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Schwerpunkt:
Handel

Ausgabe 04/2013

Die Rückkehr des Kunden

Text: Gabriele Fischer
Foto: Heji Shin


Einstieg

Ein Gemeindepolizist in Südtirol

Text: Holger Fröhlich
Foto: Kevin Fuchs

Die Welt in Zahlen

Text: Maren Meyer

Was bringt eigentlich die Mülltrennung?

Text: Frank Dahlmann
Illustration: Nadine Pfeifer

Die Ikone

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Große Marken können ihre Eltern sehr lange überleben. Bestes Beispiel: Odol.

Das Bild zeigt eine Flasche Odel Original, ein Reinigungsmittel, mit blauem Verschluss und weißem Körper. Die Flasche ist vor einem weißen Hintergrund platziert, und auf der rechten Seite der Flasche ist ein Schatten zu sehen. Die Flasche ist mit dem Text "Neu One Alcohol" und "GIBT SYMPATHISCH FRISCHER ATEM" auf Deutsch beschriftet, was darauf hinweist, dass es sich um ein mildes Reinigungsmittel handelt. Außerdem ist der Text "Als Tief der Tglichten Mundfhrungen zu emplehlen" zu sehen, was soviel bedeutet wie "Es ist ein mildes Reinigungsmittel, das die Oberflche nicht beschdigt". Die Flasche wird als "sympathisch" und "frischster" beschrieben, was darauf hindeutet, dass es sich um eine sanfte Reinigungslösung handelt.

Projekt Rockzipfel

Text: Carina Pesch
Foto: Oliver Helbig

Idee verschenkt

Text: Marcus Pfeil

Heute hier, morgen fort

Text: Ingo Malcher


Schwerpunkt: Die Zukunft des Handels

Prolog

Wandel lohnt sich

Text: Thomas Ramge
Illustration: Alexander Glandien

Der Onlinehandel wächst und wächst und wächst - auf Kosten des stationären Handels. Aber das ist kein Naturgesetz.

Das Bild zeigt einen Mann, der vor einem Schaufenster mit einem Bären steht, der einen Partyhut trägt, was eine kreative und skurrile Darstellung zu sein scheint. Der Bär steht auf einer Leiter, und auf dem Schaufenster ist das Wort "OPEN" zu lesen. Der Mann scheint den Bären anzuschauen, möglicherweise bewundert er das einzigartige Design. Die gesamte Szene ist visuell ansprechend und zieht die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich.

Wandel mit Tücken

Text: Carolyn Braun
Illustration: Alexander Glandien

Knick in der Optik?

Text: Peter Laudenbach
Foto: Oliver Helbig

1995 sah niemand, dass ein Onlinehändler den Buchhandel aufrollen kann. Bis auf Jeff Bezos, den Gründer von Amazon. 2008 sah niemand, dass man Brillen im Netz handeln kann. Bis auf den Mister-Spex-Gründer Dirk Graber.

Das Bild zeigt eine Brillensammlung auf einem Glasregal, in dem verschiedene Modelle und Fassungen präsentiert werden. Die Brillen sind so angeordnet, dass man sie leicht betrachten und ihre Designs und Eigenschaften vergleichen kann. Das Bild ist fokussiert und hebt die Details der Brillen hervor, während der Hintergrund unscharf ist und die Aufmerksamkeit auf die Brillen selbst lenkt. Das Gesamtlayout und die Präsentation der Brillen schaffen eine zugängliche und visuell ansprechende Darstellung für potenzielle Kunden.

Alte Bekannte

Text: Wolf Lotter

Der Handel kehrt zu seinen Ursprüngen zurück. Er wird wieder zum Markt, dem Ort, an dem wir miteinander reden können.

Aus Kunden sind Konsumenten geworden. Verbraucher– die ganz am Ende der industriellen Verwertungskette stehen. Irgendwie das Letzte.

Geht doch!

Text: Jens Bergmann
Foto: Julia Knop, Luke Abiol, Michael Hudler

Die Klage ist des Kaufmanns Lied, heißt es. Hier sind fünf Einzelhändler, die keinen Grund zum Jammern haben - dafür aber gute Ideen.

Das Bild zeigt einen Mann, der in einem Bekleidungsgeschäft steht, umgeben von verschiedenen Koffern und Kleiderständern. Der Mann ist in einen dunklen Anzug gekleidet und scheint die Artikel im Geschäft zu begutachten. Das Geschäft verfügt über eine große Sammlung von Koffern und Kleidungsstücken, die in Regalen und Gestellen ausgestellt sind und eine optisch ansprechende und organisierte Umgebung schaffen.

Billigland ist abgebrannt

Text: Peer Schader
Foto: Peter Granser, Malwine Rafalski

Jahrzehntelang achteten die Deutschen beim Einkaufen vor allem auf den Preis. Die Disounter haben sich lange darauf verlassen, dass dies so bleibt. Sie haben sich geirrt.

Das Bild zeigt das Innere eines Geschäfts mit einer Vielzahl von Produkten, die in Regalen und Gängen ausgestellt sind. Der Laden hat ein modernes, farbenfrohes Design mit lila und rosa Akzenten. Die Regale sind mit einer Vielzahl von Artikeln gefüllt, darunter Getränke, Toilettenartikel und andere Haushaltswaren. Der Laden scheint gut sortiert und organisiert zu sein, mit einem klaren Layout und einer einfachen Navigation für die Kunden.

Die Einkaufsschlacht

Wie wäre es, einen Online- und einen Offline-Shopper mit gleichem Einkaufszettel gegeneinander antreten zu lassen? Ein Experiment.

Text: Jakob Vicari
Foto: André Hemstedt und Tine Reimer

Handel in Zahlen

Text: Maren Meyer

Äpfel und Birnen

Kartoffeln im Internetshop kaufen? In Großbritannien kein Problem. Das ist bequem für die Kunden. Und ein Verlustgeschäft für die Händler.

Text: Ingo Malcher

Wem gehört was?

Ein Überblick über die beherrschenden Handelsunternehmen und ihre Töchter.

Text: Maren Meyer

Der Überzeugungstäter

Text: Oliver Link
Foto: Michael Hudler

Wolfgang Mayer war einer von denen, die die Biobranche groß gemacht haben. Er musste lernen, dass Größe einen Preis hat, den er nicht mehr zahlen mag.

Ein Mann steht auf einem schneebedeckten Weg vor einem Gewächshaus und lächelt in die Kamera. Das Gewächshaus ist von schneebedecktem Boden umgeben, und die Szene wird von Bäumen und Sträuchern untermalt.

Greif zu!

Bei der Gestaltung moderner Supermärkte wird nichts dem Zufall überlassen. Eine Übersicht über die aktuellen Trends und Tricks beim Ladenbau.

Text: Maren Meyer
Illustration: Ollanski

Zerrüttete Beziehungen

Text: Mischa Täubner
Illustration: Anna Szilit

Noch nie kannten Händler ihre Kunden so gut wie heute. Und noch nie war ihr Verhältnis zu ihnen so schlecht. Eine Ursachensuche.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration, die eine Person in einer seilähnlichen Position zeigt, die mit ausgebreiteten Armen und Beinen auf einem dünnen Seil balanciert. Die Person scheint sich in einem Zustand der Panik oder Aufregung zu befinden, da sie möglicherweise versucht, auf dem Drahtseil zu gehen. Die Illustration ist einfach und geradlinig, ohne zusätzlichen Text oder komplexe Elemente.

Das Räumkommando

Im Kampf um Marge und Umsatzanteile rationalisiert der Einzelhandel immer stärker. Nicht zuletzt auf Kosten seiner Beschäftigten. Und schafft sich damit neue Probleme.

Text: Christian Sywottek

Neue Ideen für alte Marktplätze

Text: Dirk Böttcher
Illustration: Christina Gransow

Mit dem Handel wandelt sich die Stadt. So könnte sie in Zukunft aussehen.

Das Bild ist eine farbenfrohe, illustrierte Schnittansicht eines mehrstöckigen Gebäudes mit verschiedenen Geschäften und Unternehmen auf jeder Etage. Das Gebäude hat ein einzigartiges, skurriles Design mit einer Mischung aus geometrischen Formen und organischen Elementen. Die Szene zeigt Menschen und Gegenstände wie eine Topfpflanze, ein Fahrrad und einen Lastwagen, die im Gebäude verstreut sind. Die Gesamtkomposition ist visuell ansprechend und fängt die Essenz eines lebendigen, mehrstöckigen Einkaufszentrums oder Marktplatzes ein.

Ansprechen und anfassen

Text: Steffan Heuer
Porträt: David Magnusson

Wie Apple wollen viele sein, auch im Handel. Aber woran liegt es, dass in den Läden so unglaubliche Geschäfte gemacht werden?

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes, der vor einem Holzregal steht. Auf dem Regal befinden sich verschiedene Gegenstände, darunter das Modell eines Gebäudes und eine Vase. Der Mann trägt einen Pullover und eine Brille, und er scheint zur Seite zu schauen. Die Fotografie ist in Schwarz-Weiß gehalten, was ihr einen klassischen und zeitlosen Charakter verleiht.

Welthandel

Eingekauft wird überall. Aber die Sitten sind sehr verschieden, wie unsere Korrespondenten berichten.

Text: Karin Finkenzeller, Stefan Scholl, Franz Lenze, Bernhard Bartsch
Illustration: Ika Künzel

Sind wir quitt?

Kreditkarten und Bezahlterminals? Sind von gestern. Das ist die Botschaft der Anbieter neuer Bezahlsysteme. Ein Überblick über das umkämpfte Geschäft.

Text: Frank Dahlmann

Kleider machen Beute

Text: Dorit Kowitz
Foto: Rüdiger Nehmzow

Wie überleben kleine Modehäuser in der Provinz? Durch die Hilfe der Katag AG.

Das Bild zeigt einen Mann im Anzug, der auf einem Stuhl in einer Büroumgebung sitzt. Er steht vor einem Schreibtisch mit einem Computermonitor und einer Tastatur. Das Büro ist modern gestaltet, und hinter dem Mann hängt ein großes Gemälde an der Wand. Der Raum ist gut beleuchtet, und auf dem Schreibtisch stehen zwei Tassen, was auf einen Arbeitsbereich für Arbeiten oder Besprechungen hindeutet.

Wischen, schrubben, fegen

Vogelkot auf Autolack, Malzbierflecken auf Wildleder, Wachsreste auf Birkenfurnier: Bei Putzkult kümmert man sich um jeden Dreck. Den Gründern des Kirchheimer Unternehmens hilft das nicht nur, Reinigungsmittel zu verkaufen, sondern auch ihr eigentliches G

Text: Jens Tönnesmann
Foto: Peter Granser

„Du sollst konsumieren, ohne Fragen zu stellen“

Das Internet und die Megastores der großen Musik-Label konnten dem legendären New Yorker Plattenladen Colony nichts anhaben. Doch dann versetzten Spekulanten dem letzten Fachgeschäft am Times Square den Todesstoß.

Text: Lars Jensen

Kathedralen des Konsums

Das Markenprodukt will inszeniert werden. Dafür gibt es Showrooms. Eine Bildbetrachtung.

Text: Peter Laudenbach
Foto: Achim Hatzius


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