Zum Inhalt springen

Schwerpunkt:
Zweite Chance

Ausgabe 11/2012

Geht doch

Text: Gabriele Fischer
Foto: Heji Shin


Einstieg

Ein Schuhmacher in New York

Text und Foto: Katja Scherer

Die Welt in Zahlen

Text: Thomas Schmelzer, Nancy Waldmann

Warum gibt es eigentlich immer noch Obdachlose?

Text: Frank Dahlmann
Illustration: Nadine Pfeifer

Das soziale Netz in Deutschland ist eng geknüpft. Wer arm ist oder seine Arbeit verliert, dem zahlt das Sozialamt die Miete. Warum landen Menschen trotzdem auf der Straße?

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie, die einen Mann zeigt, der an einem Tisch sitzt und eine Pfeife raucht. Er trägt eine Krawatte und scheint in Gedanken versunken zu sein. Auf dem Tisch befindet sich ein großes rot-weißes Schachbrettmuster und ein Schild mit der Aufschrift "HAPE NICHTS MEHR, RUSSER mir". Die Hand des Mannes hält einen Stift, was darauf hindeutet, dass er vielleicht schreibt oder zeichnet. Die Gesamtkomposition des Bildes ist einfach und geradlinig, wobei der Schwerpunkt auf dem Mann und seinen Handlungen liegt.

Wer schreibt, der bleibt

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Eine Scheibe abschneiden

Text: Erdmann Braschos
Foto: Oliver Helbig

Die Macht des Marktes

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Wasser-Mythen

Text: Andreas Molitor
Illustration: Thea Barkhoff

Wasser ist eine knappe Ressource, die wir sparen müssen - das ist für viele eine Pflicht. Aber sie machen es sich zu einfach.

Das Bild ist ein abstraktes Kunstwerk mit blauen und weißen Farbspritzern auf weißem Hintergrund. Die Farbe scheint zu tropfen oder zu spritzen, wodurch eine dynamische und fließende Komposition entsteht. Das Kunstwerk ist keine realistische Darstellung, sondern vielmehr ein Ausdruck der Kreativität und des Geschicks des Künstlers bei der Verwendung von Farbe und Pinselstrichen. Das Bild eignet sich für eine barrierefreie Website, da es visuell ansprechend ist und keine besonderen Kenntnisse oder Erfahrungen erfordert, um seinen künstlerischen Wert zu schätzen.

"Spickern im Dunkeln"

Text: Steffan Heuer
Foto: David Magnusson

Blick in die Bilanz: Bleib bei deinen Reifen

Der Umbau zum Technologiekonzern machte aus Continental einen Sanierungsfall. Die Firma flog aus dem wichtigsten deutschen Börsenindex Dax, erwog, um sich zu entschulden, sogar den Verkauf der Reifenproduktion. Zum Glück wurde nichts daraus.

Text: Patricia Döhle

Weil sie es können

Text: Ingo Malcher
Foto: Tom Stoddart Archive/Getty Images

Merkwürdigkeiten aus den Manegen des Managements: Die Fähigkeit zum Widerstand

Text: Stephan A. Jansen


Schwerpunkt: Zweite Chance

Prolog

HOFFNUNG

Text: Wolf Lotter

Alles auf Anfang

Text: Ulf J. Froitzheim
Foto: Thekla Ehling, Heji Shin

Auf dem Boden der Tatsachen

Text: Markus Albers
Foto: Jens Passoth

Das Unmögliche möglich machen

Text: Patricia Döhle
Foto: Tobias Titz

Außerhalb der Meere

Text: Bernhard Bartsch
Illustration: Ika Künzel

Chinesen lieben ihr Land - solange es ihnen Chancen bietet. Werden die Erwartungen enttäuscht, suchen viele ihr Glück im Ausland.

Das Bild ist ein handgezeichneter Cartoon, der eine Gruppe von Cartoon-Menschen zeigt, die verschiedene Schilder mit politischen Botschaften halten. Die Schilder enthalten Sätze wie "TRAGEDY SKILLS TAKE ME", "100% YOUR VALUES" und "SUPER STORY VERY GIFTED". Der Cartoon-Stil und die Verwendung von einfachen Formen und Linien machen die Botschaft klar und für ein breites Publikum zugänglich.

Spiel auf ein Tor

Als Spezi in Russland kriegst du nicht nur die zweite, sondern auch die 102. Chance. Außer bei den Frauen.

Text: Stefan Scholl
Illustration: Ika Künzel

Glücksfall Knast

Text: Johannes Dieterich
Illustration: Ika Künzel

Kaum irgendwo gibt es so viel Ungleichheit und Kriminalität wie in Südafrika. Und doch auch Geschichten, die Hoffnung machen.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration, die eine Gruppe stilisierter schwarzer Figuren mit einer großen, bunten Sonne im Hintergrund zeigt. Die Sonne scheint Licht auszustrahlen, und der Satz "BRIGHT FUTURE" ist auf ihr geschrieben. Die Gesamtkomposition ist einfach und geradlinig, mit der Verwendung von schwarzen und weißen Farben und minimalen Details.

Totgesagte leben länger

Text: Mischa Täubner
Foto: Michael Hudler

Lange dachte man, in Deutschland könne nicht mehr produziert werden. Doch im Land der Spezialisten tüfteln Unternehmer und Forscher an der nächsten industriellen Revolution.

Das Bild zeigt einen gut ausgestatteten industriellen Arbeitsraum mit verschiedenen Maschinen und Geräten. Der Raum verfügt über große Fenster, die den Blick auf die Bäume draußen freigeben und eine angenehme und natürliche Atmosphäre schaffen. Der Raum ist mit mehreren Arbeitsplätzen und Schalttafeln ausgestattet, was auf eine High-Tech-Umgebung hindeutet. Das Bild wurde aus einer Perspektive aufgenommen, die das Layout und das Design der Industrieanlage zeigt und einen umfassenden Blick auf den Raum bietet.

Pannenhilfe aus Indien

Text: Marc-Stefan Andres und Peter Gaide
Foto: Olivier Hess

Das britische Traditionsunternehmen Jaguar wurde jahrzehntelang heruntergewirtschaftet. Nun herrscht dort Aufbruchstimmung - dank eines klugen Eigentümers mit langer Leine.

Das Bild zeigt ein Fließband in der Automobilproduktion mit drei Arbeitern in grünen Overalls, die aktiv an der Montage eines weißen Autos beteiligt sind. Das Auto steht auf einem Fließband, und die Arbeiter sind um das Auto herum positioniert, was auf eine gemeinschaftliche Anstrengung im Herstellungsprozess hindeutet. Die Szene spielt in einer gut beleuchteten Umgebung, wahrscheinlich einer Montage- oder Lackierwerkstatt, in der im Hintergrund verschiedene Werkzeuge und Geräte zu sehen sind.

Nicht kaputt zu kriegen

Text: Alexander Krex
Foto: Jens Umbach

Wenn der Chef stört

Eine Sanierung birgt neue Chancen für ein Unternehmen - warum nur werden sie so selten genutzt?

Text: Andreas Molitor
Illustration: Katharina König

Die Goldsucherin

Text: Dorit Kowitz
Foto: Hartmut Nägele

Freier Radikaler

Interview: Jens Bergmann
Foto: Heji Shin

Mehr Bürgerbeteiligung - dieser Ruf erschallt in großer Regelmäßigkeit. Der gesunde Menschenverstand vieler soll die Welt verbessern. Einer, der dagegen hält, ist Markus Miessen, Aktivist, Professor für Architektur und Autor des Buches "Albtraum Partizipa

Eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes, der auf einer Steinbank sitzt und mit ernster Miene direkt in die Kamera schaut.

Was hat gerade Worthülsenkonjunktur?

Interview: Thomas Ramge
Foto: Anne Morgenstern

Seit 25 Jahren schreibt Reinhard K. Sprenger Bücher über Management. Dabei gilt: Die neuen Themen sind die alten. Nicht der Inhalt ändert sich, sondern die Leser.

Das Bild zeigt einen Mann in blauem Hemd und Jeans, der vor einer weißen Wand steht. Er hat einen ernsten Gesichtsausdruck und seine Hände stecken in den Taschen.

Noch mal von vorn

Text: Steffan Heuer
Foto: David Magnusson

Das Bild zeigt einen Berghang mit einer Mischung aus Bäumen und Sträuchern, von denen einige verbrannt oder verkohlt zu sein scheinen. Der Hang ist mit trockenem Gras bewachsen, und es gibt sichtbare Fußabdrücke und Reifenspuren, die auf kürzliche menschliche Aktivitäten hindeuten. Der Himmel ist klar und blau, was auf einen hellen und sonnigen Tag hindeutet. Die gesamte Szene vermittelt ein Gefühl von natürlicher Schönheit und dem Vergehen der Zeit.

Der Nachfolger

Text: Hilmar Poganatz
Foto: Julian Baumann

War was?

Text: Matthias Hannemann
Foto: Sigrid Reinichs, Silvio Knezevic

Aus Alt mach Neu

Text: Peter Laudenbach

Scheitern ist heilbar

Text: Peter Lau

Warum das Ende in weiter Ferne liegt.

Das Scheitern ist wie ein Bürokrat: Es tut so, als gäbe es nichts außer ihm, als wäre es das Ende. Aber das stimmt nicht. Nach Verlassen des Büros des Scheiterns geht es weiter.


Was Menschen bewegt

Der Bauernführer

Text: Johannes Schweikle
Foto: Michael Hudler

Das Bild zeigt eine pastorale Szene mit einem großen schwarz-weißen Schwein, das auf einem grasbewachsenen Feld weidet, umgeben von kleineren schwarzen und weißen Schweinen. Im Hintergrund sind sanfte Hügel und Bäume zu sehen, die eine ruhige und idyllische ländliche Umgebung schaffen. Das Gemälde ist eine realistische Darstellung der Szene, die die Details der Tiere und der Landschaft einfängt.

[email protected]

Wer hat's gesagt?