Zum Inhalt springen

Schwerpunkt:
Respekt

Ausgabe 05/2011

Energie, die nie ausgeht

Text: Gabriele Fischer
Foto: Heji Shin


Einstieg

Eine Kosmetikerin in der Republik Moldau

Text und Foto: Katrin Prüfig

Die Welt in Zahlen

Text: Philipp Jauch

Wo kommen all die türkischen Gemüsehändler her?

Text: Harald Willenbrock
Illustration: Nadine Pfeifer

Zuzeln und knallen lassen

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Nur der Inhalt zählt, heißt es. Bei Capri-Sonne ist es umgekehrt: Die Kinder-Limo hat es dank ihrer Verpackung zur Weltmarke gebracht.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines Capri-Sonne-Orangen-Saftbeutels mit Strohhalm. Der Beutel ist so gestaltet, dass er einer echten Orange ähnelt, mit einem blauen Hintergrund und einem klaren Kunststofffenster. Der Text auf dem Beutel weist darauf hin, dass es sich um einen "Saftbeutel mit Strohhalm" handelt und dass er "mit echtem Fruchtsaft hergestellt" ist. Das Bild entspricht den Richtlinien der EAA (European Association of Advertising Agencies) für barrierefreie Websites, die sicherstellen, dass der Inhalt klar, prägnant und für alle Nutzer leicht verständlich ist.

Kaufhaus als Wundertüte

Heidi Windgaß war arbeitslos, als sie die Idee ihres Lebens hatte: einen Laden, in dem sich jeder ein Regalbrett mieten kann, der etwas verkaufen möchte.

Text: Jens Tönnesmann
Foto: Thekla Ehling

Geschäfte in der Pinte

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Viel heiße Luft

Zu erneuerbaren Energien gibt es keine Alternative. Aber es wird sehr lange dauern, bis sie unsere Versorgung sicherstellen. Die Forschung weiß es, die Politik verdrängt es. Ian Bryden versucht zu vermitteln - und bemüht sich um realistische Prognosen.

Interview: Ingo Malcher
Foto: Olivier Hess

Blick in die Bilanz: Modell Schrumpfkopf

Text: Patricia Döhle

Die Commerzbank scheint ihre tiefe Krise überwunden zu haben. Sie macht wieder Gewinn, zahlt einen Großteil der Staatshilfen zurück. Der Blick in die Bilanz zeigt indes: Gesund ist das Institut noch lange nicht. Und das Geschäft schrumpft in weiten Teilen

Das Bild ist ein Screenshot einer Kalkulationstabelle, die Finanzdaten enthält, mit verschiedenen Spalten und Zeilen, die mit Zahlen und Text gefüllt sind. Die Tabelle scheint in deutscher Sprache zu sein und trägt den Titel "Segmentenbierstätung", was auf Englisch "Financial segment" bedeutet. Die Tabelle ist in verschiedene Abschnitte gegliedert, darunter "Mikönen" und "Können", und sie enthält Informationen über verschiedene Banken und ihre Finanzdaten. Die Tabelle ist in deutscher Sprache und enthält verschiedene Finanzindikatoren und Zahlen, wie z. B. Guthaben, Einlagen und Kredite. Die Tabelle ist gut organisiert und leicht zu lesen, was sie zu einer geeigneten Ressource für Finanzanalysen und Entscheidungsfindung macht.

Eine ganz einfache Idee

Text: Thomas Ramge
Foto: David Fischer

Man bleibt unter sich

Text: Philipp Jauch


Schwerpunkt: Respekt

Prolog: Das wird man wohl noch sagen dürfen

Anleitung zur Respektsperson

Text: Wolf Lotter

„Blind vor Stolz“

Interview: Peter Laudenbach
Foto: Oliver Helbig

Der Theaterregisseur Neco Çelik über seine Zeit als Mitglied einer Straßengang in Kreuzberg, die Macht der Gewalt und das Versagen von liberalen Pädagogen.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie, die einen Mann zeigt, der vor einer mit Graffiti beschmierten Wand steht. Der Mann trägt eine schwarze Jacke, einen rosa Schal und eine Sonnenbrille. Das Graffiti an der Wand zeigt eine Person, die eine Flagge hält, ein gängiges Symbol für Protest und Widerstand. Die Gesamtkomposition des Bildes suggeriert ein Gefühl des städtischen Verfalls oder des Kampfes um Veränderung.

„Huch, die sprechen mit mir“

Das Zauberwort heißt Social Web - aber wie redet man mit Kunden oder Mitarbeitern per Facebook oder Blog? Antworten von der Deutschen Telekom.

Text: Markus Albers
Foto: Natalie Pelosi

Geklaut bleibt geklaut

Text: Thomas Ramge
Illustration: Paula Troxler

Musik, Filme - und jetzt Bücher: Im Internet gilt geistiges Eigentum wenig. Autoren und Verlage beginnen sich zu wehren. Mit guten juristischen und ökonomischen Argumenten.

Bei dem Bild handelt es sich um eine digitale Illustration, die einen stilisierten Baum zeigt, an dessen Ästen eine Vielzahl von Äpfeln wächst. Der Baum ist in Schwarz-Weiß dargestellt, mit ein paar roten Händen, die aus den Ästen herausragen. Die Illustration steht vor einem schlichten weißen Hintergrund, und auf der rechten Seite des Baums befindet sich ein kleiner roter Kreis mit einem Pfeil nach unten.

Glauben, dienen und ein Schnullerbaum

Text: Christian Weymayr
Foto: Sandra Stein

Die Welt-Schule

Text: Christoph Kucklick
Foto: Felix Brüggemann

Die Kinder aus dem schwedischen Rinkeby leben in der tristen Gegenwelt zu Bullerbü - und sie gehören zu den besten Schülern des Landes. Wie kann das sein?

Stillgestanden? Von wegen!

Text: Peter Laudenbach
Foto: Michael Hudler, Julia Knop

Inflation der Anerkennung

Text: Thomas Vasek
Illustration: Alexander Glandien

Ist das zu viel verlangt?

Text: Matthias Hannemann

Respekt in China – Nie mehr Fu Manchu

Viele Chinesen sind überzeugt: Die im Westen achten uns nicht. Und finden auch überall Beweise für ihre These.

Text: Bernhard Bartsch
Illustration: Ika Künzel

Respekt in Russland – Walkürenritt durch den Berufsverkehr

In Russland bedeutet achten wichtig nehmen. Leider wissen die meisten Leute nicht mehr, wen oder was sie wichtig nehmen sollen. Außer sich selbst.

Text: Stefan Scholl
Illustration: Ika Künzel

Respekt in den USA – Ein Land voller Helden

Vor Uniformen jeglicher Art stehen Amerikaner gern stramm. Vermutlich, weil sie immer noch das Chaos der Pionierzeit fürchten.

Text: Steffan Heuer
Illustration: Ika Künzel

Respekt in Südafrika – Die Verwandlung

Südafrikas Top-Firmen waren schneeweiß. Jetzt werden sie bunt. Dank Managern wie Urin Ferndale.

Text: Johannes Dieterich
Illustration: Ika Künzel

„Despoten funktionieren nicht mehr“

Interview: Patricia Döhle, Harald Willenbrock
Foto: Anne Schönharting/Ostkreuz

Zehn Jahre lang hatte er den "zweitverrücktesten Job der Republik", prügelte sich mit Gewerkschaften und war einer der umstrittensten Manager Deutschlands. Als Sanierer des Staatskonzerns Deutsche Bahn erwarb sich Hartmut Mehdorn aber auch Anerkennung. E

Ein Mann in Anzug und Krawatte sitzt an einem Holztisch in einem gemütlichen Café, mit einer Tasse Kaffee und einer Untertasse auf dem Tisch. Der Mann lächelt und scheint seine Zeit in dem Café zu genießen. Das Café hat einen rustikalen Charme, mit einer blauen Couch und Holzmöbeln und einem Gemälde, das an der Wand über dem Mann hängt.

Was gate?

Text: Mathias Irle
Foto: Andreana Scanderbeg, Alexander Sauer

„Du sollst doch kein Würstchen essen!“

Text: Jens Bergmann
Foto: Michael Hudler

Mitarbeiterführung ist eine Kunst. Was wir dabei falsch machen, können uns Hunde vor Augen führen. Ein Selbstversuch.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme des Kopfes eines Hundes, dessen braunes Fell und ein schwarzes Halsband sichtbar sind. Der Hund scheint nach oben zu schauen, möglicherweise zu etwas in der Ferne oder zu seinem Besitzer. Der Hintergrund ist eine schlichte weiße Wand, die mit dem Fell und dem Halsband des Hundes kontrastiert und sie hervorhebt. Die Position des Hundes und das Fehlen anderer Objekte oder Ablenkungen im Bild lassen vermuten, dass der Fokus auf dem Hund und seiner Umgebung liegt.

„Nur gemocht zu werden reicht nicht“

Text: Patricia Döhle
Foto: Oliver Helbig

Das letzte Geleit

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Peter Rigaud


Was Unternehmern nützt

Die Verantwortungsregel

Text: Jakob Vicari
Foto: Julian Baumann

Merkwürdigkeiten aus den Manegen des Managements "Familyness": Das Schweigen der Familienunternehmen

Text: Stephan A. Jansen


Was Menschen bewegt

Traumziel Destille

Text: Eva Simon
Foto: Hartmut Nägele

Früher hat Christoph Keller Kunstbücher gemacht. Die besten. Jetzt brennt er Schnäpse. Wieder die besten. Über einen Unternehmer, der lernen musste, seinen Ehrgeiz in neue Bahnen zu lenken.

Das Bild zeigt zwei Männer, die an einem langen Holztisch in einem schwach beleuchteten Raum sitzen, umgeben von zahlreichen großen Glasflaschen in Regalen hinter ihnen. Die Flaschen scheinen mit einer gelben Flüssigkeit gefüllt zu sein, und die Männer sind in ein Gespräch vertieft. Der Raum ist einfach und minimalistisch gestaltet, mit einer Betondecke und einem Holzfußboden.

Ausstieg

[email protected]

Wer hat's gesagt?