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Wer es in die Bundesliga schafft, hat ausgesorgt. Das war gestern. Heute lernen die Vereine zu sparenund Profis wie Christian Brand (Foto) kreativ zu sein.

Christian Brand hört schlecht. Vor ein paar Tagen hat er einen Ball voll aufs linke Ohr bekommen. Jetzt liegt er rücklings auf dem Rasen, der sich mit Herbstregen voll gesogen hat, und links neben ihm gibt der Co-Trainer ein Kommando, das auch für ein gesundes Ohr rätselhaft klingt: "By uffi." Das war Schwyzerdütsch, mit einem schielenden Blick zum Nebenmann versteht der Fußballspieler Brand, dass er jetzt, zur Stärkung der Rumpfmuskulatur, die Beine hochnehmen soll.

Christian Brand, 30 Jahre alt, stammt aus Quakenbrück, einer Kleinstadt bei Osnabrück. 1995 unterschrieb er bei Werder Bremen seinen ersten Vertrag als Berufsfußballspieler. Er wechselte nach Wolfsburg und Rostock, machte 108 Bundesligaspiele, schoss neun Tore. Wie es ihn zum FC Luzern verschlug, das ist die Geschichte eines bizarren Luxusproblems: Ende Juni wurde der Fußballprofi Brand arbeitslos. Wie rund 200 Berufskollegen stand er am Ende der Saison plötzlich ohne Vertrag und Verein da. Als die Kirch-Krise ihren Höhepunkt erreichte, lag die Arbeitslosenquote der Berufsfußballspieler bei zwölf Prozent. Der prominenteste war Stefan Effenberg. Es erwischte gestandene Bundesligaspieler wie Peter Peschel und Paolo Rink. Karsten Baumann rutschte von Borussia Dortmund runter zum Oberligisten Viktoria Köln, er trainiert jetzt abends unter Flutlicht auf dem Hartplatz.

Gleich hinter dem Trainingsplatz erhebt sich der Pilatus, der Hausberg von Luzern. Oben auf dem gezackten Fels liegt schon Schnee, die Matten darunter leuchten noch in sattem Grün. Die roten Gondeln der Seilbahn ruckeln langsam den Berg hoch, und die schräg stehende Sonne zaubert einen silbrigen Schimmer auf den nassen Rasen. Auch nach Liegestützen und Bauchmuskelübungen hat Christian Brand noch ein Auge für den postkartenschönen Pilatus. Er trinkt einen Schluck Wasser, Schweiß rinnt durch seinen Dreitagebart. Sein braunes Haar wuschelt über die Geheimratsecken. In Stirn und Augenwinkeln haben sich Falten gegraben. Aber sein Gesicht wirkt jungenhaft, weil die leuchtenden braunen Augen so interessiert in die Welt kucken.

Christian Brand sagt: "An den Schlüsselstellen einer Karriere sollte man gesund sein. Das ist mir leider nicht gelungen." Er stellt das nüchtern fest, ohne eine Spur von Bitterkeit. Im Januar 2001 riss ihm ein Muskel im Oberschenkel. Diszipliniert machte er sich an die Rehabilitation, einmal wöchentlich flog er nach München zu Doktor Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der in Sportlerkreisen als Wunderheiler gilt. Doch er hatte wieder Pech: Ende Februar riss beim Training der Nebenmuskel. Im Januar 2002 kam ein neuer Trainer nach Rostock, der sagte zu ihm: "Dir fehlt die Spielpraxis."

Der Mittelfeldspieler Brand ist 1,75 Meter klein und wiegt nur 67 Kilo. Er liebt 30-Meter-Pässe und hasst Grätschen. So einer wird vom Trainer schnell als Sicherheitsrisiko eingestuft. Brand bekam auch beim neuen Coach keine Spielpraxis, und so ahnte er bereits vor einem Jahr, dass sein Vertrag im Sommer 2002 wohl nicht verlängert werden würde. Er sah realistisch, dass sich andere Bundesligavereine nicht gerade um ihn reißen würden: "Die Frage muss man sich gefallen lassen, warum man unter zwei Trainern nicht gespielt hat." Eine Profi-Karriere dauert im Schnitt sieben Jahre, ständig drängen Nachwuchsspieler auf den Markt, Brand kennt die Mechanismen der Branche. "Normalerweise hätten meine Chancen 50 zu 50 gestanden, einen neuen Verein zu finden. Aber dann kam die Kirch-Krise."

Glücksspiel: Je nach Tabellenplatz schwanken die Erträge der Bundesliga-Clubs um bis zu 40 Prozent

Noch Ende März war sich Uli Hoeneß, der Manager von Bayern München, "zu hundert Prozent sicher, dass sich die Kirch-Probleme in Wohlgefallen auflösen werden. Wir haben Verträge." Er sagte voraus, auch in den nächsten Jahren würden die Vereine 350 bis 500 Millionen Euro pro Saison aus den Fernseh-Rechten erlösen. Doch dann kam's ganz anders, und das rasend schnell: Anfang April überlegte das Bundeswirtschaftsministerium, die Folgen einer Kirch-Pleite für die Bundesliga mit einer Ausfallbürgschaft abzufedern. Am 8. April reichte die Kirch-Gruppe wegen Zahlungsunfähigkeit den Insolvenzantrag ein. Ende Juni machte Kirch der Deutschen Fußball-Liga ein neues Angebot: Für die nächste Saison sollte es statt der vertraglich zugesagten 360 Millionen nur noch 300 Millionen geben. Das Ende vom Lied war, dass Kirch 290 Millionen garantierte.

Dieser Schlag traf die Bundesliga unvorbereitet. Seit ihrer Gründung 1963 war sie ein ungebremster Wachstumsmarkt. Jedes Jahr machten neue Rekord-Ablösesummen die Runde, jeder neue Fernsehvertrag brachte einen finanziellen Quantensprung. Man hatte sich gern daran gewöhnt, über die Verhältnisse zu leben. "Von ihrer Wirkung ist diese Krise ähnlich einzustufen wie der Bundesliga-Skandal in den siebziger Jahren", urteilt Wolfgang Holzhäuser, der Geschäftsführer von Bayer 04 Leverkusen. Damals wurden Spieler bestochen und Ergebnisse manipuliert, der Fußball hatte seine Glaubwürdigkeit verloren.

Als Kirch im Frühjahr 2002 die zugesagten Fernseh-Gelder nicht zahlte, belief sich der Ausfall für jeden Verein auf zwei bis sechs Millionen Euro. "In einer Branche, die schon immer mit hohem Risiko finanzieren musste, merken Sie das", sagt der Betriebswirt Holzhäuser. "Der Verein muss immer vorfinanzieren und die Kosten über den Spielbetrieb wieder hereinholen. Aber je nach Tabellenplatz schwanken die Erträge um bis zu 40 Prozent." In den Etats mancher Bundesliga-Vereine schlagen die Personalkosten mit mehr als 70 Prozent zu Buche. Da liegt es nahe, an diesem Kostenblock zu sparen.

Holzhäuser teilt seine Spieler in vier Kategorien ein: internationale Spitze, Bundesligaspitze, Bundesliga normal und Ergänzungsspieler. In den beiden oberen Kategorien kann er nicht sparen. Wer es als Fußballer hierher geschafft hat, kann weiterhin finanzielle Forderungen stellen. "Aber in den beiden unteren Kategonen ist die dringende Kostensenkung möglich", sagt Holzhäuser kühl. Das heißt: Die Schere zwischen den Gehältern von Stars und Nachwuchsspielern klafft weiter auseinander. "Das ist nicht falsch, denn dies ist ein leistungsbezogenes Geschäft", so Holzhäuser weiter, der in der Branche als überaus seriös gilt. "Teilweise ist die Arbeitslosigkeit selbst verschuldet wegen zu hoher Ansprüche. Die Spieler gingen davon aus, dass sie bei einem anderen Verein gleich viel verdienen können." Die Wirklichkeit sieht so aus: "Wer nur in der Oberliga einen Vertrag bekommt und seinen Lebensstandard halten will, muss in einem Zweitberuf etwas dazuverdienen."

Im Training spielt Blau gegen Gelb. Christian Brand bekommt im Gewimmel des Mittelfelds den Ball. Zwei schnelle Drehungen, ein paar kurze Schritte Richtung Seitenlinie, der linke Fuß schneidet mit dem Innenrist den Ball an, der fliegt in einem steilen Parabelbogen über den bulligen gelben Gegenspieler, segelt exakt an der Auslinie entlang und landet beim blauen Stürmer. "Das reizt mich am Fußball", sagt Brand hinterher, "wenn der Ball genau das macht, was ich will."

Der Ball war das Spielzeug seiner Kindheit. Wenn Oma nicht da war, wurden die Apfelbäume in ihrem Garten zu Torpfosten. Samstagabends ging Christian nochmals allein auf den Platz und spielte die Bundesligaspiele nach, die er gerade in der Sportschau gesehen hatte. In der Kreisstadt Osnabrück wurde man auf dieses Talent aufmerksam, aber mit 17 erlebte Brand dort seine erste große Niederlage: Der Trainer musterte ihn aus, weil er zu klein war. "Da stand ich vor meinen Freunden richtig blöd da, weil ich's nicht gepackt hatte."

Das hat ihn härter getroffen als jetzt die Arbeitslosigkeit.

Die WM im Blick, investieren die Clubs in Beton statt Beine - der FCK hat sich dabei übernommen

In Bremen holte Brand auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur nach. Dabei entdeckte er eine unter Fußballern eher seltene Neigung: das Schreiben. Er schrieb Kurzgeschichten, eine wöchentliche Kolumne für " Spiegel Online", nach dem letzten Training in Rostock machte er vier Wochen Praktikum beim "Spiegel" in Hamburg. Er spielte mit dem Gedanken, künftig als Journalist sein Geld zu verdienen. Aber nach einem Monat Büro statt Ball sehnte er sich wieder nach Bewegung an frischer Luft.

In seiner besten Bundesliga-Zeit hatte Brand mehr als 400 000 Euro im Jahr verdient. Er wollte das Geld in Immobilien anlegen und fand eines dieser hübschen Bremer Häuser aus der Gründerzeit, mit vorgebautem Wintergarten. 40 Käufer rissen sich um das Objekt, normalerweise hat ein Mittzwanziger mit Ohrsteckern und Freizeitkleidung da wenig Chancen. Der Sympathie-Bonus des Bundesligaspielers gab den Ausschlag zu Gunsten von Christian Brand. Heute hat er das Haus vermietet. " Das ist meine finanzielle Basis", sagt er. "Mir war klar, dass die Bundesliga kein ewiger Freifahrtschein ist."

Wolfgang Holzhäuser von Bayer Leverkusen ist fest entschlossen, die Kirch-Krise zu nutzen. "Sie hat auf beiden Seiten, bei Spielern und Vereinen, das Bewusstsein geschärft: Wir wissen, wie dünn der Ast ist, auf dem wir sitzen." Gemeinsam mit seinen Kollegen von den vernünftig wirtschaftenden Vereinen - er nennt Dortmund, Bayern München, Berlin und Freiburg - sucht er das Gespräch mit der Deutschen Fußball-Liga. Ihm schwebt eine verbindliche Regelung für alle Bundesligisten vor. Die Personalkosten dürfen 70 Prozent des Etats nicht überschreiten. "Ich gehöre nicht zu denen, die sagen, im deutschen Fußball sei finanziell alles in Ordnung, nur weil wir besser dastehen als England und Italien."

Beim letzten Training in Rostock machte Christian Brand noch einen Laktat-Test, um festzuhalten, wo er konditionell steht. Für die nächsten vier Wochen ließ er sich von Sportwissenschaftlern einen Trainingsplan erstellen. Mitte Juli meldete er sich arbeitslos. Berufskennziffer 838, Unterziffer 3: Berufsfußballspieler. Er staunte, dass es viereinhalb Stunden dauerte, bis alle Formulare ausgefüllt waren. Noch mehr wunderte er sich über das aufgeblähte Interesse an seinem Schicksal. 20 Journalisten wollten ihn interviewen, für "Sport-Bild" sollte er sich vor dem Arbeitsamt fotografieren lassen. "Da schwang schon Häme mit. Endlich hat es die Millionarios mal erwischt."

Thomas Hüser, Geschäftsführer der Spielergewerkschaft VdV (Vereinigung der Vertragsfußballspieler) in Duisburg, sagt: "Wir müssen uns abgewöhnen, alle Fußballprofis als Multimillionäre zu sehen. In der zweiten Liga ist man mit einem monatlichen Grundgehalt von 3000 Euro ordentlich dabei, in der Oberliga gibt es eine Menge 325-Euro-Jobs." Die Spielergewerkschaft profitiert von der Konjunkturdelle im Profi-Fußball. "Im letzten Quartal sind 30 neue Mitglieder dazugekommen. Die haben gemerkt, dass sie jetzt eine starke Interessenvertretung brauchen." 923 von rund 1700 Berufsspielern sind in der VdV.

Hüser sieht in der Kirch-Krise nur den Auslöser für die Arbeitslosenwelle. "Die hatte im Sommer eine enorme psychologische Wirkung. Die Vereine waren vorsichtig beim Verpflichten neuer Spieler, weil sie ein mittelfristiges Liquiditätsloch hatten." Für Hüser gibt es mehrere tiefer liegende Ursachen. Da sind zum einen die neuen Stadien, die im Hinblick auf die Weltmeisterschaft 2006 gebaut werden. "Plötzlich investieren die Vereine nicht mehr in Beine, sondern in Beton." Das auffälligste Beispiel ist Kaiserslautern, wo der Traditionsverein FCK unter der finanziellen Last des Stadionbaus zusammenzubrechen droht.

Aus dem Sportverein wurde Unterhaltungsindustrie - dummerweise blieben die Manager die alten

Eine weitere Ursache liegt laut Thomas Hüser im mangelhaften Wirtschaften der Vereine. "Weil sie viel Geld vom Fernsehen bekommen haben, haben viele Clubs die Pflege regionaler Sponsoren vernachlässigt."

Es war die rasante Entwicklung des Fußballs, die zu derartigen Verwerfungen führte. Vor 50 Jahren gab es Sportvereine mit Mitgliedsbeiträgen und Ehrenamtlichen. Heute sind die Clubs Unternehmen der Unterhaltungsindustrie. Aber die Führungsstrukturen sind mancherorts noch nicht dem Vereinsheim entwachsen. So ist die "Kirch-Krise" eine wunderbare Ausrede, die von den grundlegenden strukturellen Problemen ablenkt.

"Manche Bundesliga-Clubs werden geführt wie eine Vetternwirtschaft. Da kriegt ein ehemaliger Spieler einen Posten zugeschanzt, auch wenn er von Wirtschaft keine Ahnung hat", sagt Christian Brand. Dieses Problem sieht er nicht nur in den Niederungen der zweiten Liga. "Wie hat Gerhard Mayer-Vorfelder den VfB Stuttgart jahrelang heruntergewirtschaftet. Und jetzt ist er Präsident beim Deutschen Fußballbund!"

Diesen Sommer erfuhr Brand, welch zwielichtige Gestalten im Fußballgeschäft mitmischen. Ein Grieche meldete sich telefonisch, versprach ihm einen Job in Griechenland, wollte aber nicht einmal sagen, bei welchem Verein. Im Juli verhandelte Brand mit einem Verein aus der zweiten spanischen Liga. Es reizte ihn, in diesem Land zu leben, dessen Kultur auch seiner Frau gefällt. Nach fünf Wochen stellte sich heraus: Der Verein ist so klamm, dass er noch nicht mal das Flugticket für einen Termin zum Vorstellen bezahlen kann. Im August rief ein Agent an und wollte ihn in die amerikanische Profi-Liga nach Los Angeles holen. Auch die Vereinigten Staaten reizten ihn. Der Haken an der Sache: Der Vertrag sollte nur sechs Wochen laufen, bis die Play-Off-Runde zu Ende war. Und Brand hatte nur eine Stunde Bedenkzeit, dann schloss die Transferliste. Da sagte er sich: "Nach Amerika kann ich auch noch mit 33."

Ende August erfuhr Brand von dem ehemaligen Spieler Ludwig Kögl, dass Luzern noch einen Mittelfeldspieler sucht. Nach zwei Tagen unterschrieb er. Hinter dem Trainingsplatz des FC Luzern steht mit riesigen Buchstaben "Occasionen" - Gelegenheiten; das Schild gehört zu einem Autohaus, das für seine Gebrauchtwagen wirbt. In der Schweiz verdient Brand ein Drittel weniger als in Rostock. "Aber es reicht, um gut zu leben." Wirtschaftlich ist der Verein ein Sanierungsfall. Sportlich kämpft er gegen den Abstieg aus der ersten Schweizer Liga. Zum Pokalspiel in Zürich kamen 435 Zuschauer.

Christian Brand lebt jetzt am Rand des Schlaraffenlands. "In der Bundesliga hatten wir rund um die Kabine einen echten Wellness-Park: Sauna, Whirlpool, Entspannungsbecken. In Bremen gab's sogar Tischfußball und Fernseher." Wenn er in Luzern aus der Dusche kommt, steht er vor der Gartenlaube der Boccia-Sektion, mit bunten Glühbirnen und Schweizer Fähnchen.

Ihm kommt jetzt zugute, dass er den Kontakt zur normalen Welt nie gekappt hat. Er weiß, wie es einem Frührentner geht -sein Vater hat sich als Metzger den Rücken ruiniert. Er braucht sein Auto nicht als Statussymbol und steigt in seinen VW-Sharan, eine petrolblaue Familienkutsche.

Christian Brand hat die Krise kreativ bewältigt. Unbeschwert schlendert er durch die engen Gassen von Luzern, wo die alten Fassaden bemalt sind und die ausladenden Dachtraufen Geborgenheit vermitteln. Er schwärmt vom Schwimmen im Vierwaldstädter See, und sobald die Lifte laufen, will er mit Freunden zum Skifahren nach Engelberg, das ist nur eine halbe Stunde weg. Seine Frau hat als Physiotherapeutin Arbeit gefunden, gerade ist sie mit der Tochter beim Babyschwimmen. Christian Brand sagt: "Es wäre unfair, wenn ich mich beklagen würde."

Im Winter will der Trainer mit seiner Mannschaft ins Trainingslager nach Südafrika fahren. Weil die Reisekosten für den klammen Verein eigentlich zu hoch sind, müssen die Spieler ran. Jeder soll fünf Fußbälle verkaufen, das Stück zu 200 Schweizer Franken, der Käufer wird im Stadion namentlich erwähnt. Christian Brand ist zu seiner Schweizer Bank gegangen und hat es tatsächlich geschafft, der UBS für 400 Franken zwei gebrauchte Bälle anzudrehen. So richtig glauben kann er das immer noch nicht. Er schüttelt den Kopf, lacht und sagt: "Wenn man sich das in der Bundesliga vorstellt!"