Schwerpunkt:
Privat

Ausgabe 08/2013

Ruhe.


Einstieg

Ein Gashändler in Guatemala

Die Welt in Zahlen

Hat sich das klassische Fernsehen überlebt?

From Russia with Gas

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Viel Feind, viel Ehr': Ladas in Deutschland zu verkaufen ist nicht ganz so schwer wie Kühlschränke am Südpol. Aber fast.

Knistert, aber garantiert nachhaltig

Er entwickelte eine der besten Schokoladen der Welt. Doch zufrieden war Philipp Kauffmann erst, als er sie in kompostierbare Folie verpacken konnte.

Text: Jakob Vicari
Foto: Anne Schönharting

Im Zirkus

Es gab eine Zeit, da mussten sich Banker für ihr Tun rechtfertigen. J.P. Morgan machte dabei eine sehr unglückliche Figur.

Text: Ingo Malcher


Schwerpunkt: Privat

Prolog

Die Ruhestörung

Text: Wolf Lotter

Viele reden vom Schutz der Privatsphäre, wollen aber in Wahrheit mehr Aufmerksamkeit. Das Private wird immer noch unterschätzt - und es verdient mehr als Empörung.

Was tun?

Text: Steffan Heuer
Illustration: Jan Robert Dünnweller

Big Data, Big Picture, Big Brother?

Text: Thomas Ramge
Foto: Michael Hudler

Heute ist es möglich, gigantische Mengen an persönlichen Daten in Windeseile zu verarbeiten. Ist damit die Ära der Privatsphäre tatsächlich vorbei? Ein Gespräch mit dem Mathematiker und Informatiker Johannes Buchmann.

Auf Schritt und Tritt

Wer digitale Technik nutzt, wird beobachtet – so weit, so bekannt. Aber hüten Sie sich auch schon vor Schaufensterpuppen?

Text: Volker Marquardt

Bloggen, weil man muss

Text: Jens Tönnesmann
Foto: Jens Umbach, Hartmut Nägele

Sie sagen ihre Meinung, beschreiben ihr Leben und dokumentieren den Tod. Sie fotografieren ihre Einkäufe, ihr Essen und sich selbst. Was für andere privat bleibt, machen sie öffentlich. Ein Streifzug durch die Blogosphäre.

Der Fährtenleser

Text und Interview: Ingo Malcher
Foto: Olivier Hess

Jeder Kriminelle erzählt mit seinem Verbrechen von sich selbst. Und liefert den Ermittlern damit eine erste Spur. Der Psychologe David Canter erklärt, wie sie zu lesen ist.

Wer im Glashaus sitzt

Text: Lars Jensen Foto: Arne Svenson

Der Zweifler

Text: Andreas Molitor
Foto: Sigrid Reinichs

Die DDR-Staatssicherheit war nicht so allmächtig und allgegenwärtig, wie sie selbst glauben machte, hat der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk herausgefunden. Und damit den Zorn der "Stasi-Jäger" auf sich gezogen.

Lasset uns schweigen

Text: Manfred Klimek
Foto: Jan Robert Dünnweller

Öffentliches Telefonieren war gestern. Der Bahnreisende von heute isoliert sich mittels sozialer Netzwerke von seiner Umwelt. Und erlaubt ihr trotzdem intimste Einblicke.

Der bessere Egoist

Die Karriere des ehemaligen Bertelsmann-Managers Bernd Kundrun endete abrupt. Dann trennte er sich von einer Million Euro. Und fing ein neues Leben an.

Text: Dorit Kowitz
Foto: Julia Knop

Alles so schön sauber hier

Kaum ist eine Steueroase ausgetrocknet, blüht auch schon die nächste auf - an den erstaunlichsten Orten.

Lamento, ergo sum!

Total durchsichtig

Das Private? Ist in Arbeit

Text: Dirk Böttcher
Illustration: Ika Künzel

Dienst ist Dienst, und Schnaps ist Schnaps - das war einmal. Eine Geschichte von unübersichtlichen Verhältnissen.

Gibt es ein Recht auf Alleinsein?

Die Haut zu Markte tragen

Ist nackte Haut privat? Oder dienstlich? Kommt darauf an, wie der Verleger Ralf Liebe zeigt.

Vom Knacki zum Unternehmer

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Sigrid Reinichs

Kriminelle sind kreativ, risikobereit, durchsetzungsfähig. Also geborene Entrepreneure. Das nötige Rüstzeug für legale Geschäfte vermittelt ihnen eine bemerkenswerte Initiative.

Schön laut

Tränen lügen doch

Warum wir heute von allzu vielen Zeitgenossen mehr erfahren, als wir je zu wissen wünschten.

Text: Jens Bergmann

pssst!

In diesen Zirkeln zählen Geheimnisse noch etwas. Ein Einblick.

Text: Anika Kreller

„Jeder hat was zu verbergen“

Ist es dann in Ordnung, wenn uns der Staat überwacht? Antworten von der Rechtswissenschaftlerin Marion Albers. Marion Albers, 51, ist Professorin an der Universität Hamburg und Inhaberin des dortigen Lehrstuhls für Öffentliches Recht. Einer ihrer Forschun

Traumfabrik Oldenburg

Privatsphären

Geh mir aus der Sonne

Wie viel Platz braucht der Mensch? Erstaunlich wenig, findet der Architekt Renzo Piano. Und baute ein winziges Haus.

Text: Philipp Maußhardt


Ausstieg

leserbriefe@brandeins.de

Wer hat's gesagt?