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Vom Atomkrieg

Wer etwas seit langem tut, muss noch lange nicht langfristig denken. Das beweist Deutschlands langfristigstes Projekt - die Suche nach dem Endlager.




Zwei Dinge, sind unendlich: der Weltraum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. Albert Einstein Im Schacht Ruhig ist es, dunkel und warm.

Das ist auch kein Wunder, wenn man sich mal vorstellt, wo der Schacht liegt, genauer: die Schächte.

Der eine, Schacht 1, reicht bis zu einer Tiefe von 933 Metern, Schacht 2 liegt 840 Meter tief.

Das entspricht der 2,5- beziehungsweise 2,3-fachen Höhe des Berliner Fernsehturms.

Von den tiefen Schächten, deren oberes Drittel mit Stahlbeton und Bitumen verstärkt ist, zweigen breite Trassen ab, sieben Kilometer lang sind sie und so breit wie eine Autobahn, sie verlieren sich in zahllosen Nebenstrecken, Gässchen und Nischen. Dort sollten sie rein, die Fässer und Kokillen, also Glaszylinder mit dem Abfall aus den 19 deutschen Atomkraftwerken (AKWs).

In den Fässern ist die leicht strahlende Asche all dessen, was in einem Kernkraftwerk mit strahlendem Material in Berührung kommt, in den Glaszylindern die harte Währung des Atomzeitalters - die Brennstäbe. Die kommen ganz hinten in die Nischen, werden mit Salz zugedeckt und einer speziellen Füllmasse eingegossen. So verbinden sie sich mit dem Salz zu einem festen Block.

Atommüllexperten bemühen dazu gern das Bild einer prähistorischen Fliege, die sich einst auf einem Ast von einem anstrengenden Flug ausruhen wollte, aber stattdessen einen Batzen Baumharz erwischte. Die Folgen solcher Bruchlandungen können wir heute in Bernstein bewundern.

Der Vergleich hinkt. Fliegen strahlen nicht.

Und wer käme schon auf die Idee, sich in den nächsten zehn- bis achtzigtausend Jahren in der Nähe einer der Nischen eines Atomendlagers auszuruhen?

Obwohl: Ruhig, lauschig und trocken wäre es ja schon.

Die Schächte liegen außerhalb der Einflusszone von Erdbeben. Der Salzstock und das Gestein haben sich Jahrmillionen nicht bewegt. Das Salz ist eine undurchdringliche Barriere für Wasser. Schacht 1 und 2 liegen deutlich über dem Niveau vieler Zweiraumwohnungen. Aber Gorleben, Schacht 1 oder 2, das wäre keine sehr gute Adresse. Es geht um die Reputation, wie wir noch sehen werden.

Frische Impulse für Niedersachsen Im Jahr 1962 wurde der Salzstock zum ersten Mal in Sachen Endlagerung untersucht. Im Jahr 1977 beschloss der damalige Ministerpräsident von Niedersachsen, Ernst Albrecht (CDU), Gorleben zum deutschen Endlager zu erklären. Gewiss: Er hätte zuerst bei seinen Bürgern nachfragen können. Albrecht war kein großer Sozialtechniker. Man muss aber auch sehen, was das Dekret für Gorleben brachte: eine Menge Arger mit der deutschen Anti-AKW-Bewegung, die nun in Gorleben ihre wichtigste Wallfahrtsstätte errichten konnte. Aber auch sehr starke wirtschaftliche Impulse für den Landkreis Lüchow-Dannenberg. Seit mehr als 25 Jahren ist der Demonstrations-Tourismus eine wichtige Einnahmequelle der Region. In Niedersachsen gibt es weit und breit kein so nachhaltiges Konzept zur Arbeitsplatzschaffung wie Albrechts einsame Entscheidung aus dem Jahr 1977.

Und wer nicht für den Demo-Tourismus tätig ist, hat etwas mit Schacht 1 oder 2 zu tun. Bis jetzt kostete Gorleben 1,3 Milliarden Euro. Und pro Jahr fließen immer noch etliche Millionen in die Schacht-Erhaltung.

Die Gorlebener wissen, dass ihnen die Arbeitsplätze langfristig erhalten bleiben, auch wenn es kurzfristig ganz anders aussieht. Sie haben verstanden, dass bei bestimmten Entscheidungen Zeit und Geld keine sehr große Rolle spielen. Im Gegenteil.

Zwar hat Jürgen Trittin im Rahmen des so genannten Atomkonsens im Jahr 2000 die Erkundungsarbeiten in Gorleben gestoppt und im vergangenen Jahr die bisherigen Ausbauarbeiten sogar zum "Schwarzbau" erklärt. Das klingt sehr nach dem Aus - ist aber nicht so. Denn tatsächlich gibt es nur ein immer wieder verlängertes Moratorium, was so viel bedeutet wie eine Nachdenkfrist. Eine Frist ist es, aber gedacht - oder so ähnlich - wurde bereits: Es darf zwischengelagert werden. Und jeder Castortransport bringt neue Gäste. Andere haben Musikfestivals, Gorleben hat den Bunker. Der gehört zum festen Repertoire des deutschen Atomtheaters, das so gern die Tragödie geben würde, aber immer nur im kleinen Komödchen endet.

Das kann, nein, das soll länger dauern. Die deutsche Endlagerpolitik misst sich - ganz dem Objekt der Prüfarbeiten folgend - an geologischen Zeiträumen. Ein wichtiges Instrument, um diese Zeiträume zu erhalten, ist die deutsche Gründlichkeit. Sie macht es möglich, dass jedem positiven Gutachten, das seit 1962 zu Gorleben entstand, ein Gegengutachten folgt, bis wieder ein anderes Gutachten eingebracht wird, das man so einfach nicht stehen lassen kann - und so weiter. Das dauert. Kein Politiker wäre so bescheuert, ein Endlager zu genehmigen, wenn noch Grund zum Zweifehl besteht. Jürgen Trittin ist erst recht nicht so dumm. Denn für ihn ist Gorleben mehr als politisches Kleingeld. Er verdankt dem umstrittenen Standort seine politische Karriere, die großen Scheine also. Das führt zwar dazu, dass alte Weggefährten aus der Umweltbewegung ihm Zögerlichkeit vorwerfen, politisches Taktieren, ja sogar, dass der Umweltminister mit gespaltener Zunge spricht. Aber das ist übertrieben. Trittin hat zu Gorleben nur zwei Positionen, die aus seiner Sicht jeweils richtig sind.

Die erste Haltung ist die, die sich im Erkundungsstopp und im "Schwarzbau"-Vorwurf manifestiert. Zumindest der letzte Vorwurf ist interessant, weil Trittin sich damit gleichsam selbst anklagt: Der Bundesumweltminister ist die höchste Instanz in allen Endlagertragen. Die zweite Position lautet: Aber wir suchen! Im Jahr 1999 setzte Jürgen Trittin einen Arbeitskreis Auswahlverfahren Endlagerstandorte (AkEnd) ein, der alternative Vorschläge zu Gorleben ausarbeiten sollte. Die Kommission besteht aus 14 Köpfen - neben Geologen, Geophysikern und Ingenieuren auch aus politisch nicht ganz interessenfreien Persönlichkeiten.

Doch die Resultate des AkEnd und deren ministerielle Lenkung führten bisher zu nichts weiter als einer blassen Landkarte. Sie zeigt in Umrissen die Bundesrepublik, und überall dort, wo eine mögliche Alternative zu Gorleben bestehen könnte, müsste das farblich markiert sein. Doch die Karte ist nahezu vollständig weiß. Weiß ist, je nach Sichtweise, die Farbe der Unschuld oder des Nichts.

Ping-pong-ping-pong. Peng Weshalb des Nichts? Nun, das liegt nicht nur daran, dass die geologischen Formationen nicht gut genug wären. Wo sie es sind, werden die von Trittin als zwingend ins Auswahlverfahren eingebrachten sozialen und ökonomischen Kriterien angewandt, um Alternativen zu Gorleben vom Plan zu tilgen. Soziale Kriterien umfassen die Akzeptanz der Bevölkerung. Zugleich darf das Endlager die Wirtschaft vor Ort nicht schädigen. Nirgendwo können alle drei Kriterien erfüllt werden.

Nicht schlimm.

Die AKend-Experten sollen einfach mal zügig nach etwas suchen, das es nicht gibt, ergebnisoffen heißt das in der Berliner Politiksprache. Etwa um 2010, so die Planung, sollte man dann schon wissen, wie es weitergeht. Übrigens: Die AKend-Kommissionsmitglieder, das hat ihnen der Minister extra schriftlich aufgetragen, sollen sich nicht den Kopf über die Eignung von Gorleben oder Konrad zerbrechen.

Konrad, Schacht Konrad genau, ist die einzige Alternative zum Salzstock in Gorleben, zumindest ist das die Weisheit, die in den vergangenen Jahrzehnten zusammengetragen wurde.

Das ehemalige Eisenerzbergwerk wurde mehr als 20 Jahre lang in unzähligen Gutachten als geeignetes Lager für schwach- und mittelstrahlenden Atommüll ausgemacht.

Mit 300 000 Kubikmetern sicherem Lagerraum wäre es ausreichend für das gesamte nukleare Erbe seit Einführung der Atomenergie in Deutschland. In vier bis fünf Jahren könnte Konrad aufnahmebereit sein, und die Kosten dafür lägen bei 800 Millionen Euro, also deutlich weniger, als die reine Erkundung von Gorleben bisher gekostet hat. Der Großteil der nuklearen Abfälle aus Kernkraftwerken ist nur leicht oder mittel verstrahlter Müll. Ein durchschnittlicher Kernreaktor erzeugt pro Jahr vier Kubikmeter stark strahlenden Abfall, 40 Kubikmeter mittel strahlenden Müll und 400 Kubikmeter leicht verstrahltes Material, das im Wesentlichen aus Arbeitswerkzeugen, Handschuhen, Kleidern und Gebrauchsgegenständen aus Kraftwerken stammt.

Zwar gibt es auch gegen den Schacht Konrad Klagen von Umweltschützern und Bürgern. Doch die Region ist vergleichsweise gering mit Gegnern kontaminiert. Irgendwie auch verständlich. Konrad kann nur schwach bis mittel strahlenden Müll lagern, der wenig Wärme entwickelt. Der Rest müsste halt, na ja, zum Beispiel nach Gorleben. Damit wären zwei gute Standorte gefunden und das Risiko verteilt, was nicht teurer wäre.

Klingt nicht schlecht, wäre kurzfristig machbar, bringt politisch langfristig aber gar nichts. Trittin ist ausdrücklich gegen das duale System beim Atommüll-Endlagern. Ein Lager muss es sein. Damit ist Konrad aus dem Rennen. Und Gorleben theoretisch wieder im Spiel. Ping, pong. Ping. Pong - hin und her, das geht lange gut, zumindest bis es peng macht.

Menschlich ist das bereits der Fall. Angelika Zahrnt, Vorsitzende des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschlands (BUND), ist mächtig sauer auf Trittin. Sie forderte erst Anfang Februar, "dass die Verzögerungstaktik beim Endlager ein Ende haben muss". Und Greenpeace wirft Trittin sogar eine Alibi-Taktik vor. Da dürften einige das Wesentliche nicht erkannt haben.

Denn Nicht-Entscheiden ist in diesem Fall die beste, langfristigste Strategie. Jede Suche nach einem Endlager läuft seit vielen Jahren auf Gorleben oder Konrad oder Konrad und Gorleben hinaus. Aber Sinn haben beide Deponien für den Umweltminister nur, wenn sie lebendige Leichen bleiben, im Gespräch, aber auf keinen Fall genehmigt.

Ein grüner Umweltminister, der dem umstrittensten deutschen Atomprojekt die Genehmigung erteilt, und das ist Gorleben, wo bis vor kurzem 35 feste Wasserwerfer installiert waren, nun mal, hat bei seiner Klientel Verschissen. Das ist Hochverrat. Wer mit der Angst vor Atom groß wurde, kann sich da gleich mit in den •Schacht legen.

Andererseits: Solange Gorleben umstritten ist, bleibt das Thema Atom im Gespräch. Würde man Konrad auch nutzen, wäre der strahlende Stern der wichtigsten deutschen Anti-Atomwallfahrtsstätte am Verblassen. Der Kampf gegen das Endlager ist der letzte öffentlichkeitswirksame Event der Anti-Atomkraftbewegung. Wie soll man ohne Anti-Atomkriegs-Denkmal die langen Jahren bis zum Ausstieg überbrücken?

Mangels Endlager werden radioaktive Abfälle immer öfter direkt vor Ort, am Kernkraftwerk, gelagert. Sicher gut verpackt: Mehr als 0,25 Millisievert (mSv) pro Stunde an Abstrahlung sind nicht erlaubt, beim Transport mit dem Zug sind es zwei mSv pro Stunde, die gesetzlich durchgehen. Die höchstzulässige Jahresdosis für einen Bundesbürger, sagt das Strahlenschutzgesetz, darf ein mSv nicht überschreiten. Polizeibeamte, die Castoren vor Demonstranten schützen müssen, bekommen diese Dosis in zehn Stunden ab, wenn sie zwei Meter vom Behälter entfernt Dienst tun. Das klingt dramatisch, weil gesetzliche Grenzwerte immer schon als Grenze zwischen gesund und riskant missverstanden worden sind. Piloten und Stewardessen erreichen die 5,7-fache Dosis des festgesetzten Grenzwertes nach 40 Arbeitstagen. Wer sich an einem Castor eine Strahlenkrankheit holen wollte, müsste viel Zeit haben und sehr absichtsvoll handeln. Dennoch mahnen Experten an, den Strahlenmüll schleunigst zu beerdigen. Aber der Minister, der dies verantwortet, dreht die Realität ein weiteres Mal. Während Fachleute sagen, ein Endlager sei besser als ein oberirdisches Provisorium, meint Trittin bloß, daran könne man sehen, wie gefährlich Atomkraft sei.

Keine heiße Asche einfüllen. Danke Das kann man für Zynismus halten, aber es ist nur dessen allgemein akzeptierte Spielart: Politik. Die deutschen Kernkraftwerkbetreiber haben 35 Milliarden Euro an Rücklagen für ein Endlager angespart, enorme Mittel, die natürlich so lange nicht vakant werden, solange eine ministerielle Entscheidung fehlt. Rigoros lehnen die Industrievertreter eine weitere Kostenbeteiligung bei der Suche nach einem alternativen Phantomlager zu Gorleben oder Schacht Konrad ab, was immerhin bis zu vier Milliarden Euro kosten würde. Der Bund ist pleite, das hat Finanzminister Hans Eichel auf Nachfrage in Sachen Kostenbeteiligung gern einmal mehr bestätigt.

Und mit einem preiswerten Atommüll-Export wird es auch nichts. Zwar stünde etwa Russland zahlenden Müllverursachern aufgeschlossenen gegenüber, aber das EU-Recht verbietet die Ausfuhr strahlender Abfälle rigoros. Im jungen EU-Mitgliedsland Ungarn etwa hat man das sofort zur Kenntnis genommen und baut nun für die Abfälle ein eigenes Endlager, statt den Müll den alten Brüdern in Moskau zu schicken.

Finnland und Schweden haben Entscheidungen für ein Endlager getroffen, in der Atomgroßmacht Frankreich, die 80 Prozent ihrer elektrischen Energie in Kernkraftwerken erzeugt, steht eine Entscheidung bevor. Allerdings haben diese Staaten ein kleineres Abfallproblem als Deutschland - und tragen auch weniger ideologischen Ballast mit sich herum. In Schweden wird der Ausstiegsbeschluss rückgängig gemacht, Finnland baut ein neues Kernkraftwerk (mit deutschem Know-how), und nach Jahren der Stagnation werden auch in den USA, Russland, China und einer Reihe weiterer Staaten neue AKWs gebaut. Für eine Fortsetzung der Atomkraft gibt es durchaus Argumente. In etwa zwei Jahrzehnten sollen AKWs der so genannten vierten Generation arbeitsbereit sein. Die können Abfall zu Brennstoff verwandeln. Was heute noch 10 000 und mehr Jahre vor sich hinstrahlt, ist dann innerhalb von 100 Jahren auf erträglichem Niveau. Damit sind Endlager, wie sie bisher gedacht wurden, vielleicht nicht mehr nötig, außer als Rohstofflieferanten für die neuen Reaktoren. In nahezu allen Atomnationen will man dann die Abfälle aus dem Boden holen und sie in den neuen Reaktoren weitgehend unschädlich machen. Das ist nicht harmlos, aber deutlich besser als das, was heute machbar ist. In allen ministeriellen Szenarien zum Endlager aus Deutschland aber soll der Müll möglichst dick versiegelt werden, unzugänglich gemacht werden.

Das findet auch Greenpeace merkwürdig. In einem Dossier vom November 2004 kritisiert die Umweltschutzorganisation das Trittin-Ministerium heftig, weil bei allen Plänen möglicher deutscher Endlager ausdrücklich die Möglichkeit eines solchen Nuklear-Recyclings ausgeschlossen wird. Greenpeace geht es offensichtlich um eine Problemlösung. Trittin um die Problemerhaltung.

So schafft das, was als wichtigste Errungenschaft Jürgen Trittins gilt, bald schon langfristig massive Probleme. Der Atomausstieg, gedacht als ein Plus an Sicherheit für eine verängstigte Bevölkerung, könnte das Problem mit der strahlenden Energie erst aufs Tapet bringen. Das Schaltjahr für die deutsche Atompolitik ist das Jahr 2030. Wenn die AKend-Kommission tatsächlich erst 2010 entscheidet, ist das verdammt knapp. Für die Politik sind 20 Jahre eine Ewigkeit, für den Ausbau eines Endlagers nicht.

Zumal eine Menge unter die Erde gebracht werden muss im Jahr 2030. Nicht nur die Lagerung der bisher angefallenen, in Zwischenlager verbrachten radioaktiven Stoffe. Dazu kommt eine Menge anderer Müll, der aus dem sukzessiven Ausstieg aus der Atomkraft stammt. Alle AKWs müssen laut Gesetz vollkommen abgetragen und entsorgt werden, jedes Krümelchen davon. "Grüne-Wiese"-Prinzip heißt das. Wer 19 Kernkraftwerke aneinander reiht, füllt damit leicht die Fläche der Innenstadt einer deutschen Großstadt wie Hamburg oder München. All das muss also im Laufe der nächsten 25 Jahre unter die Erde. Eine dicke Leiche, für die es keine Gruft gibt. Nicht unwahrscheinlich, dass die Demonstrationen gegen dieses ungelöste Problem die guten alten Tage von Gorleben aussehen lassen wie einen Kindergeburtstag.

Jürgen Trittin wird das wahrscheinlich erleben. Am 25. Juli 2030 hat er Geburtstag. Er wird dann 76.