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Schwerpunkt:
Großorganisation

Ausgabe 06/2011

Bloß nicht zu groß!

Text: Gabriele Fischer
Foto: Heji Shin


Einstieg

Eine Bäckerin in Bolivien

Text und Foto: Susanne Stiefel

Die Welt in Zahlen

Text: Nils Handler

Was kostet die Welt?

Text: Harald Willenbrock
Illustration: Nadine Pfeifer

Für die Folgen von Katastrophen wie in Fukushima oder bei der Bohrinsel Deepwater Horizon kommen Verursacher, Versicherer und notfalls der Staat auf. Wer zahlt eigentlich für die ganz alltäglichen Schäden?

Das Bild ist eine Collage mit zwei Männern in Anzügen, einer stehend und einer sitzend, und einem dritten Mann im Hintergrund. Die Collage enthält eine Landkarte, ein Auto, ein Flugzeug und eine Kuh. Der Text "EXTREME KOSTEN" ist sichtbar, und es gibt verschiedene Zahlen und Beschreibungen, die sich auf die Elemente der Collage beziehen. Das Bild wird als Grafikdesign mit Schwerpunkt auf den visuellen Elementen und nicht als Fotografie beschrieben.

Schön heiß

Text: Jens Bergmann
Illustration: Manu Burghart

Fernsehen für die Therapie

Text: Nils Handler
Foto: Jens Umbach

Der Prophet im eigenen Land

Text: Ingo Malcher


Was Wirtschaft treibt

Mehr Wert, weniger Protz

Text: Michaela Namuth
Foto: Sigrid Reinichs

Viele Jahre hat sich Gucci unübersehbar in Szene gesetzt: grell und laut. Jetzt besinnt man sich auf die Klasse von einst: klassische Designs und kostbare Materialien. Die Geschichte einer Häutung.

Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie eines Mannes in einer Werkstatt, der an einem Stück Leder arbeitet. Er steht vor einem Tisch, der mit einem großen Stück Leder bedeckt ist. Im Hintergrund des Bildes befinden sich zahlreiche Lederrollen, was darauf hindeutet, dass der Mann wahrscheinlich mit Lederprodukten arbeitet. Das Foto ist aus einem niedrigen Winkel aufgenommen, so dass der Betrachter einen Eindruck von der Arbeit des Mannes und der Größe der Lederrollen im Hintergrund erhält.

Pflegefall

Text: Patricia Döhle

Früher galt Beiersdorf als klein, aber fein: Die Hamburger machten mit ihrer Marke Nivea Branchenriesen wie Procter & Gamble und L'Oréal vor, wie Kosumgütermarketing geht. Heute drohen die Konzerne, Beiersdorf zu übernehmen. Haben in dem Geschäft nur

Das Bild ist ein Screenshot eines Dokuments mit verschiedenen Tabellen und Spalten mit numerischen Daten, die gelb hervorgehoben sind. Das Dokument scheint ein Finanzbericht oder ein Haushaltsdokument zu sein, wobei die Tabellen und Spalten verschiedene Kategorien oder Abschnitte des Berichts darstellen. Das Dokument ist in deutscher Sprache verfasst, während der Text in englischer Sprache verfasst ist, was darauf hindeutet, dass es wahrscheinlich für ein breiteres Publikum bestimmt ist. Das Dokument ist in mehrere Seiten gegliedert, die jeweils verschiedene Abschnitte des Berichts enthalten. Das Dokument hat ein Standardformat mit Überschriften und Beschriftungen, die für Klarheit und Konsistenz sorgen. Das Dokument ist in einem Standard-Dateiformat, wie Word oder Excel, erstellt und hat ein klares, lesbares Format.

Im Wärmestau

Text: Stefan Scheytt
Foto: Christian Diehl

Das Wachstumsrätsel

Text: Michael Berliner


Schwerpunkt: Großorganisation

Prolog

Unbekannte Größe

Text: Wolf Lotter

Bitte anschnallen!

Anschläge, Wetterkapriolen, Streiks. Fluggesellschaften sind verletzlich - und müssen daher blitzschnell reagieren können. Wie man in einem Großkonzern Turbulenzen durchfliegt, ohne abzustürzen, zeigt die Lufthansa.

Text: Ingo Malcher
Foto: Michael Hudler

Die Preisfrage

Wäre die Welt ohne Großbanken eine bessere? Ein Feindbild auf dem Prüfstand.

Text: Patricia Döhle

Viel hilft viel

Interview: Oliver Link
Foto: Tinka und Frank Dietz

Die Aid by Trade Foundation vermarktet die Baumwolle afrikanischer Kleinbauern, in großem Stil. Warum das auf dem Kirchentag zu einem Eklat führte und für sie trotzdem der richtige Weg ist, erklärt die Geschäftsführerin Tina Stridde.

Auf dem Bild ist ein großes, weißes, flauschiges Objekt zu sehen, das von der Decke eines Flurs herabhängt. Das Objekt scheint eine wolkenartige Struktur zu sein, möglicherweise ein Kunstwerk oder eine dekorative Installation. Der Flur hat einen dunklen, leeren Raum mit einer sichtbaren Tür auf der rechten Seite des Bildes. Die Gesamtszene ist minimalistisch und einfach, wobei das weiße Objekt im Mittelpunkt steht.

Die Zürcher Verlobung

Text: Markus Albers
Foto: Peter Tillessen

Wo spielt die Musik?

Text: Steffan Heuer
Foto: David Magnusson

Seit Jahren ist der Tod der großen Plattenfirmen beschlossene Sache. Aber sie leben immer noch. Warum?

Ein Mann sitzt auf einem Stuhl vor einem Fenster, lächelt und schaut direkt in die Kamera.

„Wie eine Herde Katzen“

Text: Thomas Ramge

Die Freischwimmer

3M hat weltweit 80 000 Mitarbeiter. Trotzdem entstehen dort Ideen wie am Fließband. Weil es Freiräume gibt und der Kunde mitreden darf.

Text: Matthias Hannemann
Foto: Thekla Ehling

Auf ins Ungewisse!

Text: Nils Handler

Geiz ist geil. Service ist geiler.

Große Händler können ihre Waren billig verkaufen. Aber sie bleiben anonym. Das ist die Chance der Kleinen, sagt der Handelsforscher Michael Gerling.

Interview: Peter Laudenbach
Foto: Hartmut Nägele

Berichte aus dem Apparat

Die Großorganisation hat nicht eben den besten Ruf. Sie gilt als anonym, menschenfeindlich und als Biotop für Jasager, Mitläufer und Karrieristen. Wie es tatsächlich in ihr aussieht, haben wir Menschen gefragt, die schon mal ganz tief in einen solchen Org

Text: Dirk Böttcher
Illustration: Manu Burghart

Wem die Stunde schlägt

Interview: Harald Willenbrock
Foto: Giuseppe Micciché

„Auf in die Holzklasse, zu den Kunden!“

Interview: Thomas Jahn
Foto: Owen Egan

Von wegen Hühnerstall

Text: Gerhard Waldherr
Foto: Michael Hudler

Der Öko-Vatikan

Text: Jens Bergmann
Foto: André Hemstedt und Tine Reimer

Straffe Ordnung. Elitäre Haltung. Penetrantes Marketing. Wenig Einblick für die Öffentlichkeit. Kann eine Firma im 21. Jahrhundert so funktionieren? Greenpeace kann.

Das Bild zeigt eine geräumige Industriehalle mit verschiedenen Maschinen und Geräten. Es gibt mehrere große Maschinen und ein großes Rohr, das quer durch den Raum verläuft, was auf einen gut ausgestatteten Arbeitsbereich schließen lässt. Im Hintergrund ist eine Person zu sehen, die wahrscheinlich an einer der Maschinen arbeitet. Die Werkstatt scheint für effizientes und organisiertes Arbeiten ausgelegt zu sein, wobei der Schwerpunkt auf Produktivität und Sicherheit liegt.

Was Unternehmern nützt

Trommeln lernen

Tue Gutes, aber rede nicht darüber. Das ist die Devise vieler Mittelständler. Doch auch für sie wächst der Druck, auf sich aufmerksam zu machen.

Text: Mathias Irle
Foto: Tillmann Franzen


Was Menschen bewegt

Ein Land im Rückwärtsgang

Text: Stefan Scholl
Foto: Vladimir Vassiliev


Ausstieg

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