Digital Commons

Ob Daten, Software oder Cloud: Vieles in der digitalen Sphäre gehört privaten Konzernen. Nun wächst die Zahl derer, die freie Daten, dezentrale Strukturen und öffentliche Netze fordern. Kurz: „Digital Commons“.




/ Ohne die digitale Welt ist unser Leben zunehmend unvorstellbar. Von der Verwaltung übers Einkaufen bis zu sozialen Kontakten erledigen wir immer mehr digital – das Netz ist heute der größte öffentliche Raum. Es gibt dabei nur ein Problem: Fast alles findet in Strukturen statt, die privaten Unternehmen gehören.

Das Dilemma zeigt sich derzeit am deutlichsten bei den sozialen Medien: Private Konzerne entscheiden nicht nur, was gesagt werden darf, sondern lassen das Zugelassene auch von ihren Algorithmen nach Wichtigkeit sortieren – und nach dem potenziellen Profit, den es bringen kann. Das gilt auch für populistische Inhalte oder falsche Behauptungen, die sogar besonders gern verbreitet werden, weil sie für Aufmerksamkeit sorgen und damit mehr Raum für bezahlte Werbung schaffen.

Sie möchten weiterlesen?

Als Digital- oder Kombi-Abonnent von brandeins /thema können Sie diesen Artikel bereits jetzt online lesen. Melden Sie sich dafür mit Ihren Zugangsdaten an.

Anmelden

_____________________________________________

Digital-Abonnement kaufen

Mit dem brandeins /thema Digital-Abo können Sie diesen und alle zukünftigen brand eins Artikel lesen. 

• Jederzeit kündbar
• Direkt nach dem Kauf verfügbar
• In der App oder im Browser lesen

Digital-Abo kaufen (6,30 € pro Monat)

_____________________________________________

Digital-Ausgabe kaufen

Kaufen Sie die vollständige brandeins /thema Ausgabe inkl. diesem Artikel.

Ausgabe kaufen (7,20 €)