Partner von
Partner von

Mandelas ungeliebtes Geschenk

Im Süden Afrikas entsteht der größte Wildpark der Welt. Ein fantastisches Projekt, das Politiker Tierfreunde und Touristen begeistert – nur nicht die Menschen, die den Elefanten weichen sollen.




• Die Spur ist frisch. In dem pfannkuchengroßen Abdruck sind selbst die Fußfalten des Elefanten noch als scharfe Grate auszumachen – wäre die in den Sand des Limpopo-Flussbetts gestanzte Fährte mehr als eine halbe Stunde alt, hätte der Wind den Fußabdruck bereits verweht. „Nao!“, sagt Alcao Baloyi und macht mit unmissverständlicher Gebärde klar, dass er uns keinesfalls der Spur entlang in den nahe gelegenen Wald aus Fieberbäumen führen wird: „Muito perigoso!“, zu gefährlich.

Schließlich sind wir hier nicht im Tiergehege. Wir sitzen auch nicht in einem Jeep, der uns im Ernstfall aus der Gefahrenzone retten könnte. Und keiner der Männer aus Psitima hat – wie bei Fuß-Safaris in Wildreservaten üblich – ein Gewehr. „Die Elefanten machen mit uns, was sie wollen“, sagt der Dorfälteste Baloyi: „ Wir haben keine Chance gegen sie."

So pflügten die Dickhäuter bereits so gut wie jedes Maisfeld um, das die Kleinfarmer zwischen ihrem Dorf und dem drei Kilometer entfernten Limpopo-Fluss angelegt haben – statt grüner Halme sind bloß noch braune Strünke auszumachen. Auch ihre Süßkartoffel-Äcker und selbst die Wasserpumpe sind zerstört, berichtet Chief Baloyi: Die Elefanten hätten mit dem Pumpenschlauch Jojo gespielt. Nette Bilder für ein Touristen-Video – für die Bewohner von Psitima eine Katastrophe.

„Nelson Mandelas Geschenk an das mosambikanische Volk“, sagt Jean-Pierre Le Scour sarkastisch, der seit drei Jahren als Missionar am Limpopo tätig ist und uns durch die entlang des Flusslaufs aufgereihten Dörfer führt. Tatsächlich schloss kein Geringerer als der ehemalige südafrikanische Staatschef Mandela vor gut einem Jahr bei einem von Fernsehkameras aus aller Welt begleiteten Festakt das Tor des Krüger Nationalparks auf, um 30 Elefanten aus Südafrika nach Mosambik zu schleusen.

Das war die symbolische Eröffnung des Great Limpopo Transfrontier Parks, mit insgesamt 100.000 Quadratkilometern Fläche das größte Wildreservat der Welt – größer als Portugal. „Mein Brautgeld für Graca“, merkte der mit der ehemaligen First Lady Mosambiks, Graca Machel, vermählte Mandela damals launig an. „Hätte er sein Geschenk doch nur für sich behalten“, erwidert Pater Le Scour heute trocken.

Die Idee, den Krüger Nationalpark – eines der ältesten, tierreichsten und mit jährlich einer Million Besucher populärsten Tierreservate der Welt – über die Grenzen Südafrikas hinaus nach Mosambik und Simbabwe auszuweiten, ist fast so alt wie die über hundertjährige Bewegung der Naturliebhaber selbst. Realistisch wurde sie allerdings erst, nachdem sich die Südafrikaner seit Anfang der neunziger Jahre des Apartheidsregimes entledigten und den unerklärten Krieg gegen ihre Nachbarn einstellten.

Inzwischen träumt der südafrikanische Milliardär und Gründer der Peace Parks Foundation (PPF), Anton Rupert, bereits von endlosen wilden Weiten, die sich künftig vom Kap bis Kairo und vom Atlantik zum Indischen Ozean erstrecken sollen. Ein solches „grenzenloses Paradies“ sei als „ältestes aller Symbole tief in der menschlichen Psyche verankert“, schwärmt der pensionierte Industriemagnat. Westliche Touristen könnten dort ihre von der Industriegesellschaft beschädigten Seelen baumeln lassen.

Dabei glaubt Rupert nicht nur das Wohl der Wildtiere und Zivilisationsopfer im Blick zu haben. Auch der einheimischen Bevölkerung würde mit den Einnahmen aus dem Tourismus eine dringend nötige Alternative zur kargen Subsistenzwirtschaft geboten. „Ich kann mir keine politische Bewegung, keine Philosophie und keine Ideologie vorstellen, die nicht mit dem Peace-Parks-Konzept übereinstimmen würde“, gab Nelson Mandela seinem Freund Anton Rupert Recht, als er an dessen 85. Geburtstag im Oktober 2001 die Dickhäuter in Richtung Mosambik entließ.

Die Regierungen Mosambiks, Simbabwes und Südafrikas wollten den endgültigen Vertrag über den grenzüberschreitenden Park eigentlich bedeutungsvoll während des Weltgipfels in Johannesburg im September 2002 unterzeichnen: als Musterbeispiel für nachhaltige Entwicklung, einer gelungenen Synthese zwischen den Bedürfnissen von Mensch und Natur.

Die Dorfbewohner umzusiedeln wäre die einfachste Lösung – Touristen wollen Natur pur

Vielleicht wäre ja auch Alcao Baloyi für das grandiose Projekt zu gewinnen gewesen – hätte nur jemand mal Kontakt mit dem Dorfältesten aufgenommen. In dem ganz im Osten des Parks gelegenen Psitima seien zwar bereits die ersten Elefanten, aber noch kein einziger regierungsoffizieller Abgesandter aufgetaucht, erzählt Baloyi: „Wir wissen, dass irgendetwas kommen soll, wir haben aber keine Ahnung was."

Nicht überall wird solche Ungewissheit mit afrikanischem Gleichmut hingenommen. Als wir in Muvamba, einem Nachbardorf Psitimas, ankommen, wird plötzlich der Verdacht laut, die unzählige Fragen stellenden Weißen seien zur Vorbereitung der Umsiedlung in das Dorf gekommen. Wütend wollen einige vom traditionellen Sorghum-Bier aufgepeitschte junge Männer die Eindringlinge als Geiseln nehmen, um sie als Unterpfand gegen eventuelle Willkürmaßnahmen der Regierung in der Hand zu haben. Ob es der mäßigende Einfluss des noch nüchternen Dorfoberhauptes oder die stillen Gebete unseres Begleiters waren: Nach einer hitzigen Debatte lässt man uns schließlich wieder ziehen.

Anderntags wird uns Distriktchef Armanda Mandeku Bule versichern, die Regierung organisiere „tägliche Treffen“ mit den Dorfbewohnern, um die bevorstehenden Veränderungen mit ihnen zu besprechen. „Wer etwas anderes behauptet, lügt“, sagt der Chefe de Posto von Mabalane.

Als die Weltbank 1996 in einer Aufsehen erregenden Studie die Bedeutung grenzüberschreitender Nationalparks für die Entwicklung afrikanischer Staaten untersuchte, sah sie als eines der wichtigsten Ziele an, „den Naturschutz zu den Menschen zu bringen“. Nur wenn die einheimische Bevölkerung davon zu überzeugen sei, dass sich ein Leben mit wilden Tieren lohne, könnten die Parks erfolgreich sein, so die Weltbanker.

"Die Leute wissen, dass ihnen der Nationalpark Nutzen bringen wird“, dekretiert Distriktchef Bule. Welchen Nutzen, das weiß der Chefe de Posto jedoch nicht zu sagen. Schließlich steht noch nicht einmal fest, was aus den 30.000 Menschen werden soll, die in dem eine Million Hektar großen Territorium auf mosambikanischer Seite vermutlich leben – es hat sich noch nicht einmal jemand die Mühe gemacht, ihre genaue Zahl herauszufinden. Die „beste und einfachste Lösung“ sei, die Leute umzusiedeln, meint der Direktor der Peace-Parks-Stiftung, Willem van Riet. „Schließlich kommen Touristen nicht in einen Nationalpark, um zwischen Hühnern, Eseln und Dorfbewohnern umherzuwandern."

Nach Auffassung des südafrikanischen Landschaftsschutzprofessors stellen Umsiedlungen kein unüberwindliches Problem dar. Mosambik sei „ein ziemlich leeres Land“, in dem sich ohne weiteres eine neue Heimat für ein paar tausend Bauern finden ließe. Tatsächlich hat der fast 20-jährige Bürgerkrieg die mosambikanische Bevölkerung um mehr als zwei Millionen Menschen dezimiert. Auch in dem heutigen Parkgebiet zwischen Limpopo und der Grenze zu Südafrika löschten Rebellen und Regierungstruppen nicht nur unzählige Menschenleben aus, sondern erledigten auch so gut wie jedes essbare Lebewesen, das ihnen vor die Flinte kam. Ein Flug über dieses Terrain sei allein schon deshalb ein Erlebnis, schwärmt van Riet: eine Million Hektar praktisch leeres Land!

Unten, am Boden, stellt sich die Wirklichkeit etwas anders dar. Seit dem 1992 beendeten Bürgerkrieg seien zahlreiche Vertriebene in ihre Heimat zurückgekehrt, sagt Nicole Domestikas vom Flüchtlingsforschungsprogramm der Johannesburger Witwatersrand-Universität. Ihre Organisation habe hunderten von Familien bei der Wiederansiedlung zwischen Limpopo und Krüger Nationalpark geholfen. Von der Universität beauftragte Rechercheure fanden bei einer Umfrage heraus, dass fast 90 Prozent der Menschen dort ihre Dörfer nicht verlassen wollen – selbst wenn ihr Leben in dem trockenen Buschland Außenstehenden noch so armselig erscheinen mag. „Es stimmt, wir haben ein Problem, uns zu ernähren“, sagt Chief Baloyi. „Aber es gibt bessere und schlechtere Zeiten. Und schließlich ist das unser Land."

Formal stimmt das allerdings nicht – denn in Mosambik gehört das Land dem Staat. Und mit der Umwidmung des Territoriums zum Nationalpark Ende 2001 hat die Bevölkerung sogar das Recht zur Bewirtschaftung des Bodens verloren. „Die Leute“, schimpft der Missionar Le Scour, „sind völlig auf die Gnade der Regierung angewiesen.“ Zwar sind sich die mosambikanische Regierung, die südafrikanische Peace-Parks-Stiftung und der deutsche Hauptfinanzier des Parkprojektes, die Frankfurter Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), darin einig, dass es keine Zwangsumsiedlung der Bevölkerung geben darf. Doch was die Alternative zur Vertreibung des Homo sapiens – zumindest in seiner nicht-touristischen Erscheinungsform – aus dem grenzenlosen Paradies sein könnte, darüber herrscht Verwirrung. Fest steht bislang nur, dass der Park in drei Sektionen eingeteilt wird. Ein touristisch voll erschlossenes Kerngebiet, in dem Einheimische bald höchstens noch in abgezäunten Vorzeige-Dörfern leben können. Ein schon heute so gut wie unbesiedeltes Buschterritorium, das auch in Zukunft vor menschlichem Zugriff völlig geschützt sein soll. Und eine Pufferzone entlang des Limpopo-Flusses, wo Mensch und wilde Tiere einen Modus Vivendi finden sollen.

Zäune könnten die Menschen vor den Elefanten schützen – bloß nicht, sagen die Tierfreunde

Aber wie? „Wie sollen wir denn friedlich mit Löwen und Elefanten leben?“, fragt Chief Baloyi und zeigt auf die zertrampelten Felder. Also müssen Zäune her, aber von Zäunen hält weder die Peace-Parks-Stiftung etwas noch ein gelegentlich aus Kanada anreisender KfW-Berater, für den eingezäunte Wildparks so etwas Ähnliches wie Nashörner mit abgesägten Hörnern sind.

An der Ostgrenze des Parks entlang des Limpopo-Flusses werde man nicht ganz ohne Zäune auskommen, räumt KfW-Abteilungsdirektor Kurt Hildebrand ein. Wo die jedoch gezogen werden sollen, ohne entweder die Tiere oder die Menschen von der lebenswichtigen Wasserader auszugrenzen, darüber streitet man noch. Sehr unterschiedliche Vorstellungen haben die Park-Planer auch von der Art und Weise, wie die rund 16.000 in der Pufferzone lebenden Mozambikaner vom Tierpark profitieren sollen.

Sollen ein oder zwei junge Männer pro Dorf zu Rangern ausgebildet werden, was der KfW vorschwebt? Sollen die bettelarmen Frauen Grasmatten zum Verkauf an Touristen flechten? Oder wird die einheimische Bevölkerung die wilden Tiere nach einer festgelegten Quote jagen, ihr Fleisch essen und deren Trophäen an Touristen verkaufen dürfen, wofür der Park-Direktor van Riet plädiert? „Auf keinen Fall“, widerspricht KfW-Mann Hildebrand. „Bei der Fortführung des Projektes könnte dies enorme Probleme geben. Wir können doch nicht den Park mit Tieren aus Südafrika auffüllen, die dann in Mosambik gleich wieder abgeschossen werden!"

Es gibt im Süden Afrikas durchaus erfolgreiche Modelle eines für beide Seiten ersprießlichen Verhältnisses zwischen Mensch und Tier. Im Kaoka-Land im Norden von Namibia nahm die Zahl der zuvor vom Aussterben bedrohten Wüsten-Elefanten drastisch zu, nachdem die Himbas an den Einnahmen aus dem Tourismus direkt beteiligt wurden. Im Süden von Simbabwe dürfen die Menschen, die in der Nähe des Parks leben, im Rahmen des weithin gepriesenen Campfire-Projekts nach einer festgelegten Quote Büffel und Elefanten schießen und die Trophäen an Touristen verkaufen – worauf sich die einstigen Wilderer zu Wildhütern mauserten. Und im Krüger Nationalpark wurde kürzlich der 1969 zu Gunsten einer Parkerweiterung enteigneten Makuleke-Sippe das Recht eingeräumt, selbst touristische Konzessionen zu vergeben. Wäre etwas Ähnliches nicht auch in Mosambik möglich? „Keines dieser Modelle wurde bisher hier ernsthaft durchdacht“, räumt Arrie van Wyk etwas verlegen ein.

Der 43-jährige Manager der vorläufigen Limpopo-Parkbehörde sitzt als Frontmann telefonverbindungslos in Massingir – ein an einem Stausee gelegenes seelenloses Dorf, das einmal zum Touristen-Zentrum des Limpopo-Parkes werden soll. Will der südafrikanische Naturschutzexperte im einzigen Restaurant des Dorfes essen gehen, muss er die Bestandteile seines Standard-Menüs – Hühnchen, Nudeln und Tomatensoße – selbst mitbringen und spätestens bis zehn Uhr aufgegessen haben, zu diesem Zeitpunkt wird der Generator abgeschaltet.

Um die Leute mit dem Projekt zu versöhnen, bräuchte man Geduld – die den Politikern fehlt

Frustriert über den Widerstand der Einheimischen und erzürnt über die Arroganz der Peace-Parks-Stiftung warf Arrie van Wyks Vorgänger Ende 2001 das Handtuch. Jetzt soll sein Nachfolger die Scherben kitten und die Beziehungen zu den 4000 in der weiteren Umgebung des Stausees lebenden Menschen in Ordnung bringen – ein wohl fast aussichtsloses Unterfangen.

Simeone Ngoweni, der Dorfälteste von Massingir Velo, steht auf einem seiner sattgrünen Felder, das er am Ufer des Stausees angelegt hat, und lächelt skeptisch. Grundsätzlich habe er nichts gegen den Park einzuwenden, erklärt der Chief: Wenn nur der See und die an ihn angrenzenden immergrünen Felder von dem Naturreservat ausgenommen würden. Das geht natürlich nicht, erklärt van Wyk, weil der See auch die Hauptattraktion des Parkes ist. Wochenlang hat er deshalb mit den Dorfbewohnern um einen Kompromiss gerungen.

Als die mosambikanische Regierung von dem Konflikt erfuhr, wurde eine Delegation nach Massingir entsandt: Jetzt ist der See ein Teil des Parks und Chief Ngoweni um seine Hoffnung ärmer, dass die Dorfbewohner selbst über ihre Zukunft und den Zaunverlauf entscheiden könnten. „ Für die Arbeit mit der Bevölkerung braucht man viel Zeit und unendlich viel Geduld“, sagt Manager van Wyk – über die die an dem Projekt beteiligten Politiker offensichtlich nicht verrügen. Die wollten so schnell wie möglich Erfolge sehen, klagt van Wyk, „und üben enormen Druck auf uns aus“.

Hochdruck kommt aus westlicher Richtung, aus Südafrika. Der dortige Krüger Nationalpark ist mit 9000 Elefanten und jährlich einer Million Besuchern an seiner Belastungsgrenze angelangt und braucht dringend ein Ventil. Südafrikanische Tourismus-Unternehmer drängeln sich bereits um Lizenzen für Hausboote auf dem Massingir-See und lukrative Lodges im Park. Und Tourismus-Minister Mohammed Valli Moosa will seinem Präsidenten, dem Propheten afrikanischer Einheit, Thabo Mbeki, so schnell wie möglich ein Paradebeispiel für gelungene innerafrikanische Kooperation präsentieren: Hurry up, Arrie!

Da aber ein Park ohne große Tiere keine Attraktion ist und die natürliche Ausbreitung der eher bodenständigen Kreatur bei einer bloßen Öffnung der Zäune Jahre dauern würde, musste Manager van Wyk jetzt damit beginnen, die ersten der insgesamt 60000 Tiere vom Krüger Nationalpark in ein 25000 Hektar großes Areal nördlich des Massingir-Sees zu verfrachten. Tausend Elefanten wurden schon umgesiedelt. Kritiker wie Nicole Domestikas vom Flüchtlingsforschungsprogramm der Witwatersrand-Universität sehen in dem jüngsten Schachzug der Peace-Park-Planer den Versuch, die wilden Tiere tun zu lassen, was sich die Politiker nicht trauten: die Bevölkerung aus dem Nationalpark zu vertreiben. „Die Art und Weise, wie dieser Park an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei errichtet wird, ist ein Desaster“, schimpft die amerikanische Soziologin. „Mit einem Musterbeispiel für nachhaltige Entwicklung hat das nichts zu tun.“

Arrie van Wyk weiß, was Fehler in der Planungsphase auf lange Sicht bedeuten können. „Die Leute hier sind noch immer ausgezeichnete Jäger, und viele von ihnen haben aus der Zeit des Bürgerkriegs noch irgendwo ein Gewehr vergraben.“ Sollten sie es irgendwann ausbuddeln, haben sie sogar den Segen ihres Paters Jean-Pierre Le Scour. Dem sind seine menschlichen Schäfchen näher als die wilde Kreatur, weshalb er die Dorfbewohner ausdrücklich ermunterte, im Bedarfsfall zum Gewehr zu greifen. „Ein gutes Büffel-Steak“, so der Moralexperte, „ist einem zertrampelten Maisfeld noch immer vorzuziehen.“

Weitere Informationen zum Park und der Stiftung:

Great Limpopo Transfrontier Park: www.gkgpark.comPeace Parks Foundation: www.peaceparks.ors