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Schwerpunkt:
Loyalität

Ausgabe 05/2012

Zusammenhalten

Text: Gabriele Fischer
Foto: Heji Shin


Einstieg

Ein Novize in Laos

Text und Foto: Michaela Kaiser

Die Welt in Zahlen

Text: Constanze Gräsche, Laura Selz

Wann wird das Handy zur Geldbörse?

Text: Ulf J. Froitzheim
Illustration: Nadine Pfeifer

Das Smartphone könnte dicke Brieftaschen überflüssig machen. Die Technik ist serienreif - doch die ist das kleinere Problem.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Illustration, die einen Mann im Anzug zeigt, der ein Smartphone in der Hand hält, während im Hintergrund ein Regal mit verschiedenen Gegenständen steht. Zu den Objekten gehören eine blaue Kugel, ein Kegel und eine kleine Figur. Das Bild ist eine Collage mit einer Mischung aus geometrischen und organischen Formen, die eine visuell interessante Komposition ergibt. Der Mann scheint auf den Bildschirm seines Smartphones zu schauen, möglicherweise interagiert er mit dem Gerät oder surft im Internet. Der Gesamtstil des Bildes erinnert an einen Vintage- oder Retrostil, wobei der Schwerpunkt auf dem Kontrast zwischen der förmlichen Kleidung des Mannes und dem lässigen Charakter des Smartphones liegt.

Der Apo-Opa

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Fremdsprachen lernen als Tauschgeschäft

Text: Melanie Hofmann
Foto: Sascha Pfläging


Was Wirtschaft treibt

Kurzschluss

Text: Ulf J. Froitzheim
Collage: Anna Kranzusch, Stefan Ostermeier

Vor zwei Jahren schien ein pfiffiger Jungunternehmer der trägen Autoindustrie die Abkürzung zur Elektromobilität zu zeigen. Was von der Sensation übrig geblieben ist, sind ein paar getunte Gabelstapler - und ein ungelöster Kriminalfall.

Das Bild ist eine Collage aus zwei Fotos und einem Zeitungsartikel. Das obere Foto zeigt eine Gruppe von Menschen, die um ein Auto herumstehen, während das untere Foto ein Auto mit einer Gruppe von Menschen darin zeigt. Der Zeitungsartikel trägt den Titel "Blender oder Wunderkind?" und ist auf Deutsch geschrieben, was darauf hindeutet, dass es sich um eine deutschsprachige Publikation handelt. Die Collage ist so konzipiert, dass sie einem breiteren Publikum zugänglich ist, einschließlich derjenigen, die Deutsch sprechen, indem sie sowohl visuelle als auch textliche Elemente enthält.

Blick in die Bilanz: Comeback mit Fragezeichen

General Motors legte vor nur drei Jahren eine der größten Pleiten in der US-Geschichte hin. Heute ist der Autobauer Weltmarktführer und fährt Milliardengewinne ein. Zauberei? Mitnichten. Eine harte Sanierung - mit ungewissem Ausgang.

Text: Patricia Döhle

Dann kam auch noch Glück dazu

Text: Constanze Gräsche

Fast überall in Europa steigt die Arbeitslosenquote junger Menschen. In Deutschland sinkt sie - warum?

Das Bild ist ein Balkendiagramm, das die Anzahl der Personen darstellt, die verschiedene Sprachen bevorzugen. Das Diagramm zeigt die Anzahl der Personen, die jede Sprache bevorzugen, wobei die Sprachen als "Spanisch", "Englisch", "Französisch", "Deutsch", "Japanisch", "Chinesisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch" aufgeführt sind, "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch", "Japanisch"

Schwerpunkt: Loyalität

Prolog

Beziehungen für Anfänger

Text: Wolf Lotter

Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss

Text: Peter Laudenbach
Foto: Heji Shin

Kann es in einem ungeregelten Markt, in dem es um Millionen geht, Vertrauen und Verlässlichkeit geben? Es kann. Ein Besuch beim Galeristen Gerd Harry Lybke und bei Martin Eder, einem seiner Maler-Stars.

Das Bild zeigt einen Mann, der auf einem Hocker in einem Raum mit schwarzem Hintergrund sitzt. Er trägt ein schwarzes T-Shirt, eine Jeansweste mit verschiedenen Aufnähern und eine Halskette. Der Mann hat lange Haare und scheint direkt in die Kamera zu schauen.

Die ewig Treuen

Alles für den Verein – Zehntausende Fußballfans kennen nur dieses eine Motto. Doch immer weniger Vereine mögen auch alle ihre Fans. Ein Besuch beim FC Hansa Rostock.

Text: Dirk Böttcher
Foto: Tinka und Frank Dietz
ddp images/dapd (S.58/59)

Die Bilanz im Kopf

Interview: Dirk Böttcher
Foto: Sigrid Reinichs

Wie aus einer anderen Zeit

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Monika Höfler

Die Arbeitswelt hat sich verändert. Auch im Audi-Werk in Ingolstadt. Und doch lebt dort etwas weiter, was man aus den Wirtschaftswunderjahren kennt, damals, als die Zukunft vielversprechend und die Kollegen noch Kollegen waren. Ein Werksbesuch.

Das Bild zeigt eine Frau, die in einer Fabrikhalle steht, umgeben von verschiedenen Maschinen und Geräten. Sie trägt ein weißes Hemd und scheint ein Fahrzeug zu inspizieren oder daran zu arbeiten. Die Fabrikumgebung ist durch rote und weiße Farbschemata gekennzeichnet, und es gibt mehrere andere Objekte in der Szene, darunter eine Uhr und ein Schild. Die Frau befindet sich in der Mitte des Bildes, während sie von Maschinen und Geräten umgeben ist.

Die leise Werberin

Text: Patricia Döhle
Foto: Imke Lass

Treudoof war gestern

Text: Thomas Ramge
Illustration: Anna Szilit

Noch nie war der Kunde so flüchtig wie heute. Und noch nie hatten Unternehmen so gute Mittel, ihn einzufangen.

Das Bild ist eine Sammlung von vier Schwarz-Weiß-Illustrationen, die jeweils verschiedene Arten von Zahlungsmitteln und den dazugehörigen Text zeigen. Die Illustrationen umfassen eine "Die Gute Karte für Freunde" (Payback-Karte), eine "Für dich 100%" (100%-Kreditkarte), eine "DIE SKE HÄR KARTE IS EIGENTAMVAN PAYBACK" (unklare Kreditkarte) und eine "PUNK" (rosa Kreditkarte). Die Abbildungen sind über einen weißen Hintergrund verstreut, auf dem einige Texte und Zahlen zu sehen sind, und es gibt verschiedene Formen und Symbole, wie Kreise und Linien, die Teil der Abbildungen sind.

Der gefesselte Chef

Das wünschen sich alle Unternehmen: Mitarbeiter und Kunden, die sich ihnen verbunden fühlen. Doch das kann auch in eine lähmende Abhängigkeit führen. Wie bei Hess Natur.

Text: Mischa Täubner
Foto: Michael Hudler, Luke Abiol (Porträt S.92)

Spucke im Ouzo?

Text: Andreas Molitor
Foto: Thomas Geiger /Tandem

Halten!

Text: Dorit Kowitz

Mitarbeiter in Krisenzeiten zu feuern ist out. Auch aus ökonomischen Gründen.

Kann denn Wahrheit Sünde sein?

Text: Mischa Täubner
Foto: Malwine Rafalski

Wem gegenüber muss ein Wissenschaftler Rechenschaft ablegen? Seinem Arbeitgeber? Oder seinem Gewissen? Rainer Moormann entschied sich für Letzteres.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines älteren Mannes, der mit verschränkten Armen auf einer Veranda steht. Er trägt eine Jacke und eine Hose, und in der Nähe befinden sich Topfpflanzen und eine Glastür. Das Foto scheint aus einem niedrigen Winkel aufgenommen zu sein, wodurch die Statur des Mannes und die architektonischen Details der Veranda hervorgehoben werden.

Das Gefangenendilemma

Text: Jens Bergmann
Foto: ddp images/dapd

Angekommen

Text: Marcus Pfeil
Foto: Jens Umbach

Das Bild zeigt einen Mann in einer Pilotenuniform, der vor einem großen Flugzeug auf einer nassen Rollbahn steht. Das Flugzeug hat einen auffälligen roten Streifen an der Seite. Die Szene scheint auf einem Flughafen angesiedelt zu sein, mit anderen Flugzeugen im Hintergrund. Der Mann befindet sich in der Mitte des Bildes, während das Flugzeug die rechte Seite einnimmt. Die nasse Rollbahn deutet darauf hin, dass es kürzlich geregnet haben könnte, und die Gesamtkomposition des Bildes vermittelt ein Gefühl von Professionalität und Verantwortung, das mit dem Führen eines Flugzeugs verbunden ist.

Unter Einzellern und Zugvögeln

Interview: Jakob Vicari
Foto: Julia Knop

Manchmal ist Illoyalität gut - für einen Neuanfang

Text: Peter Gaide
Foto: Elias Hassos

Generation Habenichts

Der spanische Staat hat gegenüber der Jugend ein wichtiges Versprechen gebrochen: das auf Zukunft. Allmählich lernen die Spanier, dass sie sich nur auf sich selbst verlassen können.

Text: Karin Finkenzeller
Foto: Sigrid Reinichs

„Loyalität senkt die Kosten“

Interview: Patricia Döhle

Die Vergessenen

Text: Michaela Namuth
Foto: Sigrid Reinichs

Der Konzern und das Chaos

Das Bauunternehmen Julius Berger Nigeria hat sich dem korrupten westafrikanischen Land bestens angepasst. Für den Mannheimer Mutterkonzern Bilfinger Berger ist das eine eher schlechte Nachricht.

Text: Johannes Dieterich
Foto: Mark Lewis


Was Menschen bewegt

Eine Bildergeschichte

Graphic Novels verdienen mehr Erfolg. Zehn Empfehlungen eines Enthusiasten.

Text: Peter Lau

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Wer hat's gesagt?