Jahre nach der Insolvenz der Drogeriemarktkette Schlecker ist ihr Gründer am ehemaligen Firmensitz (Ehingen) noch sehr präsent.

Text: Barbara Bachmann
 Foto: Niklas Grapatin

Das Trauma von Kamp-Lintfort

Text: Mischa Täubner
Foto: Hartmut Nägele

Sieben Jahre nach der Pleite von BenQ-Siemens arbeiten die meisten der ehemaligen Mitarbeiter längst in einem neuen Job. Doch der Verlust des alten hat Spuren hinterlassen.

Das Bild zeigt einen Baum mit leuchtend grünen Blättern und roten Blüten, der hinter einem Metallzaun steht. Der Zaun besteht aus vertikalen Stäben und hat ein Gittermuster, das ein Gefühl der Abgeschlossenheit vermittelt. Der Baum steht im Mittelpunkt des Bildes, während der Zaun als Hintergrund dient. Die Szene scheint in einem Außenbereich zu spielen, möglicherweise in einem Park oder Garten, wobei im Hintergrund ein Gebäude zu sehen ist.

Bis es wehtut

Text: Thomas Ramge
Illustration: Silke Baltruschat

Das Bild ist eine kreative Illustration, die eine Gruppe von anthropomorphisierten Handys und einen Roboter zeigt, jedes mit einem einzigartigen Ausdruck und einer Sprechblase, die die Frage "WARUM?" enthält. Die Handys scheinen ein Gespräch zu führen, während der Roboter eine Frage zu stellen scheint. Die Illustration befindet sich vor einem hellen Hintergrund, und der Text "FLOPPY" ist sichtbar, was möglicherweise auf den Namen des Roboters oder ein humoristisches Element in der Szene hinweist.

In guten Händen

Der IBM-PC war ein Betriebsunfall, der Industriegeschichte schrieb. Die Mutter liebte den Bastard nie. Nach 24 Jahren gab sie ihn endlich zur Adoption frei. Das war das Beste, was sie tun konnte. Und was Lenovo passieren konnte.

Text: Ulf J. Froitzheim
Mitarbeit: Bernhard Bartsch

Mein Bier ist nicht dein Bier

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Elias Hassos

Eine Familie, zwei Firmen, zwei Marken. Das ist in Kürze die Geschichte der Brauerei-Dynastie Unertl. Die ausführliche Version erzählt von einem uralten Konflikt. Und einer Familie, die gelernt hat, mit ihm zu leben.

Bei dem Bild handelt es sich um eine Schwarz-Weiß-Fotografie, die einen Mann zeigt, der in einem mit Rauch gefüllten Raum steht, in dessen Vordergrund sich ein großer Haufen einer Substanz befindet, bei der es sich möglicherweise um eine Art Lebensmittel oder Material handelt. Der Mann steht vor dem Haufen und scheint mit einer Tätigkeit oder einem Prozess beschäftigt zu sein. Der Raum hat einen gefliesten Boden und im Hintergrund ist eine Metallkonstruktion zu sehen, die die industrielle Atmosphäre der Szene noch verstärkt.

Bitte anschnallen!

Foto: Nick Ballon
Text: Ingo Malcher

Lloyd Aéreo Boliviano ist eine der ältesten Fluggesellschaften der Welt. Nachdem die bolivianische Airline privatisiert wurde, geriet sie in finanzielle Turbulenzen. Die Flugzeuge blieben am Boden. Heute gehört die Firma den Angestellten. Und die wollen n

Das Bild zeigt einen Mann in einer Pilotenuniform, der vor einem Fenster mit weißen Vorhängen steht. Er trägt einen Hut mit einem Abzeichen und einer Krawatte und scheint zur Seite zu schauen. Rechts neben dem Mann steht eine Topfpflanze, die der Szene einen Hauch von Grün verleiht. Die Gesamtkomposition deutet auf einen professionellen oder feierlichen Rahmen hin, möglicherweise im Zusammenhang mit der Luftfahrt oder einer formellen Veranstaltung.

Nestwärme, ein Leben lang

Früher galt jede Trennung als Axthieb in die russische Seele. Heute fällt der Abschied leichter, weil er sich lohnt.

Text: Stefan Scholl
Illustration: Ika Künzel

Hinter dem Regenbogen

Die Apartheid hat Südafrika geprägt – und prägt das Land bis heute. Das spürt besonders, wer wie unser Autor als Weißer schwarze Kinder hat.

Text: Johannes Dieterich
Illustration: Ika Künzel

Ein Volk, zwei Länder

Text: Bernhard Bartsch
Illustration: Ika Künzel

Demokratie in China? Kulturell unmöglich, behauptet Pekings Kommunistische Partei. Doch das abtrünnige Taiwan beweist das Gegenteil – und beflügelt Chinas Freigeister.

Das Bild ist eine digitale Illustration, die einen roten Vorhang mit einem gelben Stern auf der linken Seite und einen kleinen weißen Ball mit einem blauen Punkt in der Mitte zeigt. Der Vorhang scheint offen zu sein, und der Ball ist in der Mitte positioniert, wodurch ein Gefühl der Bewegung oder des Übergangs entsteht. Die Gesamtkomposition ist einfach und visuell ansprechend, mit der Verwendung von kontrastierenden Farben und dem zentralen Fokus auf den Ball.

Fliegender Wechsel

Wer ständig neue Nachbarn finden will, ist in Amerika in guter Gesellschaft. Tapetenwechsel gilt als Erfolgsnachweis.

Text: Steffan Heuer
Illustration: Ika Künzel

Die Geschichtenerzähler

Interview: Ingo Malcher
Foto: Heji Shin

Zentralbanken bewegen die Märkte und entscheiden über das Schicksal ganzer Volkswirtschaften. Daher sind Wechsel an ihrer Spitze heikel. Wie sie eingefädelt werden, hat der Anthropologe Douglas R. Holmes untersucht.

Eine Schwarz-Weiß-Fotografie, die einen Mann zeigt, der auf einem Feld mit zwei Kühen steht. Der Mann trägt einen Anzug und scheint zu lächeln. Die Kühe stehen in der Nähe eines Zauns, und eine von ihnen frisst gerade einen Maishalm. Der Hintergrund des Bildes ist mit Bäumen gefüllt, was auf eine ländliche Umgebung hindeutet.

Von hundert auf null

Jean-Claude Trichet wurde während der Krise als Chef der Europäischen Zentralbank abgelöst. Ein Risiko für die Bank und für ihn.

Text: Ingo Malcher

Die Lebenswandler

Moderne Nomaden: Die Welt ist zu aufregend, um an einem Ort zu verharren. Das ist jedenfalls die Überzeugung moderner Nomaden, die hier ihre Geschichten erzählen.

Protokolle: Matthias Hannemann

Ende einer Dienstfahrt

Interview: Patricia Döhle
Foto: Oliver Helbig

Hartmut Ostrowski war mehr als zwei Jahrzehnte lang ein überaus erfolgreicher Manager. Bis er auf einen Posten berufen wurde, der ihn überforderte: den Vorstandsvorsitz von Bertelsmann. Ein Gespräch über einen Aufstieg, der zu weit führte, einen Rücktritt

Das Bild ist ein Schwarz-Weiß-Porträt eines Mannes mit nachdenklichem Gesichtsausdruck, aufgenommen in einer Nahaufnahme. Er trägt einen Anzug und eine Krawatte, was auf eine formelle oder professionelle Umgebung hindeutet. Der Blick des Mannes ist zur Seite gerichtet und erweckt den Eindruck von tiefer Kontemplation oder Konzentration. Die monochrome Farbgebung verleiht dem Porträt eine zeitlose Qualität und unterstreicht die ernste Haltung der Person.

Alles, was Recht ist …

... muss nicht gut sein – wie der Umgang mit Kündigungen hierzulande zeigt. Viel besser gehen die Österreicher mit Entlassungen um. Informationen über das Arbeitsrecht.

Text: Oliver Link

Der lange Abschied

Der ideale Nachfolger ist gefunden. Und doch schmerzt Wolfpeter Hocke der Rückzug aus seiner PR-Agentur. Darum arbeitet er einfach weiter.

Text: Dorit Kowitz
Foto: Hartmut Nägele

„Werner, ich gehe, kommst du mit?“

Text: Barbara Opitz
Foto: Olivier Hess

Warum Gabriele Mäule beschloss, ihr altes Leben hinter sich zu lassen.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes, der auf einem Geländer sitzt und in die Ferne blickt. Der Mann befindet sich auf der linken Seite des Bildes, während im Hintergrund auf der rechten Seite ein Schloss zu sehen ist. Die Szene scheint in einem Park oder Garten zu spielen, mit Bäumen und Gras rund um den Mann und das Schloss.

Ende gut, alles gut

Text: Michael Kneissler

Wenn normale Menschen sich trennen, wird das teuer. Bei Prominenten ist es ein Geschäft. Ein Lehrstück über Rafael und Sylvie van der Vaart.

Das Bild ist eine schwarz-weiße Grafik mit einer stilisierten Darstellung einer Frau mit langen Haaren, die hohe Absätze trägt und ein Buch in der Hand hält. Der Text "Die Wahrhe" und "Ehe- Kaput!" ist prominent dargestellt, zusammen mit dem Wort "Eklat" in der unteren rechten Ecke. Der Entwurf scheint ein Plakat oder eine Werbung zu sein, wobei die Frau und die Textelemente in einer optisch ansprechenden Weise angeordnet sind.

Was Menschen bewegt

Kampf der Kulturen

Text: Lu Yen Roloff
Foto: Jens Umbach

Das Bild zeigt eine pastorale Szene mit einer Gruppe von Kühen, die auf einem üppigen grünen Feld grasen. Die Kühe sind über das Feld verteilt, einige näher am Vordergrund und andere weiter in der Ferne. Der Himmel über dem Bild ist wolkenverhangen, was auf einen bedeckten Tag hindeutet. Die Gesamtatmosphäre des Bildes ist ruhig und gelassen, und die Kühe genießen friedlich ihre Zeit auf der Wiese.

Der Wein der Weisen – Ganbei!

China will den Weltmarkt für Rebensaft erobern. Ich leiste Schützenhilfe und trinke auf ex. Eine Geschichte mit viel Gesichtsverlust.

Text: Manfred Klimek
Illustration: Jan Robert Dünnweller


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