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Die innovativsten Unternehmen Deutschlands –

was Sie zu unseren Bestenlisten wissen sollten

Nein. Unsere Listen basieren ausschließlich auf Empfehlungen unterschiedlicher Experten und sind das Ergebnis einer aufwendigen Untersuchung. Wir befragen drei verschiedene Gruppen: 1. Vertreter bereits innovationsprämierter Unternehmen; 2. Experten des Berliner Instituts für Innovation und Technik (iit) sowie 3. Experten des Statista-Expert Circle (Führungskräfte mit mehrjähriger Branchenexpertise).

Herzstück der Umfrage bilden Listen mit mehr als 1800 großen und 1600 kleinen bis mittelständischen Unternehmen, die allen Befragten vorgelegt wurden. Die Listen sind das Ergebnis der Nennungen aus dem Vorjahr sowie einer ergänzenden Meta-Analyse, für die mehr als 50 verschiedene Innovationswettbewerbe gesichtet und ausgewertet wurden. Darüber hinaus konnten alle Umfrage-Teilnehmer nach freiem Ermessen weitere Unternehmen benennen.

Aus bereits prämierten Unternehmen wurden insgesamt 1933 Ansprechpartner zur Teilnahme an der Untersuchung eingeladen. Im iit Berlin haben sich rund 400 wissenschaftliche Mitarbeiter an der Umfrage beteiligt. Für die Expertenbefragung im Rahmen des Statista-Expertenpanels wurden etwa 20.000 Führungskräfte mit mehrjähriger Erfahrung in den betrachteten Branchen um ihre Meinung gebeten.

Die Befragungen fanden zwischen September und Oktober 2017 statt.

Nein.

Nein. Die Teilnahme an unserer Umfrage hat keinerlei Einfluss auf einen möglichen Listenplatz.

Nichts – außer guter Arbeit. Die Innovationskraft Ihres Unternehmens bei Produkten und Dienstleistungen, in Prozessen oder Unternehmenskultur muss sich mitteilen – und von Kunden, Wettbewerbern und Multiplikatoren wahrgenommen werden. Nur deren Empfehlung führt zu einem Listenplatz.

Nein. Die Ergebnisse der Marktforschung wandern ohne Umweg ins Heft und werden veröffentlicht. Erst zusammen mit dem gedruckten Magazin erhalten die Preisträger eine Urkunde und werden dazu von Statista angeschrieben.

Einige schon. Die Redaktion wählt große und kleine Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen aus, um herauszufinden, was sie mit Blick auf ihre Innovationskraft besonders macht. Daneben geht der Report spezifischen Fragestellungen sowie Trends und Entwicklungen zum Thema auf den Grund.

Selbstverständlich nicht. Jeder darf sich über sein gutes Abschneiden offiziell freuen – auf welchem Weg auch immer: via Pressemitteilung, Twitter, Facebook oder mit einer Meldung auf der eigenen Website. Nur wer unser Siegel, die Wort-Bild-Marke „Innovator des Jahres“, werblich nutzen möchte, muss dafür eine einmalige Lizenzgebühr bezahlen.

Nein, unser Branchenreport ist eine journalistisch unabhängige Publikation und wird getragen und finanziert von den beiden Partnern Statista und brand eins Wissen.

brand eins Wissen ist eine Schwester der brandeins-Redaktion und produziert neben Projekten im Auftrag von Kunden seit einigen Jahren auch redaktionell unabhängige Publikationen wie das Wirtschaftsmagazin der Regionen „brand eins Neuland“ oder den Branchenreport „brand eins Thema“.