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Schwerpunkt:
Motivation

Ausgabe 06/2013

Wo ist das Feuer?

Text: Gabriele Fischer


Einstieg

Ein Schlepperkapitän auf dem Mississippi

Text und Foto: Katja Ridderbusch

Die Welt in Zahlen

Text: Anika Kreller, Maren Meyer

Wer verdient Geld mit Youtube?

Text: Maren Meyer
Illustration: Nadine Pfeifer

Schön spritzen

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Wohl keine Pharma-Marke hat eine so rasante Karriere gemacht wie Botox. Die erstaunliche Geschichte eines Blockbusters.

Das Bild zeigt ein Botox-Fläschchen und eine Spritze, beide mit Etiketten in deutscher Sprache, auf einem weißen Hintergrund. Das Botox-Fläschchen ist mit der Aufschrift "100 ALLER" und "Pulver zur Herstellung und zum Künstoff: Botulinumtoxin 2. In intramuskulärer und intramuskulärer und injizierbarer Form." Die Spritze hat eine Nadel und einen Kolben, und das Etikett zeigt eine "10" am Ende des Kolbens. Das Bild wird als "Cartoon" und "zugängliche Website gemäß der EAA" beschrieben, was darauf hindeutet, dass es für Bildungs- oder Informationszwecke gedacht und für ein breiteres Publikum zugänglich ist.

Meer Gras, weniger Heizkosten

Text: Volker Marquardt
Foto: Michael Hudler

Begrenzt sinnvoll

Text: Anika Kreller

Und tschüss!

Will eine fremde Macht eine Nation zur Kasse bitten, kann das ungeahnte Folgen haben. So wie für die Briten, denen die Amerikaner Ende des 18. Jahrhunderts bye-bye sagten.

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Zukunft der Banken, Teil 3: An der Leine

Text: Patricia Döhle
Foto: Michael Hudler, Jens Umbach

Die Teamplayer

Text: Matthias Hannemann

Blick in die Bilanz: Wie im richtigen Leben

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi agiert auch nicht viel anders als viele Arbeitgeber. Sie baut Personal ab, weil sie Geld für Investitionen in ihr Kerngeschäft braucht: Streiks.

Text: Patricia Döhle


Schwerpunkt: Motivation

Selbstzünder

Text: Wolf Lotter

Die Leistungsgesellschaft führt zum Burnout-Syndrom, heißt es. Wirklich?

Wir sind Helden der Arbeit. Wer fertig ist, hat alles gegeben. Damit ist Ausgebranntsein eine Auszeichnung. Der Burnout wird zur Ehrensache.

Die Seitenwechsler

Text: Dorit Kowitz
Foto: Elias Hassos

Kollege sucht Kollegen

Text: Jakob Vicari
Foto: Oliver Helbig

Das Silicon-Valley-Paradox

Text: Steffan Heuer
Foto: David Magnusson

Sie sind begehrt, werden umworben und mit allerlei Annehmlichkeiten gelockt. Trotzdem arbeiten die qualifizierten Angestellten in Nordkalifornien bis zum Umfallen.

Das Bild zeigt eine Frau mit langen dunklen Haaren, die ein schwarzes Hemd trägt und in einer Büroumgebung steht. Sie blickt mit einem leichten Lächeln direkt in die Kamera. Der Hintergrund des Bildes ist unscharf, aber es scheint eine Büroumgebung zu sein, in der ein Fenster und die Skyline einer Stadt zu sehen sind. Das Bild wird als für alle Nutzer zugänglich beschrieben und entspricht den Richtlinien der EAA.

Zeit, zu gehen

Protokoll: Dorit Kowitz
Foto: Robert Fischer

Kunst wirkt

Text: Peter Laudenbach
Foto: Hartmut Nägele

Die Mitarbeiter der Unternehmensberatung Detecon lernten, ihre Firmenzentrale zu lieben. Nachdem sich Maler und Bildhauer in dem Zweckbau ausgetobt hatten.

Das Bild zeigt eine moderne, geschwungene Metallstruktur, die an eine futuristische Skulptur oder ein Kunstwerk erinnert und in einem Raum mit grauem Teppichboden steht. Die Struktur wird von Hängelampen beleuchtet, was einen eindrucksvollen visuellen Effekt erzeugt. Bei dem Raum scheint es sich um ein Büro oder einen Arbeitsbereich zu handeln, wobei auf der rechten Seite des Bildes eine Tür zu sehen ist. Die Gesamtgestaltung und die Beleuchtung deuten auf eine moderne und kreative Umgebung hin.

Brennen. Ohne zu verbrennen

Text: Thomas Ramge

Auf dem Klassik-Trip

Text: Jens Tönnesmann
Foto: Jens Umbach

Amadeus Templeton und Boris Matchin bringen zusammen, was nicht zusammenzupassen scheint: Beethoven, Mozart und ganz normale Teenager.

Zwei Männer stehen vor einer blauen Wand mit einem Fenster, einer sitzt auf einem Fensterbrett, der andere steht daneben. Sie sind dunkel gekleidet, wobei einer eine Krawatte trägt. Der Raum scheint ein Innenraum zu sein, mit einem roten Quadrat an der Wand und einem Heizkörper an der Wand.

Ein Doppelleben

Text: Erdmann Braschos
Foto: Nicole Werner

Der Knochensammler

Francisco Etxeberria unterrichtet forensische Anthropologie an der Universität des Baskenlandes. In seiner Freizeit obduziert der Arzt Opfer von Gewaltverbrechen und hebt Massengräber aus der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs aus.

Text: Brigitte Kramer
Foto: Annett Bourquin

Alles auf Anfang

Text: Matthias Hannemann
Foto: Hartmut Nägele

Bernd Brinkmann verlor den Job. Das war schlimm, aber nicht verheerend. Denn Brinkmann will noch was.

Das Bild zeigt eine Person, die von der Kamera weggeht und einen großen Holzgegenstand in der Hand hält. Die Person trägt ein kariertes Hemd und eine Jeans, und sie geht auf einer verschneiten Fläche. Im Hintergrund ist ein Gebäude mit einer Backsteinfassade zu sehen.

Was an Wünschen übrig bleibt

Umfrage: Gabriele Fischer

Bei dem Bild handelt es sich um ein Schwarz-Weiß-Foto mit vier Porträts von Personen, die jeweils einen anderen Ausdruck zeigen. Die Porträts sind in einer Reihe angeordnet, wobei sich die erste Person links, die zweite Person in der Mitte, die dritte Person rechts und die vierte Person ganz rechts befindet. Das Bild enthält keinen Text oder zusätzliche Elemente, und die relative Position der Porträts zueinander bleibt konstant.

Revolutionsmüde

Text: Anika Kreller
Foto: Sigrid Reinichs

Die Realitätsfalle

Text: Dirk Meyhöfer

Aufstieg für alle

Text: Mischa Täubner
Foto: Achim Hatzius

Wie kriegt man hoch motivierte Leute für mäßig spannende Jobs? Mit der ernst gemeinten Botschaft:Leistung lohnt sich.

Ein Mann in einem blauen Hemd steht vor einer Wand, über der ein großes Blumengemälde hängt. Das Bild zeigt weiße Blumen mit grünen Stängeln und Blättern, die eine heitere und natürliche Atmosphäre schaffen. Der Mann steht vor einem roten Stuhl, und im Vordergrund ist eine Topfpflanze zu sehen.

Die Nebenschüler

Text: Peter Lau
Foto: Michael Hudler

Ohne Abitur kommst du nicht weit - das ist nahezu Konsens unter Eltern. Und danach am besten an die Uni. Fernziel: ein Volk von Akademikern. Ohne einen einzigen Klempner.

Ohne Abitur kommst du nicht weit – das ist nahezu Konsens unter Eltern.
Und danach am besten an die Uni.

Fernziel: ein Volk von Akademikern.
Ohne einen einzigen Klempner.

Fordern und fördern

Text: Ingo Malcher
Foto: Michael Hudler

Geschnitten, nicht zerdrückt

Text: Karin Finkenzeller
Foto: Rüdiger Nehmzow

Die Frontkämpfer der Globalisierung

Text: Bernhard Bartsch
Foto: Jan Siefke

Das Bild zeigt einen Panoramablick auf eine dicht besiedelte Stadtlandschaft mit zahlreichen Hochhäusern und Wolkenkratzern, die sich über die Szene erstrecken. Die Stadt liegt an einem Gewässer, was durch das Vorhandensein eines Flusses oder einer Bucht im Vordergrund verdeutlicht wird. Der Himmel über der Stadt ist dunstig und verleiht der Szene eine gewisse Tiefe und Atmosphäre. Das Bild wurde von einem hohen Aussichtspunkt aus aufgenommen und bietet einen umfassenden Überblick über die Anlage und die architektonische Vielfalt der Stadt.

Was Menschen bewegt

Land unter

Wen zieht es in den Bayerischen Wald? Neuerdings wieder eine ganze Menge Menschen. Und das ist einem renommierten Bariton und einem dickschädeligen Architekten zu verdanken.

Text: Harald Willenbrock
Foto: Elias Hassos


Ausstieg

Feuertopf und warmes Bier

Text und Foto: Frank Kagelmacher

Der Architekt Falk Kagelmacher geht in der chinesischen 33-Millionen-Einwohner-Metropole Chongqing mit seiner Kamera auf Entdeckungsreise. Hier sein kulinarisches Tagebuch.

Das Bild zeigt einen lebhaften Essbereich im Freien mit mehreren Personen, die an Tischen sitzen und anderen, die herumstehen und sich unterhalten. Die Tische sind von grünen Hockern umgeben, und ein blauer Baldachin spendet Schatten über dem Bereich. Es scheint sich um ein Straßenrestaurant oder einen Imbissstand zu handeln, denn auf den Tischen stehen verschiedene Gegenstände wie Tassen, Schüsseln und Flaschen. Die Gesamtatmosphäre lässt auf ein zwangloses und geselliges Esserlebnis schließen.

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